Erklärungen:


Hier findet Ihr die Erklärungen zu allen Fett geschriebenen Wörtern auf meiner Seite.

Um die Erklärungen einfacher zu finden, habe ich diese nach dem Alphabet geordnet und unten dann noch ein Menü eingefügt. Einfach auf den Anfangsbuchstaben den Fett geschrieben Wortes klicken und kommt man zu der Erklärung.

Hinweis in eigener Sache: Die meisten Erklärungen habe ich von Wikipedia übernommen. Die Links bzw. Querverweise habe ich hier rausgenommen. Bei jeder Erklärung, ist am Ende die Quellen Angabe. Dort kann dann der ganze Text der Erklärung incl. Aller Links und Querverweise nach gelesen werden.


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A

Aufstehrollstuhl

Was ist ein Aufstehrollstuhl? Mit einem Aufstehrollstuhl kann ich, wie der Name schon sagt Aufstehen bzw. mich selbständig Aufrichten. So bin ich im Alltag selbstständiger.

Das bringt folgende Vorteile mit sich:

  • Entlastung vom Rücken
  • Verbesserung des Kreislaufes.
  • Vermeidung von Kontrakturen.
  • Beugt Druckstellen und Knochenschwund vor.
  • Kräftigt die Bein Muskulatur.

 


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B


Barrierefrei = Barrierefreies Internet (engl. Fachbegriff: Web Accessibility bezeichnet Internet-Angebote, die von allen Nutzern unabhängig von körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser oder PDA) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie Webcrawler ein, mit denen Suchmaschinen den Inhalt einer Seite erfassen. Da dies aufgrund der unzähligen weichen, individuell geprägten Barrieren nicht vollständig erreicht werden kann, spricht man auch von barrierearm oder zugänglich.

Statistisch gesehen sind Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet. Es ist wenig bekannt, dass sich blinde und sehbehinderte Nutzer Webseiten per Software vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben lassen. Auch gehörlose oder schwerhörende Menschen, deren erste Sprache Gebärdensprache ist, benötigen auf sie zugeschnittene, besondere Darstellungsformen im Internet.

Quelle= Wikipedia


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C

CT:

Die Computertomographie bzw. Computertomografie (von altgriechisch, tome, „Schnitt“ und , graphein, „schreiben“), Abkürzung CT, ist ein bildgebendes Verfahren in der Radiologie.

Quelle= Wikipedia


CSS = Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS soll dabei festlegen, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt dargestellt werden soll . Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als Gruppe erkannt werden können. Man zeichnet im Dokument also die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird.

Quelle= Wikipedia


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D


E

EEG:

Die Elektroenzephalografie (EEG, vongriechisch encephalon Gehirn, gráphein schreiben) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche. Das Elektroenzephalogramm (ebenfalls EEG abgekürzt) ist die grafische Darstellung dieser Schwankungen. Das EEG ist neben der Elektroneurografie (ENG) und der Elektromyografie (EMG) eine standardmäßige Untersuchungsmethode in der Neurologie.

Quelle= Wikipedia

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F

FTP

Das File Transfer Protocol (engl. für ,,Dateiübertragungsverfahren", kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.

Das FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig.

Quelle= Wikipedia

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G


H


Harnverhaltung

Zu einer Harnverhaltung (Syn: Harnverhalt, Ischurie) kommt es, wenn die gefüllte Harnblase spontan nicht entleert werden kann. Ein Harnverhalt kann äußerst schmerzhaft sein, muss aber keine Schmerzen verursachen - vor allem, wenn gleichzeitig eine Zuckerkrankheit vorliegt. Wenn der Druck in der Blase soweit ansteigt, dass er das ursächliche Hindernis überwindet, kommt es zu einem ungeregeltem Harnabgang im Sinne einer Überlaufblase.

Mechanische Ursachen können eingeklemmte Steine oder Fremdkörper in der Harnröhre, Prostatavergrößerungen, Verletzungen oder Tumore des Blasenhalses oder der Harnröhre, Harnröhrenklappen, -missbildungen oder -verengungen, Meatusstenosen, Phimosen oder Paraphimosen sein, es existieren aber auch neurogene und psychogene Blasenentleerungsstörungen.

Quelle=Wikipedia


HTML=Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Die Auszeichnungssprache wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) bis Version 4.01 weiterentwickelt und soll nun durch XHTML ersetzt werden.

Quelle= Wikipedia


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I


J


K


Als Kontraktur (lat.contrahere „zusammenziehen“ wird eine Funktions- und Bewegungseinschränkung von Gelenken bezeichnet. Sie entsteht durch die Verkürzung umliegender Weichteile wie Muskeln, Sehnen,Bändern und Faszien. Die betroffenen Gelenke lassen sich sowohl aktiv wie auch passiv nicht oder nur schwer und in geringem Maße bewegen, dabei kann die Bewegung schmerzhaft sein. Das Ausmaß der Einschränkung kann bis zu einer vollständigen Versteifung reichen. Die Behandlung aufgetretener Kontrakturen erfolgt überwiegend physiotherapeutisch, besondere Bedeutung kommt der Vermeidung der Bewegungseinschränkungen durch die Kontrakturenprophylaxe zu.

Quelle= Wikipedia


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L


Layout = Als Layout (engl. für „Plan, Entwurf, Anlage“) bezeichnet man das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes im Sinne eines tatsächlichen Entwurfs, meist dem einer Drucksache. Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung. Die enthaltenen Texte müssen nicht dem späteren Original entsprechen (Füll- oder Blindtext).

Quelle= Wikipedia


Lokomat

Der Lokomat ist eine robotergestützte Gangorthese, welche die Lokomotionstherapie auf einem Laufband automatisiert und die Effizienz des Laufbandtrainings erheblich steigert. Der Lokomat verbessert die Therapieresultate indem er hoch intensives, individuelles Training in einer motivierenden Umgebung des konstanten Feedbacks ermöglicht.

Quelle: Hocoma


Lumbalpunktion

Eine Lumbalpunktion (lat. Lumbum - Lende) ist eine Punktion des Duralsacks im Bereich der Lendenwirbel. Dabei wird eine Hohlnadel in den Lumbalkanal auf Höhe der Lende eingeführt und Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) entnommen. Der Einstichort liegt zwischen den Dornfortsätzen des zweiten bis fünften Lendenwirbels, also deutlich tiefer als das untere Ende des Rückenmarkes. Nur in seltenen Fällen, etwa bei Tumoren der Wirbelsäule, muss ein Zugangsweg zwischen dem Hinterhauptsknochen und ersten Halswirbel gewählt werden (Subokzipitalpunktion).

Quelle:Wikipedia


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M

Multiple Sklerose =

Die Multiple Sklerose (MS, auch Encephalomyelitis disseminata) ist eine entzündliche/demyelinisierende und degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems und nach der Epilepsie die zweithäufigste neurologische Erkrankung jüngerer Erwachsener. Die Krankheit zeichnet sich durch zwei wesentliche Merkmale aus. Zum einen treten im Gehirn und teilweise auch im Rückenmark verstreut Entzündungen auf, die der Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nerven verursacht. Außerdem kommt es aus verschiedenen Gründen (siehe 4.2) zu einer zellulären Schädigung der Axone. Diese Entwicklungen vermindern im Krankheitsverlauf die Leitfähigkeit der Nervenbahnen, was die typischen Symptome wie Kribbeln und andere Gefühlsstörungen, Spastiken, Lähmung, schnelle Ermüdbarkeit (Fatigue) sowie Sehstörungen auslöst.

Entgegen der landläufigen Meinung führt MS nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen. 15 Jahre nach Erkrankungsbeginn sind (ohne Therapie) mindestens 50 % aller Patienten noch gehfähig. Multiple Sklerose ist nicht ansteckend und nur selten tödlich. Weniger als 10 % der MS-Patienten sterben an den direkten Folgen der Erkrankung oder deren Komplikationen

Quelle = Wikipedia


Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomographie (MR, MRT; Tomographie von griech. τόμος „Schnitt, abgeschnittenes Stück“ und γράφειν „ritzen, malen, schreiben“) ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die einen Vergleich und eine Orientierung an anatomischen Schnitten derselben Region zulassen und oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder und hochfrequente elektromagnetische Wellen, keine Röntgenstrahlen. Grundlage für den Bildkontrast ist die unterschiedliche Empfänglichkeit (Suszeptibilität) der untersuchten Gewebe für die angewandten physikalischen Größen.

Ein synonymer Begriff ist Kernspintomographie, unter Medizinern zuweilen abkürzend Kernspin genannt. Dieser wird jedoch aufgrund der bei Laien häufigen falschen Assoziation mit Kern- bzw. Atomkraft heutzutage in Fachkreisen seltener verwendet. Die gelegentlich verwendete Abkürzung MRI stammt von dem englischen Fachbegriff Magnetic Resonance Imaging

Quelle:Wikipedia


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N

Neurogene Blase
Neurogene Blasenentleerungsstörungen

Allgemeines:

Bei der neurogenen Blasenentleerungsstörung handelt es sich um eine Störung des Wasserlassens, die aufgrund einer Schädigung von Nerven entstanden ist. Sie kann sowohl die Urinspeicherfunktion der Blase als auch den Vorgang der Blasenentleerung betreffen, wobei oft beides kombiniert auftritt. Die Betroffenen haben deshalb nur eine begrenzte Kontrolle über das Wasserlassen, was man in der Fachsprache als Inkontinenz bezeichnet. Darunter leidet auch die Sexualität, was vor allem bei jüngeren Menschen eine wesentliche Rolle spielt.

Bei einer solchen Diagnose ist deshalb eine lebenslange konsequente Betreuung durch Experten auf diesem Gebiet notwendig, um auf lange Sicht den Betroffenen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

Quelle: eesom "Ihr Gesundheitsportal"


Neuritis nervi optici

Sehnervenentzündung mit vorübergehendem oder dauerndem Verlust der Sehschärfe. Bei MS häufig.


Netzwerk

Als Netzwerke werden Systeme bezeichnet, deren zugrundeliegende Struktur sich mathematisch als Graph modellieren lässt und die über Mechanismen zu ihrer Organisation verfügen. Der Graph besteht aus einer Menge von Elementen (Knoten), die mittels Verbindungen (Kanten) miteinander verbunden sind. Ein geschlossener Zug aus Kanten und Knoten heißt Masche.
Dass der Großteil der Knoten zu einer oder mehreren Maschen gehört, ist das eigentliche Kennzeichen eines Netzwerks gegenüber anderen Typen von Strukturen.

Netzwerke werden auf einer abstrakten Ebene in der Netzwerktheorie untersucht und in der Praxis in den jeweiligen Anwendungsgebieten, aus denen die konkreten Netze stammen.

Quelle: Wikipedia


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O

Orthese

Eine Orthese ist ein industriell oder durch Orthopädietechniker hergestelltes medizinisches Hilfsmittel, das zur Unterstützung von eingeschränkt funktionstüchtigen Körperteilen zum Einsatz gebracht wird. Medizinische Hilfsmittel werden bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet.

Quelle: Wikipedia


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P

Parese=Teillähmung.

Hemiparese: Halbseitenlähmung.

Monoparese: Lähmung nur eines Gliedmaßes oder eines Gliedmaßenabschnittes.

Paraparese: Lähmung beider Arme oder Beine.

Tetraparese: Lähmung beider Arme und Beine.

Quelle:Deutsche Multiple Skerose Gesellschaft


Physiologisch

in der Umgangssprache von Ärzten wird ‚physiologisch‘ auch – ohne unmittelbarem Bezug zum Fachgebiet der Physiologie – im Sinne von ‚normal, beim gesunden Menschen auftretend, nicht krankhaft‘ verwendet. Dementsprechend bezeichnet ‚unphysiologisch‘ eine Abweichung von den normalen, beim gesunden Menschen auftretenden oder wünschenswerten Lebensvorgängen.

Quelle:Wikipedia


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Q


R


S

Schub / Schübe

erneutes Auftreten von Krankheitszeichen nach mehr oder weniger langer Pause und nach mehr oder weniger erfolgter Rückbildung der Symptome.

Quelle: Deutsche Multiple Skerose Gesellschaft


Spastik

krankhafte Erhöhung des Muskeltonus als federnder, mit der Geschwindigkeit passiver und aktiver Bewegungen zunehmender Muskelwiderstand, z.B. Beine in Streckhaltung können nicht in den einzelnen Gelenken gebeugt werden.

Quelle:Amsel.de


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T

Tonus

Unter Tonus (latinisierte Form des altgriechischen Verbs τείνω „ausdehnen“) versteht man den Spannungszustand der Muskulatur. In der quergestreiften Muskulatur entsteht er durch abwechselnde Kontraktionen einzelner Muskelfasern, in der glatten Muskulatur durch Dauerkontraktion von Muskelzellen. Der Tonus ist abhängig von Innervation durch das Nervensystem, wobei diese willkürlich oder unwillkürlich erfolgen kann, sowie vom Stoffwechselzustand des Muskels.

Quelle: Wikipedia


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U

Uhthoff-Phänomen

Als Uhthoff-Phänomen im ursprünglichen Sinne wird eine nach körperlicher Anstrengung auftretende vorübergehende Verschlechterung der Sehschärfe bei der Multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Das Phänomen wurde von dem Augenarzt Wilhelm Uhthoff (1853–1927) erstmals beschrieben. Zugrunde liegt eine reversible Blockierung der Leitfähigkeit des vorgeschädigten Sehnervs als Folge einer Erhöhung der Körpertemperatur.

Als Uhthoff-Phänomen im weiteren Sinne wird auch die vorübergehende Verschlechterung neurologischer MS-Symptome bei einer Erhöhung der Körpertemperatur (z. B. bei Fieber, heißen Bädern oder in der Sauna) bezeichnet. Betroffen sind mehr als 80 % der an MS Erkrankten. Als Ursache wird auch hier eine temperaturbedingte Verschlechterung der Leitfähigkeit demyelinisierter Axone angenommen. Das Uhthoff-Phänomen kann auch bei anderen demyelinisierenden Erkrankungen auftreten.

Tatsächlich fand ein sogenannter Heißbad-Test im 20. Jahrhundert breite diagnostische Verwendung. Da in Einzelfällen jedoch die durch die Körpertemperaturerhöhung ausgelöste vorübergehende Verschlechterung der Symptome nicht reversibel war, ist dieser Test heute obsolet.

Weil es von einem Erkrankungsschub abgegrenzt werden muss, bleibt das Uhthoff-Phänomen auch heute klinisch bedeutsam. Eine Verschlechterung des Zustandes von MS-Patienten aufgrund von Hitze oder Anstrengung wird auch als Pseudoschub bezeichnet.

Quelle: Wikipedia


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V

Valide

Mit Validität (von lat. validus: kräftig, wirksam; engl. „validity“, Gültigkeit) wird in erster Linie das argumentative Gewicht einer (vornehmlich wissenschaftlichen) Feststellung, Aussage, Untersuchung, Theorie oder Prämisse bezeichnet.

Wird Wissenschaft als System zur Erzeugung und Verfeinerung von Annahmenüber Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verstanden, bezeichnet Validität die Gültigkeit bzw. Belastbarkeit dieser Annahmen. Im Gegensatz zur grundsätzlichen Falsifizierbarkeit (Widerlegbarkeit) und Verifizierbarkeit (Belegbarkeit) einer wissenschaftlichen Aussage ist Validität ein (abgestuftes) Gütekriterium für die Belastbarkeit einer bestimmten Aussage. Im Rahmen empirischer Untersuchungen bezieht sich Validität aber auch auf die Güte der Operationalisierung der in den Kausalmodellen beschriebenen einzelnen Faktoren, den Konstrukten.

Validität meint also einerseits die Belastbarkeit der Operationalisierung („Inwieweit misst das Testinstrument das, was es messen soll?“), andererseits die Belastbarkeit der auf den Messungen beruhenden Aussagen oder Schlussfolgerungen („Inwieweit trifft es zu, dass X Y beeinflusst?“).

Quelle: Wikipedia

 


Velum

in der Linguistik bezeichnet es den weichen Teil des Gaumens, der den Zugang zur Nasenhöhle durch Heben und Senken, öffnen und verschließen kann; dadurch lassen sich nasale und orale Laute bilden, damit ist es ein Artikulationsorgan.

Quelle: Wikipedia


Visuell evozierte Potentiale (VEP) sind elektrische Potentialdifferenzen, die nach einem Lichtreiz von der Kopfhaut über der Sehrinde abgeleitet werden können. VEP sind eine spezielle Form evozierter Potenziale und werden in der Neurologie als diagnostische Methode eingesetzt. Die Messung der Laufzeit (Latenzzeit) und der Höhe (Amplitude) der Potentiale gibt Hinweise zur Funktion der Sehbahn (Sehnerv + Sehrinde). Die visuelle Reizung der Retina erfolgt entweder mit Lichtblitzen oder mit einem so genannten Schachbrettmuster mit Kontrastumkehr. Bei Gesunden liegt die Latenzzeit für das primär cortikale Potential bei 100 Millisekunden. Auf dem Monitor ist ein negativer Ausschlag zu erkennen.

Im Rahmen von Durchblutungsstörungen, bei degenerativen Prozessen und infolge einer Entzündung im Bereich der Sehbahn kann die Latenzzeit verzögert und/oder die Amplitude verringert sein. VEPs spielen unter anderem bei der Diagnostik der Multiplen Sklerose eine bedeutende Rolle.

Quelle: Wikipedia


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W

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