Julian Max Maier
Hier erfahrt ihr mehr über meinen Alltag. Sorry, wenn manch Mal die Abstände zwischen meinen Alltagsberichten variieren.
Der besseren Übersicht habe ich, die ganzen Einträge nach dem Jahr in dem sie entstanden sind, geordnet.
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..und schon wieder einmal ist es Sonntag. Wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich euch dann von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.
…als erstes mal aber wie immer einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Die vergangenen Woche, war wie die Woche zu vor, von durchwachsen Winterwetter bestimmt. Das Wort durchwachsen habe ich deshalb gewählt, weil es gegen Ende der letzten Woche ein Wechselspiel der Hochdruck und Tiefdruck Gebiete gegeben hatte. Ihr könnt euch vorstellen wie begeistert meine MS und ihre Begleiterscheinungen, wie die Spastiken in meinen Beinen waren?? Ihr liegt richtig, wenn ihr auf alles andere getippt habt. Aber weil man da ja bekanntlich nichts machen kann als ich mit der Situation zu arrangieren, sprich alles zu akzeptieren wie es ist, habe ich dies dann auch gemacht und das Beste aus allem versucht zu machen.
…nun aber weiter mit dem eigentlichen Blogeintrag.
..am Montag habe ich wieder im Bett liegend gefrühstückt. Den Grund dafür kennt ihr sicher, den ich war wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Wie immer, richtete meine Freundin mir mein Frühstück freundlicherweise her. Nachdem ich dann fertig mit Frühstücken war, habe ich gleich angefangen mir den ersten Teil meiner Klamotten auszuziehen. Im Anschluss war dann der Transfer vom Bett in meinen Duschstuhl. Auf das erklären des wie ich in das Liftertuch einspannen wurde, verzichte ich hier weil ich das bei einem der letzten Blogeinträge schon mal ausführlichst gemacht habe. Nachdem ich dann fix und fertig in meinen Duschstuhl gesessen bin, habe ich mir dann den Rest meiner Klamotten ausgezogen. Weil es heute wieder echt kalt war, so wie das nun mal im Winter ist, habe ich dann das unter der warmen Dusche zu stehen ausführlichst genossen. Im Anschluss dann habe ich mich halbwegs abgetrocknet und dann noch rasiert. Letzteres natürlich sauber und richtig gut. Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Hebelifter zurück in mein Bett. Dort wurde ich dann ausführlich, sprich richtig, abgetrocknet. Im Anschluss lief dann die Überprüfung von meinem aktuellen Hautstatus über die Bühne. Nachdem dort dann, wie von mir erwartet, nichts neues rauskommen ist wurde ich vollständig angezogen. Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Hebelifter in Richtung von meinem Rollstuhl. Dort habe ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Auch habe ich noch eine Kleinigkeit zum Mittagessen, auch wenn es dort noch Vormittag war, gesessen. Dass habe ich deshalb machen müssen, weil um die Mittagszeit mein Transport mit dem roten Kreuz nach Linz gekommen ist, weil ich dort einen Termin bei der Pumpen Ambulanz hatte. Auf die Beschreibung wie der Transfer vom Rollstuhl auf die Transport Liege über die Bühne gegangen ist, verzichte ich hier wieder, denn das habe ich bei früheren Blogeinträgen schon mehrfach gemacht. Die Fahrt von Freistadt nach Linz, nachdem ich auf der Transport Liege gelegen bin und im Krankenwagen verstaut war, dauerte dann wie immer eine gute Stunde. In Linz beim Neuromed Campus angekommen wurde ich wieder ausgeladen. Anschließend ging es dann ins Innere des Krankenhauses. Nachdem ich dann bei der Anmeldung von den Männern des roten Kreuz angemeldet. Im Anschluss ging es dann direkt in die Pumpen Ambulanz. Dort wurde ich dann nach einem kurzen Moment, direkt ins Behandlungszimmer geschoben. Vom diensthabenden Arzt wurde ich gefragt wie ich mit der aktuellen Einstellung, sprich Dosis, zufrieden sei. Weil mir die Spastiken in der letzten Zeit wieder vermehrt Probleme machten, habe ich darum gebeten das die aktuelle Dosis, erhöht wird. Nachdem meine Baclofen Pumpe dann wieder aufgefüllt war, wurde die aktuelle Dose meiner Baclofen Pumpe, auf nun einhundert und neunzig Milligramm erhöht. Im Anschluss bekam ich dann noch den Folge Termin, dieser ist dann Mitte Juli dieses Jahr. Als das dann erledigt war, wurde ich wieder im Krankenwagen verladen. Die Fahrt zurück dauerte wieder, wie vorhin eine gute Stunde. Wieder in Freistadt, also zuhause, angekommen hat meine Freundin mir wieder mit dem Hebelifter in meinen Rollstuhl geholfen. Anschließend ging es dann wieder in unsere Wohnung. Dort angekommen half sie mir gleich wieder in meinen Bett, sprich sie hat mich dorthin vom Rollstuhl aus mit dem Hebelifter umgesetzt, sprich mich dorthin geliftet. Den restlichen Nachmittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht.
…am Dienstag habe ich, wie eigentlich immer, wieder im Bett liegend gefrühstückt. Dass deshalb weil heute wieder mal eine übliche Stuhlsorge war. Meine Freundin hatte diese wie immer freundlicherweise durchgeführt. Davor hatte ich, wie eben schon geschrieben, gefrühstückt. Meine Freundin hatte mir wie immer meine Frühstück hergerichtet. Weil wir heute Zeit hatten, war dann der eine oder andere Kaffee mehr dabei. Die Stuhlsorge fand dann, wie eben schon geschrieben, im Anschluss an das Frühstück statt. Wie immer bei der Stuhlsorge, habe ich wieder sehr viel Stuhlgang abführen können. Das dann auch wie immer in allen Aggregatszuständen, sprich von viel Luft über wirklich flüssig zu richtig fest. Das hatte dann den bekannten und von mir hier schon des Öfteren geschrieben negativen Einfluss auf den Tonus meiner Beine. Deshalb habe ich dann den restlichen Tag mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei habe ich dann am Blogeintrag für diese Woche geschrieben und auch noch einige der Fotos die ich vom Mittagessen gemacht habe bei Instagram gepostet. Das habe auch deshalb gemacht um mich von dem Gefühl zu der leere, dass mich wie immer, nach dem viel abführen nach der Stuhlsorge, begleitete, abzulenken.
…am Mittwoch habhaben wir ich, wie eigentlich immer, wieder im Bett liegend gefrühstückt, weil ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen war. Meine Freundin hatte mir wie immer freundlicherweise mein Frühstück hergerichtet. Im Anschluss habe ich mir den ersten Teil meiner Klamotten ausgezogen. Danach wurde ich in das Liftertuch einspannt und im Hebelifter eingespannt. So fand dann der eigentlichen Transfer vom Bett in meinen Duschstuhl statt. Nachdem ich dann dort fix und fertig gesessen bin, habe ich mir den Rest meiner Klamotten ausgezogen. Dass dann unter der warmen Dusche zu stehen habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Im Anschluss habe ich mich wie immer halbwegs abgetrocknet und dann noch den rasiert. Nachdem ich mit allem fertig war, fand dann der Transfer zurück in mein Bett satt, ssprich ich bin davor wieder ins Liftertuch einspannen und dann im Hebelifter eingespannt wurden. Im Bett wurde ich dann noch vollständig abgetrocknet. Nachdem das dann erledigt war, wurde mein aktueller Hautstatus überprüft. Als dort dann, wie erwartet, nichts neues bei rauskommen ist, fand dann noch ein geplanter Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Dieser Wechsel wurde wie immer von meiner Freundin durchgeführt. Danach wurde ich dann wieder vollständig angezogen. Im Anschluss war dann wieder ein Transfer in meinen Rollstuhl. Weil ich das Prozedere des ins Liftertuch einspannen und in den Hebelifter eingespannt, heute schon einige Male beschrieben habe, glaube ich zumindest, habe ich das dann hier weglassen. Im Rollstuhl sitzend haben ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Nachdem Mittagessen, es gab einen Hüttentoast mit Salat, habe ich dann den restlichen Nachmittag mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht.
…am Donnerstags Physiotherapie haben wir wie immer ausgeschlafen. Beim aufstehen beziehungsweise war mir meine Freundin wieder mit dem Hebelifter behilflich. Mit diesem hat sie mich dann vom Bett direkt in meinen Rollstuhl umgesetzt, sprich mich dorthin geliftet. Im Rollstuhl sitzend habe ich dann zusammen mit meiner Freundin gefrühstückt. Meine Freundin hatte unser Frühstück, bevor sie mich mit dem Hebelifter geholt hatte, schon hergerichtet. Wie immer wenn wir Zeit beim Frühstück haben, so wie heute, haben wir uns den einen oder anderen Kaffee mehr gegönnt. Nachdem Frühstück habe ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen verbracht. Am späten Vormittag, hatte ich dann wie immer Donnerstags Physiotherapie. Nach einer kurzen Unterhaltung, haben wir uns wieder dem üblichen Bowling Duell hingeben. Meine Freundin war dann wie immer Einkaufen während ich Physiotherapie hatte. Vom Einkaufen hat sie dann unteranderem unser Mittagessen mitgenommen. Mein Mittagessen war dann, wie eigentlich immer Donnerstags, ein leckerer Leberkäse Wecken und eine Portion Kartoffelsalat. In meiner üblichen Mani, habe ich vor dem genießen, erst Mal einige Fotos gemacht. Nachdem das dann erledigt war, habe ich mich dem, wie eben schon geschrieben, genießen hingeben. Ab dem Nachmittag habe ich dann, wie eigentlich immer, meine Zeit mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei, habe ich dann einige der Fotos vom Mittagessen bei Instagram gepostet und anschließend noch am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
…am Freitag haben wir wieder ausschlafen können, weil die persönliche Assistentenz heute erst am frühen späten war, und diese Gelegenheit haben wir dann wirklich genutzt. Gefrühstückt habe ich dann wieder im Bett liegend. Meinen Freundin hatte mir, wie immer, freundlicherweise mein Frühstück hergerichtet. Nachdem Frühstück, bei dem es wie immer den einen oder anderen Kaffee mehr gegeben hatte, habe ich mir dann, wie immer den ersten Teil meiner Klamotten auszuziehen. Im Anschluss spannte mich meine Freundin in das Liftertuch ein. Im Anschluss wurde ich dann in den Hebelifter eingespannt und schon ging es in Richtung Badezimmer. Im Badezimmer angekommen, bei uns ist es der Nebenraum,wurde ich in meinen Duschstuhl abgesetzt. Nachdem ich dann dort fix und fertig gesessen bin,habe ich mir den Rest meiner Klamotten ausgezogen. Das dann unter der warmen Dusche zu stehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Als ich hier fertig war, habe ich mich, wie immer, halbwegs abgetrocknet und dann noch rasiert. Im Anschluss ging es dann mit dem Hebelifter, nachdem ich natürlich ins Liftertuch einspannen und dann beim Hebelifter eingehängt war, wieder zurück ins Schlafzimmer. Dort angekommen wurde ich dann noch vollständig abgetrocknet. Im Anschluss wurde mein aktueller Hautstatus überprüft. Als dort dann wieder, wie erwartet, nichts neues rauskommen ist, wurde ich wieder vollständig angezogen. Im Anschluss wurde ich wieder ins Liftertuch einspannen und dann im Hebelifter eingehängt. Danach ging es dann wieder direkt in meinen Rollstuhl. Dort habe ich dann den restlichen Tag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, Kärntner Nudeln, heute gab es welche mit Nugatfüllung. Wie es sei sollte, habe ich mich nicht beherrschen können,und einige Fotos gemacht. Mich dann aber dem genießen hingeben. Ab dem frühen Nachmittag habe ich meine Zeit wieder mit im Bett liegen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei, habe ich dann einige der Fotos bei Instagram gepostet und dann noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
..am Wochenende, also an den beiden Tagen Samstag und Sonntag, fand bei mir das übliche statt. Hiermit will ich sagen, dass am Samstag die üblichen Stuhlsoge, die wie immer von meiner Freundin durchgeführt wurde. Weil dort dann wieder, wie immer, viel Stuhlgang abführen konnte. Dies hatte dann den üblichen negativen Einfluss auf den Tonus meiner Beine, sprich der viel wieder in den Keller. Mit in den Keller meine ich im genaueren, dass meine Beine von jetzt auf gleich sehr lockerer wurden. Sorry weil ich das bisher immer vergessen hatte zu be-schreiben, ich hoffe das ihr mir hier folgen könnt. In Folge dessen habe ich dann wieder den restlichen Tag mit im Bett liegen verbracht. Was es bei uns heute zum Mittagessen gab, hätte ich beinahe vergessen zu erwähnen, sprich zu schreiben. Zum Mittagessen hat meine Freundin uns heute. Penne Carbonare, in der Mühlvierteler Edition, gekocht. Wie immer habe ich vor dem genießen erst mal einige Fotos gemacht. Im Anschluss dann aber habe ich mich dem genießen hingeben. Einige dieser Fotos, die ich eben gemacht hatte, habe ich dann im laufe des restlichen Nachmittags bei Instagram gepostet. Danach habe ich dann noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Am Sonntag, waren die Probleme mit dem Tonus meiner Beine wieder in Ordnung. In Folge dessen habe ich meine Zeit schon von der Früh mit im Rollstuhl sitzen verbracht. Meine Freundin hatte mir dorthin wieder mit dem Hebelifter geholfen, sprich mich dorthin geliftet. Auf das beschreiben, wie ich dorthin gekommen bin, verzichte ich hier, denn das hatte ich ja ausführlichst beim letzten Blogeintrag gemacht. Ab dem Nachmittag habe ich dann meine Zeit wieder mit im Bett liegen verbracht. Meine Freundin hatte mir dann noch mein Notebook auf meinen Nachttisch gestellt. So habe ich dann wieder den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite posten können.
…und schon wieder einmal ist es Sonntag. Wie bisher immer gewohnt, könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich euch dann von meiner Alltag, in der vergangenen Woche.
…wie bei den letzten Blogeinträgen normal, am Anfang von jedem neuen Blogeintrag, gleich mal einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Parallel zur Jahreszeit, bestimmte der Winter, dass geschehen beim Wetter in der vergangenen Woche. Passend zu diesem Winterwetter, waren auch die Temperaturen, sprich es war einfach nur kalt. Entsprechend waren meine MS und ihre Begeisterung, wie die Spastiken alles andere als begeistert. Weil man hier nichts machen kann und das Leben ja bekanntlich kein Ponyhof ist oder kein Kindergeburtstag, hies es für mich mal wieder das Beste aus allem zu machen, weil mir sonst nichts anderes übrig geblieben ist, oder?? Also anpassen um zu gewinnen. Ich denke dass mir dies mal wieder gelungen ist.
…so nun aber weiter mit dem eigentlichen Blogeintrag.
…am Montag war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Deshalb habe ich dann wie immer im Bett liegend gefrühstückt. Meine Freundin hatte mir freundlicherweise wieder mein Frühstück hergerichtet. Fertig mit dem Frühstück, habe ich gleich angefangen mir den ersten Teil meiner Klamotten auszuziehen. Nachdem ich damit fertig war, wurde ich dann,wie eigentlich immer, ins Liftertuch einspannen und dann anschließend in den Hebelifter eingespannt und oder gehängt. Im Anschluss ging es dann ins Richtung Bad. Dort angekommen wurde ich im Duschstuhl wieder abgesetzt. Eins hier, der Hebelifter wurde wie immer von meiner Freundin bedient, hätte ich beinahe vergessen zu erwähnen. Als ich dann fix und fertig im Duschstuhl gesessen bin, habe ich mir den Rest meiner Klamotten ausgezogen. Dass dann unter der warmen Dusche zustehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Heute noch ein bisschen mehr, weil es kälter als sonst war. Trotzdem habe ich mich im Anschluss nur halbwegs abgetrocknet. Nachdem dann das Rasieren, dass wegen den Feiertagen ein bisschen länger als sonst gedauert hätte, erledigt war, ging es wieder mit dem Hebelifter zurück in meinen Bett. Auf das beschreiben, wie das mit dem einspannen ins Liftertuch und in den Hebelifter über Bühne gegangen ist, verzichte ich hier den es war dass selbe wie vorhin. Jedenfalls ging es dann wieder zurück in mein Bett. Dort wurde ich dann wieder vollständig abgetrocknet. Im Anschluss wurde mein aktueller Hautstatus überprüft. Nachdem dort, wie erwartet, nichts erwähnenswert bei rauskommen ist, wurde ich vollständig abgezogen. Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Hebelifter in meinen Rollstuhl. Auf das potzedere des ins Liftertuch einspannen und dann in den Hebelifter eingespannt beziehungsweise einhängen verzichtete ich auch wie vorhin, weil ich dass ja schon mehrfach gemacht habe. Im Rollstuhl sitzend wollte ich was bei meinen Smartphones nachschauen. Weil das, also mein Smartphone alles andere als das gemacht hat was ich wollte, weil irgendwas verstellt war und oder nicht mehr gegangen ist, habe ich meine Freundin gebeten das sie bitte die Simkarte tauscht. Den restlichen Tag, habe ich dann mit dem einrichten beziehungsweise einstellen der Apps verbracht. Jetzt ist das Smartphone das ich mir beim verlängern von meinem Mobilfunk Vertrag letztes Jahr gekauft habe, endlich in Betrieb. Von nun an telefonieren ich mit einem Galaxy S25 und nicht mehr mit einem Galaxy S23. Nur so nebenbei erwähnt. Was mir noch aufgefallen ist, dass ich die Einträge. die ich in der Word App immer mit schreibe beziehungsweise mit schreibe, anders formuliere, zumindest kommt es mir so vor. Eins noch, zum Mittagessen hatte ich dann, wie immer Montags, einen Leberkäse Wecken. Meine Freundin mir diesen vom Einkaufen, den sie war wie immer Montags Einkaufen, mitgebracht. Wie immer habe ich vor dem genießen erst mal einige Fotos gemacht. Einige dieser Fotos habe ich dann später als ich am Nachmittag wieder im Bett gelegen bin, meine Zeit wieder mit hatte mich dorthin wieder mit dem Hebelifter hingelegt, sprich mich dorthin geliftet, bei Instagram gepostet. Den restlichen Nachmittag habe ich dann mit Fernseher schauen, und mit dem neuen Smartphone vertraut machen, verbracht.
…am Dienstag war Dreikönig, also ein Feiertag. Weil meine Freundin heute zu einer Familienfeier muDisste, haben wir nicht wie immer Dienstags ausschlafen können. Auch die übliche Stuhlsorge fand heute erst später statt. Jedenfalls war meine Freundin vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag bei dieser Familienfeier, ich habe dann die Zeit mit im Bett liegend und Fernseher schauen verbracht. Gut okay das habe ich heute eh schon gemacht. Parallel zum Fernsehen schauen, habe ich dann. Unteranderem am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Zum Mittagessen habe ich dann eine sogenannte Müller Wurst, das ist eine Käsewurst im Brotteig, und eine Portion Kartoffelsalat genossen. In meiner üblichen Mani habe ich davor einige Fotos gemacht. Mich anschließend aber dem genießen hingeben. Einige dieser Fotos habe ich dann später bei Instagram gepostet. Die eigentliche Stuhlsorge fand dann im laufe des eher späten Nachmittag statt. Wie immer bei sowas, also der Stuhlsorge,habe ich wieder sehr viel Stuhlgang abführen. In Folge dessen habe ich dann wirklich den restlichen Nachmittag mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht. Das deshalb weil der Tonus von meinem Beinen wieder im Keller war. Halt so wie ich das immer kenne.
…am Mittwoch hat dann wieder der üblichen Alltag angefangen. Hiermit will ich im genaueren sagen, dass alles wieder seine gewohnten Dinge geht, sprich wie im alten Jahr, dass ich Montags, Mittwochs und Freitags, am Morgen meine übliche persönlichen Assistentenz, also das Duschen, habe und dazu wieder Montags und Donnerstags meine Therapien. Am heutigen Mittwoch, habe ich am Morgen wieder im Bett liegend gefrühstückt, weil gleich danach die üblichen persönlichen Assistentenz, also das Duschen, war. Alles lief dann so wie immer ab. Nach der persönlichen Assistentenz hatte ich dann eine Stunde Zeit, die ich dann wie immer mit im Rollstuhl sitzend verbracht habe. Eigentlich hätte ich am heutigen Vormittag, zumindest war es geplant, Ergotherapie. Leider ist diese, bedingt durch ein Krankheitsfall der Therapeutin aausgefallen. So habe ich mich dann früher als von mir heute früh gedacht wieder hingelegt können. Meine Freundin hatte mir dafür wieder mit dem Hebelifter ins Bett geholfen, sprich mich dorthin geliftet. Im Bett liegend habe ich dann den restlichen Vormittag beziehungsweise Nachmittag mit Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu habe ich dann am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben.
…am Donnerstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Beim aufstehen war mir meine Freundin wieder mit dem Hebelifter behilflich. Mit diesem hat sie mich dann vom Bett direkt in meinen Rollstuhl umgesetzt, sprich mich dorthin geliftet. Im Rollstuhl sitzend habe ich dann zusammen mit meiner Freundin gefrühstückt. Meine Freundin hatte unser Frühstück schon, bevor sie mich mit dem Hebelifter geholt hatte, hergerichtet. So haben wir gleich mit dem Frühstücken anfangen können. Weil wir heute Zeit hatten, so haben wir uns wieder den einen oder anderen Kaffee mehr gegönnt. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Ab dem späten Vormittag hatte ich dann, wie immer Donnerstags, Physiotherapie. Nach einer kurzen Unterhaltung, haben wir uns dem üblichen Bowling Duell hingeben. Während ich Physiotherapie hatte, war meine Freundin dann wie immer Einkaufen. Von dort hat sie mir dann mein Mittagessen mitgebracht. Zum Mittagessen habe ich dann mein üblichen Leberkäse Wecken und einen Portion Salat genossen. Wie immer habe ich vor dem genießen erst mal einige Fotos gemacht. Im Anschluss, also danach, habe ich mich dem genießen hingeben. Gesättigt durch das leckere Mittagessen, habe ich dann den restlichen Nachmittag mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei habe ich dann einige der Fotos vom Mittagessen bei Instagram gepostet und dann noch danach an Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben.
…am Freitag habe ich wieder im Bett liegend gefrühstückt. Den Grund hierfür kennt ihr sicher?? Den ich war danach also nachdem Frühstück, wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Meine Freundin hatte mir, wie immer freundlicherweise, mein Frühstück hergerichtet. Nachdem ich mit Frühstücken fertig war, habe ich gleich angefangen mir den ersten Teil meiner Klamotten auszuziehen. Im Anschluss, wurde ich dann gleich in das Liftertuch einspannen und dann gleich beim Hebelifter eingehängt. So ging es dann von einem Bett mit dem Hebelifter, der wie immer von meiner Freundin bedient wurde, direkt ins Badezimmer. Nachdem ich dann fix und fertig im Duschstuhl gesessen bin, habe ich mir dann den restlichen Teil meiner Klamotten ausgezogen. Dass dann unter der warmen Dusche zu stehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Fertig mit dem Duschen, habe ich mich dann ein bisschen abgetrocknet und dann noch rasiert. Nachdem das dann erledigt war, wurde dich dann wieder in das Liftertuch eingespannt und dann beim Hebelifter eingehängt. Danach ging es dann in Richtung von meinem Bett zurück. Dort wurde ich dann vollständig abgetrocknet. Danach wurde wie immer mein Hautstatus überprüft. Nachdem dort dann keine Probleme festgestellt wurden, wurde ich vollständig angezogen. Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Hebelifter, nachdem ich ins Liftertuch einspannen und beim Hebelifter eingehängt war zurück in meinen Rollstuhl. Im Rollstuhl sitzend haben ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin kochte uns heute ein Hüttenbrot. Dazu gab es dann noch eine Portion Kartoffelsalat. In meiner üblichen Mani habe ich aber zu erst mal einige Fotos gemacht. Mich dann aber dem genießen hingeben. Nachdem Mittagessen, war es der frühe Nachmittag, hat mir meine Freundin wieder mit dem Hebelifter ins Bett geholfen. Dort habe ich dann den restlichen Nachmittag mit Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei habe ich dann einige Fotos vom Mittagessen bei Instagram gepostet. Danach habe ich dann weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
… am Wochenende, also an den beiden Tagen, Samstag und Sonntag, habe ich dann wieder das übliche gemacht. Sprich am Samstag lief die üblichen Stuhlsorge bei mir über die Bühne. Diese wurde wie immer von meiner Freundin durchgeführt. Weil ich dann wie immer sehr viel Stuhlgang abführen konnte, auch wenn es ein bisschen gedauert hatte, und das dann wieder üblichen negativen Einfluss auf den Tonus von meinem Beinen hatte, so wie es ich bei den letzten malen der Stuhlsorge schon geschrieben habe, habe ich dann den restlichen mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht. Parallel habe ich wieder am Blogeintrag für diese Woche weitergeschrieben. Das übliche Gefühl der Leere im Bauch hat mich dann wie immer begleitet, so wie dass eigentlich bei beziehungsweise nach der Stuhlsorge normal ist. Am Sonntag war der Tonus meiner Beine wieder in Ordnung. So habe ich dann wieder mit meiner Freundin frühstücken können. Sie hatte mir davor wieder mit dem Hebelifter vom Bett in meinen Rollstuhl geholfen. Auf das beschreiben des .Prozedere mit dem ins Liftertuch einspannen und das einhängen in den Hebelifter, verzichte ich hier den das habe ich schon einige male davor. Ich hoffe das ihr mir folgen könnt, sprich meint was hier ausdrücken möchte. Jedenfalls habe ich dann den restlichen Vormittag, also nach dem Frühstück mit dem einen oder anderen Kaffee mehr, habe ich dann mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, Specknudeln mit Sauerkraut. Eins noch zu den Specknudeln. Die haben wir aus Kärnten aus einer Manufaktur. Meine Patenonkel hatte uns diese zukommen lassen. Jedenfalls habe ich wie immer, erstmal einige Fotos gemacht, mich dann aber dem genießen hingeben. Ab dem frühen Nachmittag, es war um genau zu sein nach dem Mittagessen, habe ich meine Zeit wieder mit im Bett liegen verbracht. Damit ich dort dann den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite posten kann, habe ich meine Freundin gebeten mir mein Notebook ins Schlafzimmer auf meinen Nachttisch zu stellen.
…und schon wieder einmal ist es Sonntag. Der erste Sonntag im neuen Jahr, nämlich zwanzig sechs und zwanzig und oder wie man es auch schreiben könnte 2026. Ich hoffe das ihr alle gut ins neue Jahr gerutscht seid. Den ich für meinen Teil bin es.
…aber wie bei den letzten Blogeinträgen immer normal, zuerst mal ein Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Der Winter ist wieder zurück gekehrt. Ich drücke es jetzt mal so aus, so sollte es in dieser Jahreszeit ja sein, oder?? Jedenfalls die Temperaturen waren wieder im minus Bereich anzufinden. Dazu scheint es auch noch und das nicht wenig. Halt so wie es im Winter für gewöhnlich ja normal ist. Meiner MS und auch den Begleiterscheinungen wie den Spastiken hat das alles andere als gefallen. Aber als geübter MS kranken, der schon wie schon oft geschrieben mehr als dreißig Jahre mit dieser Krankheit zu tun hat, hat man gelernt damit umzugehen. Und daher habe ich gelernt mich anzupassen und das beste aus allem zu machen.
…nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.
…am Montag, wir sind noch im alten Jahr, den heute ist der letzte Montag im eben besagten alten Jahr. Weil die persönlichen Assistent, also das Duschen heute erst am späten Vormittag war, haben wir, Also meine Freundin und ich, wie eigentlich immer am Freitag, ausschlafen können und das haben wir auch voll ausgenutzt. Wie eben schon geschrieben, war die persönlichen Assistent dann am späten Vormittag, um es genauer zu beschreiben, um zehn Uhr. Wie immer passend zur persönlichen Assistent, habe ich angefangen mir den ersten Teil meiner Klamotten auszuziehen. Den Rest dann Nachdem Transfer vom Bett in meinen Duschstuhl, der wie immer mit dem Hebelifter durchgeführt wurde. Meine Freundin hatte den Hebelifter wie immer gesteuert. Nachdem ich dann fix und fertig auf dem Duschstuhl gesessen bin, habe ich mir dann den rest meiner Klamotten ausgezogen. Das unter der warmen Dusche zu stehen habe ich dann, wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde, genossen. Im Anschluss habe ich mich dann wieder halbwegs abgetrocknet und rasiert. Im Anschluss ging es dann wieder mit dem Hebelifter direkt in meinen Bett zurück. Dort wurde ich dann noch vollständig abgetrocknet. Im Anschluss lief dann die üblichen Kontrolle von meinem aktuellen Hautstatus über die Bühne. Nachdem dort dann, wie erwartet, nichts neues rauskommt ist, wurde ich vollständig angezogen. Weil meine Freundin heute wieder um die selbe Zeit einkaufen gefahren ist, so wie sie das eigentlich immer montags macht, bin ich danach im Bett liegen geblieben. Dort habe ich mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu und eher gesagt nebenbei, habe ich dann am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, die Reste von gestern. Also die Gnocchi in Tomaten Pfanne. Dazu gab es dann noch einen bunten Salat. In meiner üblichen Mani, habe ich als erstes Mal einige Fotos von allem gemacht. Mich danach aber dem Genießen hingeben. Den restlichen Nachmittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu habe ich dann einige der Fotos vom Mittagessen bei Instagram gepostet und danach noch am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben.
….am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Weil heute wieder die üblichen Stuhlsorge anstand, habe ich dann wie immer im Bett liegend gefrühstückt. Meine Freundin hatte mir wie immer freundlicherweise mein Frühstück hergerichtet. Nachdem Frühstück fand dann, wie eben schon geschrieben, die Stuhlsorge statt. Diese wurde wie immer von meiner Freundin durchgeführt. Was mich heute sehr gefreut hat, war. Dass ich schnell, also fast gleich nachdem die Einlauf drinnen war, abführen konnte und das dann sehr viel und in den üblichen Aggregatszuständen. Das viele abführen hatte heute, glücklicherweise nicht den üblichen negativen Effekt auf den Tonus meiner Beine. Den dieser ist nur kurz mal in den Keller gerutscht, sprich meinen Beine waren nur kurz wirklich locker. Danach aber war dieser, also der Tonus, wieder auf dem normal Niveau. Was mich auch positiv überrascht hat, war dass das übliche Gefühl der Leere im Bauch dieses Mal fast nicht vorhanden, sprich da war. Trotzdem habe ich den restlichen Tag mit im Bett liegen und Fernseher schauen verbracht, dass deshalb weil ich auf Nummer sicher gehen wollte. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei habe ich am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, sprich hat meine Freundin uns heute gekocht. Einen French Toast in der Mühlvierteler Edition, hier im Mühlviertel auch als Semmelschmarn bekannt. Weil ich, wie geschrieben nach der Stuhlsorge im Bett liegen geblieben bis, hat meine Freundin mir meine Mittagessen ins Schlafzimmer gebracht. Wie es sein sollte, habe ich gleich nachdem mir meine Freundin mein Mittagessen gebracht hatte, gleich mal einige Fotos gemacht. A aber habe ich mich dem genießen hingeben. Nachdem Mittagessen, habe ich gleich mal einige Fotos bei Instagram gepostet. Den Nachmittag über habe ich mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut und parallel dazu noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
…am Mittwoch war Silvester. Weil wir heute lange aufbleiben wollten, haben wir ausschlafen. Meine Freundin war mir beim Aufstehen mit dem Hebelifter, wie eigentlich immer, behilflich. So haben wir dann gemeinsam uns heutiges Silvester Frühstück genossen, dass dann wie immer mit dem einen oder anderen Kaffee mehr verbunden war. Den restlichen Vormittag, auch wenn er nicht mehr wirklich lange war, habe ich dann mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen haben wir, oder eher gesagt meine Freundin, den Raclette Grill ausgepackt. Dafür hatte sie vorher, also in den letzten Tagen, meiniges vorbereitet. So gab es dann unter Käse und oben Fleisch. Wie es sein sollte, habe ich dann begleitend einige Fotos und kurze Filmchen gemacht. Einige dieser Fotos und Filmchen haben ich dann später, als ich am Nachmittag wieder in meinen Bett gelegen bin, bei Instagram gepostet.
Während ich dann locker vom Raclette Grill genossen habe, fing sich plötzlich mein Darm an zu melden, sprich ich hatte den Eindruck das hinter Stuhlgang raus wollte. Nachdem ich dies dann meiner Freundin mitgeteilt hatte, schauten wir das ich am schnellsten Wege ins Bett komme. Im Detail sah das dann so aus, dass mich meine Freundin in den Hebelifter eingespannt, sprich das Liftertuch unter meinem Hintern geschoben hatte und mich beim Hebelifter eingehängt. Nachdem sie den Hebelifter hoch gefahren hatte, waren es noch einige Sekunden bis ich in meinen Bett gelegen bin. Kurz drauf war meine Hose ausgezogen.Im Bett liegend auf der Seite, in dem Fall war es die linke, habe ich dann abführen können. Weil wir, sprich meine Freundin und ich, ein eingespieltes Team sind, klappte alles wie am Schnürchen. Weil mich dieses abführen, wie auch bei der Stuhlsorge, wieder sehr viel Energie und auch Kraft gekostet hatte, brachte ich die ersten Minuten danach zum erholen. Den restlichen Nachmittag habe ich, wieder angezogen natürlich, erst Mal mit Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei, habe ich dann, wie weiter oben schon geschrieben, die Fotos und kurz Filmchen von unserem Mittagessen bei Instagram gepostet. Danach habe ich dann noch am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben.
…am Donnerstag war Neujahr, also der erste Januar 2026. Weil es gestern wieder sehr spät geworden ist, haben wir den ersten Tag im neuen Jahr erst Mal mit ausschlafen begonnen. Wenn ich eigentlich gestern wieder zu der üblichen Zeit eingeschlafen bin. Jedenfalls beim aufstehen, war mir meine Freundin wieder mit dem Hebelifter behilflich. Mit diesem hat sie mich vom Bett direkt in meinen Rollstuhl umgesetzt. Im Rollstuhl sitzend habe ich dann zusammen mit meiner Freundin gefrühstückt. Meine Freundin hatte, wie immer, unser Frühstück hergerichtet. Wie immer wenn wir Zeit haben, so wie heute, haben wir uns wie immer den einen oder anderen Kaffee mehr gegönnt. Nachdem Frühstück habe ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, einen Flammkuchen und für mich noch eine Portion Kartoffelsalat. Zum Nachtisch, also als Dessert, haben wir uns noch eine Portion Eiscreme gegönnt. In meiner üblichen Mani habe ich dann von allem, bevor ich es genossen habe, einige Fotos gegemacht. Mittagessen waren wir am frühen Nachmittag fertig. Meine Freundin hat mir danach wieder mit dem Hebelifter direkt ins Bett geholfen. Dort, also im Bett liegend, habe ich dann den restlichen Nachmittag mit Fernseher schauen, abgeschaut habe ich mir das Feiertagsprogram, verbracht. Parallel dazu, also wie immer nebenbei, habe ich dann einige der Fotos vom heutigen Mittagessen bei Instagram gepostet. Nachdem das dann erledigt war, habe ich noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
…am Freitag, war der erste Werktag im neuen Jahr. Für mich hieß es dann, dass ich meine üblichen Termine, also die persönlichen Assistentz, sprich das Duschen, und die Therapien, wieder habe. Der erste Termin im neuen Jahr, war dann die persönlichen Assistentz. Diese war dann am heutigen Freitag. Aus diesem Grund klingte mein Wecker um die übliche Uhrzeit. Im genauen ist diese Uhrzeit halb sechs in der Früh. So früh deshalb, weil ich in der Früh ein bisschen länger brauche. Jedenfalls habe ich dann, wie eigentlich immer, im Bett liegen gefrühstückt. Meine Freundin hatte mir wie immer freundlicherweise mein Frühstück hergerichtet. Im Anschluss an das Frühstück war dann wie immer direkt die persönlichen Assistentz. Wie immer habe ich gleich nachdem ich mit dem Frühstücken fertig war, den ersten Teil meiner Klamotten auausgezogen. Die Person die mir bei der persönlichen Assistentz geholfen hat, war auch schon da, sodass es gleich mit dem Hebelifter, nachdem ich ins Liftertuch eingespannt war in Richtung Duschstuhl gegangen ist. Nachdem ich dann fix und fertig auf dem Duschstuhl gesessen bin, habe ich mir den Rest meiner Klamotten ausgezogen. Das dann unter der warmen Dusche zu stehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genosen. Im Anschluss habe ich mich dann halbwegs abgetrocknet und rasiert. Nachdem das dann erledigt war, ging es wieder mit dem Hebelifter, nachdem ich ins Liftertuch eingespannt war, direkt zurück in mein Bett. Dort wurde ich als erstes vollständig abgetrocknet. Im Anschluss lief dann die üblichen Kontrolle von meinem aktuellen Hautstatus über die Bühne. Nachdem dort dann wie erwartet wieder nichts rauskam, wurde ich vollständig angezogen. Dann ging es wieder mit dem Hebelifter, sprich ich bin davor wieder ins Liftertuch eingespannt wurden und abschließend in den Hebelifter eingespannt, sprich eher gehängt, direkt in meinen Rollstuhl. Im Rollstuhl sitzend habe ich dann den restlichen Vormittag mit Fernseher schauen und mit meiner Freundin plaudern verbracht. Zum Mittagessen hat meine Freundin uns Bernerwürstchen und dazu ein Krautsalat, sprich Coleslaw, gekocht. Wie es sein sollte, habe ich, bevor ich alles genossen habe, erst Mal einige Fotos gemacht. Im Anschluss dann habe ich mich, wie eben geschrieben, dem genießen hingeben. Ab dem frühen Nachmittag, habe ich meine Zeit wieder mit im Bett liegen verbracht. Meine Freundin hatte mich dazu mit dem Hebelifter direkt ins Bett gebracht, sprich mich dorthin geliftet. Im Bett liegend habe ich mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu und oder eher gesagt nebenbei, habe ich einige der Fotos vom Mittagessen bei Instagram gepostet. Parallel dazu habe ich dann noch am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.
…am Wochenende, also am Samstag und Sonntag lief alles so ab wie bisher immer. Hiermit will ich sagen, dass am Samstag die üblichen Stuhlsorge über die Bühne gegangen ist und ich deshalb dann den restlichen Tag mit im Bett liegen verbracht habe. Die Gründe für das Warum und Wieso kennt ihr sicher. Nämlich die negativen Folgen, sprich den negativen Einfluss, auf den Tonus meiner Beine. Dass deshalb weil der volle Darm, immer für höhere Tonus, sprich mehr Spastiken, sorgt. Ein weiterer negativen Effekt von dem viel Stuhlgang auf einmal abführen ist, dass der Kreislauf nach unten geht, sprich mir schwindlig wird. Weil ich das alles ja bekanntlich schon kenne und ich bei der Stuhlsorge eh im Bett liege, kann ich mit allem sehr gut mit umgehen. Weil am Sonntag, wieder alles mit dem Tonus meiner Beine wieder in Ordnung war, hat mir meine Freundin schon vor der Früh mit dem Hebelifter in meinen Rollstuhl helfen können, sprich mich mit diesem umgesetzten können. So habe ich dann zusammen mit meiner Freundin Frühstücken und den restlichen Vormittag verbringen können. Erst am Nachmittag, also nachdem Mittagessen, hat sie mir wieder, mit dem Hebelifter, ins Bett geholfen. Entschuldigt bitte weil auf die Beschreibung des ins Liftertuch eingespannt verzichtet habe. Jedenfalls hat mir meine Freundin dann mein Notebook ins Schlafzimmer auf meinen Nachttisch gestellt, sodass ich dann den aktuellen Blogeintrag, es war der erste im neuen Jahr, bei dem ich wieder mal sehr Schreibfreudig war, auf meiner Seite Posten konnte.