Mein Blog:


Hier erfahrt ihr mehr über meinen Alltag. Sorry, wenn manch Mal die Abstände zwischen meinen Alltagsberichten variieren.

Der besseren Übersicht habe ich, die ganzen Einträge nach dem Jahr in dem sie entstanden sind, geordnet.

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08.04.2024

…und schon wieder ist es Montag und wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. Im Gegensatz zum letzten Blogeintrag, ist es dieses Mal wirklich ein Montag.

….wie gewohnt als erstes mal einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche war echt komisch, denn es war sehr wechselhaft. Von föhnig bis, wirklich sommerlich, mit Temperaturen von fast dreißig Grad. Sprich genau, dass was ich eigentlich überhaupt nicht mag. Aber dennoch habe ich es, ich würde mal sagen recht erfolgreich, dass mir und den Begleiterscheinungen meiner MS wie zum Beispiel den Spastiken, den Alltag nicht beeinflussen.

…nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag war der Ostermontag, also ein Feiertag. Dementsprechend haben wir ausschlafen können und genau das haben wir dann auch gemacht. Beim aufstehen war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Währenddessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss habe ich mich dann wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Weil ich gestern wieder Mal wirklich gut abführen konnte musste ich mich heute mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Wenn ich ehrlich bin, war ich darüber sehr froh. Letztlich habe ich dann nach einer guten Stunde, oder so,wieder in meinen Beinen umgesetzt. Ich denke das es sich von selbst versteht das mir meine Freundin hier ebenfalls wieder behilflich war. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Nach dem Mittagessen, es gab Kärntner Nudeln mit Bärlauchpesto, habe ich mich den Nachmittag über wie eigentlich immer hingelegt. Dort habe ich mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu habe ich am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.

…am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Dass eigentliche aufstehen musste heute mithilfe des Hebelifters über die Bühne gehen, weil die Spastiken mir heute einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Das merkte ich daran, weil der Tonus in meinen Beinen wirklich sehr niedrig war, warum und wieso weiß ich wirklich nicht. Jedenfalls musste meine Freundin mich dann mit dem Hebelifter vom Bett in meinen Rollstuhl umsetzen und nicht wie immer über das Rutschbrett. Sprich mich erst in das Liftertuch einspannen, um mich dann vom Bett in meinen Rollstuhl umzusetzen. Ich hoffe das ich euch das halbwegs verständlich beschrieben habe. Jedenfalls nachdem ich dann fix in meinen Rollstuhl gesessen bin, lief alles so wie immer. Damit will ich im genaueren Sagen, dass ich meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet habe. Währenddessen hat meine Freundin dann freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Unser Frühstück war dann wie immer wenn wir Zeit haben ausführlichst. Nachdem Frühstücken habe ich mich dann wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Was mich hier dann sehr gefreut hat war, dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme funktioniert. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen gab es heute Kraut Schupfnudeln und einen Tomaten Salat. In meiner üblichen Mani habe ich alles erstes mal fotografiert und dann aber mich voll und ganz auf das genießen konzentrieren. Den Nachmittag über habe ich mich dann wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut. Nebenbei habe ich das heutige Mittagessen bei Instagram gepostet und weiter am aktuellen Blogeintrag geschrieben. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Mittwoch war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Nachdem Feiertagsbedingten langen Wochenende, war das wieder bitter nötig. So habe ich dann jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen noch mehr als sonst genossen.

Wie immer habe ich mich im Anschluss, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn das mit dem Abführen nicht auf Anhieb geklappt hat, sollte es nach ein paar Flatulenzen dann doch was werden. Damit möchte ich sagen, dass wirklich sehr gut abführen konnte. Parallel dazu habe ich dann auch wirklich sehr gut, in den Anlassbeutel der an meinem Beinbeutel gehangen ist, ausscheiden. Den restlichen Vormittag, auch wenn er nicht mehr lange war, habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Der restliche Tag verlief dann im Großen und Ganzen so wie immer ab. Damit möchte ich im Genaueren sagen, dass ich mich nach dem Mittagessen dann den Nachmittag über wieder im Bett hingelegt habe und mir dann das übliche im Fernseher angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Donnerstag haben wir, wie eigentlich bisher immer, quasi ausgeschlafen. Beim Aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss an das Frühstück habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. So wie vorhin beim umsetzen aufs Klo, war mir jetzt beim wieder zurück umsetzen, wieder meine Freundin, behilflich. Am späten Vormittag hatte ich, letzte Woche, wieder Physiotherapie. Dort haben wir uns dann wieder unsere übliches Bowling Duell geliefert. Zum Mittagessen hatte ich heute verschiedene Burger, die mir meine Freundin vom Einkaufen mitgebracht hatte. Während ich die Physiotherapie hatte, war sie Einkaufen. Die Burger, es war ein Cheeseburger und ein Hamburger, habe ich dann, wie schon geschrieben, zum Mittagessen heute verspeist. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernseher schauen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Nach dem Abendessen habe ich mich noch mal aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Zu meiner Freude habe ich recht schnell abführen können. Es war quasi das Gegenteil zu heute Vormittag. Was mich hierbei wieder sehr gefreut hat war, dass das wieder zurück umsetzen ohne die Probleme geklappt hat

…am Freitag war ich wie gewöhnlich immer, im Rahmen der persönlichen Assistentenz, Duschen. Weil diese persönlichen Assistentenz erst am frühen Vormittag war, konnte ich dies nutzen um vorher, meinen üblichen Besuch auf den Klo zu erledigen. So habe ich mich mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich mir Zeit gelassen habe und mich auch ausreichend bewegt. Leider musste ich mich letztendlich mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Ich bin dann wieder passend in meinen Rollstuhl gesessen, sprich wie vorher war mir auch jetzt wieder meine Freundin beim zurück umsetzen behilflich. Bei der persönlichen Assistentenz also dem Duschen, habe ich wie immer jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Dem restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Nachdem Mittagessen habe ich den Nachmittag mit flach im Bett liegend Fernseher schauen verbracht. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit meiner Freundin habe ich mich dann, wie eigentlich immer, nochmal aufs Klo umgesetzt. Nach ein paar Sekunden habe ich abführen können. Es war quasi das Gegenteil von heute Vormittag.

…weil es über das Wochenende einen wirklich argen Wetterwechsel gab, der Sommer schaute kurz mal vorbei und brachte Temperaturen von fast dreißig Grad mit, habe ich noch mehr als sonst auf nichts tun und faulenzen geschalteten als sonst.

30.03.2024

…und schon wieder ist es Montag, nee eigentlich erst Ostersamstag. Das weil mir im Moment das Wetter sehr zu schaffen macht und ich die Zeiten in denen es mir halbwegs gut geht nutzen möchte, um für mich wichtige Dinge zu erledigen, und das Posten von den Blogeinträgen ist für mich was wichtiges. Wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie bei allen anderen Blogeinträgen bisher immer üblich, als erstes mal einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche war sehr Wechselhaft. Damit möchte ich kurz und knapp sagen, dass es tagsüber sehr warm war aber nachts auch sehr kalt. Diese Kombination hat mir, meiner MS und deren Begleiterscheinungen wie den Spastiken und so weiter stellenweise sehr zu schaffen gemacht. Weil ich aber aber damit schon meine Erfahrung habe, ist es mir recht gut gelungen mit allem umzugehen, würde ich mal sagen

…so nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag

Am Montag war ich, wie eigentlich immer,wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Weil ich aber gestern Abend mal wieder sehr gut abführen konnte, musste ich mich heute mit sehr viel Luft zufrieden geben. Parallel dazu habe ich sehr viel Urin über meinen Dauerkatheter beziehungsweise dem Beinbeutel und dem Anlassbeutel der an meinem Beinbeutel gehangen ist. Ausgeschieden habe ich dann mehr als einen halben Liter. Über das was ein bisschen Luft also Flatulenzen alles möglich macht, war ich begeistert. Auch zu stehen wie viel ich, dank der Blasentleerungsstörung eingelagert habe, hat mich überrascht. Jedenfalls an späten Vormittag habe ich dann, wieder zurück in meinen Rollstuhl umgesetzt. Wie vorhin war auch jetzt wieder meine Freundin bei allen behilflich. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Um die Mittagszeit habe ich dann den aktuellen Blogeintrag, hier bei meiner Seite, gepostet. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Nach dem Abendessen zusammen mit einer Freundin, habe ich mich noch mal aufs Klo umgesetzt. Ich denke das es sich von selbst versteht, dass mir meine Freundin dabei behilflich war. Zu meiner Freude habe ich dann recht schnell und auch viel abführen können. Was mich hier wieder sehr gefreut hat war, dass das wieder zurück umsetzen in meinen Rollstuhl ohne größere Probleme geklappt hat.

Am Dienstag, heute war mein Geburtstag, haben wir wie bisher eigentlich immer ausgeschlafen. Beim aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Zum Frühstück haben wir beide ein Stück von dem Geburtstagskuchen, den meine Freundin mir gestern gemacht hatte, gegessen. Dazu gab es dann den einen oder anderen Kaffee. Im Anschluss habe ich mich wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Wie vorhin so war mir auch jetzt beim wieder zurück umsetzen ebenfalls meine Freundin wieder behilflich. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, Penne in einer Schinken Rahmen Soße und dazu noch einen bunten Salat. In meiner üblichen Mani, habe ich vor dem genießen ein paar Fotos gemacht. Anschließend aber habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Nebenbei und oder parallel dazu habe ich eines der Fotos bei Instagram gepostet und noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. An späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Nach einem kurzen Abendessen zusammen mit einer Freundin, habe ich mich nochmal aufs Klo umgesetzt. Natürlich wieder mit der Hilfe von meiner Freundin. Wie gestern, so habe ich auch wieder sehr gut abführen können. Was mich hierbei wieder sehr beruhigt hat und oder eher gesagt begeistert hat war, dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme geklappt hat.

Am Mittwoch war ich, wie eigentlich immer, im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Weil aber diese persönlichen Assistentenz erst am frühen Vormittag war, konnte ich mich davor nochmal aufs Klo umsetzen. Wie immer war mir beim Umsetzen meine Freundin behilflich. Weil ich wie schon geschrieben gestern, Abend wieder sehr gut abführen konnte, musste ich mich letztendlich heute Vormittag wieder mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Wegen der Blasentleerungsstörung, der Begleiterscheinung meiner MS, habe ich auch sehr viel Urin über meinem Dauerkatheter ausscheiden können. Ich bin dann wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Das unter der warmen Dusche zu stehen habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Der restliche Tag verlief dann im Großen und Ganzen so wie die letzten beiden Tage.

Am Donnerstag haben wir, wie eigentlich immer, ausgeschlafen. Beim Aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix in meinen Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend dann den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss habe ich mich dann, wie eigentlich immer, mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Weil ich gestern Abend wirklich viel abführen konnte, sorry weil ich darüber, im oberen Abschnitt nichts erwähnt habe, musste ich mich heute mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Parallel dazu habe ich über meinen Dauerkatheter in den Beinbeutel beziehungsweise den Anlassbeutel der dran gehangen ist viel ausscheiden können. Anschließend habe ich mich, wie vorhin wieder mit der Hilfe von meiner Freundin, in meinen Rollstuhl umgesetzt.vAm späten Vormittag hatte ich heute dann wieder Physiotherapie. Als erstes habe ich davon erzählt was sich alles in seiner Elternzeit so bei mir getan hat. Im Anschluss dann haben wir uns dem üblichen Bowling Duell hingeben. Der restliche Tag verlief dann so wie immer, sprich Mittagessen und den Nachmittag über flach hinlegen.

Am Freitag war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Weil aber diese persönlichen Assistentenz erst am frühen Vormittag war, konnte ich mich davor nochmal aufs Klo umgesetzt. Alles natürlich wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Auch wenn ich mich fleißig bewegt hab, musste ich mich letztendlich mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. So habe ich alles abgebrochen und mich, wieder mit der Hilfe von meiner Freundin, in meinen Rollstuhl umgesetzt. Letztlich bin ich wieder passend zur eigentlichen persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Das unter der Dusche zu stehen habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Weil heute ja Karfreitag ist gab es einen gemischten Salat zum Mittagessen. Den Nachmittag über habe ich mich dann wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut.

Das Wochenende habe ich dann wie immer mit dem verbracht mit dem ich die letzten Wochenenden immer verbracht habe. Ihr liegt in wenn ihr an faulenzen und Nichtstun gedacht habt. Das habe ich nämlich mit vollem Einsatz gemacht.

25.03.2024

…und schon wieder ist es Montag. Wie immer könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch dann wie immer von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan, natürlich kurz zusammengefasst.

Wie eigentlich immer, zu Beginn ein Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche war im Großen und Ganzen vom aufkommenden April dominiert, den es war sehr Wechselhaft. Also etwa das meine MS und deren Begleiterscheinungen wie zum Beispiel die Spastiken überhaupt nicht mochten. Aber dennoch habe ich es geschafft mir davon nicht die Woche beeinflussen zu lassen und habe alles, wie ich es beschreiben würde, erfolgreich regelrecht ignorieren können.

…so nun aber weiter mit dem eigentlichen Blogeintrag.

…am Montag war ich, wie eigentlich immer, im Rahmen der persönlichen Assistentenz, Duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen und das von der ersten bis zur letzten Sekunde. Das mit dem genießen, habe ich recht wörtlich genommen. Dass deshalb, weil ich regelrecht auf einmal das Abführen abgefangen habe. Anders ausgedrückt, habe ich neben dem genießen unter der warmen Dusche zu stehen, mit einem Mal abgefangen habe mein Darm zu entleeren. Weil das unter der Dusche passiert ist, hat die Person die mir bei der persönlichen Assistentenz geholfen hat, alles recht einfach beseitigen können. Auch wenn mir in der Vergangenheit bei solchen Ereignissen der sinkende Tonus in meinen Beinen Kopfzerbrechen machte, konnte ich heute alles entspannt sehen. Dass deshalb weil der Transfer vom Duschstuhl zurück mit Hilfe vom Hebelifter über die Bühne gegangen ist. So war das nächste umsetzen erst nach dem ich fix und fertig abgetrocknet und angezogen war. So hatte ich Zeit zum Kräften sammeln. Das umsetzen vom Bett in meinen Rollstuhl, lief wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin über die Bühne. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. So um die Mittagszeit habe ich dann, wie immer, den neuesten Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Obwohl ich vor hatte mich kürzer zu halten, war dieser Blogeintrag dann letztendlich einer meiner längsten. Den Nachmittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit flach im Bett liegend Fernseher schauen verbracht.

…am Dienstag haben wir wie immer Dienstags ausgeschlafen. Beim Umsetzen, vom Bett in meinen Rollstuhl, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Frühstück ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Unser Frühstück war dann wie immer Dienstags üblich ausführlich. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Wie immer hätte ich gerne wieder abgeführt. Leider sollte es nichts werden.

…am Mittwoch, heute ist der Kalendarische Frühlingsanfang, ebenfalls war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen und das von der ersten bis zur letzten Sekunde. Im Rahmen dieser persönlichen Assistentenz fand dann auch ein Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Dieser Wechsel führte wie immer meine Freundin durch. Einige Minuten später, also nach dem Duschen und oder im Anschluss, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Alles natürlich wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Auch wenn ich mich gut bewegt habe, sollte es letztlich nur viel Luft also Flatulenzen mit denen ich mich zufrieden geben musste. Mir ist da gerade was aufgefallen. Aufgefallen ist mir das Folgende. Ich habe hier immer von passend bewegen wenn ich am Klo sitze und habe nicht beschrieben, wie ich das mache. Hier versuche ich dieses Bewegen ein bisschen zu beschreiben. Unter diesem Bewegen versteht sich im genaueren, dass ich mich vermehrt in Richtung von meinem linken Knie bewegen. Damit ich den Stuhlgang aus meinem Darm regelrecht rauspressen kann. Nun hoffe ich dass ich dieses bewegen relativ gut beschrieben habe. Glücklicherweise klappte am Ende das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen gab es bei uns heute eine Pinsa. Wie immer habe ich zuerst einige Fotos gemacht. Dieses Mal waren es eher gesagt kurz Filme. Den anschließenden Nachmittag über, habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Nebenbei habe ich die kurz Filme bei Instagram gepostet und weiter am aktuellen Blogeintrag geschrieben. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Anschließend habe ich mich dann nochmal aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Im Gegensatz zu heute Vormittag, habe ich jetzt sehr schnell und dann auch gleich wirklich viel abführen. Dementsprechend habe ich auch viel, in den Anlassbeutel der an meinem Beinbeutel gehangen ist, ausscheiden können. Was mich hierbei dann noch sehr gefreut hat, war dass das wieder zurück umsetzen am Ende ohne größere Probleme geklappt hat.

…am Donnerstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Beim Aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Frühstücken ins Esszimmer gemacht. Im Esszimmer angekommen, habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. In der Zwischenzeit hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Unser Frühstück war dann wie immer ausführlichst. Im Anschluss habe ich mich dann wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich um mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Dazu kam dann noch ein Gefühl der Leere im Bauchraum das mich eigentlich seit gestern Abend begleitet. Weil ich dies aber schon kenne, habe ich es recht ignoriert. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht.

…am Freitag war ich, wie gewöhnlich immer, wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Aber wie bisher eigentlich immer, war diese persönlichen Assistentenz, wieder eher an frühen Vormittag. So habe ich mich vorher noch mal aufs Klo umgesetzt können. Beim Umsetzen war mir wie immer meine Freundin behilflich. Wie gestern musste ich mich auch heute mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie immer, Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen gab es dann bei uns heute, Kärntner Nudeln und einen gemischten Salat. Wie es bei mir eigentlich normal ist, habe ich vor dem genießen ein paar Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich dem genießen voll und ganz hingeben. Den Nachmittag über habe ich mich wie hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut.

Das Wochenende habe ich dann so wie die letzten Wochenenden verbracht. Mit also Flatulenzen und Nichtstun.

18.03.2024

…und schon wieder einmal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neusten Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich euch, kurz und knapp, von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…wie bisher immer zu Beginn, auch hier jetzt erstmal ein Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche, war kurz zusammen gefasst vom aufkommenden April, also vom Aprilwetter bestimmt. Anders ausgedrückt war das Wetter in der vergangenen Woche, sehr Wechselhaft. Meine MS und deren Begleiterscheinungen wie Spastiken und Co. mochten das überhaupt nicht. In Folge dessen, blieb mir nur das Beste aus allem zu machen und ich denke dass es mir gelungen ist.

nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag...

…am Montag war ich, wie eigentlich immer Montags, im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie eigentlich bisher immer, habe ich das unter der warmen Dusche zu stehen genossen und das von der ersten bis zur letzten Sekunde. Im Anschluss habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich mich fleißig bewegt habe, damit ich abführen kann, musste ich mich letztendlich mit sehr viel Luft, also Flatulenzen, zufrieden geben. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie gewöhnlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. So um die Mittagszeit habe ich dann den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Eigentlich wollte ich mich beherrschen und nicht so viel schreiben. Es sollte aber anders kommen. So hatte dann das Posten ein bisschen länger dauern, als von mir ursprünglich geplant. Glücklicherweise bin ich passend zum Mittagessen, meine Freundin hatte mir wieder meinen üblichen Leberkäse Wecken vom Einkaufen mitgebracht, fertig geworden. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem üblichen verbracht. Sprich flach im Bett liegend Fernseher schauen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Im Anschluss dann habe ich mich wie immer, nochmal aufs Klo umgesetzt. Wie gewöhnlich mit der Hilfe von meiner Freundin. Zu meiner Freude habe ich recht schnell abführen können. Was mich hierbei echt gefreut hat, dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme geklappt hat.

…am Dienstag haben wir wie immer quasi ausgeschlafen. Beim aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend dann den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin unser Frühstück hergerichtet. Wie immer wenn wir Zeit haben, so auch heute, ist unser Frühstück ausführlich. Im Anschluss am das Frühstücken, habe ich mich aufs Klo umgesetzt. Wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Wie gestern so musste ich mich auch heute wieder mit einer Menge Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Ich denke dass es daran gelegen ist, weil ich gestern Abend sehr viel Abführen konnte. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Weil es draußen einfach nur grau und grauslich war, gab es bei uns heute zum Mittagessen einen gemischten und bunten Salat zum Mittagessen. In meiner üblichen Mani habe ich, vor dem genießen erst mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag habe ich mit flach im Bett liegend und Fernseher schauen verbracht.

…am Mittwoch war ich, dann wie eigentlich immer, im Rahmen der persönlichen Assistentenz Duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche genossen, und dass dann von der ersten bis zur letzten Sekunde. Fast gleich im Anschluss habe ich mich aufs Klo umgesetzt. Wie immer natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin. Zu meiner Freude, habe ich, um Gegensatz zu gestern, recht schnell und auch gleich sehr viel abführen können. Was mich hierbei noch wirklich sehr gefreut war die Tatsache, dass der Tonus in meinen Beinen fast unverändert War und das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme funktioniert hat. Dass deshalb, weil in der Vergangenheit dieser Tonus nach dem ich viel abgeführt hatte, meist in das dritte Untergeschoss gerutscht ist und das wieder zurück umsetzen am Ende mit größeren Problemen verbunden war als mir lieb war. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie eigentlich immer mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute einen Brat Toast und einen Salat dazu. Wie immer habe ich zuerst einige Fotos machen müssen um mich anschließend aufs genießen zu konzentrieren. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut.

…am Donnerstag habe ich schon von der Früh, also gleich nachdem ich wach war, die Schattenseiten von dem das ich gestern viel Abführen konnte. Das habe ich daran gemerkt, der Tonus in meinen Beinen sehr niedrig war. Dieser niedrigen Tonus machte mir dann beim umsetzen die größten Probleme. Letzten Ende musste mich meine Freundin mit Hilfe vom Hebelifter vom Bett in meinen Rollstuhl umsetzen. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, machten wir uns auf ins Esszimmer. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Wie gewöhnlich wenn wir Zeit haben, war unser Frühstück ausführlich. Im Anschluss ans Frühstück habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Auch wenn ich wieder gerne abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Zum Mittagessen gab es bei uns heute verschiedene Burger. Um es genauer zu beschreiben, gab es einen Cheeseburger und im Anschluss noch einen Hamburger. In meiner üblichen Mani habe ich alles erstes mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich voll und ganz auf das genießen konzentrieren. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Nebenbei habe ich am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben und dazu das heutige Mittagessen bei Instagram gepostet. Am späten Nachmittag bin ich dann wiederaufgestanden

…am Freitag habe ich wieder vor der persönlichen Assistentenz aufs Klo gehen können. Beim Umsetzen war mir wie immer meine Freundin behilflich. Zu meiner Freude habe ich recht schnell und gleich auch noch wirklich viel abführen können. Was mich hierbei auch noch sehr gefreut hat war, dass wieder zurück umsetzen am Ende ohne größere Probleme geklappt hat. Letztlich bin ich wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Im Gegensatz zur letzten Woche, war die persönliche Assistentenz heute eher am sehr frühen Vormittag, gut okay es war halb zehn Uhr. Das eigentliche Duschen habe ich dann wie immer von den ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Den restlichen Vormittag habe ich dann frisch geduscht, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute das ine vollständig selbstgemachte Pinsa. Mit vollständig meine icc im genaueren, dass sie auch den Teig für die Pinsa vollständig und komplett selber gemacht hat. Dazu hab es noch einen bunten Salat. In meiner alt gewohnt Mani habe ich vor dem genießen erst mal einige Fotos gemacht. Das erledigt habe ich mich voll und ganz auf das genießen konzentrieren. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

Das Wochenende, also die Tage Samstag und Sonntag, habe ich wieder mit dem selben verbracht mit dem ich diese Tage immer verbracht habe. Ihr liegt richtig wenn ihr an faulenzen und Nichtstun gedacht habt. Zu mehr konnte ich mich leider nicht aufraffen, sorry.

11.03.2024

….und schon wieder ist es Montag. Wie bisher immer gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch dann von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…Wie immer zu Beginn einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche war in der ersten Woche eher Wechselhaft. Dann in der eher gesagt zweiten Hälfte, gut okay es war eher das Ende der Woche, war das Wetter vom aufkommenden Frühling bestimmt. Ich sage euch eins, meine MS und deren Begleiterscheinungen wie zum Beispiel die Spastiken waren alles andere als begeistert.

…nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

…am Montag war ich, wie gewöhnlich eigentlich immer, im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Wie eigentlich immer, habe ich jede Menge unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude habe ich recht schnell abführen können. So um die Mittagszeit, habe ich dann wie eigentlich immer, den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Weil ich da mal wieder echt schreibfreudig war, dauerte das Posten etwa länger als sonst. Mein Mittagessen war dann, wie eigentlich immer Montags, ein Leberkäse Wecken. Meine Freundin hatte mir diesen vom Einkaufen mitgebracht. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Im Anschluss dann habe ich mich, wir immer mit der Hilfe von meiner Freundin, nochmal aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Überraschung, habe ich recht schnell nochmal wirklich viel abführen können.

…am Dienstag haben wir nicht, wie eigentlich immer quasi ausgeschlafen, sondern sind zu der üblichen Uhrzeit aufgestanden. Grund hierfür war, dass wir einen, es war unser aller erster, Termin bei unser neuen Hausärztin hatten. Dieser Termin war so eine Art Kennenlernen. Jetzt fragen sich unter Umständen einige von euch wie ich dort hin gekommen bin. Hier eine kurzer Erklärung. Ich bin mit einem Taxi das extra es extra für Rollstuhlfahrer hier in Freistadt gibt, dorthin gekommen. Am frühen Vormittag waren wir dann wieder zurück. Ich habe mich dann aufs Klo umgesetzt. Wie gewöhnlich, war mit meine Freundin beim umsetzen behilflich. Auch wenn ich nicht gleich abführen konnte, sollte es letztlich nach ein paar Minuten klappen. Zu meiner Freude habe ich dann auch noch sehr viel abführen können. Auch wenn ich, wie eben schon geschrieben, viel abführen konnte, kam in mir auf ein mal, für einige Sekunden, eine Angst auf. Diese Angst kam deshalb in mir auf, weil der Tonus in meinen Beinen, regelrecht in den Keller gefallen ist. Weil dieser Tonus, regelrecht wie ein Flummie, wieder auf normal Niveau. Somit war auch die Nervosität wieder weg. In Folge dessen klappte dann auch das wieder zurück umsetzen, am Ende, ohne größere Probleme. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, eine Pinsa. In meiner üblichen Mani habe ich erst einmal ein paar Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich voll und ganz dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich mich dann wie immer flach hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu habe ich am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben und dazu ist die Flussgeschwindigkeit die ich eingelagert hatte raus, in den Anlassbeutel der an meinem Beinbeutel gehangen ist, gelaufen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Mittwoch war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Wer tut das den nicht, oder??? Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Wie immer hätte ich gerne wieder abgeführt. Weil ich in den letzten beiden Tagen, recht gut und auch viel abgeführt habe, musste ich mich, heute früh und oder Vormittag, mit Luft, also Flatulenzen, zufrieden geben. Das gute daran war, dass ich parallel dazu auch einiges ausgeschieden habe. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte uns meine Freundin heute, Kärntner Nudeln mit einer Nussbutter. Für die die sich fragen sollten, wie wir zu diesem Kärntner Nudeln gekommen sind. Mein Paten Onkel, hat sie uns zum lassen. Ihr wisst was ich als erstes gemacht habe. Ihr liegt richtig wenn ihr am fotografieren gedacht habt. Den in meiner gewohnten Manie, habe ich dass nämlich als erstes gemacht. Dann aber habe ich mich voll und ganz dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich wieder mit dem verbracht mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe. Mit also flach im Bett liegend Fernseher schauen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Donnerstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Beim Aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett war mir, wie immer, meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin,haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes gleich mal meine Tabletten genommen und anschließend dann den Fernseher angeschaltet. Unser Frühstück war dann,wie immer wenn wir Zeit haben, ausführlich. Im Anschluss ans Frühstück,habe ich mich dann wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Auch wenn ich nicht gleich mit konnte, sollte es dann letztendlich nach einer geführten Stunde bewegen dann klappen, sprich ich habe wirklich gut abführen können. Den restlichen Vormittag, auch wenn er nicht mehr lange war, habe ich mit dem verbracht mit dem ich die Vormittage im Großen und Ganzen eigentlich immer verbringe. Also mit Fernseher schauen. Zum Mittagessen gab es dann heute Hamburger. Wie immer habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht. Dan. Aber habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. 1Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Freitag habe ich wieder vor der persönlichen Assistentenz aufs Klo gehen können, weil diese erst am späten Vormittag war. Beim Umsetzen war mir wie immer meine Freundin behilflich. Weil ich gestern, wie schon geschrieben, mal wieder viel abführen konnte musste ich mich mit viel Luft beziehungsweise Flatulenzen zufrieden geben. Letztlich bin ich wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Das eigentliche Duschen habe ich wieder von Anfang bis zum Ende genossen. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen gab es bei 11 heute ein von meiner Freundin selbst gemachtes Kartoffelpüree. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem verbracht mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe. Mit also flach im Bett liegend Fernseher schauen. Den so schwemme ich immer die Flüssigkeit aus, die ich leider eingelagert habe. Die Begleiterscheinung meiner MS, also die Blasentleerungsstörung und die fehlende Muskelpunpe wegen der Backofen Pumpe, lassen hier grüßen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…das Wochenende dann habe ich wieder mir dem verbracht mit dem ich die Wochenende immer verbracht habe. Mit also Flatulenzen und Nichtstun. Glücklicherweise habe dadurch auch einmal, es war der Samstag um genau zu sein, wirklich sehr gut abführen können und in Folge dessen auch sehr ausscheiden. Blöderweise begleitete mich den ganzen Sonntag, im Bauchraum ein Gefühl der Leere. Weil ich das schon kenne beziehungsweise ich damit schon so meine Erfahrungen habe, habe ich sehr gut mit umzugehen können.

04.03.2024

…und schon wieder einmal ist es Montag und ihr könnt hier wie gewohnt den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag werde ich, wie gewohnt von allem erzählen das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…wie immer bei den letzten beziehungsweise den anderen Blogeinträgen hier, zu erst mal ein Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter der vergangenen Woche, war im hauptsächlichen vom aufkommenden Frühling geprägt. Damit möchte ich sagen, dass es sehr durchwachsen war. Also tagsüber warnen Plus Grade und nachts eher kühle Minus Grade.

…nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

…am Montag war ich wie gewöhnlich, wieder, im Rahmen der persönlichen Assistentenz, duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich nicht Anhieb abführen konnte, klappte es nach ein paar Minuten dann doch und ich habe wirklich sehr gut abführen können. In Folge dessen, war dieser Besuch dann doch ein wenig länger als von mir ursprünglich erwartet. Glücklicherweise klappte am Ende das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme. So um die Mittagszeit habe ich dann den aktuellen Blogeintrag, hier bei meiner Seite gepostet. Weil ich dort mal wieder sehr schreibfreudig war, war dieser Blogeintrag etwa länger als ursprünglich geplant. In Folge dessen hat dann auch das Posten etwas länger gedauert. Glücklicherweise war ich damit passend zum Mittagessen, also als meine Freundin vom Einkaufen zurück war, damit fertig. Mein Mittagessen, war dann wie immer Montags ein Leberkäse Wecken. Den hatte mir meine Freundin vom Einkaufen mitgebracht. 1In meiner üblichen Mani habe ich alles erstes mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich voll und ganz auf das genießen lassen konzentriert. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

…am Dienstag haben wir wie immer Dienstags, quasi ausgeschlafen. Was das bei uns heißt, habe ich hier schon mal geschrieben. Beim aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann in meinen Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Frühstück, sprich ins Esszimmer, gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Wie immer wenn wir Zeit haben, so wie heute, ist unser Frühstück, eher an der ausführlichen Seite angesiedelt. Im Anschluss habe ich mich wie, dann aufs Klo umgesetzt. Das alles wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Auch wenn ich damit nicht gerechnet habe, habe ich gleich wieder abführen können. Obwohl ich wirklich viel abführen konnte, klappte das wieder zurück umsetzen am Ende ohne größere Probleme. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mir Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen hatte ich heute dann zwei Burger jeweils ein Cheeseburger uns ein Hamburger. Meine Freundin hatte die beiden Burger beim Einkaufen gesehen und mir dann mitgenommen. In meiner üblichen Mani habe ich alles erst mal fotografiert. Im Anschluss dann habe ich mich vollständig dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem verbracht mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe. Ihr liegt richtig wenn ihr auf flach im Bett liegend Fernseher geschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Mit meiner Freundin zusammen habe ich noch kurz eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Überraschung habe ich noch mal recht viel abführen können. Wie heute Vormittag, hat auch jetzt wieder das zurück umsetzen ohne größere Probleme geklappt.

…am Mittwoch früh habe ich gesehen das ich gestern viel abgeführt habe. Dass habe ich daran gesehen, weil ich den Bettbeutel der über Nacht an meinem Dauerkatheter gehangen ist, sehr gefüllt habe. Es waren fast zwei Liter Urin drinnen. Jedenfalls war mir meine Freundin wie immer beim umsetzen über das Rutschbrett behilflich. Zusammen habe wir uns dann auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Meine Freundin hat während dessen freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. So viel Zeit wie gestern konnten uns heute nicht lassen. Am frühen Vormittag war dann meine übliche persönlichen Assistentenz. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Während dieser persönlichen Assistentenz, es war zwischen dem eigentlichen duschen und dem abschließenden abziehen, fand ein planmäßiger Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Diesen Wechsel führte wie immer meine Freundin durch. Im Anschluss ans Duschen, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich um mit viel Luft, also Flatulenzen, zufrieden geben. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Zum Glück kochte meine Freundin uns heute ein leckeres Risotto. In meiner üblichen Mani habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich voll und ganz auf genießen konzentrieren und alles ratzeputz verspeist. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

…am Donnerstag haben wir wie immer quasi ausgeschlafen. Beim Aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen über das Rutschbrett, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich, wie eigentlich immer, gleich meine Tabletten genommen und anschließend dann den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Beim Frühstücken konnten wir uns heute nicht die Zeit nehmen, die wir uns sonst nehmen konnten. Grund hierfür war, dass ich um die Mittagszeit einen Termin beim Urologen hatte. Zu diesem Termin wurde ich wie immer mit dem roten Kreuz gebracht. Jedenfalls Nach dem Frühstück habe ich mich dann, wie immer aufs Klo umgesetzt. Alles natürlich nur, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Wie immer hätte ich gerne wieder abgeführt, nur leider seit dem ich den neuen Dauerkatheter habe scheide ich vermehrt Urin ausscheiden aus, gefüllt bis zu drei Liter am Tag. So musste ich mich letztendlich mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Besser dies als nichts sonst nichts. Sage ich da mal, oder?? Zum Urologen wurde ich dann kurz vor Mittag, es war so gegen halb zwölf Uhr, abgeholt. Wie das mit dem umsetzen von meinem Rollstuhl in den Transport Sessel, den es war dass mal ein sitzend Transport, über die Bühne geht habe ich hier schon des Öfteren geschrieben, und kann es daher weg lassen. Im Transport Sessel sitzend wurde ich in den Krankenwagen geschoben. Die Fahrt von uns bis zum Urologen, dauerte nicht lange. Grund hierfür war, dass der Urologe seine Praxis, hier in Österreich nennt sich das seine Ordination, in der Innenstadt von Freistadt hatte. Dort angekommen wurden dann die üblichen Untersuchung gemacht. Kurz zur Erklärung was die üblichen Untersuchung alles sind. Diese sind ein Ultraschall von der Harnblase und den Nieren. Beziehungsweise noch eine Untersuchung von meinem Urin. Weil alles, wie von mir eigentlich erwartet, in Ordnung war, Verabschiedeten wir uns von einander. Beim rausgehen habe ich mir noch den nächsten Termin ausgemacht. Vom den Leuten des roten Kreuz wurde ich dann wieder im Krankenwagen verstaut und anschließend nach hause gebracht. Zuhause war ich dann, quasi passend zum Mittagessen. Zum Mittagessen hatte ich dann heute die teste vom gestrigen Risotto. Den restlichen Nachmittag habe ich dann mit dem verbracht mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe sprich Fernseher schauen.

…am Freitag habe ich mich, wie schon vergangenen Woche, glaube ich zumindest, vor der persönlichen Assistenten aufs Klo umgesetzt können. Alles, also dass Umsetzen, lief wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin über die Bühne. Auch wenn ich wieder gerne abgeführt hätte, musste ich mich, wie schon gestern, nur mit Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Die eigentliche persönlichen Assistenz war dann am späten Vormittag. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Den restlichen Vormittag habe ich dann wieder mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, Penne zusammen mit einer Schinken Rahmen Soße. Das ist was echt leckeres und gleichzeitig auch schnelles zu kochen. In meiner üblichen Mani habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht und dann aber mich voll und ganz auf das genießen konzentriert. Über den Nachmittag dann habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel habe ich noch das heutige Mittagessen bei Instagram gepostet und noch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Wie immer wenn ich liege, habe ich seht viel, über den Anlassbeutel der an meinem Beinbeutel gehangen ist, ausgeschieden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Anschließend dann, habe ich mich wie immer nochmal aufs Klo umgesetzt. Wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Zu meiner Freude habe ich recht schnell und auch noch wirklich viel, ich habe einfach gemerkt das ich drei Tage nicht abgeführt habe, abgeführt. Glücklicherweise klappte das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme.

Das Wochenende habe ich dann mit dem verbracht mit dem ich die vergangenen Wochenende immer verbracht habe. Ihr liegt richtig wenn ihr auf faulenzen und Nichtstun gesetzt habt. Dank dem faulenzen, zumindest denke ich das, habe ich am Sonntag wirklich sehr gut abführen können und auch das ausscheiden, also dass Pippi machen über den Dauerkatheter in den Beinbeutel lief in Folge dessen wirklich sehr gut. So habe ich dann auch weniger eingelagert. Den wegen der Backofen Pumpe habe ich keine funktionierende Muskelpumpe mehr und lagere deswegen immer gerne ein wenn ich in meinen Rollstuhl sitze.

26.02.2024

…schon wieder einmal ist es Montag und ihr könnt hier wie immer gewohnt den neuesten Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich euch dann von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…das Wetter in der vergangenen Woche, war zum Großteil sehr Wechselhaft. Demnach waren die Tage von in Grautöne gefärbten Himmel begleitet.

Nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag…

...am Montag war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude habe ich, recht schnell und auch wirklich sehr viel, abführen können. Zu meiner Freude klappte das wieder zurück umsetzen am Schluss ohne größere Probleme. So um die Mittagszeit habe ich dann den neuesten Blogeintrag, bei meiner Seite gepostet. Weil in der vergangenen Woche viel passiert ist, war der Blogeintrag auch entsprechend lange. In Folge dessen hat dann auch das Posten etwas länger gedauert. Zum Mittagessen hatte ich, wie eigentlich immer Montags, einen Leberkäse Wecken. Den hat mir meine Freundin vom Einkaufen mitgebracht. Wie immer habe ich zuerst ein paar Fotos gemacht. Danach aber habe ich mich aufs genießen konzentriert. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dort das übliche im Fernsehen angeschaut. Später, also am späten Nachmittag, bin ich wieder aufgestanden.

…am Dienstag haben wir, wie letzte Woche, wieder quasi ausgeschlafen. Bei aufstehen, sprich dem umsetzen über das Rutschbrett, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem ich dann fix und fertig im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen, habe ich gleich meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss an unser, wie immer Dienstags ausführlichen, Frühstück habe ich mich aufs Klo umgesetzt. Wie immer war mir meine Freundin dabei, sprich beim umsetzen, behilflich. Weil ich, wie schon geschrieben gestern viel abführen konnte, musste ich mich mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Nebenbei habe ich auch noch einiges an meinem Notebook erledigen. Den Nachmittag über habe ich dann wieder mit Fernseher schauen verbracht. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Im Anschluss dann habe ich mich wie immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. In Gegensatz zu heute Vormittag, habe ich dann am Abend wirklich sehr gut abführen können. Oder wie ich es hier schon bei früheren Blogeinträgen beschrieben habe, hat es mich recht durch geräumt. Was einerseits wirklich gut und auch angenehm war, war andererseits von einem Gefühl der Leere im Bauch geprägt. Wie immer wenn mir sodass passiert ist, habe ich dann in der kommenden Nacht auch regelrecht ausgeschwemmt. Dank der Tatsache einen Dauerkatheter zu haben an den über die Nacht ein Bettbeutel hing, musste ich mich letztendlich um nichts kümmern.

…am Mittwoch war ich dann wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Weil diese erst am frühen Vormittag war, konnte ich davor noch ein Kurzbesuch am Klo hinter mich bringen. Wie immer war mir meine Freundin dabei behilflich. Bis das die persönliche Assistentenz dann über die Bühne gegangen ist, bin ich wieder in mein Rollstuhl gesessen. Die persönliche Assistentenz, sprich das unter der warmen Duschen zu stehen, habe ich  wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Im Laufe vom heutigen Vormittag, habe ich mich über einen neuen Hausarzt kundig gemacht. Dass musste ich deshalb machen, den mein jetziger hört mit Ende von diesem Quartal aus alters Gründen. Ich habe dann bei der ersten Hausärztin, die ich im Internet gefunden habe angerufen. Glücklicherweise habe ich dann jemanden erreicht. Der Arzthelferin mit der ich dann gesprochen habe, schilderte ich meine Gründe für meinem Anruf. Sie meinte daraufhin dass es sicher kein Problem sein wird und meinte dann noch das ich im laufe des Nachmittags noch einen Rückruf von der Ärztin bekommen werde und dann alles mit der ihr besprechen solle. Am frühen Nachmittag, kam dann dieser Rückruf. Wie vorhin der Arzthelferin habe ich jetzt auch der Ärztin, meine Beweggründe erzählt, warum und wieso ich und auch Meine Freundin gerne zu ihr wechseln würde. Wir plauderte noch einen kurzen Moment. Jedenfalls war dann schnell klar, dass wir beide ab den nächsten Quartal zu ihr fix als Patienten kommen könnten. Am Ende meinte sie noch, dass wir mal einen Termin ausmachen sollen, für ein persönliches Kennenlernen. In den ersten Moment danach musste ich im Fassung kämpfen, weil ich wirklich froh war dass alles geklappt hat. Dass vor allem deswegen, weil die Ärztin zu mir während unseres Gespräch, das sie unter Umständen zu einem späteren Termin eine Aufnahme sperre verhängen wird. Den Nachmittag über habe ich dann wie immer flach im Bett liegend Fernseher schauen verbracht. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Danach habe ich mich dann nochmal, wie gewöhnlich mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude habe ich noch mal abführen können. Auch wenn es recht viel war, dass ich da von mir gegeben habe, war ich froh das es geklappt hat. Was mich hierbei noch mehr gefreut hat war, dass das wieder zurück umsetzen, am Ende, ohne größere Probleme geklappt hat.

…am Donnerstag haben wir wie am Dienstag wieder ausgeschlafen. Was ausgeschlafen bei uns heißt habe ich bei einem der letzten Blogeinträge schon erklärt. Beim aufstehen beziehungsweise dem Umsetzen vom Bett über das Rutschbrett in den Rollstuhl war mir wie immer meine Freundin behilflich. Nachdem dem ich fix und fertig in meinen Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und anschließend dann den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Unser Frühstück war, wie immer wenn mir Zeit haben, eher an der ausführlichen Seite angesiedelt. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Wie immer hätte ich gerne wieder abgeführt. Weil ich gestern Abend recht gut abführen konnte, musste ich mich heute früh, mit nur sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. So habe ich den restlichen Vormittag, recht entspannt verbracht. Anders ausgedrückt habe ich den Tag mit nichts tun verbracht. Zum Mittagessen hatte ich heute meinen üblichen Leberkäse Wecken, meine Freundin hatte ihn mir vom Einkaufen mitgebracht. Den Nachmittag über habe ich dann, mit dem verbracht mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe, mit flach im Bett liegend Fernseher schauen. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

...am Freitag habe ich mich, wie am Mittwoch, wieder vor der persönlichen Assistentenz aufs Klo umgesetzt können. Wie gewöhnlich mit der Hilfe von meiner Freundin. Wie gestern, so musste ich mich auch heute wieder mit sehr viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. So war mir klar dass das wieder zurück umsetzen ohne Probleme funktionieren wird. Jedenfalls bin ich wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Das unter der warmen Dusche zu stehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Den restlichen Vormittag dann, habe ich wie immer mit Fernseher und verbracht. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, ähnlich wie beim gebraten Toast, eine gebratene Semmel. Wie beim Toast, ebenfalls gefüllt mit Schinken und Käse. Es war lecker wie auch beim Toast. Wie sollte es sein, habe ich auch heute wieder einige Fotos gemacht. Im Anschluss ans Fotografieren, habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Freundin habe ich, wie eigentlich immer, noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Im Anschluss dann habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, dann nochmal aufs Klo umgesetzt. Im Gegensatz zu heute Vormittag, habe ich recht schnell und auch noch recht viel abführen können. Was mich hierbei noch wirklich gefreut hat, war dass das wieder zurück umsetzen recht einfach und schnell geklappt hat. Damit war ich sagen, dass ich dann den restlichen Abend stabil in meinen Rollstuhl gesessen bin, obwohl der Tonus in meinen Beinen nicht mehr der höchste war.

Weil es über das Wochenende wieder einen Wetter Wechsel geben hat, oder so ähnlich. Dementsprechend habe ich dann das Wochenende mit dem verbracht mit dem ich die Wochenende für gewöhnlich verbringe. Ihr seit richtig, wenn ihr auf faulenzen getippt habt.

19.02.2024

…und schon wieder ist es Montag. Wie bisher gewohnt, könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag, erzähle ich euch wie immer von allem, dass sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Zu aller erst ein Blick aufs Wetter der vergangenen Woche. Das Wetter in der vergangenen Woche war alles andere als passend zur Jahreszeit, also dem Winter. Es hatte nämlich vermehrt Plus Grade als Minus Grade gegeben. Weil ich mich davon nicht beeinflussen lassen wollte, habe ich es im Großen und Ganzen geschafft es zu ignorieren, und dann das Beste draus zu machen.

…so nun aber weiter mit dem eigentlichen Blogeintrag. Ab diesem mal, in einem anderen Layout, oder wie immer man das nennen möchte. Die einzelnen Tage finde ich so übersichtlicher gestaltet.

…das übliche duschen am Montag, musste letzte Woche ausfallen. Ausfallen musste es deshalb, weil ich einen Termin bei der HNO Ambulanz des Med. Campus III hatte. Dort bekam ich die restlichen Klammern bei der OP Wunde raus. Ich war, wenn ich ehrlich bin sehr froh, dass diese Thema vorbei ist. Wie bei allen Arzt Terminen die ich in Linz habe, bin ich dort hin mit dem roten Kreuz gekommen beziehungsweise dann auch wieder zurück. Den restlichen Tag beziehungsweise eher gesagt den Nachmittag. habe ich mit faulenzen verbracht. Anders ausgedrückt, habe ich flach liegen im Bett Fernseher geschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Zusammen mit meiner Frau habe ich dann noch eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Anschließend habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude konnte ich recht schnell und dann auch viel abführen. Was mich dann dazu freute war, dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme geklappt hat.

…am Dienstag, habe ich dann den aktuellen Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Anschließend habe ich dann noch den Bericht vom letzten Krankenhaus Aufenthalt, bei dem ich meine elfte Rituximab Infusion bekommen habe, beim Menü Punkt MS & Krankenhaus gepostet. Weil ich mir überhaupt keine Gedanken über das Layout dieses Eintrags gemacht hatte, brauchte dieses posten ein bisschen länger als mir lieb war. So habe ich dann letztendlich beschlossen, dass ich den restlichen Tag genauso wie gestern verbringen werde. Also mit im Bett liegend Fernseher schauen.

…am Mittwoch war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Es war das erste Mal dass ich wirklich duschen war, seit der Speicheldrüsen Tumor Operation, Ende Januar. Somit habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen, dieses mal wirklich, genossen. Im Anschluss ans Duschen, habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit nur sehr mit sehr viel Flatulenzen, also Luft die ich von mir gegeben habe, zufrieden geben. Meine Beine waren dennoch lockerer. Auch wenn dadurch ein bisschen Euphorie in mir aufgenommen ist, Weil meine Beine, sprich die Spastiken dort waren, etwas locker wurden, musste ich den restlichen Tag, bedingt durch das aktuelle Wetter und meine durch die MS bedingte Wetterfühligkeit, etwa langsamer als mir eigentlich lieb war angehen. Das vor allem auch deshalb weil mir die Spastiken in meinen Beinen heute, dann doch, sehr beziehungsweise mehr Probleme machten, als mir eigentlich lieb waren. Weil ich das aber kenne und gelernt, oder eher gesagt lernen musste, habe damit umzugehen, habe ich gelernt mit umzugehen. So habe ich den Großteil des Tages auf Sparflamme geschalteten. Zum Mittagessen gab es bei uns heute, einen Brat Toast mit einem bunten Salat. Diese Kombination ist eine schnelle und leckere Küche. Den Nachmittag über habe ich ä wie immer flach ins Bett liegend Fernseher geschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Nach dem Abendessen habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, nochmal aufs Klo umgesetzt. Als Ergebnis harte ich, wie heute Vormittag, nur viel Luft, also Flatulenzen.

…am Donnerstag haben wir wie eigentlich immer ausgeschlafen. Ausschlafen heißt bei uns, zur Erklärung an Wochentagen, schlafen bis circa acht bis halb neun Uhr. Beim aufstehen, sprich dem umsetzen über das Rutschfest, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Danach, also nachdem ich in meinen Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich gleich meine Tabletten genommen und anschließend den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freundin habe ich dann recht schnell viel abführen können. Dementsprechend hatte alles dann ein bisschen länger gedauert. Am späten Vormittag, gut okay es war schon fast Mittag, also zwölf Uhr, bin ich wieder in meinen Rollstuhl gesessen. Jedenfalls Nach dem Mittagessen habe ich mich den Nachmittag über, wie eigentlich immer, flach hingelegt und mir dort dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

…am Freitag war ich dann wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie eigentlich bisher immer Freitags, war die persönliche Assistentenz, also das Duschen, erst am späten Vormittag. So habe ich mich davor, wie immer mit Hilfe von meiner Freundin, noch aufs Klo umgesetzt können. Weil ich gestern Abend wirklich sehr gut abführen konnte, musste ich mich letztendlich mit viel Luft also Flatulenzen zufrieden geben. Glücklicherweise habe ich dann auch noch, wie ich finde, sehr viel Urin ausscheiden können. Weil noch der Bettbeutel an meinem Dauerkatheter angeschlossen war, musste ich mich um nichts kümmern. Letztlich bin ich wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Das unter der warmen Dusche zu stehen, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Den restlichen Vormittag habe ich dann, wie eigentlich immer, mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, ein Kohlsprossen und Tomaten Gemüse. In meiner üblichen Mani habe ich alles dann fotografiert. Mich im Anschluss dann aber aufs genießen, dieses echt leckeren Gerichts, konzentriert. Den Nachmittag über habe ich mich dann wie immer, flach ins Bett gelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel und oder während dessen, habe ich unter anderem unser heutiges Mittagessen bei Instagram gepostet. Als Titel habe ich unserem heutigem Mittagessen, dann ein „Kohlsprossen Tomaten Geröstel“ gegeben. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Wie immer habe ich dann noch zusammen mit meiner Freundin eine Kleinigkeit zum Abendessen gegessen. Danach habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, nochmal mal aufs Klo umgesetzt. Im Gegensatz zu heute Vormittag, habe ich, ich denke dank der Kohlsprossen beim Mittagessen, sehr schnell und auch einfach abführen können. Was mich hierbei wieder mal sehr gefreut hat, war dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme geklappt hat.

Das Wochenende über habe ich dann dass gemacht das ich die Wochenende bisher immer gemacht haben. Nämlich faulenzen und das dann mir vollem Einsatz. Parallel zu diesem faulenzen habe ich ab beiden Tagen, also Samstag und auch Sonntag, jeweils sehr gut abführen können. Ob das mit dem gut abführen können, noch eine Spätfolge der Kohlsprossen vom Freitag war, kann ich nicht mit an Sicherheit Grenzender Wahrscheinlichkeit sagen. Was ich aber sagen kann ist, dass es sehr gut getan hat dies zu können und außerdem habe ich dadurch sehr viel ausscheiden können und somit weniger eingelagert. Die Begleiterscheinung meiner MS, die Blasenentleerungsstörung lässt hier grüßen.

13.02.2023

…und schon wieder einmal ist es Montag, in dem Fall eigentlich Dienstag. Wie bisher immer gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch von allem das sich seit dem letzten Blogeintrag so bei mir getan hat.

Letzte Woche, Montag war ich, wie beim letzten Blogeintrag geschrieben, in der HNO Ambulanz. Eigentlich dachte ich das ich alle Klammern aus der OP Wunde entfernt bekomme, nur Leider war dem nicht so. Stattdessen wurde nur jeder zweite klammer entfernt. Der Rest wurde dann gestern entfernt. Dass ist auch der Grund weshalb ich diesen Blogeintrag nicht wie immer Montags posten konnte.

Von Dienstag bis Donnerstag am frühen Nachmittag, war ich dann wieder in Linz im Krankenhaus. Dieses mal aber im Neuromed Campus. Dort habe ich meine nun elfte Rituximab Infusion bekommen. Bei diesem Krankenhaus Aufenthalt, habe ich es geschafft einen Bericht mit zu schreiben. Diesen werde ich so schnell es geht hier beim Menü Punkt MS & Krankenhaus einbauen, sprich online stellen.

Die ersten Tage wieder zuhause waren wie immer komisch. Weil die momentane Krankheitsaktivität meiner MS quasi bei Null ist, muss ich mich mal wieder an Neuland gewöhnen. Mit Neuland meine ich im genaueren, dass in. Meinen Beinen keinerlei Spastiken zu finden sind. Diese Spastiken geben mir wiederum halt im Rollstuhl und oder beim umsetzen. Aus diesem Grund musste nich meine Freundin immer dann wenn ich mich über die rechte Seite, das war immer der Fall wenn ich mich vom Bett im meinen Rollstuhl umsetzen musste, mit dem Hebelifter umsetzen. Mit Hilfe von so einem Hebelifter um gesetzt zu werden, ist alles andere als angenehm. Aber dennoch das beste wenn es nicht mehr gehen sollte.

Eins noch, beim Bericht zum letzten Krankenhaus Aufenthalt, sprich der gaben vom Rituximab habe ich dies sehr allgemein formuliert und das andere das ich hier beschrieben habe weg gelassen. Im hauptsächlich aus dem Grund weil mir keine Formulierung eingefallen ist, beim schreiben vom Bericht.

29.01.2024

…und schon wieder einmal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag erzähle ich euch von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Die vergangene Woche, bestand um Großen und Ganzen bei mir aus Krankenhaus. Wenn mich nicht alles täuscht hatte ich in einem der letzten Blogeinträge mal was davon geschrieben. Jedenfalls wieso und weshalb war ich den im Krankenhaus??? Hier eine kurzer Erklärungsversuch. Mir wurde bei diesem Krankenhaus Aufenthalt ein sogenannter Speicheldrüsen Tumor am rechten Ohr operativ entfernt. Leider habe ich nicht geschafft einen Bericht für den Menü Punkt MS & Krankenhaus mitzuschreiben. Dies bitte ich vielmals zu entschuldigen. Jedenfalls bin ich seit vergangenen Samstag, also vorgestern, bin ich wieder zuhause. Weil ich im Krankenhaus eigentlich fast nur gelegen bin, habe ich sehr viel Kondition verloren. Diese Konditionen muss ich schauen, dass ich sie schleunigst wieder bekomme. Bin schon echt gut ob mir das gelingen wird. Dass Vor allem deshalb, weil Anfang Februar schon wieder der nächste Krankenhaus Aufenthalt für mich ansteht. Den dort werde ich meine nächste Rituximab Infusion bekommen.

Für die kommende Woche wird der übliche Blogeintrag wieder ausfallen, denn ich habe dort einen Termin der HNO-Ambulanz des Med. Campus III, den dort bekomme ich meine Klammern aus der OP-Wunde raus. Einen Tag später dann, habe ich schon wieder einen Krankhaus Termin. Dieses Mal geht’s in den Neuromed Campus. Dort bekomme ich meine nun elfte Rituximab Infusion. Ich bin schon gespannt, wie das werden wird und vor allem wie lange dieser Krankenhaus Aufenthalt werden wird.

18.01 2024

…dieses mal ist es nicht Montag. Dennoch könnt ihr den aktuellen Blogeintrag, und oder eher gesagt ein Nachtrag zum letzten Blogeintrag finden.

Den dort, also beim letzten Blogeintrag, hatte ich an Schluss vergessen zu erwähnen das es kommende Woche keinen neuen Blogeintrag geben wird. Der Grund ist, dass ich am kommenden Montag einen Krankenhaus Termin habe. Dort wird mir dann ein sogenannter Speicheldrüsen Tumor entfernt werden. Wie bei jedem Krankenhaus Aufenthalt bisher üblich, werde ich auch bei diesem versuchen ein Bericht mit zu schreiben, den ich später dann im Menüpunkt MS & Krankenhaus einbauen werde.

Hier werde ich mich dann so schnell es mir möglich ist dann, wieder melden.

15.01.2024

…und schon wieder einmal ist es Montag und ihr könnt hier wie gewohnt den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem Blogeintrag, erzähle ich euch dann von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…wie bei allen vorherigen Blogeinträgen, zu aller erst mal ein Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. In der vergangenen Woche bestimmte der Winter, mit all seinen begleitet Erscheinungen Wie Schnee und Kälte das allgemein geschehen. Im Großen und Ganzen genau das was ich und meine MS so sehr überhaupt nicht mögen.

…so nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

…am Montag war ich wie immer Montags im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss, habe ich noch kurz beim einem Hausarzt angerufen und mir einige Sachen geordnet. Anschließend habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin, weil alleine geht das bekanntlich ja nicht mehr. Jedenfalls habe ich recht schnell abführen können. Wie bisher immer dann wenn ich schnell abführen kann, hat es mich mal wieder regelrecht durchgeräumt. Den restlichen Tag, hat mich dann ein Gefühl der Leere im Bauch Raum begleitet. Gegen Mittag, oder anders ausgedrückt, habe ich den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Weil ich in der vergangenen Woche sehr schreibfreudig war, dauerte das Posten ein bisschen länger als gedacht. Während ich so beim Posten vor meinem Notebook gesessen bin, musste ich eine kurze Pause machen. Dass deshalb weil die Ergotherapeutin kam. Dieser Termin war nicht geplant, aber eine kurze Pause hat mir echt gut getan. Bei der Ergotherapie, habe ich mich heute einer Partie Sudoku gewidmet. Im Anschluss an die Ergotherapie habe ich dann noch weiter am Blogeintrag Posten weiter geschrieben. Zum Mittagessen hatte ich heute, wieder wie immer Montags, montags einen Leberkäse und dazu einen Salat. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

Am Dienstag haben wir quasi ausgeschlafen, dass deshalb weil ich nachdem klingeln des Wecker leider wieder eingeschlafen bin. So gegen neun Uhr bin ich aufgewacht und gleich beim Blick auf die Uhr erschrocken. Wieder bei Sinnen, habe ich meine Freundin geweckt. Meine Freundin ist dann auch erschrocken, nachdem sie wach war. Beim Umsetzen über das Rutschfest war mir wie immer meine Freundin behilflich. Beide haben wir uns dann auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen und im Anschluss dann den Fernseher angeschaltet. Während dessen hat meine Freundin freundlicherweise unser Frühstück hergerichtet. Weil wir, entsprechend der Tatsache das ich beziehungsweise wir, verschlafen hatten ist unser Frühstück heute entsprechend kürzer ausgefallen als sonst. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, sollte aus meinem Wunsch nichts werden. Stattdessen habe ich sehr gut und auch viel Urin ausscheiden können. Letztendlich habe ich alles nach einer guten Stunde abgebrochen und mich, wieder mit der Hilfe von meiner Freundin, zurück in meinen Rollstuhl umgesetzt. Weil es erst früher Vormittag war nachdem wir mir Frühstücken fertig waren, haben wir heute aufs Mittagessen verzichtet. So habe ich mich heute Nachmittag ein bisschen früherhinlegen können. Dort habe ich mir, wie immer, dass übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu habe ich am Blogeintrag für diese Woche weiter geschrieben.

Am Mittwoch war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie immer ha be ich auch heute wieder jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen genossen. Im Anschluss habe ich mich wie immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Heute konnte ich recht schnell abführen. Oder anderen ausgedrückt. Kaum bin ich am Klo gesessen, schon habe ich abführen können und das auch noch nicht gerade wenig. Parallel dazu, habe ich auch den Anlassbeutel, der an meinem Beinbeutel gehangen ist, gut füllen können. Was mich dann sehr gefreut hat war, dass das wieder zurück umsetzen ohne größere Probleme funktioniert hat, am Ende. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen hab es bei uns heute, eine sogenannte Fleckerl, dass sind Nudeln, Speisen und dazu einen Kartoffelsalat. In meiner gewohnten Manie, habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag über habe ich wieder mit dem selben verbracht, mit dem ich die Nachmittage eigentlich immer verbringe. Mit also flach im Bett liegend Fernseher schauen.

Am Donnerstag haben wir, also meine Freundin und ich, wieder ausschlafen. Nachdem aufstehen lief dann alles so wie immer ab. Fertig mit dem Frühstück, das wie immer ausführlich, also mit dem einem oder anderen Kaffee, habe ich mich wie immer,,mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Gerne hätte ich wieder abgeführt, aber ausser Luft, also Flatulenzen, war nicht drin. Deshalb habe ich mich, so nach einer geführten Stunde wieder zurück in meinen Rollstuhl umgesetzt . Natürlich wieder mit der Hilfe von meiner Freundin. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Gegen Mittag, ist mein neuer Computer mit der Post angekommen. Am Wochenende hatte meine Freundin sich einen neuen bestellt, der gestern ebenfalls mit der Post gekommen ist. Rein aus Neugier habe ich auch mal ein bisschen, mehr als sonst, geschaut. Nachdem ich dann noch meine Kreditkarte beim größten Krämerladen der Welt, also Amazon, als Bezahlart eingetragen hatte dauerte es nicht mehr lange und ich habe mir auch einen neues Notebook, also einen Computer, bestellt. Dieses neue Notebook ist dann heute Mittag gekommen. Gerne hätte ich mich den Nachmittag über gleich mit dem neuen Notebook beschäftigt, sprich es eingerichtet. Nur leider haben mir meine Wetterfühligkeit und meine MS einen Strich durch dieses Vorhaben gemacht. So habe ich mich wie immer den restlichen Nachmittag über hingelegt. Das flach daliegen hatte sehr gut getan, auf die eine oder andere Weise, muss ich zugeben. An späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden.

Am Freitag war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Im Rahmen dieser persönlichen Assistentenz fand dann auch ein Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Diesen Wechsel führte wie immer meine Freundin durch. Den restlichen Vormittag habe ich mich meinem neuen Notebook gewidmet. Viel habe ich letztendlich nicht machen können, den als erstes mussten erst mal alle Updates installiert werden. Damit war der Vormittag ausgefüllt. Zum Mittagessen gab es bei uns heute Nudeln und eine Schinkenrahm Soße. Wie immer habe ich vor dem genießen, dieses echt leckeren Gerichts, einige Fotos gemacht.

Das Wochenende habe ich dann mit dem errichten und dem ich die vergangene Wochenende immer verbracht habe. Also mit faulenzen und Nichtstun. Das vor allem auch deswegen, weil mir beziehungsweise meiner MS, dass momentane Winterwetter sehr zu schaffen macht.

08.01 2024

…und schon wieder ist es Montag, gut okay die vergangene Woche war wieder mal eine kurze. Wie bisher immer gewohnt, könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich euch dann von allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

… wie bisher immer, zu erst mal ein Blick aufs Wetter der vergangenen Woche. Die erste Hälfte war von eher aufkommenden Frühling geprägt. Aber ab der Wochenmitte ging es schlagartig auf Winterwetter über. Auch wenn ich das nie gedacht hätte, habe ich alles recht gut verkraftet, sprich meine MS und ihre Begeisterung, wie die Spastikern, haben diesen Wetter wechselt im Großen und Ganzen recht gut verkraftet. Das sage ich jetzt mal, in meinen Jugendlichen Leichtsinn.

…so nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Dienstag war der erste wirkliche Tag im neuen Jahr. Den Tag haben wir mit ausschlafen begonnen, so wie wir das schon immer gemacht haben. Dann nachdem ich im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf zum Frühstück gemacht. Unser Frühstück war für Dienstags üblich, ausführlich. Ausführlich heißt, wie bekanntlich das wir den einen oder anderen Kaffee mehr als sonst getrunken haben. Im Anschluss dann habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie gewöhnlich behilflich. Gerne hätte ich wieder abgeführt aber leider musste ich mich mit eigen vielen Flatulenzen, also Luft, zufriedengeben. Ich denke das es daran gelegen habe könnte, dass ich am Wochenende sehr gut und auch viel abführen konnte. Wie vorhin, so war mir meine Freundin auch beim wieder zurück umsetzen behilflich. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher schauen verbracht. Parallel dazu habe ich dann auch den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gekostet. Den Nachmittag über habe ich mich wieder hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Mittwoch war ich, wie eigentlich immer Mittwoch, im Rahmen der persönlichen Assistentenz duschen. Wie immer habe ich jede Sekunde unter der warmen Dusche zu stehen, in meinen Fall eher sitzen weil ich ja in einem Duschstuhl sitze, genossen. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir beim umsetzen wie immer behilflich. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, musste ich mich letztendlich mit einer Menge Luft also den altbekannten Flatulenzen, zufrieden geben. So habe ich mich dann wieder nach einer geführten Stunde, mit der Hilfe von meiner Freundin, zurück in meinen Rollstuhl umgesetzt. Den restlichen Vormittag dann, habe ich mit dem errichten von meinem neuen Smartphone verbracht. Zu diesem bin ich dadurch gekommen, weil ich meinen Vertrag bei A1 verlängert habe und mit den Mobilepoints die ich bekommen habe und denen die ich schon hatte, bin ich recht günstig drangekommen. Was mich überrascht hat das dass neu einrichten von einem Smartphone ähnlich aufwendig ist, wie bei einem Computer. Den Nachmittag über habe ich mich dann, wie immer flach im Bett hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Am späten Nachmittag bin ich dann wieder aufgestanden. Mit meiner Freundin zusammen habe ich noch eine Kleinigkeit Abendessen. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, mich noch mal aufs Klo umgesetzt. Weil am Anfang nur Luft, also die üblichen und oder obligatorischen Flatulenzen, gekommen sind, sollte es dann doch was mit abführen werden. Den nach der Luft am Anfang, kam mit einmal sehr viel Stuhlgang dazu. So dass dann der Tones in meinen Beinen mit einem mal regelrecht in das vierte Untergeschoss gefallen ist. So war dann das wieder zurück umsetzen am Ende, nicht gerade einfach war. Da kam uns, sprich meiner Freundin und mir, dann unsere Routine mit solchen Situationen umgehen zu können zugute und alles funktionierte ohne Probleme.

Am Donnd wir wieder um unsere normale Uhrzeit aufgestanden. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen, weil wir langsam wieder in den normalen Rhythmus kommen wollten und zum anderen weil meine Freundin einkaufen gehen wollte. Beim eigentlichen Aufstehen, also dem umsetzen über das Rutschfest, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Im Anschluss, also nachdem ich im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dort lief dann alles so wie immer ab. Im genauen soll dass dann heißen. Während ich meine Tabletten genommenund anschließend den Fernseher angeschaltet habe hat meine unser Frühstück hergerichtet. Nachdem Frühstücken habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Weil ich wie schon geschrieben gestern sehr gut Abführen konnte, sollte heute nichts daraus werden. So habe ich mich dann wieder nach, so einer gefühlten Stunde, wieder mit der Hilfe von meiner Freundin, zurück in meinen Rollstuhl. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernseher und verbracht, während meine Freundin einkaufen war. Zum Mittagessen hatte ich heute ein und ein Caesars Salat, den meine Freundin mir vom einkaufen mitgebracht hat. In meiner altbekannten Manie, habe ich als erstes mal ein paar Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich dem genießen hingeben. Den Nachmittag über, habe ich mich wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Freitag habe ich wie, glaube ich zumindest, letzte Woche, wieder vor der persönlichen Assistentenz mich aufs Klo umgesetzt können. Wie immer war mir meine Freundin beim umsetzen behilflich. Im Gegensatz zu den letzten Tagen, habe ich heute wirklich sehr gut abführen können. Parallel dazu, habe ich auch sehr viel ausscheiden können, so wie ich das eigentlich immer tue wenn ich viel abgeführt habe. Jedenfalls habe ich mich im Anschluss, wieder ohne Probleme zurück umsetzen können. Wie vorhin war nur meine Freundin hier auch wieder behilflich. Letztendlich bin ich wieder passend zur persönlichen Assistentenz in meinen Rollstuhl gesessen. Es ging dann quasi im Anschluss gleich weiter mit der persönlichen Assistentenz, also dem Duschen. Das unter der warmen Dusche zu stehen, in meinen Fall eher sitzen weil ich ja in meinen Duschstuhl sitze, habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Was mich dann noch wirklich gefreut hat, war dass das umsetzen vom Bett in meinen Rollstuhl ohne Probleme funktioniert hat. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernseher schauen verbracht. Zum Mittagessen hat meine Freundin uns heute einen Toast aus der Pfanne gekocht. Die Idee dazu hat sie im Internet gesehen. Dazu gab es dann noch einen Salat. In meiner üblichen Manie habe ich als erstes mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich dem genießen hingeben, dass vor allem deshalb weil es der leckersten Toaste war die ich je gegessen habe. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut.

Das Wochenende habe ich wieder mit dem üblichen, also mit dem üblichen faulenzen und eigentlich nichts tun.

02.01.2024

…schon wieder ist es Montag, nee eigentlich Dienstag den gestern war ja Neujahr, und ihr könnt hier wie gewohnt den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle, das sich bei mir in der vergangenen, wenn auch wirklich kurzen Woche, so getan hat.

Als erstes mal ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Ich hoffe das ihr alle gut rüber gekommen, sprich Rübe gerutscht seit.

…wie bisher immer, als erstes mal einen Blick auf das Wetter der vergangenen Woche. Die vergangene Woche, hat mit einem stabilen Hochdruck Gebiet begonnen. Auch wenn die Temperaturen, tagsüber den einen oder anderen Tag fast im zweistelligen Bereich waren. Nur halt nachts war es kühler und oder eher gesagt kalt, weil im minus Bereich. Genau eine Kombination die ich, meine MS und ihre Begeisterung wie zum Beispiel die Spastiken in meinen Beinen überhaupt nicht mochten. Weil man sich das leider nicht raussuchen kann, habe ich versucht das Beste aus allem zu machen.

…so nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Mittwoch war ich wie gewöhnlich wieder im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Wie immer habe ich das unter der warnen dusche zu stehen, für jede Seite, genossen. Anders ausgedrückt, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, so wie ich es seit Freitag fast täglich konnte, wurde aus meinem Wunsch nichts. Letztlich habe ich mich dann nach einer geführten Stunde wieder in meinem Rollstuhl umgesetzt. Natürlich wieder mit der Hilfe von meiner Freundin. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht. Parallel dazu habe ich den neuesten Blogeintrag, den letzten für dieses Jahr, bei meiner Seite gepostet. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, Tropfennocken mit einem Kirschkompott. Wie immer, habe ich als erstes mal ein paar Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich den genießen gewidmet. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Donnerstag haben wir wie immer, eigentlich, ausgeschlafen. Eigentlich deshalb, weil wir ein bisschen länger als sonst aber dann auch wieder nicht so lange. Jedenfalls, war mir meine Freundin wie immer behilflich beim aufstehen, sprich dem umsetzen über das Rutschbrett. Nachdem ich dann im Rollstuhl gesessen bin, haben wir uns auf ins Esszimmer gemacht. Dann ging es, wie eigentlich immer weiter. Demnach, während ich meine Tabletten genommen und abschließend den Fernseher angeschaltet habe hat meine Freundin unser Frühstück hergerichtet. Unser Frühstück war wie immer ausführlichst. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne wieder abgeführt hätte, sollte aus meinem Wunsch nichts werden. Gut okay nichts war es dann auch wieder nicht, den es kam die eine oder andere Flatulenz hinter raus. Letztlich habe ich mich dann wieder nach einer gutem Stunde, wieder zurück umsetzen. Wie vorhin, wieder mit der Hilfe von meiner Freundin. Den restlichen Vormittag habe ich dann wie immer mit Fernsehen schauen verbracht. Nebenbei habe ich dann, noch bei dem letzten Blogeintrag noch was hinzu gefügt.

Am Freitag haben wir, wie vergangenen Woche, wieder ausgeschlafen können. Der Grund dafür war, dass die persönliche Assistenz, heute wieder erst am frühen Vormittag, war. Beim aufstehen beziehungsweise dem umsetzen über das Bananenbord, war mir meine Freundin wie immer behilflich. Zusammen haben wir uns dann auf ins Esszimmer gemacht. Dort angekommen habe ich als erstes mal meine Tabletten genommen. Während dessen hat meine Freundin unser Frühstück hergerichtet. Im Anschluss an das Frühstück, habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude habe ich wieder wirklich sehr gut Abführen können. Blöderweise ist der Tonus in meinen Beinen so richtig nach unten gerutscht. Dem entsprechenden war dann auch das wieder zurück umsetzen in meinen Rollstuhl nicht gerade einfach. Bis zur eigentlichen persönlichen Assistenz, habe ich mich ein bisschen erholen können. Das unter der warnen dusche zu stehen, habe ich dann wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Den niedrigen Tonus, merkte ich dann wieder beim umsetzen, denn das verlief wie schon nach dem Abführen alles andere als gut. Den restlichen Vormittag dann habe ich dann, wie bisher immer, mit Fernsehen schauen und Kräfte sammeln verbracht. Zum Mittagessen kochte meine Freundin uns heute, Bratkartoffeln. Wie gewöhnlich, habe ich zuerst mal einige Fotos gemacht. Dann aber habe ich mich vollkommen aufs genießen konzentriert. Dem Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir dann das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu habe ich eines der Fotos bei Instagram gepostet und dann auch weiter am Blogeintrag für diese Woche geschrieben. Am späteren Nachmittag bin ich dann wiederaufgestanden. Der Tonus in meinen Beinen war immer noch eher am der niedrigeren Seite angesiedelt, zu meinem Leidwesen. So sollten diese, ich nenne es jetzt mal so, Begleiterscheinungen mir den restlichen Tag und letztendlich auch das Wochenende.

Deswegen habe ich dann das Wochenende wieder mit dem verbracht mit dem ich die vergangene Wochenende immer verbracht habe. Also mit faulenzen. Alles in der Hoffnung das sich meine Beine, sprich der Tonus und die Spastiken dort, wieder erholen.