Mein Blog:


Hier erfahrt ihr mehr über meinen Alltag. Sorry, wenn manch Mal die Abstände zwischen meinen Alltagsberichten variieren.

Der besseren Übersicht habe ich, die ganzen Einträge nach dem Jahr in dem sie entstanden sind, geordnet.

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23.01.2023

…und schon wieder Mal ist es Montag. Wie hier gewohnt, könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden. In diesem erzähle ich über all das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

…Zuallererst noch was zum letzten Blogeintrag. Dort hatte ich ja unteranderem davon erzählt, dass ich im Krankenhaus war und in den ersten Tagen zuhause so gewisse Probleme hatte, halt so die üblichen Probleme nach dem Rituximab. Letztlich waren diese Probleme und oder Schwierigkeiten nach ein paar Tagen wieder vorbei. So wie ich es mir gedacht habe.

…nun aber zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag, war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Im Anschluss habe ich mich wie immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Freude , konnte ich sehr gut und auch viel Abführen. Passend zu meinem nächsten Termin für heute, bin ich wieder in meinem Rollstuhl gesessen. So um die Mittagszeit, hatte ich heute Ergotherapie. Die Ergotherapeutin, hatte heute ihren Hund, es war ein kleiner Hund, dabei. Nachdem wir, also ich und der Hund, einander vorgestellt hatten und dann auch Vertrauen zu einander gefunden hatten, setzte die Ergotherapeutin mir den Hund auf die Oberschenkel, also auf meinen schoss. Anfangs war ich sehr skeptisch, dass unteranderem deshalb weil ich Angst hatte das der Hund durch ein zittern meiner Spastiken runterfällt. Aber nachdem ich, und auch der Hund, uns an die Situation gewöhnt hatten, schmiegt sich der Hund regelrecht an mich. Dadurch wurde ich immer ruhiger und auch entspannter. Ich sage euch eins, dass war ein echt komisches Gefühl. Den die Zuneigung von dem Hund machte mich regelrecht verlegen. Die Ergotherapeutin machte dann noch ein Foto von uns beiden. Dieses Foto habe ich später noch Instagramisiert. Aber dann musste ich noch was tun und habe noch eine Partie Turm von Hanoi gespielt. Im Anschluss an die Ergotherapie, habe ich dann noch den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Eigentlich wollte ich auch noch den Bericht von meinem letzten Krankenhaus Aufenthalt, hier beim Menüpunkte MS & Krankenhaus eingebaut, sprich posten. Aber die Wetterfühligkeit, den im laufe der Woche sollte es einen Wetterwechsel geben, nachte mit und meinen Spastiken in den Beinen zu schaffen. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem was ich immer am Nachmittag mache verbracht. Also mit im Bett liegen und Fernsehen schauen.

Am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Nach dem Frühstück, wie immer Dienstags ausführlich, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Mein Freundeskreis war mir dabei wie immer behilflich. Leider klappte es mit dem Abführen heute nicht so wie gestern. Nichtsdestotrotz, habe ich mich nach einer gutem Stunde. Unterrichte Dinge wieder in meinem Rollstuhl umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie vorhin wieder behilflich. Im Abschluss habe ich mich kurz vor mein Notebook gesetzt und dann den Bericht von meinem letzten Krankenhaus Aufenthalt, bei meiner Seite gepostet.

Am Mittwoch, kam dann der Wetterwechsel von dem ich weiter oben geschrieben habe. Dieser sah dann so aus, es wurde kälter und winterlichen, sprich solche Temperaturen dir es im Winter eigentlich gibt. Nun aber zurück zum Blogeintrag für heute Mittwoch. An Mittwoch war ich wie immer im Rahmen des persönlichen Assistenz duschen. Auch wenn es draußen kalt war, habe ich dir Minute unter der Dusche wie immer von Anfang bis zum Ende voll und ganz genossen. Nach einer kurzen Pause danach, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Im Gegensatz zu gestern, konnte ich heute seht gut und auch viel Abführen. Zu meiner Freude, ohne das der Tonus In meinen Beinen großartig beeinflusst wurde. Mit beeinflusst meine ich im genaueren, dass der Tonus nach unten ging und meine Beine danach schlaf waren und mir dann dass zurück umsetzen schwer fällt. Den restlichen Vormittag, habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und dort dann mit dem Fernsehen schauen weitergemacht. Parallel dazu habe ich am Blogeintrag für diese Woche geschrieben.

Am Donnerstag, war es gefüllt noch kälter und dazu fing es noch das schneien an. Kurz um, es wurde im wahrsten Sinne des Wortes wirklich Winter.

Zu meiner Begeisterung, merkte ich MS massig nicht viel, oder ehergesagt fast nichts. Jedenfalls haben, wir wie eigentlich jeden Donnerstag, heute wieder ausgeschlafen. So nach dem Motto, wenn sich Gelegenheiten ergeben, muss man sie ergreifen und auch nutzen. Beim aufstehen, sprich um setzen in den Rollstuhl, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Zusammen haben wir dann auch das Frühstück genossen. Im Anschluss habe ich mich dann, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Nach kurzer Zeit, sprich wenige Minuten später, habe ich Abführen können und dass noch dazu viel. Auch wenn sich meine Beine danach lockerer anfühlten sprich der Tonus dort weniger war, klappte das zurück umsetzen ohne Probleme. Im laufe des späten Vormittags, hatte ich wieder Physiotherapie. Dort lieferten der Therapeut und ich uns wieder das übliche Bowling Duell. Meine Performance heute, war nicht so gut. Aber dennoch war ich mit allem zufrieden.

Am Freitag merkte ich vom aufwachen an, dem Winter und seine Begleiterscheinungen. Mit Begleiterscheinungen meine ich im Genaueren, die Spastiken beziehungsweise den Tonus. Den diese beiden Sachen, wenn man es genau nimmt eigentlich nur eine Sache, bestimmten und oder eher beeinflussten meinen Alltag. Den durch die Kälte wurden die Spastiken beziehungsweise der Tonus in meinen Beinen mehr. Das wiederum machte mir das bewegen meiner Beine noch schwieriger als sonst. Beim Transfer beziehungsweise dem umsetzen vom Bett in Rollstuhl merkte ich beziehungsweise merkten wir, meine Freundin und ich, dass dann besonders. Aber dennoch klappte alles dann im Großen und Ganzen recht gut.

Jedenfalls, war ich an Freitag wieder um Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Die Minuten unter der warmen Dusche habe ich wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Dem restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht. Eigentlich wollte ich noch was an meinem Notebook machen, aber dazu konnte ich mich nicht aufraffen und habe stattdessen einen auf faulenzen gemacht. So habe ich den Vormittag, wie schon geschriebene mit Fernsehen schauen verbracht. Nach dem Mittagessen, habe ich mich wie immer hingelegt und dort mit Fernsehen schauen weitergemacht. Das flach in Bett liegen, ist bei den Wetter eigentlich dass beste. Dass vor allem deshalb, weil ich da in einer Art sicheren Umgebung bin, weil ich dort nicht viel zu befürchten habe. Aber dennoch habe ich wiederum die Zeit im Rollstuhl genossen, den so konnte ich besser was essen und auch aufs Klo gehen, sprich mich dorthin mit der Hilfe von meiner Freundin umgesetzt, um meine Notdurft, sprich das Abführen, zu verrichten.

Das Wochenende habe ich dann, wie immer auf Sparflamme geschalten und sonst nichts gemacht außer aufstehen, sprich mich mit der Hilfe von meiner Freundin in den Rollstuhl umgesetzt und da dann gegessen beziehungsweise getrunken und mich die zwei mal die ich mich am Tag aufs Klo umgesetzt.

16.01.2023

…und schon ist schon wieder Montag. Wie bisher immer könnt ihr den neuesten Blogeintrag finden, ob dem ich von alldem erzähle das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Vergangenen Montag, war ich wieder wie üblich im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Im Anschluss, habe ich wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Überraschung habe ich sehr gut Abführen können. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht. So gegen Mittag, habe ich den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet.

Von Dienstag bis Donnerstag war ich dann im Krankenhaus. Dort habe ich dann meine neunte Rituximab Infusion bekommen.

Den Berichte zu diesem Krankenhaus Aufenthalt , werde ich versuchen gleich nach dem ich diesen Blogeintrag online gestellt habe beim Menüpunkte MS & Krankenhaus einzubauen. Ich hoffe echt dass mir das gelingen wird.

Jedenfalls in den ersten Tagen wieder zuhause, habe ich mich versucht an die nun neue Situation zu gewöhnen. Den in den Tagen im Krankenhaus bin ich nur flach gelegen. Die folgen merkte ich dann zuhause. Den durch, dass liegen habe ich Kondition und Ausdauer und wegen dem Rituximab, ist die Spastik in meinen Beinen quasi weg.

Durch die fehlende Spastik ist der Tonus in meinen Beinen bei fast Null. Leider brauch ich aber die Spastik beziehungsweise den erhöhten Tonus für den Transfer, sprich das Umsetzten, vom Rollstuhl ins Bett und aufs Klo und auch wieder zurück.>Weil dies aber schon meine neunte Rituximab Infusion war, habe ich beziehungsweise auch meine Freundin mit alldem schon Erfahrungen. Daher wissen wir auch das sich alles nach ein paar Tagen wieder eingespielt haben wird und alles schnell wieder beim alten sein wird.

09.01.2023

…und schon wieder ist es Montag, wie gewöhnlich könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden. Wie schon im letzten Jahr, erzählte ich auch dieses Jahr dort wieder von alldem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat. Zu aller erst mal, allen noch ein frohes neues Jahr. Ich hoffe das ihr auch ein schönes Weihnachtsfest gehabt hattet. Ich für meinen Teil hatte ein schönes Weihnachtsfest und bin auch gut ins neue Jahr gekommen.

…so nun aber weiter zum eigentlichen, dem ersten, Blogeintrag.

Am Montag war ich , im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Im Anschluss musste ich mich wie immer, aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Wie schon in den vergangenen Tagen, so konnte ich auch heute wieder sehr gut Abführen. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht.

Am Dienstag, haben wir wie immer ausgeschlafen, den man muss alle Gelegenheiten ausnutzen. Jedenfalls nach dem Frühstück, habe ich mich wie bisher immer, aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Weil das auf dem Klo sitzen bei mir immer ein bisschen dauert, hat meine Freundin diese Gelegenheit dafür genutzt und ist kurz in die Stadt gefahren um was zu erledigen. So ist der Leerlauf quasi ausgenutzt, hätte die Oma von meiner Freundin gesagt. Auch ich habe in dieser Zeit auch andere Sachen gemacht , außer meine Notdurft verrichten. Zu diesen Sachen, die gemacht habe gehörte unteranderem das ich einen Termin für den Transport für den Termin, den ich kommenden Dienstag, also heute in einer Woche, in Linz habe ausgemacht. Bei diesem Termin, es ist ein stationärer, bekomme ich meine neunte Rituximab Infusion. Nachdem meine Freundin wieder zurück war und ich auf mit dem Notdurft verrichten, also dem Abführen, fertig war habe und mich wieder zurück in meinen Rollstuhl gesetzt. Beim zurück umsetzen, war mit meine Freundin behilflich. Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Mittwoch, war ich, wie immer bisher, im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Auch wenn es mittlerweile wieder kühler geworden ist, habe ich das unter der warnen dusche stehen, wie immer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Fertig geduscht und auch angezogen, habe ich mich wie immer im Anschluss aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Wie schon gestern, di habe ich auch heute wieder sehr gut und auch viel Abführen können. Dass dann wieder zurück umsetzen, war heute etwas schwieriger als gestern. Grund hierfür war, dass mir schon den ganzen Tag das heutige Wetter zu schaffen machte. In folge dessen habe ich den restlichen Vormittag relativ wenig gemacht außer fernsehschauen. Zum Mittagessen gab es bei uns heute Pancakes mit Speckstreifen. Ein wie ich finde echt leckeres Gericht. In meiner üblichen Manie habe ich erstmal ein paar Fotos gemacht und im Anschluss dann alles genüsslich verspeist. Den Nachmittag über, habe ich dann flach im Bett liegend Fernsehen schauend verbracht.

Am Donnerstag, gab es wiedermal einen Wetterwechsel. Es war von der früh an, einfach nur grau und kühler also gestern. Das grau, machte meiner MS und meinen Spastiken mehr zu schaffen als mir lieb war. Dennoch habe ich versucht das Beste aus allem zu machen und, wie es sich rausstellte erfolgreich, und den Tag von der Früh, also dem aufstehen, an das machen was ich immer Donnerstags mache. So habe ich dann wie immer ausführlichst gefrühstückt und mich dann danach wie gewöhnlich aufs Klo umsetzen. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Mit dem Abführen, klappte es heute nicht so gut wie in den letzten beiden Tagen. Dennoch habe ich mich davon in kleinster Weise beeinflussen lassen und mich passend wieder in meinem Rollstuhl umgesetzt. Auch hierbei war mir meine Freundin, wieder behilflich. Am späteren Vormittag, hatte, ich wie jeden Donnerstag, wieder Physiotherapie.  Dort lieferten wir, also der Therapeut und ich, uns das übliche Bowling Duell. Beide haben wir recht gut gespielt, jedenfalls im Vergleich zur Vorwoche glaube ich zumindest. Wenn mich nicht mehr alles täuscht.

Am Freitag, war drei König also ein Feiertag. In folge dessen, entfiel die sonst üblichen Assistenz. Das wiederum hatte den Vorteil, dass wir ausschlafen konnten und auch so den Tag recht entspannt verbringen konnten. Das mit dem ausschlafen, haben wir wirklich durchgezogen . Aber leider eher zufällig. Zufällig daher, weil ich trotz Wecker klingeln, blöderweise wieder eingeschlafen bin. Sodass dann letztlich der ganze restliche Tag, quasi im wahrsten Sinne des Wortes im Arsch war. Den alles das wir für heute geplant hatten, musste verschoben werden. Dazu kam dann auch noch das uns beiden das momentane graue Wetter, auf die eine oder andere Art zu schaffen gemacht hat. Es war halt die übliche Wetterfühligkeit eines MS Kranken, die unserem Tag bestimmte. Den wir schon bei der Startseite geschrieben, ist bei meiner Freundin auch eine MS bekannt. Jedenfalls den ganzen Tag über haben wir beide gefaulenzt, jeder halt so auf seine Weise.

Das Wochenende über, habe ich mich dann auf den Krankenhaus Aufenthalt, zu dem ich kommenden Dienstag wieder starten werde, vorbereitet. Ich wollte mir einfach alles das seit den letzten Rituximab si bei mir passiert ist, nochmal ins Gedächtnis rufen, sodass ich dann am Dienstag alles einfacher erzählen kann.