Mein Blog:


Hier erfahrt ihr mehr über meinen Alltag. Sorry, wenn manch Mal die Abstände zwischen meinen Alltagsberichten variieren.

Der besseren Übersicht habe ich, die ganzen Einträge nach dem Jahr in dem sie entstanden sind, geordnet.

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28.12.2020

Zu aller erst noch mal schöne Weihnachten nachträglich. Hoffe ihr seid alle reichhaltig beschenkt wurden. Nun zum eigentlichen Blog Eintrag. Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden neuen Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Im allgemeinen habe ich die vergangene Woche damit verbracht, mich an die Zeit nach Rituximab zu gewöhnen. Das habe ich deshalb gemacht, weil dass immer von Nöten ist. Das vor allem deshalb, weil durch das Rituximab immer eine neue Welt betreten wird. Weil wegen dem Rituximab, fast keine Krankheitsaktvität der MS da ist. Wegen dieser fehlenden Aktivität habe ich keine Probleme mit den Spastiken in meinen Beinen, denn diese ist quasi fast weg. Zwar nur einen kurzen Zeitraum, also, bis ich mich an alles gewöhnt habe, dennoch ist dieser Zeitraum nicht ohne.

Mein Vorteil, ich nenne es jetzt mal so, dass es nicht meine erste Rituximab war und ich daher schon eine Erfahrung habe. Was diese Mal noch dazukam war meine Wetterfühligkeit. Den bedingt durch eine Warmfront war es kurz mal zwölf Grad warm und am Tag darauf waren es gleich wieder winterliche Temperaturen, also im einstelligen Bereich, so knapp um die Null Grad und Schnee.

Um mich zusätzlich abzulenken, habe ich damit angefangen, den Bericht vom letzten Krankenhausaufenthalt bei meiner Seite hier einzubauen. Gut okay,mes war noch eher ein Korrekturlesen, denn ich habe stellenweise echt ein Blödsinn zusammen geschrieben. Immer wenn ich fertig war, habe ich es gleich hier bei meiner Seite passend eingebaut. Weil dieser Aufenthalt kürzer war als der letzte, also bei der vierten Rituximab, hoffe ich das ich auch schneller sein werde.

Gegen Ende der Woche, hatte ich mich im Großen und Ganzen, an alles gewöhnt. Sodass ich mich an den neuen Wetterwechsel dieses Mal von bewölktem Himmel, also grau in grau, zu strahlend kitschig blauem Himmel. Ihr seht mir wird nie langweilig.

Weil heute der letzte Montag in diesem Jahr ist, wird sich mit diesem Eintrag der Blog 2020 schießen. Also „tschüss 2020 und Hallo 2021“.

21.12. 2020

Wie immer am Anfang der Woche, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie beim letzten Eintrag geschrieben, war ich in der letzten Woche wieder im Krankenhaus. Dort habe ich meine fünfte Rituximab bekommen. Auch wurde bei diesem Aufenthalt ein MRT gemacht. Wie bei allen Krankenhausaufenthalten, habe ich auch dieses Mal wieder für den entsprechenden Bericht fleißig mitgeschrieben.

Im Krankenhaus war ich dann von Dienstag bis Donnerstag. Auch wenn das nicht das erste Mal war das ich a) dieses Medikament bekommen habe und b) ich auch nicht das erste Mal im Krankenhaus war. War dieser Aufenthalt dennoch ein spezieller, weil die Corona Pandemie hier in Österreich eine immer größere Rolle spielt.

Noch bevor die eigentliche medizinische Aufnahme stattfand, wurde bei mir ein so genannter PCR Test gemacht. Wie oder was genau bei diesem Test genau gemacht wird, denke ich brauch ich hier nicht schreiben, denn im Fernsehen ist das schon mehr als einmal erklärt wurden. Mit ein Grund, für diesen Test war auch, dass ich wegen Rituximab ein sehr schlechtes Immunsystem habe und deshalb sehr anfällig für Krankheiten und auch Viren sehr anfällig bin.

Am Abend habe ich von der Nachtschwester das Ergebnis erfahren. Er war wie erwartet negativ. Mir war das schon klar, weil ich keines der Symptome habe und wenn ich eines hätte wäre ich früher aktiv geworden.

Am Mittwoch wurde dann wie geplant mit dem Rituximab angefangen. Wie immer bekam ich als erstes die üblichen Infusionen zur Vorbereitung, bis dann gegen Mittag mit dem Rituximab angefangen wurde. Dieser Infusion lief über einen Infusomat, weil sie langsam laufen sollte. Jedenfalls dauerte die Infusion, wieder den ganzen Nachmittag.

Am Donnerstag, am Vormittag, eher nach dem Frühstück, wurde dann noch das MRT gemacht. Wie gewöhnlich war ich gut zwei Stunden in der Röhre. Anschließend ging es wieder auf die Station zurück. Dort habe ich dann am Bericht für diesen Aufenthalt geschrieben. Den Bericht von diesem Krankenhausaufenthalt werde ich so schnell ich kann hier beim Menüpunkt MS & Krankenhaus einfügen. Am Nachmittag wurde ich dann entlassen. Vom roten Kreuz wurde ich wieder nachhause gebracht

14.12.2020

Wie immer am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe. Die vergangene Woche wurde von Winter Wetter dominiert. Sprich es war kalt und schneereich.

Nachdem ich am Montag, meinen aktuellen Blogeintrag gepostet hatte, habe ich, in Linz beim Neuromed Campus, auf der Station, auf der ich immer liege, angerufen um zu erfragen wann ich am kommenden Dienstag dort sein soll. Grund hier für war, dass ich meine fünfte Rituximab Infusion bekomme. Wenn mich nicht mehr alles täuscht habe ich hier schon mal was geschrieben über alles und oder in einem der letzten Einträge erwähnt. Nachdem dass dann geklärt war, habe ich den Transport noch ausgemacht.

Im Anschluss habe ich alles in meinen Kalender eingetragen. Während ich alles so eingetragen habe, habe ich gesehen, wohl eher gemerkt wann ich dann aufstehen muss. Den ich soll um circa neun Uhr da sein soll und deshalb die Rettung, so das rote Kreuz, gegen acht Uhr bei mir sein wird. Für mich, eher gesagt uns, also meine Freundin und ich, sollten um diese Uhrzeit fertig sein.

Weil es wie schon geschrieben kälter geworden ist, habe ich versucht das Beste aus dieser Situation zu machen. Sprich mir ein bisschen mehr Entspannung, also unter der warmen Bettdecke zu liegen, als sonst zu gönnen. Unteranderem auch in Vorbereitung auf diesem Krankenhausaufenthalt. Die Zeit dort habe ich auch damit verbracht, mir Gedanken darüber zu machen was sich alles bei mir verändert hat seit dem letzten Aufenthalt. Weil das sollte ich erzählen können. Weil ich das sicher gefragt werde.

Außerdem machten mir die Spastiken in meinen Beinen, wegen dem kalten Wetter, so die einen oder anderen Probleme oder eher gesagt Schwierigkeiten. Es ist nun mal so, dass Spastiken und Kälte, keine Freunde sind. Aber weil ich meine Erfahrungen mit, ich nenne es jetzt mal so, Situationen habe, weiß ich damit umzugehen. Eins noch zum Schluss. Das alles was sich in der beziehungsweise den letzten Wochen.

Am Montag, also heute, habe ich noch alles final erledigt für den Krankenhausaufenthalt, wegen meiner fünften Rituximab Infusion. Den Bericht über diesen Aufenthalt, könnt ihr im Abschluss beim Menüpunkt MS &Krankennaus lesen. Ich werde mich bemühen diesen so schnell wie möglich im Anschluss hier einzubauen.

07.12.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Am Montag kam es wie am Ende des letzten Eintrags geschrieben, denn der Winter hatte uns wieder.so wie er uns kennt. Also es war kälter als in den letzten Wochen. Entsprechend habe ich auch weniger gemacht, weil ich dieses Wetter in meinen Beinen gemerkt habe. Was aber auch sein könnte, dass wegen des Arzt Termins in mir eine Nervosität aufkam.

Am Dienstag ging es dann eigentlich für mich los. Den dort ging es für mich, wie schon im letzten Eintrag geschrieben, nach Linz zum Urologen.

Dort hin bin ich wie immer mit dem roten Kreuz gekommen. Der eigentliche Termin war ein üblicher Routine Termin, so wie ich ihn üblicherweise alle sechs Monate habe. Bei diesem Termin wurde die übliche Ultraschall Untersuchungen gemacht. Bei diesen Untersuchungen wurden die Nieren, die Harnblase und die Prostata untersucht. Wie von mir erhofft, eigentlich war ich auch der Meinung das es so ist, war alles okay, also in Ordnung. Ebenfalls wurde auch noch ein Urin Probe aus meinem Bein Beutel untersucht. Auch hier war alles in Ordnung.

Den Rest der Woche habe ich nicht viel gemacht, also wie immer das übliche. Gut okay am Donnerstag war mein üblicher Therapietag, sprich der Physiotherapeut kam am Vormittag zu mir und die Ergotherapeutin am Nachmittag. Bei der Physiotherapie haben wir wie immer gebowlt bei der Nintendo Wii. Das ist ein gutes Rump Training. Bei der Ergotherapie spielten wir wieder Jenga. Das ist ein recht gutes Training für a) meine Feinmotorik und b) auch fürs Sehen.

30.11.2020

Wie immer am Anfang der neuen Woche mein Bericht von all dem was sich bei mir in der vergangenen Woche so getan hat. Gleich am Montag, nach dem Frühstück habe ich bei meinem Hausarzt angerufen und mir die nötigen Sachen, für die beiden Termine, die ich im Dezember noch brauche, bestellt.

Diese wären da, gleich am Anfang, also dem ersten Dezember, habe ich einen Termin beim Urologen. Der andere, also der zweite Termin, habe ich dann Mitte Dezember, also am fünfzehnten Dezember.

Bei dem zweiten Termin bin ich wieder im Neuromed Campus. Dort bekomme ich dann die fünfte Rituximab. Während diesen Aufenthalt soll auch ein MRT gemacht werden, so zumindest ist das mit dem Oberarzt aus der MS Ambulanz ausgemacht.

Das einzige dass ich jetzt noch machen muss, ist die Termine für die Transporte ausmachen.

Den Rest der Woche, habe ich das spät Herbstwetter genossen. Als es gegen Ende der Woche kälter wurde, habe ich den Temperaturen entsprechend weniger gemacht. Ich habe also mehr Zeit als sonst im warmen Bett verbracht. Aber das soll jetzt nicht heißen, dass ich kaum im Rollstuhl gesessen bin. ich habe beziehungsweise habe, die übliche Zeit im Rollstuhl verbracht.

Am Freitag habe ich dann den Transport für meinen ersten Termine, also dem zum Urologen ausgemacht. Ich bin schon gespannt ob dass dann auch so klappen wird, wie es ausgemacht ist. Am Wochenende, genauer am Sonntag, also gestern, ist der Winter hier in Freistadt eingekehrt. Eigentlich passend dazu war gestern auch meteorologische Winteranfang.

23.11.2020

Wie immer am Anfang der Woche, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie gewöhnlich in den letzten Wochen, gab es zum Start in die neue Woche gleich wieder einen Wetterwechsel. Dieser sah dann so aus, dass es kälter wurde, was ja um diese Jahreszeit eigentlich normal sein sollte. Zu meiner Überraschung, ist es mir recht gut gegangen. Man könnte es auch so beschreiben, dass alles eine Art Kälteweste mal anders war.

Passiert ist dennoch einiges bei mir. Ich hatte hier vor ein paar Wochen geschrieben das ich bei der Sehschule war. Dort habe ich mir unteranderem eine Verordnung für eine neue Brille geben lassen, weil sich meine Werte beim Sehtest, wenn auch nur geringfügig, verändert haben. Zusammen mit meiner Freundin, war ich dann bei einem Optiker in Freistadt. Ich brauche jemand der mich beim Brille raussuchen beriet.

Am vergangenen Montag nun habe ich den Anruf bekommen, dass diese neue Brille fertig sei. Wieder bin ich zusammen mit meiner Freundin zum abholen gefahren. Zuhause habe ich mich wieder mal an Selfies probiert. Es waren glaube ich sechs oder sieben, die ich von mir gemacht habe. Das Selfie bei dem ich, am wenigsten komisch drein schaue, habe ich bei meinem Instagram User gepostet

Für alle sich wundern, wie das rechte Brillenglas bei meiner neuen Brille ausschaut, hier eine kurze Erklärung. Das rechte Brillenglas besteht aus einem sogenannten Mattglas. Dies habe ich deshalb, weil ich auf dem rechten Auge, bedingt durch diverse Sehnerv Entzündungen quasi nichts mehr sehe. Während ich früher eine Art Folie da vor hatte und so diesen Mangel kombiniert habe, habe jetzt dieses Mattglas.

Mein Vorteil jetzt ist, dass auf das rechte Auge so gut wie kein Licht kommt und mein Gleichgewicht durch nichts verwirrt wird. Echt diese Tatsache hat mich anfangs regelrecht verwirrt. Aber nach ein paar, also zwei, Tagen, habe ich mich an diese neue Situation gewöhnt. Was mir auch noch, wirklich positiv, aufgefallen ist, dass der Tonus in meinen Beinen niederer geworden ist. Ich nehme nun an, dass, durch die jetzt fehlende Verwirrung von meinem Gleichgewicht nicht mehr verwirrt wird.

Am Mittwoch habe ich Post von der Krankenkasse, Österreichern Krankenkasse, bezüglich meiner Reha bekommen. Der Antrag wurde abgelehnt. Die Begründung war, dass der medizinische Dienst mit der Begründung das die bisherigen Reha Aufenthalte nicht den erwünschten Erfolg hatten, so der Wortlaut.

Aufgrund der Tatsache dass es bei der MS selten Verbesserungen gibt und ich seitdem ich hier in Österreich wohne fast jedes Jahr bei einer Reha war nehme ich das alles zur Kenntnis und versuche nächstes Jahr wieder mein Glück. Außerdem habe ich mir so auch wieder Geld, dass ich für den Selbstbehalt hätte zahlen müssen, gespart.

Die restliche Woche über habe ich mich noch weiter an meine neue Brille gewöhnt und gegen Ende, also gestern, den Entschluss gefasst, mir noch einmal eine solche Brille zu kaufen. Aber bis zur Umsetzung von diesem Vorhaben, muss ich mir das nötige Kleingeld noch zusammensparen.

16.11.2020

Es ist wier mal Montag und hier mein üblicher Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Während die vergangene Woche mit Hochdruck Wetter angefangen hat, war es diese Woche Tiefdruck Wetter. Entsprechend ging es mir wieder so lala. Also nicht besonders gut. Dass vor allem deshalb, weil die Spastiken in meinen Beinen mir entsprechend Probleme machte. Diese Probleme sahen dann so aus das der Muskeltonus, eher gesagt das schwanken, also einmal hoch und dann gleich wieder niedrig, mir so die einen oder Probleme machten.

Weil ich aber mit solchen Sachen so meine Erfahrungen habe, habe ich versucht das Beste aus dieser Situation zul machen. Was mir aber dennoch Kopfzerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass es auch was mit der MS zu tun haben könnte. Das liegt vielleicht auch daran liegen, weil die Wirkung vom Rituximab nicht mehr die beste ist und ich deswegen, bedingt durch steigende Krankheitsaktvität, diese Probleme oder Schwierigkeiten habe.

Zu meiner Überraschung hatte ich mich am nächsten Tag, dem Dienstag, schon am das Wetter gewöhnt. Vielleicht lag es daran, weil ich an diesem Tag im einiges ausgeschlafener war als am Vortag, also gestern. Diese, ich nenne es jetzt mal so, Gelassenheit half mir den ganzen Tag über entspannt zu sein auch wenn mir die Spastiken in meinen Beinen genauso wie gestern, die einen oder anderen Probleme machten.

Am Vormittag hat mir meine Freundin einen neuen Haarschnitt verpasst. In dem sie meine, mittlerweile wieder etwas längeren Haare, mit Hilfe eines elektrischen Rasierers gekürzt hat. Echt das war sehr angenehm wieder kürzere Haare zu haben, auch wenn es anfangs kühl war. Leider habe ich vergessen meine Freundin bitten, jeweils vorher und nachher ein Foto von mir zu machen. Sodass ich es hier hätte einfügen können.

Ab dem Mittwoch habe ich es mir einfach nur gut gehen lassen und die Euphorie, dass es mir gelungen ist das montane Herbstwetter nicht so an mich ran zu lassen. Sprich es einfach ignorieren und oder einfach nur zur Kenntnis zu nehmen.

Eigentlich wollte ich für diese Woche noch was mit meinem Hausarzt ausmachen bezüglich einer Blut abnähme. Wegen der momentanen Corona Situation, weil die Zahlen der neu infizierten fast täglich steigen, meinte dieser zu mir, dass wir die Kontrolle meiner Blutwerte, die für diesem Monat ausfallen lassen und nächsten Monat schauen.

Aber eins hat mich in der der vergangenen Woche, wieder mal erschreckt, dass waren die täglich steigenden Zahlen bei den Corona Infraktionen. Die Tatsache das ich Immunsupprimiert bin, spielt hier sicher einen sehr großen Wert, würde ich sagen.

Gegen Ende der Woche, es war Freitag, stand der Turnusgemäße Tausch von meinem Dauerkatheter an. Diesen Tausch machten wir, eher gesagt meine Freundin, im Rahmen der Assistenz, also dem Duschen. Schon kurze Zeit nachdem der Tausch vorüber war, merkte ich eine Entspannung in meinen Beinen. Sodass all die Probleme oder sich Schwierigkeiten von denen ich am Anfang von diesem Eintrag geschrieben habe, quasi in Luft auflösen.

In mir kam dann auch wieder der Perfektionismus durch und auch ein das hattest du wissen müssen, weil du schon länger einen Dauerkatheter hast. Auch habe ich mir vorgenommenen, dass ich wenn ich wieder solche Schwierigkeiten haben sollte, auch an einen Wechsel von Dauerkatheter zu denken. Bin schon gespannt on mir dieses Vorhaben gelingen wird.

Anschließend noch eins, in dem längsten Blogeintrag, den ich glaube, ich hier geschrieben habe. Am Samstag habe ich in einer Pressekonferenz gesehen oder eher gesagt gehört, dass es ab kommenden Dienstag wieder zu einem Lock down kommen wird. Das vor allem wegen der immer höher steigenden Zahl der Corona neu Ansteckungen. Man möchte damit unteranderem auch die Krankenhäuser entlasten.

Das Ganze soll dann vorerst bis zu sechsten zwölften, also dem Nikolaus, gehen. Am Sonntag, habe ich beim visualisieren Ö3 gelesen das es Massen Tests geben soll. Ab wann weiß ich nicht beziehungsweise habe ich noch nichts mitbekommen. Wenn ich was erfahren sollte, werde ich es hier schreiben

09.11.2020

Wie bisher gewöhnlich am Montag, also dem Anfang einer jeden Woche, so auch heute wieder mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Die letzte Woche habe war im hauptsächlichen vom Wetter her bestimmt. Gleich zum Anfang, also dem Montag war Hochdruck Wetter. Es war dennoch sehr föhnig, also Kopfweh und Kreislauf Wetter. Mir machten dazu noch meine Spastiken, die ich in den Beinen habe, zu schaffen. Außerdem war es die ganze Woche sehr unbeständig, also so richtig herbstlich wie aus dem Lehrbuch. Weil ich damit aber schon meine Erfahrungen habe, habe ich im Großen und Ganzen recht gut mit umgehen können. Zumindest hatte ich den Eindruck.

Was Dienstag wurde Österreich von einem Terroranschlagmam Vorabend in Wien verübt wurde aufgeweckt. Gleich in der Früh habe ich von allem im Fernsehen gehört. Als erstes musste ich mit der Fassung ringen. Dennoch bin ich dann aber in Tränen ausgebrochen weil die Emotionen mit mir durch gegangen sind. Mir gelang es aber dennoch mich wieder zu beruhigen und den Vormittag über recht gut und auch emotionslos, also ohne Tränen, hinter mich zubringen.

Bei der Ergotherapie, die ich wieder am Dienstag hatte, sprachen wir unteranderem auch über diesen Anschlag. Dann aber meinte die Therapeutin dass wir zur Ablenkung mit dem Jenga Duell der vergangenen Woche weitermachen sollten. Ziemlich schnell, sind wir beide von dem aktuellen abgelenkt wurden und haben wieder lachen müssen so wie beim letzten Mal.

Der ganze Tag oder hergesagt, die Woche wurde dann von diesem Thema bestimmt. Auch wenn das jetzt ironisch klingen mag, hab ich es auf die eine oder andere Art genossen, dass Corona nicht die Nachrichten bestimmt. Sorry aber die kleine Abwechslung hat gut getan.

Am Mittwoch, schaute ich gleich dem ich wach war das ich den Fernseher angeschaltet, den ich wollte mehr zur Präsidenten Wahl in Amerika erfahren. Mir ging es hauptsächlich darum, ob schon fix gesagt werden kann wer der neue ist. Es kam dann anders. Man könnte aber auch erwartet. Den die Auszählung dauerte länger als erwartet. Ich bin schon gespannt, wann es soweit sein wird bis bekannt ist, wir der neue Präsident heißt.

Dann am Samstag nachmittags kam im Fernsehen die Meldung, dass ein großer Fernsehsender in Amerika gemeldet hat, dass Jo Biden der Gewinner und gleichzeitig auch der nächste Präsident sei. Ich denke dass er ein guter Präsident werden wird. Dass aber nicht das nach Trump alles besser ist. Sondern weil ich ihn für einen guten Nachfolger halte.

Was mich aber am Wochenende wirklich schockiert hat, war das Thema Corona. Den die Zahl der neu Infektionen steigt und steigt. Sogar Leute die kenne sind wegen einer solchen Infektion in Quarantäne. Nun hoffe ich sehr, dass nichts schlimmeres bei diesen kommen wird.

02.11.2020

Heute ist wiedermal Montag, wie immer am Anfang einer jeden Woche. Hier nun mein üblicher Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Die vergangene Woche hat, wie am Ende des letzten Eintrags geschrieben gleich mit einem Feiertag begonnen. Im Österreich wurde der sogenannte Nationalfeiertag oder auch der Tag der Fahne gefeiert. Was genau im speziellen da gefeiert wird, habe ich nicht so in Erfahrung bringen können. Gut okay ich habe mich auch nicht dafür interessiert, entschuldigt bitte.

Mich als Rentner, eher gesagt früh Rentner, interessiert das nicht mehr so. Das vor allem deshalb, weil ich immer frei habe.

So nun genug rum geblödelt. Der Winter steht wohl vor der Türe, dass zumindest könnte man meinem wenn man die Temperaturen sieht, mit denen die neue Woche gestartet ist. Es war nämlich sehr kalt. Im genaueren meine ich hier Temperaturen im einstelligen Bereich. Auch wurde es regnerischer, sprich es regnete es Öfteren.

Jeder der mit Muskelspasmen zu tun hat, weiß wie unangenehm so ein Wetter sein kann. Stellenweise war dies für mich entsprechend unangenehm. Aber wieder mal brachte mich meine Routine und auch Erfahrung mit solch einem Wetter recht locker durch die Zeit.

Neben dem Wetter, dominierte die vergangene Woche ein altbekanntes Thema die vergangene Woche. Dieses Thema heißt „Corona“. Weil ich, wie hier schon mehrmals erwähnt, durch das Rituximab Immunsupprimiert bin, bereitet mir die Tatsache das hier die neu Infektionen, sich im Wochen vergleich annähernd verdoppelt haben.

Parallel dazu steigen auch die Zahlen derer die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Genau diese, ich nenne es mal so, Gegebenheit erschreckt mich jedes Mal wenn ich bei den Nachrichten davon höre.

Am Samstag dann, waren meine Freundin und ich in der Stadt, den wegen den immer steigenden Zahlen an neu Infektionen hatte ich bedenken vor einen neuen bestellt Lock down. Außerdem hat auch das schöne Herbstwetter eingeladen.

Der eigentliche Grund war eigentlich, dass ich bei einen örtlichen Optiker ein Angebot für Gleitsichtbrillen ausnutzen wollte. Für jemand, der wie ich eine Hornhautvergrümmung hat wie ich, war dies eine sehr gute Gelegenheit und auch gleichzeitig ein muss zuzuschlagen. Ich habe mir dann eine neue Brille gegönnt. So eine Art Weihnachtsgeschenk an mich selbst. Gut okay, meine aktuelle Brille ist dieses Jahr schon vier Jahre alt.

27.10.2020

Wie immer am Anfang einer jeden Woche, heute mal an einem Dienstag weil in Österreich gestern Feiertag war, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Gleich nachdem meinen letzten Eintrag online gestellt hatte, habe ich die Termine für den Transport, zu zwei Terminen die ich diese Woche in Linz habe beim roten Kreuz ausgemacht.

Leider ging es nicht das ich die beiden Termine auf den selben Tag legen konnte, weil ich a) nicht wusste wie lang diese waren und b) waren diese beiden Termine an unterschiedlichen Orten.

Am Mittwoch, dem ersten Termin, ging es für mich in den Neuromed Campus in die MS Ambulanz. Mein Termin dort ist der erste den ich dieses Jahr habe. Den der andere Termin wurde Corona bedingt abgesagt

Den anderen Termin hatte ich am Folgetag, also dem Donnerstag. Da ging es für mich zum Med. Campus III, dem früheren AKH. Dort ging es für mich in die Sehschule, zu meiner jährlichen Überprüfung.

Bei beiden Terminen wurde der ist Zustand, sprich was sich alles seit dem letzten Termin verändert hat, kurz gesagt abgeklärt. Weil sich im Großen und Ganzen nichts bei mir verändert hat, war alles recht schnell erledigt.

Eins noch in diesem Zusammenhang. Ich bin wirklich froh und auch glücklich das es so ist wie es ist, ich also stabil bei der MS bin.

Was mich aber in der vergangenen Woche erschrocken hat, war die immer steigender Zahl an Corona, also an Covid 19, erkrankten. Über dieses Thema hatte ich auch kurz mit dem Oberarzt in der MS Ambulanz gesprochen. Er meinte hierbei zu mir, dass ich alles machen solle, damit ich mich nicht anstecken, denn dass könnte für mich als jemand der immunsupprimiert ist, gefährlich werden.

19.10.2020

Wie an jedem Montag hier, auch heute mein Bericht von alldem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie am Ende des letzten Eintrags geschrieben, kam der Winter in vollen Zügen. Im genaueren heißt dass das es kalt geworden ist. Mit kalt meine ich im speziellen, Temperaturen im einstelligen Bereich. Also was ideales für Leute die damit aus gesundheitlichen Gründen Probleme haben. So einer bin ich auch!! Dementsprechend hatte ich Probleme mit diesem Wetter.

Zu diesen Problemen kam noch, dass mein Notebook Probleme machte. Entsprechend nervöser war ich innerlich. Weil ich mich nicht lange mit diesen Problemen rumschlagen wollte, habe ich mein Notebook kurzerhand zurückgesetzt, früher hätte ich den ganzen Vorgang als neu aufsetzen beschrieben. Weil das aber etwas länger dauert und ich nun mal sehr ungeduldig sein kann, ging die Nervosität nicht weiter runter in mir.

Um mich aber wieder abzulenken, habe ich, mich hingelegt und mein Notebook mal Notebook sein lassen. Dies hatte den positiven Effekt, dass ich innerlich wieder ruhiger wurde. Aber die wirkliche Arbeit kam dann noch auf mich zu, diese währe die ganzen Anwendungen, sprich Programme, einzurichten. Aber das denke ich, mit der entsprechenden Geduld, die ich wohl oder übel mit bringen werde müssen, wird mir das gelingen.

Alles sollte dann doch etwas länger dauern als gedacht, denn ich habe den einen oder anderen Fehler gemacht und musste deshalb vieles nochmal machen.

Das sah dann so aus, dass ich das eben fertig eingerichtete Windows durch einen, wie schon geschrieben, Fehler meiner Ungeduld abgeschossen habe und deshalb nochmal von vorn anfangen durfte. Ich war deshalb sehr sauer auf mich und das kann ich sehr gut. Man könnte es aber auch so beschreiben, dass der Perfektionist wieder mal mit mir durch gegangen ist.

Aber was ich dann am Schluss, also nachdem ich alles fertig hatte, sehr gut gefunden habe ist, dass mein Notebook viel schneller ist. Alles in allem, habe ich bis Donnerstag für alles gebraucht. Aber dann war ich sehr entspannt, oder man könnte es auch so beschreiben, die Entspannung in Person. So habe ich dann die restliche Woche hinter mich gebracht.

12.10.2020

Heute ist wieder mal Montag, also der Start einer neuen Woche. Wie immer findet ihr hier meinen üblichen Blog Eintrag, in dem ich von allem erzähle, was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Gleich zum Anfang, Corona bestimmt immer noch den Alltag hier und sicher auch bei euch. So nun wieder zum eigentlichen Blog Eintrag.

Die vergangene Woche wurde, wie die letzte Woche und auch die Wochen davor, von dem Thema Corona bestimmt. Mich erschreckte hier eines, die Zahl der positiv getestet Fälle. Ich frage mich dann immer, ob die Leute, bei alldem was im Fernsehen über dieses Virus berichtet wurde, nicht zugehört haben nicht zugehört haben, oder die Gefahr nicht wahrhaben wollen. Entschuldigt bitte, diesen Abschnitt, aber mir liegt das schon lange auf der Zunge, in dem Fall hier auf meinen Fingern. Der Hauptgrund hierfür ist sicher, weil ich bedingt doch die Medikamente, die ich wegen der MS bekomme, nicht mehr das bester Immensestem habe, sprich Imprimiert bin,

Ansonsten wurde die vergangene Woche, vom Herbst Wetter dominiert, was ja wiederum logisch ist, da wir ja Herbst als Jahreszeit haben. Für mich hieß das auch, dass die Wetterfühligkeit, mich auch in Beschlag hatte.

Mir ist hier eins aufgefallen. Dass das kühlere Wetter mich müde macht. Dass könnte aber auch daran liegen, dass ich immer noch den Tag über nur im T-Shirt verbringe und selten eine Jacke an habe.

Auch habe ich durch das kühlere vermehrter als sonst mit meinen Spastiken und auch Nervenschmerzen zu tun. So habe ich die Zeit, die ich wie immer am Nachmittag gelegen bin, noch mehr genossen, als sonst.

Gegen Ende der Woche, genauer gesagt am Sonntag, wurde es Schlagartig kälter, um genau zu beschreiben was ich hier meine, von Samstag auf Sonntag kühlte es noch mal um rund zehn Grad ab. Sodass man sich denken könnte, das es dies Jahr fast nahtlos zum Winter übergeht.

05 10.2020

Heute ist wiedermal Montag. Wie gewöhnlich hier, mein üblicher Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Echt der Herbst kam dieses Jahr, von heute auf morgen. Den einen Tag war es noch schön warm und einen Tag später gleich kalt und herbstlich. Auch hat das Thema „Corona Virus“, wieder in das Alltags geschafft.

Um mich nicht von allem beeinflussen zu lassen, habe ich alles so locker und sachlich wie nur möglich zu nehmen und mir so den Alltag nicht verderben zu lassen. Ich hoffe dass mir das auch wie geplant, gelingen wird.

Das Wetter in der vergangen Woche, war dann im Großen und Ganzen sehr wechselhaft. Also genau das was wetterfühlige, wie ich es nun mal einer bin, überhaupt nicht mag. Aber da kann man nichts machen und muss es so nehmen wie es ist und genau das habe ich vor zu machen.

Gegen Ende der Woche, gut okay es war Donnerstag, wurde es wieder wärmer, sprich es gab wieder mal einen Wetterwechsel. Grund hierfür war ein schwaches Hochdruck Gebiet. In Folge dessen war es auch windiger. Aber wie schon geschrieben, habe ich auch hier wieder alles zu ignorieren, sprich mich von allem nicht beeinflussen zu lassen. Anders ausgedrückt, ich habe es so versucht zu nehmen wie es ist.

Dieses entspannte Verhalten, hatte den, wie ich finde, positiven Einfluss, dass ich sehr gut abführen konnte. Jeder MS kranke der hier auch so seine Schwierigkeiten hat, der weiß was das heißt.

28.09.2020

Es ist wiedermal Montag und somit der Anfang der neuen Woche, hier nun mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Nachdem ich letzte Woche den üblichen Tagebucheintrag online gestellt hatte, habe ich gesehen, eher gesagt festgestellt das es mein bisher längster Eintrag war den, ich je hier gepostet habe. Dies war auch der Tatsache verdanken, weil ich alles um die Pumpen Ambulanz hier ausführlicher und auch etwas genauer beschreiben wollte. Ich hoffe das es auch so informativ, war wie ich wollte. Sollten dennoch noch Fragen aufkommen, dann schickt mir diese über Facebook oder Instagram.

Bis zum Mittwoch habe ich noch die letzten Tage des Sommers genossen. Am Mittwoch am Nachmittag, hat dann der Herbst begonnen. Passend dazu gab es, wieder mal einen Wetterwechsel.

Dieser sah dann so aus, dass es kühler und auch regnerischer wurde. So gegen Ende der Woche, wurde es noch kühler. Es kühlte dann noch mal um weitere zehn Grad ab, sodass man eigentlich davon sprechen kann das es kalt geworden ist. Jeder MS-Kranke, der mit Muskelspasmen zu tun hat, der weiß was das heißt. Nämlich richtig, es wurde sehr unangenehm. Aber weil ich mit Spastiken in den Beinen schon lange Erfahrungen habe, habe ich alles so locker wie es geht zu nehmen und mir den Tag nicht von der Situation, also dem kalten Wetter, verderben zu lassen.

21.09.2020

Wie immer am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie beim letzten Eintrag geschrieben, hatte ich am Montag einen Termin in Linz, bei der Pumpen Ambulanz. Hier nun ein kleiner Ablauf wie solch eine Befüllung meiner Baclofen Pumpe im Detail abläuft. Aus diesem Grund, weshalb dieser Eintrag länger ist.

Mit einem Transport vom roten Kreuz wurde ich dort hingebracht. Weil ich für das nachfüllen meiner Baclofen Pumpe am besten liegen sollte, war der Transport, ein dem ein sogenannter liegend Transport.

Dafür wurde ich von meinem Rollstuhl mit Hilfe. meines hebe Liftes auf die Trage vom roten Kreuz gelegt anschließend wurde ich dann festgeschnallt und im rot Kreuz Wagen verstaut. Die Fahrt nach Linz dauerte die übliche gute Stunde.

In Linz beim Neuromed Campus angekommen, wurde ich wieder ausgeladen. Im Anschluss ging es ins Innere des Krankenhaus. Nachdem alles bei der Anmeldung erledigt war, ging es gleich weiter zur Pumpen Ambulanz, die quasi gleich neben der Anmeldung war.

Dort angekommen, wurde ich von der Ärztin die dort war, als erstes gefragt wie es mir geht und auch ob ich mit der aktuellen Einstellung, sprich Dosis, zufrieden sei oder ob man sie erhöhen sollte. Weil ich aber mit der aktuellen Dosis zufrieden bin, sagte ich dass man nichts machen müsse. So fing die Ärztin an die Lage meiner Baclofen Pumpe zu ertasten, damit sie wusste wie sie liegt.

Nachdem das erledigt war, zog sie das Restliche Baclofen bei der Pumpe über eine Nadel raus. Im Anschluss befüllte sie die wie Pumpe wieder.

Für alle die es interessiert wie viel Baclofen in der Pumpe ist. Es sind insgesamt zwanzig Milliliter. Weil das Medikament, also dass Baclofen eher zähflüssig ist, wird es im Verhältnis eins zu mit Kochsalzlösung verdünnt. Außerdem ist die Dosis im Mikrogramm Bereich, also in meinem Fall einhundertfünfzig.

Am Dienstag gab es wiedermal einen Wetterwechsel. Es wurde wärmer und das im wahrsten Sinne des Wortes, weil es ging auf über dreißig Grad und sogar ein bisschen drüber. Entsprechend bescheiden ging es mir an diesem Tag alles andere als gut. Erstmal machen mir die Spastikern in meinen Beinen sehr große Schwierigkeiten später dann auch noch meine Augen. Beiden Augen nennt man solche Schwierigkeiten „Uthoff Phänomen“. Weil ich mit diesem Phänomen schon so meine Erfahrungen habe, habe ich alles, also das vorübergehend schlechter sehen, recht locker genommen. Den ich wusste warum und wieso das so war.

Als es gegen Abend wieder abkühlte gab sich alles wieder von selber.

Den Rest der Woche war von wechselhaften Herbstwetter in hauptsächlichen dominiert. Die kühleren Temperaturen habe ich genossen, auch wenn das Kühle nicht so gut für meine Spastiken war. Stellenweise hatte ich den Eindruck, dass mein linkes Bein regelrecht gelähmt war. Auch wenn mir dies dann zu schaffen machte, habe ich alles versucht auf das Kühlere Wetter zu schieben.

Am Wochenende, es war am Samstag, scherte mir meine Freundin dem Kopf, sprich sie schnitt mir die Haare. Am Nachmittag, als ich wie immer mich hingelegt habe, habe ich ein vorher und nachher Foto, als Kollage bei Instagram gepostet.

15. 09.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden neuen Woche, hier mein Bericht von allem das ich der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie in den vergangenen Wochen üblich, gab es zum Start in die neue Woche, wieder ein Wetterwechsel. Dieser sah dann so aus, dass es erstmal kälter wurde und auch regnerischer.

Das kühlere hatte das gute, dass ich sehr gut geschlafen habe. Auch wenn ich es tagsüber nicht so gern gehabt habe, weil die Spastiken bei meinen Beinen mir vermehrt Schwierigkeiten machten. Aber wie heißt es so schön, man kann nicht alles haben.

Jedenfalls im Laufe der Woche wurde es wieder merklich wärmer. Das alles geschah, von einem auf den anderen Tag. Weil ich mit solchen Schwankungen in diesem Sommer so meine Erfahrungen gemacht habe, eher gesagt habe müssen, habe ich alles recht locker zur Kenntnis genommen und mich entsprechend angepasst, sprich mir mehr Ruhe, also liegend, als sonst gegönnt.

Weil ich am kommenden Montag einen Termin in Linz habe, meine Baclofen Pumpe bekommt eine neue Füllung, habe ich am Mittwoch alles für den Transport ausgemacht. Aus diesem Grund werde ich diesen Blogeintrag erst am kommenden Dienstag und nicht wie sonst montags posten.

Im Laufe der Woche habe ich mich dann mehr und mehr, an das späte Sommerwetter gewöhnt.

07. 09. 2020

Wie immer zu Beginn einer neuen Woche, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Am Ende vom letzten Eintrag hatte ich geschrieben das es herbstlich geworden ist. Mit herbstlich meinte ich das es kälter und auch regnerischen wurde. Wie immer bei solch Wetter, habe ich nur das nötigste gemacht, also faule Sau gespielt. Bis zur Mitte der letzten Woche hielt dieses Wetter an. Ab dann an wechselte mal wieder.

Das sah dann so aus, dass es das es von einem Tag, jeweils morgens also von Mittwoch auf Donnerstag gleich mal um gut zehn Grad wärmer würde. Bis Samstag wurde es dann noch wärmer bis es dann am Sonntag wieder kühler wurde.

Man könnte das Wetter der vergangenen Woche auch als unbeständig wie aus dem Lehrbuch beschreiben. Oder als für wetterfühlige, so wie so wie ich einer bin, alles andere passend.

31.08.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden neuen Woche, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Zum Anfang gleich noch eins. Als ich den letzten Blogeintrag online gestellt habe, ist mir aufgefallen, wie lang er war, im Gegensatz zu den letzten. Hier nun eine kurze Erklärung für das wieso.

Ich lege mich immer nachmittags für ein paar Stunden hin. Den meine Beine,sprich die Spastiken dort, danken mir das. Außerdem, neige ich dazu wenn ich im Rollstuhl sitze einzulagern. Diese Flüssigkeit scheide ich im Liegen dann wieder aus. Die Tatsache einen Dauerkatheter zu haben, hilft mir hier sehr. Nun werden sich sicher einige von euch fragen warum und wieso ich den Dauerkatheter habe??

Hier nun eine kurze Erklärung. Den Dauerkatheter habe ich wegen einer sogenannten Blasenentleerungsstörung, einer Begleiterscheinung der MS.

Die Zeit in der ich liege, nutze ich dann immer, um in der Word App ein paar Ideen zusammen zu schreiben. Aus dem was dann alles dabei entstanden ist, wird dann der Eintrag für meinen Blog hier. Damit ich von überall zugreifen kann, sind diese Ideen in einem Cloud Speicher gespeichert.

Nun zum eigentlichen Eintrag. Wir immer in den letzten Wochen, wechselte das Wetter wieder zum Wochen Beginn. Zur Abwechslung zu den letzten Wochen, wechselte das Wetter dieses Mal noch von Hochdruck auf Tiefdruck Wetter, sondern gleich auf unbeständig. Mit unbeständig meine ich hier, dass es unterschiedlich bewölkt war. Nämlich einmal vollends vollständig und dann gleich wieder blauer Himmel.

Dieses Wechselhafte Wetter war überhaupt nicht meins, denn der Muskeltonus in meinen Beinen spielte verrückt. Mit verrückt meine ich im Genaueren, dass der Muskeltonus mal normal und dann mit der wechselten Bewölkung gleich wieder hoch.

Dieses schwanken, das von mir bei einigen der früheren Beiträgen gerne als Achterbahn Fahrt bezeichnet macht mir so manch Probleme. Weil ich damit aber schon Erfahrung habe, macht mir sowas mittlerweile nicht mehr so Schwierigkeiten. Zumindest versuche ich es so gut es geht nicht dazu kommen lassen.

Dennoch ist es nicht das erste Mal und außer dem nicht das erste Mal,wo ich mit unbeständigem Wetter zu tun habe und so habe ich demnach für eine oder andere Erfahrung. So werde ich das beste aus allem machen.

Gegen Ende der Woche merkte man immer mehr, den Wechsel der Jahreszeit von Sommer auf Herbst. Das vor allem auch daran, weil es über das Wochenende nur geregnet hat und das stellenweise auch nicht gerade wenig.

24.08.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden neuen Woche, hier mein hier wieder mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie in den letzten Wochen normal, hat sich das Wetter zum Anfang der neuen Woche wieder geändert. Es war quasi so eine Art, und ewig grüßt das Murmeltier. Dieses Mal ging von Hochdruck Wetter zu eher Tiefdruckwetter.

Das gleich vom Anfang der neuen Woche an. Echt ich habe es genossen, dass ich das es vor allem nachts kühler war. Weil ich bei den kühleren Temperaturen einfach besser schlafe, so wie sicher viele von euch auch.

Gleich am Montag habe ich, bevor ich dank dem kühleren Wetter, doch glatt dem Wecker verschlafen, den ich mir eigentlich gestellt hatte. Zwar bin ich erschrocken, als ich aufgewacht bin, aber dennoch habe ich es genossen, dass ich dank den kühleren Temperaturen, ausgeschlafen zu sein. Den das war ich in der vergangenen Woche, dank Tropen Nächten, nämlich nicht.

Auch wenn es im Laufe des Tages wieder wärmer wird und auch unguter, also schwül er sprich gewittriger würde, war es dennoch am Abend und auch in der Nacht wieder kühler.

Am Dienstag, war alles fast so wie gestern. Also kühle Nacht und gut geschlafen. Heute hatte ich wieder Ergotherapie. Dort habe ich mich wieder am Rum Turm von Hanoi versucht. Beim ersten Durchlauf habe ich mich an sechs Scheiben versucht. Zu meiner Überraschung klappte alles recht gut. Dann habe ich noch versucht einen vier Scheiben Stapel von links nach rechts zu bringen und im Anschluss wieder zurück, um die also von rechts nach links. Das hat mich schon lange mal interessiert, wie einfach ich es schaffe umzudenken. Auch wenn ich ein bisschen länger gebraucht habe, ist es mir dennoch gelungen.

Ab Mittwoch wurde das Wetter richtig schöner und auch zunehmend wärmer, sodass bis zum Wochenende die dreißig Grad wieder erreicht waren. Das gute hier war das es Hochdruck Wetter, sprich eine trockene Wärme. Genau so wie ich es mag. Leider waren die Nächte dann auch tropisch, dass mag ich dann wieder nicht. Aber man(n) kann ja nicht alles haben, oder??

Am Donnerstag habe ich einen Termin bei der Sehschule in Linz ausgemacht. Echt das war purer Zufall, den dieser Termin findet, genau am Folgetag statt an dem ich bei der MS Ambulanz war. Das diese ist auch in Linz.

Mit dem schönen und auch warmen Wetter war es Samstag Nachmittag vorbei, denn es gab wieder mal einen Wetterwechsel. Bei diesem wurde es a) wieder kühler und b) gewittriger.

17.08.2020

Wie immer am Anfang einer jeden neuen Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie in den vergangenen Wochen schon normal, startete die vergangene Woche mal wieder mit einem Wetterwechsel. Von trockenem, sprich Hochdruck Wetter, hat das Wetter in der vergangenen Woche auf wechselhaft, sprich Tiefdruck Wetter gewechselt. Sprich es wurde schwül und ungut, also unangenehm. Im genaueren sah das dann so aus, dass es des Öfteren sehr und das auch stark gewitterte. Danach wie sollte es sein war es noch schwüler als davor. Das unangenehme für mich war dann, dass mir meine Beine noch mehr Schwierigkeiten als sonst machten. Von Achterbahnfahrt des Muskeltonus in meinen Beinen bis hin zu Nervenschmerzen., hatte ich mit dem vollen Programm zu tun. Infolgedessen, habe ich alles in der letzten Woche, auf dieses Wetter anpassen müssen. Auch wenn ich es gerne anders gehabt hätte.

10.08.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche, hier mein Bericht von allen was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Die vergangene Woche, also mit war ähnlich wie die Vorwoche wieder vom Wetter bestimmt. Die erste Hälfte war vom Regen dominiert. Anders ausgedrückt es schüttete stellenweise einfach nur. Das angenehme aber war, habe ich dass es kühler wurde. Echt für Sommer war es stellenweise wirklich kalt. Auch wenn ich kälte eigentlich nicht so mag, habe ich dennoch genossen. Das auch weil es auch in der Nacht kühler war als in der Vorwoche. Den ich mag es wenn es kühl ist in der Nacht. Ich schlafe dann immer besser, wenn ich zumindest habe ich den Eindruck.

Letzten Dienstag hatte ich, dass ich das erste Mal seit einigen Monaten wieder Ergotherapie. Weil wir Grund hierfür war, weil dass weil die Ergotherapeutin ein Kind bekommen hat und in Karenz, in Deutschland nennt man das Mutterschutz, das war. Die erste Einheit bestand wie sonst aus plaudern. Bei diesem Geplauder,erzählte ich von alldem was seit dem letzten mal, dass war vor gut zwei Jahren, oder so Passiert ist. Weiter geht es an Montag, bin schon gespannt wie es werden wird.

Ab Mittwoch änderte sich wieder das Wetter. Laut dem was bei den Wettervorhersage gesagt wurde, soll ein stabiles Sommerwetter kommen, mit trockener Hitze. Jedenfalls werde ich da mal überraschen lassen.

Die Donnerstag habe diesen Monat, regelrecht frei sprich keine Physiotherapie. Grund für das ganze, der Physiotherapeut hat Urlaub. Also werde ich alleine Bowlen dürfen. Ich werde diese Zeit zum trainieren nutzen. Vielleicht spielt meine Freundin ja auch mal gegen mich, wer weiß.

Wie weiter oben schon geschwiegen rieben wollte ich mich vergangene Woche überraschen lassen, was ich ob sich wie im Wetterbericht angekündigt ab Mitte der Woche wirklich das Wetter ändert und der Sommer wirklich einzieht. Ab Mittwoch kam es dann wirklich so und es wurde Tag für Tag wärmer. Mit wärmer meine ich das es dreißig Grad und stellenweise auch mehr hätte. Es war wie angesagt auch eine trockene Hitze.

Aber dennoch musste ich mich, wiedermal an die Mischung Hitze und Spastik gewöhnen. Weil ich damit schon Übung habe, nach fast dreißig Jahren die die MS schon bei mir bekannt ist kein Problem, hatte ich mich bis zum Wochenende an das warme Wetter gewöhn zumindest hatte ich den Eindruck. Siehe da, dass Wetter war bis Sonntag stabil und ich hatte keine großartigen Probleme.

Erst Mitte der kommenden Woche soll es wieder unbeständiger, aber ich also ,schwül, werden. Bis dahin werde ich die trockene Hitze noch so gut ich kann genießen.

03.08.2020

Wie immer bisher am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Wie schon in den letzten Wochen, so bestimmte auch in der vergangenen Woche das Wetter meinen Alltag. Im genaueren sah das dann so aus, dass es an einigen Tagen mehr als dreißig Grad hatte. Das wäre halb so wild gewesen, wenn es a) nicht dann sehr feuchtwarm, also schwül, war und b) infolgedessen manchmal stark gewittert hat. Es war ein typisches Wetter für die Hundstage, die laut Wetter Mann bei ORF im Moment sind.

Wie schon mehrmals hier geschrieben, also in diversen Blogeinträgen, mag ich solche Wetter Kombinationen nicht so gerne. Ich würde eher sagen, dass ich das überhaupt nicht mag. Dementsprechend habe ich in der vergangenen Woche, mein Alltag angepasst und wie immer nicht besonders viel gemacht.

Sprich das Wetter so genommen, wie es ist und meinen Alltag entsprechend angepasst. Das sah dann im genaueren sah das dann so aus, das ich mich den Nachmittag über hingelegt habe, dass dann aber noch mit mehr Einsatz.

27.07.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden neuen Woche, hier mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche bei mir getan hat.

Während mir in der Vorwoche Wohe das Wetter fast gar nicht zu schaffen machte, war es in der vergangenen Woche anders. Denn das Wetter war einfach nur unbeständig und wir hier schon des Öfteren geschrieben, mag ich so ein Wetter überhaupt nicht.

Das Wetter in der vergangenen Woche, machte mir insofern so zu schaffen, dass a) mir die Spastiken, eher gesagt der Muskeltonus in meinen Beinen, durch das Schwanken, also einmal hoch und dann wieder niedrig, sehr zu schaffen machte. Diesen schwanken, machte mir b) dann die folgenden Probleme, weil ich des Öfteren am Nachmittag müde wurde.

Wegen der schwankenden Temperaturen, also die eine Nacht kühler und dann die andere Nacht wieder wärmer, habe ich in der vergangenen Woche ebenfalls nicht gut geschlafen. Immer wenn es in der Nacht kühler war, habe ich viel besser geschlafen.

Tageweise hatte ich in der vergangenen Woche, wegen dem unbeständigen Wetter, auch Probleme mit dem Sehen. Weil ich aber, mit allem schon so meine Erfahrungen habe, habe ich mich von nichts erschrecken lassen und einen kühlen Kopf bewährt. Das vor allem auch deshalb, weil ich alles mit der Wetterfühligkeit, unter der ch nun mal leide, erklärbar

Das vor allem auch deshalb, weil sich alle Probleme sobald das Wetter stabiler war, besserten.

20.07.2020

Wie bisher immer am Anfang einer jeden neuen Woche, so auch heute, hier meine Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Während mir das Wetter bis gestern überhaupt nichts zu schaffen gemacht hat, war dem heute überhaupt nicht so.

Den das Wetter war sehr wechselhaft. Den es war m bewölkt und dann gleich wieder blauer Himmel und begleitet von Wind. Genau so ein Wetter möchte ich noch nie. Weil die ganze Woche das Wetter so bleiben soll, wie ich muss ich mir dringend was überlegen.

Jedenfalls habe ich wie immer an einem Montag, hier mein den Blog Eintrag, der in dem ich von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe geschrieben hatte, habe ich bei meiner Seite hier gepostet. Anschließend habe ich an dem Bericht von meinem letzten Krankenhausaufenthalt weitergeschrieben, sprich weiter an der online Fassung gearbeitet. Im großen und Ganzen bin ich hierbei sehr weit gekommen. Aber wie immer ist mein innerer Perfektionist mal wieder durch gegangen und ich habe mal wieder ein Teil vom Text neu verfasst. Aber dann habe ich alles liegen gelassen, weil ich weil ich nicht mehr konnte und alles auf morgen verschoben.

Am Dienstag habe ich die Tatsache das ich sturmfrei hatte genutzt um den Bericht von meinem letzten Krankenhausaufenthalt fertig zu stellen und dann anschließend bei meiner Seite einzubauen. Sturmfrei hatte ich deswegen, weil meine Freundin in Linz einen Arzt Termin hatte.

Ab Mittwoch hat das Wetter mal wieder umgeschlagen. Im genaueren sah, dass dann so aus das es wiedermal zu regnen angefangen Außerdem gar es auch noch abgekühlt. Diesen Wetterwechsel habe ich dann aber im Großen Ganzen sehr gut vertragen, zu meiner Überraschung.

Am Freitagmittag habe ich das aktuelle Funktionsupdate „Mai 2020“für Windows 10 manuell bei meinem Notebook gestartet. Grund für meinen Entschluss war, dass ich nicht länger warten wollte bis dieses Update, bei mir über die normalen monatlichen Updates installiert wird.

Das installieren dauerte dann fast den ganzen Nachmittag. Wenn ich es richtig in Erinnerung, habe ich war das Update kurz vor achtzehn Uhr fertig installiert. Mein Tipp an alle die dieses Update installieren wollten, habe ich mach dass wenn ihr Zeit habt oder den Computer einen Nachmittag nicht braucht. Am Samstag habe ich noch die weiteren Updates installiert und dann das restliche Wochenende mein Notebook nicht mehr angeschaltet, weil ich ihm eine gönnen wollte.

13.07 2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Im Gegensatz zur Vorwoche, die war das Wetter in der vergangenen Woche vollkommen meins. Das nicht, weil ich unteranderem sehr gut abführen konnte und deshalb die Spastiken in meinen Beinen mir kaum Schwierigkeiten machten. Sondern weil ich das Wetter nicht an mich ran gelassen habe. Ich würde es sogar so ausdrücken dass es mir gelungen ist, das Wetter regelrecht zu ignorieren. Vor allem auch deshalb, weil ich das Wetter tageweise wechselhaft war.

Gleich am Montag, also heute es war on laufe des Vormittags, habe ich den Hinweis bei meinem Smartphone bekommen, dass ich auf Android 10 updaten könnte. Diese Tatsache habe ich dann gleich genutzt.

Am Nachmittag habe ich wie immer den gewöhnlichen Blog Eintrag bei mir hier auf meiner Seite gepostet. Danach habe ich wie schon letzte Woche, hier mein weiter an dem Bericht vom letzten Krankenhausaufenthalte gearbeitet.

Im Laufe vom Dienstag, habe ich im Fernsehen gesehen, dass der Coronavirus wieder was von sich hören lassen hat. Nämlich die Zahl der positiv auf das Corona Virus getesteten steigt. Wenn ich richtig verstanden habe, haben Oberösterreich und Wien im Moment die meisten Neuinfizierten in Österreich.

Die Folge ist dann, dass ab Donnerstag, in Oberösterreich, wieder Masken, und also die bekannte „Mund zu Nasen Schutz“ Maske Pflicht in der Öffentlichkeit, die bei Ansammlung von mehreren Personen herrscht. Weil ich das schon mal erlebt habe, habe ich alles recht entspannt wahrgenommen.

Am vergangenen Wochenende, also gestern und vorgestern, ist es kühler geworden. Wir sprechen hier von gut zehn Grad, und an die von Freitag auf Samstag abgekühlt hat. Begleitet dazu hat es auch zum regnen , man könnte aber auch sagen zu schütten angefangen. Wie gewöhnlich bei so einer Kombination ging es in meinen Beinen meinen Beinen sehr wild umher, der Muskeltonus fuhr Achterbahn.

Aber am Sonntag, war das Wetter stabiler, und sprich beständig. Dementsprechend ging es mir den ganzen Tag sehr gut. Diese Tatsache habe sehr genossen.

06.07.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche hier mein Bericht von all dem was in der letzten Woche so bei mir passiert ist

Im Gegensatz zu den vergangenen der vergangenen Woche, war das Wetter in der letzten Woche regnerisch und auch unbeständiger. Genau wie ich das mag. Nee, Scherz beiseite, ich mag eher beständiges Wetter. Aber leider kann man sich das nicht raus suchen.

Am Montag, also heute es war der Vormittag, kam jemand von dem Sanitätshaus, von dem ich auch meinen Rollstuhl habe und richtete meinen Rollstuhl. Bei dem war nämlich die linke Bremse kaputt, sie hatte einfach nicht mehr so gut gehalten.

Gleich nachdem ich den letzten Eintrag fertig hatte, sprich er online war, habe ich am Bericht von meinem letzten Krankenhausaufenthalt gearbeitet. Das Arbeiten sah im Genaueren so aus, dass ich weiter daran gearbeitet habe den Bericht, der fertig fürs online stellen zu machen.

Am Dienstag ging es für mich, wie schon im letzten Eintrag geschrieben, wieder nach Linz. Dort hatte ich einen Termin beim Urologen. Es war ein normaler Routine Termin, bei den die üblichen Ultraschall Untersuchungen gemacht wurden.

Den Rest der Woche, habe ich Wetterbedingt wieder mit Nichtstun verbracht. Grund hierfür war, weil dass Wetter sehr unbeständig war und ich bekanntlich solch ein Wetter alles andere als sonst was mag. Weil mir da die Spastiken in meinem Beinen, mehr als sonst zu schaffen machten. Das vor allem auch weil ich stellen weise, dass ich eher gesagt tageweise nicht so gut Abführen konnte als sonst. Es kann dann auch vorkommen das ich in eine Art Angstzustände verfallen, dass ich in eine Verstopfung reinlaufe könnte. Diese Angst gibt sich meist wieder von selber. Denn ich führe dann zu einer anderen Zeit ab. Das alles ist halt so macht der Gewohnheit bei mir und wenn dann diese Gewohnheit ein bisschen verändert wird komme ich gleich draus und ich fange am mir Gedanken zu machen wieso das so ist und nicht so wie es immer war.

Aber am Sonntag, das Wetter war stabil, es war dank einem Hochdruckgebiet so, konnte ich wieder abführen. Ehrlich, so gut und viel abführen, habe ich schon lange nicht mehr.

29.06.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche, hier mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Hier in Freistadt ist vergangene Woche der Sommer eingezogen. Weil ich noch wegen dem Rituximab noch ein bisschen angeschlagen bin, war die vergangene Woche entsprechend komisch. Dementsprechend habe ich nicht besonders viel gemacht.

Aber das eine oder andere habe ich dann doch gemacht. Als erstes wäre da, dass ich dass ich mich gleich nachdem der letzte Eintrag online war, ins schreiben an den Bericht für den letzten Krankenhausaufenthalt gemacht

Viel hatte ich nicht zu tun fürs erste, denn ich hatte schon im Krankenhaus, für einen ersten Entwurf mitgeschrieben. Diesen habe ich erst mal Korrektur gelesen.

Nachdem ich die tipp- und auch Formulierungsfehler verbessert hatte, habe ich habe ich beschlossen den Rest auf die kommende Woche zu verschieben. Das vor allem auch deshalb, weil sich herausstellte das mir der Wetterwechsel mehr als ich dachte zu schaffen machte, als ich dachte. Eher gesagt gern hätte. So habe ich den Rest der Woche mit dem verbracht, mit was ich sonst immer gemacht habe. Also mit Nichtstun.

Neben dem Nichtstun, was nebenbei angemerkt sehr gutgetan hat, habe ich für die kommende Woche, den ich habe beim Urologen einen Termin, noch einiges erledigt. Das sah dann so aus, dass ich einen Transporttermin beim roten Kreuz ausgemacht habe.

22.06.2020

Wie immer am Anfang der Woche mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Wie im letzten Eintrag geschrieben, war ich vergangene Woche im Krankenhaus. Dort habe ich meine vierte Dosis vom Rituximab bekommen. Weil ich hier a) auf der Station, auf der ich gelegen bin schon öfter gelegen bin und deswegen bekannt bin, war es b) eine Art treffen von guten Bekannten. Auch habe ich die Infusion wieder gut ertragen.

Für den Menüpunkt MS & Krankenhaus, habe ich für den üblichen Bericht, wie immer fleißig mitgeschrieben. Weil ich mich aber noch an all das was sich nach dieser Infusion alles verändert hat gewöhnen muss wird es noch ein paar Tage dauern bis dieser Bericht dort zu lesen sein wird.

12.06.2020

Diesen Eintrag habe ich ein paar tage vorziehen müssen, dass vor allem deswegen weil ich an kommenden Dienstag mal wieder in Krankenhaus muss und deshalb am kommenden Montag nicht weiß ob ich dazu komme ihn, wie bisher gewohnt zu posten.

Gleich nach dem ich den letzten Blogeintrag online gestellt habe, habe ich den Transporttermin für mein kommenden Krankenhausaufenthalt ausgemacht. Dieser startet morgen, also am sechzehnten Juni. Dort werde ich dann meine vierte Rituximab Infusion bekommen. Das genauere könnt ihr dann bei dem Eintrag unter MS & Krankenhaus nachlesen. Wie bei jedem Krankenhausaufenthalt, werde ich auch bei diesem, eine Bericht hier posten.

Sonst habe ich die vergangene Woche mit fast nichts tun verbracht, weil mir das wechselnde Wetter sehr zu schaffen macht hatte.

08.06.2020

Wie bisher immer zum Wochen Anfang, mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht es hab.

Die vergangene Woche, wurde wie auch die Woche zuvor im hauptsächlichen vom Wetter dominiert. Den es war Anfang der Woche sehr warm. Die meisten MS kranke, zu denen gehöre ich auch, vertragen so einen radikalen Temperaturwechsel nicht so gut. Anders ausgedrückt, sie mögen das nicht so gern.

Weil dann meist die Spastiken noch mehr Probleme machen als sonst. So ist es bei mir jedenfalls. Auch hatte ich in der letzten Woche, vermehrter als sonst mit Nervenschmerzen zu tun. Zwar habe ich gelernt, so krass es klingt, diese Schmerzen zu ignorieren, aber im der vergangenen Woche wurde ich einige Male, am falschen Fuß erwischt und ich würde von diesen Schmerzen unangenehm überrascht.

Weil ich aber schon längerem mit solch Sachen, also den Spastikern beziehungsweise den Nervenschmerzen, zu tun habe, habe ich mich entsprechend angepasst, sage ich jetzt mal so in meiner üblichen Lockerheit. Jetzt wird sich manch einer von euch fragen wie das anpassen aussah. Ich habe das was ich immer mache, wenn das Wetter so komisch ist, wie es in der letzten Zeit ist.

Ich habe dann noch mehr Zeit mit flach liegen verbracht als sonst. Auch habe ich bewusst mehr als sonst gegessen um mir so mehr Energiezu führen alles in der Hoffnung das es mir so besser gehen wird. Dem ersten Eindruck nach, macht diese Art und weise einen sehr guten Eindruck.

Was ja wiederum auf die eine oder andere Weise logisch ist, denn nur wenn man ausreichend oben rein füllt dann kann auch genug unten rauskommen, oder?

Am vergangen Wochenende kam man sich vor als währen wir im April, denn es hatte nur geregnet und das nicht gerade wenig. Meine Freundin hat für mich freundlicherweise ein Paar Filmchen gemacht. Eines habe ich bei Instagram gepostet.

02.06.2020

Wie immer an Anfang einer jeden Woche ist hier mein Bericht von dem was alles bei mir in der vergangenen Woche passiert ist. Weil gestern ein Feiertag war, nämlich Pfingstmontag, dieses Mal erst am Dienstag.

An mein neues Sitzkissen habe ich mich im Laufe der vergangenen Woche immer mehr gewöhnt. Auch habe ich es parallel immer mehr genossen, wieder bequemer zu sitzen, was bei meinem alten Sitzkissen nicht mehr der Fall war.

Eins noch zur vergangenen Woche. Die vergangene Woche war auch vom April Wetter dominiert, es hatte nämlich fast nur geregnet und es war auch kalt. In folge dessen habe ich in der vergangen Woche, relativ wenig bis Garnichts gemacht. So wie ich es bisher immer gemacht habe. Wegen der Wetterfühligkeit, wegen der MS bin ich das nun mal, habe ich festgestellt dass es das beste ist.

Neben dem dass mir bedingt durch das Wetter meine Spastiken zu schaffen machte, hatte ich in der vergangenen Woche auch hin und wieder mit dem Sehen Probleme. Bei der MS, nennt sich das Uthoff- Phänomen. Weil ich damit schon Erfahrung habe, nehme ich die Probleme recht locker.

Kurz noch was zu den Erfahrungen und wieso ich das so bezeichnet habe. Die Ursache für die Probleme mit dem Sehen war eine Sehnerv Entzündung, ein sogenannte Neuritis, 2015 hatte. In denfünf Jahren die seither vergangen sind, habe ich gelernt mit diesen Einschränkungen umzugehen und mich anzupassen. Hier meine ich im genauen, dass ich im Alltag gelernt habe mit umzugehen und alles, vor allem das was ich am Computer alles machen muss, um alles auf diese Einschränkungen anzupassen, sprich wie ich alles vergrößern kann. Sei es im Word und auch bei den Internet Browsern.

Auch habe ich gelernt das ich immer viel trinken sollte, damit ich besser sehen kann. Die nette Nebenerscheinung das ich mittlerweile einen Dauerkatheter habe, kommt mir, beim viel trinken müssen echt entgegen, den so muss ich mich hier im Großen und Ganzen um fast nichts kümmern. Gut okay um eins muss ich mich dann doch kümmern, das nämlich der Beinbeutel immer wenn er voll ist ausgeleert wird.

25.05.2020

Wie immer an einem Montag, hier mein Bericht von allem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat. Vorweg gleich eins, so viel wie in der vorletzten Woche, war in der vergangenen Woche bei mir nicht los. So habe ich die letzte Woche im Großen und Ganzen mit eigentlich nichts tun verbracht. Diese Tatsache habe ich genossen, denn das Wetter war nicht so meins.

Aber dennoch gab es dann doch was, über das ich hier schreiben möchte. Letzten Dienstag habe ich mein neues Sitzkissen bekommen. Zwar habe das Sitzkissen schon bei meiner letzten Reha verschrieben bekommen. Aber bedingt durch das Coronavirus und die Einschränkungen, hat das dann letztlich, wie schon geschrieben bis letzten Dienstag gedauert, bis ich es hatte.

Kurz noch eins, für die die sich nun Fragen, wieso und warum ich ein neues Sitzkissen benötige, versuche ich es hier kurz zu erklären. Weil mein altes Sitzkissen, a) schon mehr als drei Jahre alt und b) eigentlich schon platt gesessen war, habe ich bei der letzten Reha geschaut das ich ein neues verschrieben bekomme.

Eigentlich dachte ich, dass ich mich schneller an das neue Sitzkissen gewöhnen werde. Aber dennoch ging es dann doch nicht so einfach. Dass vor allem deshalb, weil mein neues Sitzkissen ein bisschen dicker ist als mein altes. So bereitete mir dieser Höhenunterschied, vor allem bei den Transfers, also dem Umsitzen vom Rollstuhl aufs Bett und oder zurück. Um euch einen Eindruck zu geben was ich hier meine, hier ein paar Eckdaten.

Das Früher, platt gesessenes Sitzkissen, war vielleicht nur noch zwei Zentimeter dick und jetzt das neue Sitzkissen ist zehn Zentimeter dick. Genau dieser Unterschied, macht mir „noch“ gelegentlich Schwierigkeiten, aber hier denke ich das sich alles geben wird.

18.05. 2020

Wie immer am Anfang einer jeden Woche, hier mein Bericht von all dem was ich seit dem letzten Blogeintrag alles so bei mir passiert ist. Weil bei mir n der vergangenen Woche viel passiert ist, ist dieser Eintrag länger als die bisherigen.

Wie schon beim letzten Eintrag geschrieben hatte ich letzten Montag einen Termin in Linz bei der Pumpen Ambulanz. Dies war ein geplanter Termin, denn meine Baclofen Pumpe brauchte wieder eine neue Füllung.

Zu diesem Termin bin ich, wie bei allen anderen mit dem roten Kreuz gekommen. Weil ich zum auffüllen der Baclofen Pumpe liegen sollte, war der Transport ein sogenannter liegend Transport. Da dies nicht das erste Mal war, war es für mich quasi schon Routine Jedenfalls die Fahrt von Freistadt nach Linz dauerte die übliche Stunde.

Beim Neuromed Campus angekommen, ging alles wie immer erst mal zur Anmeldung. Bedingt durch das Coronavirus, war alles anders als sonst. Im genaueren sah das dann so aus, dass bei mir als erstes mal die Temperatur gemessen wurde. Sonst war eigentlich nichts los, man könnte es auch als totenstille beschreiben, wenn man es mit dem was früher los war.

Im Anschluss ging es dann zur sogenannten Pumpen Ambulanz. Kurz drauf wurde ich aufgerufen. Die Herrn vom roten Kreuz schoben mich ins Behandlungszimmer. Eine Ärztin taste die Lage der Baclofen Pumpe ab und zog anschließend die Rest über eine Kanüle raus. Nachdem das dann erledigt war, befüllte sie wieder die Pumpe. Alles in allem dauerte das dann eine gute viertel Stunde.

Am Dienstag hat meine Freundin den Haar Rasierer, den ich mir vergangene Woche gekauft habe eingeweiht. Für alle die es jetzt interessiert, was sie bei diesem einweihen gemacht hat, hier nun eine kurze Erklärung. Weil ich das letzte Mal vor meiner diesjährigen Reha beim Friseur war und wegen der Corona Einschränkungen nicht zum Friseur gekommen bin, sind meine Haare entsprechend lang.

Eher aus Spaß haben wir das ganze in Zeitraffe gefilmt. Dass Filmchen, das dann echt lustig war, habe ich später bei meinem Instagram User gepostet. Für alle neugierigen habe ich hier noch einen Link eingebaut. An die kürzeren Haare hatte ich mich bis zum Nachmittag gewöhnt.

Am Mittwoch hatte ich wieder Physiotherapie. Es war das erste Mal seitdem die Corona bedingten Einschränkungen angefangen haben. Also seit acht oder mehr Wochen. So war diese Einheit mehr plaudern als was machen angesagt. Das Machen, sah in der vor Corona Zeit so aus, dass wir verschiedene Sachen, wie zum Beispiel „Kegeln, sprich Bowling“ bei der Nintendo Wii gemacht haben.

Den Rest der Woche habe ich dann wieder so verbracht wie in der vergangenen Woche.

08.05.2020

Weil ich am kommenden Montag keine Zeit habe, oder eher gesagt nicht dazu komme, weil ich in Linz einen Termin habe, dachte ich mir das ich den aktuellen Blogeintrag ein paar Tage früher posten werde.

Bei den letzten Einträgen habe ich immer geschrieben, dass das Coronavirus hier den Alltag bestimmt. Seit dem ersten Mai, ist dem nicht mehr so, den hier in Österreich wird langsam alles wieder hochgefahren. Also der normale Alltag ist wieder zurückgekehrt.

So ist das bei mir dann auch. Den nachdem ich den letzten Blogeintrag online gestellt hatte, habe ich den Transport, in dem Fall mit dem roten Kreuz, für das nachfüllen meiner Baclofen Pumpe ausgemacht habe.

Den Rest der Woche habe ich dann wieder so verbracht wie die vergangene Woche, also mit sehr viel überhaupt nichts tun. Was mich hier bestärkt hatte, war die Tatsache dass das Wetter im noch so durchwachsen ist, wie in der vergangenen Woche, also Aprilwetterig

04.05.2020

Wie immer am Anfang der neuen Woche hier mein Bericht von allem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Passend zum Ende des Aprils war auch das Wetter der vergangenen Woche. Den von Anfang bis zum Ende der vergangenen gab es Aprilwetter wie aus dem Lehrbuch. Von ganz trocken und auch warm bis zu regnerisch und kalt, so hatte das Wetter alles in der letzten zu bieten.

Also für wetterfühlige, so wie ich es einer bin, das ideale. Passend habe ich in der vergangenen Woche also relativ wenig bis überhaupt nichts gemacht. So habe ich mit dem Wetter und oder dem Wetterwechsel recht gut umgehen können, zumindest hatte ich den Eindruck.

27.04.2020

Wie immer am Anfang einer neuen Woche, hier mein Bericht von alldem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat. Wie bei allen Ländern der Welt so bestimmte auch in der vergangenen Woche das Coronavirus das alltagsgeschehen hier in Freistadt.

So hat sich in der vergangenen Woche, bei mir genauso viel getan, wie in den vergangenen Wochen also nichts. Aber dennoch haben sich einige Fragen, die noch offen waren, beantwortet. Vor einigen Wochen hatte ich mal was von einem Arzt Termin, den ich on Linz bei der MS Ambulanz habe, geschrieben. Hier habe ich in der vergangenen Woche mehr erfahren. Dieser Ambulanz Termin wird nicht stattfinden. Sondern im Juni habe ich einen stationären Termin, auf der Station auf der ich bisher immer gelegen bin. Bei diesem Telefonat wurde ich darauf hingewiesen, dass der Termin, den ich im Mai bei der Pumpen Ambulanz habe, definitive stattfindet wird, weil dieser ja wichtig sei.

In der kommenden Woche, also der ersten Mai Woche, werde ich mir den Fahrtenschein und die Überweisung vom Hausarzt holen und dann den Transport mit dem roten Kreuz ausmachen.

20.04.2020

Wie immer am Anfang der Woche, hier mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir so getan hat.

Der Coronavirus bestimmt immer noch den Alltag hier in Freistadt. Dementsprechend tut sich bei mir immer noch recht wenig, eher gesagt überhaupt nichts.

Was aber echt positiv ist, dass es so aussieht das es bald Frühling sein wird, weil es immer wärmer wird. So kann ich mich ganz langsam an alles gewöhnen. Außen wird es eh langsam Zeit, dass es entsprechend der Jahreszeit mal wärmer wird.

14.04.2020

Wie immer am Anfang der Woche, hier mein Bericht vom dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir alles getan hat. Wegen Ostern, erst am ersteren Werktag danach, sprich heute. Wie schon in den letzten Wochen, so auch in der vergangenen Woche bestimmte das Coronavirus, wieder den Alltag.

Am letzen Montag wurde mein Rollstuhl zu einer Revision geholt. Diese hatte er nötig, weil a) die Bremsen nicht mehr die besten sind und b) die Antriebsräder, also die großen Räder, weil sie abgefahren waren ersetzt werden mussten.

Dieses war vor allem deshalb notwendig, damit ich keinen blatten bekomme. Von dem Sanitätshaus das diese Revision machte, bekam ich einen leih Rollstuhl.

Auch wenn dieser Rollstuhl nicht der beste war, war ich sehr froh ihn bekommen zu haben. Mit nicht der beste meine ich unter anderem, dass dieser etwas kleiner war.

Mit kleiner meine ich, dass ich nicht so hoch gesessen bin, als sonst. Weil ich bei meinem Rollstuhl sechsundzwanzig Zoll große Antriebsräder habe, waren zwei oder vierundzwanzig Zoll Größe, die der leih Rollstuhl hatte ungewohnt.

Glücklicherweise, habe ich am Folgetag, also Dienstag, meinen eigentlichen Rollstuhl wieder bekommen.

Neben den Antriebsräder wurden auch die Lenkräder , also die kleinen Räder vorn, ebenfalls ausgetauscht. Ich sage euch eins, mein Rollstuhl ist jetzt viel weniger. In der Anfangszeit hatte ich Schwierigkeiten, weil alles schneller ging.

In Tagen darauf habe ich mich nach und nach, an die nun bessere Wendigkeit meines Rollstuhls gewöhnt.

Die Ostertage haben wir, also meine Freundin und ich, so verbracht wie man es sollte, in diesen Zeiten, also mit dem sozialen Abstand den man einhalten sollte.

Was ich hier noch erwähnen wollte und beinahe vergessen hätte. Vorgestern, also am letzten Sonntag, gab es wieder ein Wetterwechsel, halt so typisch für einen April. Mit den Temperaturen, ging es wieder mal nach unten. Entsprechend

06.04.2020

Wie immer am Anfang der neuen Woche, mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Das Coronavirus hält uns noch immer auf Trap, sprich er bestimmt unseren Alltag. Entsprechend habe ich im Großen und Ganzen wieder dasselbe wie in der vergangenen Woche gemacht, also relativ wenig.

Bei den letzten Einträgen hatte ich mal geschrieben, dass ich am ersten April in Linz einen Arzt Termin habe. Gleich Anfang der vergangenen Woche, es war Montag Vormittag, habe ich einen Anruf bekommen das dieser verschoben wird. Eigentlich ist dieser Termin nicht verschoben wurden, sondern abgesagt worden. Ich solle mich bitte nach Ostern wieder melden, damit wieder ein neuer ausgemacht werden kann.

Weil wegen diesem Coronavirus im Moment eh alles still steht und es mir gut geht, habe ich dies recht locker genommen. Außerdem warum sollte ich mich deswegen aufregen, weil sich dadurch eh nichts ändert.

Auch so habe ich jeden Tag fast genauso verbracht wie in der vergangenen Woche, also mit fast überhaupt nicht machen und nebenbei einige Male gebowlt und oder sonstiges sportliches bei der Nintendo Wii.

So gegen Ende, eher gesagt am Wochenende, also dem vergangenen, schlug das Wetter mal wieder um und es wurde wärmer. Also passend zur Jahreszeit Frühling. Es wurde Tag für Tag wärmer. Für mich heißt es dann, sich an das warme und auch schöne Wetter schnellst möglich zu gewöhnen. Das vor allem deshalb weil sich Spastiken und Wärme nicht so ganz vertragen.

Weil den etwas höheren Tonus in meinen Beinen brauche ich beim umsetzen, also für den Transfer. Leider geht dieser Tonus durch die Wärme, also das warme Wetter, wieder nach unten. Aber dieser dann niedrigere Tonus ist für mich eher hinderlich, sprich ich bekomme dann mehr Schwierigkeiten als mir lieb ist. Kurz um, ich kann dann noch weniger machen als sonst.

30.03.2020

Wie immer mein üblicher Montagsbericht vom all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Als erstes Mal eins der Coronavirus bestimmte in der vergangenen Woche das Allgemeingeschehen hier in Österreich und auch sonst in der Welt. So habe ich auch dementsprechend wenig gemacht.

Gut okay, eins habe ich dann auch wieder gemacht. Weil ich letzten Donnerstag Geburtstag hatte, habe ich diesen zusammen mit meiner Freundin gefeiert. Wie immer war es einee Feier im kleien Kreis. Deshalb könnte man auch senken das ich mir aus meinen Geburtstagen nichts mache. Um eherlich zu sein stimmt das auch , denn der Geburtstag ist und war für mich schon immer ein normaler Tag.

Auch habe ich, eher gesagt wir, also meine Freunde und ich, wieder vermehrt mit der Nintendo Wii gespielt. Dort haben wir nicht Super Mario gespielt, sondern gebowlt also gekegelt . Man könnte es auch so beschreiben, wir haben eine ruhige Kugel geschoben, hahaha.

Sonst spiele ich das bei der Physiotherapie. Wegen dem Coronavirus, habe ich bis auf weiteres keine Physiotherapie. Da war dieses Bowlen, einfach super.

Am Wochenende kehrte der Winter hier in Freistadt und wie ich im Fernsehen sehen konnte auch wo anders zurück. Im genaueren sah das dann so aus, dass es um rund Zehen Grad kälter wurde von einem auf den anderen Tag. Also das ideelle für einen wetterfühligen wie mich.

23.03 2020

Wie immer am Anfang der Woche, mein Bericht von all dem was ich in der vergangenen Woche so getan habe. Am Ende vom letzten Eintrag hier, hatte ich was vom Corona Virus geschrieben.

Wegen diesem Corona Virus, geht seit vergangenem Montag, also heute vor einer Woche, hier in Freistadt und auch Österreich nichts mehr. Wie auch in Deutschland, hat auch jeder in Österreich zuhause zu bleiben und die sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren. Also eine sogenannte Ausgangssperre.

Entsprechend habe ich meinen Alltag wirklich auf Sparflamme runter gefahren. Weil ich eh schon Bedingt durch die Tatsachen das ich im Rollstuhl sitze nicht viel machen kann. Werde ich noch mehr Zeit als sonst, in der liegenden Position l, also im Bett liegen, verbringen. Bei dem wechselnden Wetter im Moment, tut dass liegen sehr gut. Somit hat es auch was Positives.

Ich bin schon gespannt wie lange diese, ich nenne es jetzt mal so, Einschränkungen, die uns allen dieser Corona Virus bringt, dauern wird. Das vor Allem deshalb, weil ich am ersten April einen Termin in Linz habe. Ich bin schon gespannt, ob ich diesen wahrnehmen kann. Bis jetzt, also stand heute, habe ich noch nichts Gegenteiliges gehört.

16.03.2020

Es ist Montag und somit der Anfang der neuen Woche. Wie immer ist unten mein Bericht von alldem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Beim letzten Eintrag hatte ich geschrieben das ich sehr gut und sich viel Abführen konnte. Auch hatte ich noch geschrieben, dass dieses Abführen mir keine Schwierigkeiten, wie zum Beispiel zu lockere Beine, bereitete.

Am Wochenende nun, ging das do gut Abführen nicht mehr so. Blöderweise kam in mir eine Nervosität auf. Ich hatte regelrecht Angst, dass ich in eine Obstipation, also eine Verstopfung reinlaufe.

Das ich in den Tagen davor viel und auch sehr gut Abgeführt habe ich ganz übersehen. Weil dann mein Bauch locker und auch weich war, habe ich es letztlich doch geschafft alles, ich sage es mal so, locker zu sehen.

Plötzlich konnte ich wieder problemlos Abführen. So habe ich mal wieder feststellen können, was Nervosität für einen Einfluss haben kann. Komischerweise konnte ich ab dann, wieder ohne Probleme Abführen.

Das echt praktische bei allem war, dass ich durch das sehr gut Abführen auch viel ausscheide, sprich weniger einlagern. Echt wenn das eine hier gut geht, wird das andere regelrecht mit gezogen.

Weil das Wetter in der vergangen Woche nicht das stabilste war, habe ich entsprechend wenig gemacht. Um es anders zu sagen, habe ich sehr viel und mit vollem Einsatz gefaulenzt.

Das einfach den Nachmittag im Bett liegen und Fernsehen schauen, hat echt gut getan. So konnte ich und das habe ich auch sehr gerne gemacht, die Berichterstattung über das Corna Virus verfolgen. Weil ich durch die MS und den Therapien, also dem Rituximab, vom Immunsystem vorbelastet bin. Um es hier genauer zu sagen bin ich seit dem sogenannt Immunsupprimiert . Mein Immunsystem ist seitdem unterdrückt, sprich schwächer als bei gesunden und deshalb bin ich empfänglicher für Infekte aller Art.

Deswegen gehöre ich auch zu den Risiko Gruppen, wie es in der Berichterstattung über dieses Virus so schön heißt. Dennoch versuch ich mich nicht verrückt machen zu lassen und alles mit gebührender Sachlichkeit, zur Kenntnis zu nehmen.

09.03.20020

Wie immer montags hier mein Bericht von all dem was sich in der vergangenen Woche bei mir getan hat. An das wieder zuhause sein von der Reha, habe ich mich gewöhnt.

Aber an was ich mich noch nicht gewohnt habe und auch sicher nie werde, ist das sprunghafte Wetter, im Moment. Also den einen Tag schön und dann gleich am nächsten Tag bewölkt und regnerisch. In den Blogeinträgen vom letzten Jahr, habe ich es glaube ich als Achterbahnetter beschrieben, wenn mich nicht mehr alles täuscht.

In den letzten Tagen machte mir wiedermal die Spastiken in meinem linken Oberschenkel zu schaffen. Die Spastiken dort schränken mich nicht ein. Ich merkte einfach nur ein unangenehmes Ziehen. In meinem Kopf geht seitdem eine Frage rum. Soll ich was machen, oder nicht?

Weil wenn ich was machen lasse, ist die einzige Option das die Dosis meiner Baclofen Pumpe erhöht wird. Das kann dann aber dazu führen, dass der Muskeltonus in meinen Beinen zu niedrig ist. Zwar ist dann das unangenehme Ziehen ist dann vorbei, also weg, aber der Tonus in meinen Beinen ist zu niedrig, sodass ich nichts mehr machen kann.

Diese Frage beschäftigt mich. Dennoch versuche ich mich nicht verrückt machen zu lassen und das Beste aus dieser Situation zu machen. Eins aber habe ich hier gemerkt. Wenn es in meinen Oberschenkel, besonders in meinen linken, so umhergeht und der Tonus höher ist als sonst, ist das ein Hinweis für mich das ich auf Klo gehen und abführen sollte. Das angenehme hierbei ist, dass ich das im Moment sehr gut und auch ohne Probleme kann.

02.03.20020

Wie immer montags hier mein Bericht von all dem was sich in der vergangen Woche bei mir getan hat.

Morgen ist es eine Woche her das ich von meiner Reha zurück bin. Die letzte Woche habe ich echt gebraucht um mich wieder an zuhause und all die Abläufe dort zu gewöhnen. Einer dieser Abläufe war das Umsetzten, also den Transfer vom Bett in den Rollstuhl oder auch umgekehrt, ohne Aufstehhilfe zu gewöhnen. Weil ich dies jetzt vier Wochen nicht gemacht habe.

Weil dies aber ähnlich wie das Fahrradfahren ist, habe ich es relativ schnell wieder gelernt.

Auch habe ich es ausgenutzt das wir hier eine schnellere Internet Verbindung haben als bei der Reha. Den so habe ich meine Dropbox Sachen fast alle abgleichen können.

Auch habe ich mich wieder zu den Zeiten, zu denen ich mich immer hingelegt habe. Um es genauer zu beschreiben, habe ich mich immer am Nachmittag für ein oder zwei Stunden hingelegt. Die Tatsache das ich dies wieder machen kann, habe ich voll ausgenützt, den während Reha ging das nicht. Auch habe ich so nicht mehr so viel eingelagert als sonst, also während der Reha.

27.01.2020

Wie immer am Anfang einer jeden Woche, mein Bericht von allem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Da in der Vorwoche unser Drucker das zeitliche gesegnet hatte, habe ich kurzentschlossen einen neuen bestellt. Diesen neuen Drucker haben wir am vergangenen Montag geliefert bekommen. Meine Freundin baute ihn gleich auf. Den Rest, also dass Einrichten habe ich dann gemacht, also übernommen.

Den Rest der Woche habe ich dann mit Abschlussarbeiten für die Vorbereitungen für meine Reha die morgen in einer Woche beginnt.

Weil ich schon wieder längere Haare hatte, habe ich mich spontan dazu entschlossen m wieder einem Friseur einen Besuch abzustatten. Mit ein weitere Grund für diesen Besuch war auch, dass ich das vor der Reha eigentlich vor hatte. Die ersten Minuten mit kürzeren Haaren waren sehr ungewohnt und auch kühl.

Am Nachmittag nach dem Haareschneiden, so dem Friseur Besuch, habe ich aus den vorher und nachher Fotos, eine Kollage bei meinem Instagram User gebastelt.

Während ich so am basteln war, kam mir die Idee das ich bei meiner kommenden Reha, den überwiegenden Teil der Berichte, für das Reha Tagebuch in der Word App, die ich auf meinem Smartphone habe schreiben werde.

20.01.2020

Wie gewöhnlich am Anfang einer jeden Woche, hier mein Beriecht von all dem was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.

Gleich am Montag, hatte ich einen Termin in Linz. Meine Baclofen Pumpe wurde da wieder aufgefüllt. Bei der Gelegenheit wurde ich, wie jedes Mal, gefragt ob ich mit der aktuellen Dosis zu Recht kommen würde? Schon länger springt in meinem Kopf der Gedanke beziehungsweise die Frage, ob es nicht gut wäre, wenn die Dosis geringfügig erhöht wird.

Jetzt wo die Situation, sprich ich war in der Pumpen Ambulanz, das war und ich gefragt wurde ob ich mit der aktuellen Einstellung, sprich Dosis, zurechtkommen würde, habe ich die Chance genützt. Ich habe dann die Ärztin gebeten das die Disis geringfügig erhöht würde. Die Dosis wurde dann von hundertfünfzig Mikrogramm auf hundertfünfundfünfzig Mikrogramm erhöht.

In den Tagen danach habe ich mich recht schnell an das, ich sage es jetzt mal so, neue und vor allem lockere Gefühl im meinen Beinen gewöhnt . Die neue Entspannung, also den niedrigeren Muskeltonus, habe ich einfach nur genossen. Vor allem habe ich das Fehlen der Spastiken in meinen Beinen genossen.

Die restliche Woche habe ich dann mit entspannen, nichts tun und Genießen der neuen Situation verbracht.

14.01.2020

Wie gewöhnlich am Anfang der Woche, hier wieder mein Bericht von allem was ich in der vergangenen Woche gemacht habe.

Nachdem ich den letzten Blogeintrag online gestellt hatte, habe ich die ersten Teile von dem Bericht für den letzten Krankenhausaufenthalt, bei dem ich die dritte Rituximab Infusion bekommen habe, mal bei dem Eintrag für den Bericht eingebaut.

Auch wenn ich echt der Meinung war, dass alles schnell über die Bühne gehen wird hier, bin ich letztlich doch eines Besseren belehrt worden. Den der Perfektionist in mir, war mit dem was ich bisher geschrieben habe, alles andere s zufrieden. So hieß es für mich, alles nochmal überarbeiten und neu schreiben, oder anderes ausgedrückt zurück zum Start.

Den ersten Teil habe ich schon mal bei dem Zukünftigen Eintrag eingebaut. Nun hoffe ich das ich den Rest vor dem Start meiner Reha fertig bekommen werde. Ich bin schon gespannt.

Gegen Ende der Woche, es war Donnerstag, habe ich den Termin für den hin Transport zur Reha, die in gut drei Wochen startet ausgemachen können.

07.01.2020

Hoffentlich seit ihr alle gut ins neue Jahr rübergerutscht und nicht ausgerutscht.Wie schon im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder, am Anfang der Woche mein Bericht von all dem was isch in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Viel war es nicht das ich in der letzten Woche gemacht habe. Das lag vor allem daran weil ich das alte Jahr entspannt ausgehen lassen wollte.

Aber wenn ich so recht, eher gesaagt richtig, überlege habe ich doch einiges gemacht. Gleich nach dem ich den letzten Blogeintrag online gestellt hatte, habe ich den Menüpunkt für dieses Jahr eingefügt. Also das Blatt 2020.

Sodass dann alles nahtlos im neuen Jahr weitergehen kann und ich gleich mit den neuen Blogeinträge los starten kann.

Auch habe ich in der vergangenen Woche den Transport für meinen ersten Termine in 2020. Dieser Termin führt mich nach Linz. Dort bekommt meine Baclofen Pumpe eine neue Füllung.

Gerne hätte Ich dabei auch den Transport zur Reha, ausgemacht. Leider teilte mir der nette Herr bei der Leitstelle des Roten Kreuz mit, dass es frühestens zwei wo Wochen vor dem eigentlichen Transport Termin möglich ist einen Termin auszumachen. So habe ich mir im Kalender einen Termin notiert. Damit ich passend den Termin für den Transport zur Reha ausmachen kann.