Julian Max Maier
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…mein nun Dritter Krankenhaus Aufenthalt in diesem Jahr, weil ich wieder mal einen Harn Wegs Infekt hatte:
…eins gleich zu Beginn, von diesem Bericht, diesen werde ich, im Gegensatz zu den letzten Berichten, nicht als eine Art Tagebuch schreiben, sondern als eine Art allgemein Bericht. Weil alles im Großen und Ganzen ähnlich war wie beim letzten Mal, dachte ich mir dass ich es so machen werde. Ich hoffe ihr könnt meinen Gedanken folgenden??
Krankenhaus Aufenthalt gimg dann von 25.02 2026 bis 03.03.2026,
...so viel zur Vorgeschichte
..angefangen haben die Probleme, ähnlich wie beim letzten Mal. Also mit Unwohlsein und kurze Zeit später dann noch Fieber. Jedenfalls an dem besagten Mittwoch, dem 25 Februar, ist es mir schon von der Früh, sprich gleich nach dem Aufwachen, nicht besonders gut gegangen. Alles habe ich dann als erstes mal auf die Wetterfühligkeit, denn in den letzten Tagen hatte das sich das Wetter von tiefstem Winter innerhalb einiger auf Frühling umgestellt dazu dann auch die Temperaturen von zuerst im minus Bereich gleich in den plus Bereich und dass dann stellenweise im zweistelligen Bereich, umgestellt. Nachdem ich dann meiner Freundin davon erzählt habe, dass es mir heute nicht wirklich gutgehen würde, meinte sie zu mir das ich erstmal was frühstücken soll und vielleicht geht es mir dann wieder besser. So habe ich dann gefrühstückt, es war mein typisches Frühstück wenn ich im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen gehe. Nach dem Frühstück war dann die persönliche Assistentenz, also das Duschen. Der Transfer vom Bett in den Duschstuhl erfolgte wie immer mit der Hilfe vom Hebelifter. Hier hatte ich dann die Hoffnung das es mir,9 durch das unter der warmen Dusche zu stehen, in meinen Fall ja bekanntlich im Duschstuhl sitzend, wieder besser gehen wird. So nach dem Motto, alles schlechte wird weg gewaschen. Aber dem sollte nicht sein, den es ist mir danach noch schlechter gegangen. Dazu habe ich auch noch Fieber bekommen, wir sprechen hier vom einer Köpertemperastur von um die 40 Grad und mehr. Als dann noch mein Urin immer konzentrierter wurde und eine eher rötliche Farbe hatte, habe ich meine Freundin gebeten das sie über den Ärzte Notruf um Unterstütbeung bittet. Wenige Minuten später kamen dann auch zwei Männer vom roten Kreuz. Nachdem meine Freundin die Männer auf den neuesten Stand, sprich warum wir, eher gesagten ich, Hilfe brauchten, gebracht hatte, telefonierte einer der Männer mit dem Krankenhaus. Ich glaube das er von meiner momentanen Situation erzählt hat und sich über das weitere Vorgehen informiert hat. Es war dann schnell klar dass es das Beste sein wird wenn ich ins Krankenhaus gebracht werde.
Ich wurde dann vom Bett, direkt auf die Transport Liege des roten Kreuz umgelegt und anschließend dann im Krankenwagen verladen. Die eigentliche Fahrt von mir ins Krankenhaus Freistadt, dauerte wenige Minuten.
Beim Krankenhaus angekommen wurde ich wieder ausgeladen. Anschließend ging es dann ins Innere des Krankenhauses. Von dort dann über die Anmeldung direkt in die interne Ambulanz. Die Männer vom roten Kreuz, haben in der Ambulanz erst mal erzählt wenn sie da bringen und warum und wieso, halt das übliche bei der Patienten Übergabe. Im Anschluss lief dann das übliche Prozedere über die Bühne, sprich erstmal Blutabnahme und dann habe ich mit meiner durchs Fieber geschwächten Stimme versucht zu erklären warum und wieso ich den hier bin und auch alle Fragen beantwortet. Schnell war klar das stationär aufgenommen werde. Auf der Station wurde dann noch mein Urin untersucht, sprich es wurde ein sogenannter Urikult abgenommen. Bis das endgültige Ergebnis da ist, wurde ich dann vorsorglich auf den Verdacht eines möglichen Harnwegsinfekt verhandelt, weil die Symptome im Großen und Ganzen dafür sprechen würden und auch deshalb weil ich in der Vergangenheit schon des Öfteren einen solchen hatte und auch mir der selten Symptomen. So habe ich dann die erste Infusion mit Antibiotika genommen. Den Venflohn hatte ich schon in det Ambulanz bekommen, bei der Blutabnahme, entschuldigt dass ich das vergessen hatte zu schreiben. Nachdem Antibiotika bekam ich dann noch eine Infusionen Elektrolyt Lösungen. So kam dann langsam wieder Leben in mir auf und oder in mich rein, den durch das Fieber hatte ich viel geschwitzt und deshalb auch Flüssigkeit verloren. In den kommenden Tagen, ist es mir dank der beiden Infusionen und parallel dazu viel trinken Tag für Tag immer besser gegangen.
Eins hätte ich beinahe vergessen zu erwähnen, nachdem dass Fieber weg war, sprich ich Fieber frei war, hatte ich wieder Therapien.
her die ersten Therapien. Gestartet hatte es am Freitag mit der Ergotherapie. Ebenfalls am Freitag hat mir meine Freundin meinen Rollstuhl gebracht, so dass ich hier im Krankenhaus auch wieder Zeit im Rollstuhl sitzend verbringen kann. Der Transfer vom Bett in den Rollstuhl, ist dann wieder mit dem Hebelifter verlaufen.
Über erstes, beziehungsweise das kommende, Wochenende lief wie immer nichts großartiges, so wie es an den Wochenenden im Krankenhaus allgemein immer ist. Das hatte dann den Vorteil, dass ich mich weiter erholen konnte. Doch eines lief dann doch, neben dem Mahlzeiten, wie Frühstück, Mittagessen und Abendessen, nämlich dass ich jeweils von der Nachtschwester am Morgen meine Antibiotika Infusion bekommen habe. Natürlich war mir dann auch, so wie auch an den letzten Tagen hier, am Morgen eine Krankenschwester beim waschen behilflich. Den restlichen Tag habe ich entweder Radio gehört oder mich mit meinen Zimmer Kollegen unterhalten und oder auch am Bericht für diesen Krankenhaus Aufenthalt weiter geschrieben.
Den Bericht versuche ich jetzt, wo es mir wieder besser geht, so wie ich es früher, also bei den Krankenhaus Berichten zuvor, gemacht habe.
…am ersten Montag, meinem fünften Tag hier. Geschlafen hatte ich in der letzten Nacht wieder sehr gut. In der Früh, waren mir, wie eigentlich immer in den letzten Tagen hier, wieder eine Krankenschwester beim Waschen behilflich. Anschließend hat sie mir dann noch mein Frühstück hergerichtet. In meiner gewohnten Manie habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht. Im Anschluss aber habe ich mich dem genießen hingeben. Nachdem Frühstück, gut okay es waren einige Minuten später, kamen zwei Therapeutinnen. Nach einem kurzen durch bewegende meiner Beine wurde ich,mit Hilfe des Hebelifters, in meinen Rollstuhl umgesetzt. Dort, also im Rollstuhl, habe ich dann den restlichen Vormittag verbracht. Nach dem Mittagessen, es gab Topfnocken mit einem Fruchtmus und Annas in Würfel geschnitten. Wie beim Frühstück, so habe ich es mir auch jetzt nicht verkneifen können einige Fotos zu machen. Nachdem Mittagessen habe ich geklingelt und dann eine Krankenschwester gebeten das mir wieder ins Bett geholfen wird. Mit Hilfe des Hebelifters und einem weiteren Krankenpfleger, war dies recht schnell und einfach erledigt. Kurze Zeit später kam dann die Visite. Dort habe ich dann erfahren das ich morgen wieder entlassen werden. Den restlichen Tag habe ich dann mit im Bett liegen und Radio hören verbracht. Parallel dazu habe ich meiner Freundin davon erzählt das ich morgen wieder entlassen werde. Auch habe ich der Person die am Mittwoch zu mir für die persönliche Assistentenz, also das übliche Duschen, kommt darüber informiert das ich morgen wieder entlassen werde.
Tag 6: hier, Dienstag der 03 03 2026
Geschlafen hatte ich in der vergangenen Nacht wieder sehr gut. Ich habe echt den Eindruck, jeder sich das mit dem HWI, also dem Harnwegsinfekt, wieder bessert, so besser schlafe ich. Jedenfalls mein Frühstück wurde mir wieder von einer hergerichtet. Wie gewöhnlich habe mir es nicht verkneifen können und einige Fotos gemacht. Fast im Anschluss, hat mir dann eine andere Krankenschwester beim waschen geholfen. Nachdem Waschen, habe ich den Leerlauf den ich hatte genutzt um einige der Fotos, die ich von meinem heutigen Frühstück gemacht hatte, bei Instagram zu posten. Kurze Zeit später fand dann, die für eiben Dienstag übliche Stuhlsorge satt. Wie zuhause, so habe ich auch hier wieder viel Stuhlgang abführen können. Es war diesesmal sehr fester und egergesagt härter Stuhlgang. Wie immer hatte das dann den üblichen negativen Einfluss auf den Tonus meiner Beine. Weil das aber schon kenne, kann ich recht entspannt mit umgehen, zumindest habe ich gelernt und oder eher gesagt lernen müssen damit umgehen zu müssen. Jedenfalls, im laufe des Vormittags kamen die Therapeuten wieder. Nachdem ich durchbewegt wurde, wurde mir wieder mit Hilfe vom Hebelifter in meinen Rollstuhl geholfen. Eins habe ich doch glatt vergessen zu schreiben, nachdem dem Durchbewegen wurde ich in das Liftertuch einspannen und anschließend dann in den Hebelifter eingehängt. Halt das übliche Prozedere wie zuhause, nur das der Hebelifter halt ein anderer ist. Jedenfalls bin ich dann bis zum Mittagessen im Rollstuhl gesessen. Apropos Mittagessen, darauf das Mittagessen zu fotografieren, habe ich heute doch glatt vergessen, fragt mich nicht warum. Jedenfalls zum Mittagessen gab es für mich heute, eine Schupfnudel Pfanne. Danach habe ich auf die Visite und danach auf den Termin beim Urologen gewartet. Eins noch, bei dem Termin beim Urologen, habe ich dann unteranderem einen neuen Dauerkatheter bekommen. Wenige Minuten nachdem ich nach diesem Termin wieder in meinen Zimmer war, kam das rote Kreuz für den Transport Hause.
Die ersten Tage wieder zuhause, waren wie immer komisch, den das viele liegen im Krankenhaus hatte mir einiges an Ausdauer, in dem Fall meine ich das lange im Rollstuhl sitzen können, gekostet. Das aber denke ich, habe ich bald wieder zurück gewonnen. Dazu kam dann noch ein Wetterwechsel, der damn so aus sah. Tagsüber schon Frühlingshafte Temperaturen, von stellenweise im zweistelligen plus Bereich und nachts war es aber eher Winter mit Temperaturen im stellenweise einstigen minus Bereich. Ihr seht kurze Temperaturunterschiede innerhalb von einigen Stunden. Meine MS und ihre Begeisterung, wie den Spastiken in meinen Beinen, waren alles andere als begeistert. Aber ich habe es da mit der da, wie ich finde erfolgreich, da muss ich nun mal durch Masche probiert und versucht diesen Bericht so schnell es mir möglich ist, beim Menü Punkt MS & Krankenhaus einfügen und oder einbauen und zwar so wie ich ihn im Krankenhaus in der World App geschrieben habe. Dazu bin ich diesesmal auch positiver eingestellt, den ich hatte bei diesem Krankenhaus Aufenthalt, länger als sonst das Antibiotika bekommen, so das nun alle Bakterien die was mit dem Harnwegsinfekt zu tun habe könnten vernichtet sein müssten, hoffe ich zumindest.
Bei meinem Blog hier werde ich dann, nachdem dieser Bericht online ist weiterschreiben.
…eins noch, sorry für die Tippfehler und auch die eventuelle Formulierungsfehler, den ich habe den Bericht so übernommen, wie ich ihn in der Word App geschrieben habe und nicht Korrektur gelesen.