Mein Blog:


Hier erfahrt ihr mehr über meinen Alltag. Sorry, wenn manch Mal die Abstände zwischen meinen Alltagsberichten variieren.

Der besseren Übersicht habe ich, die ganzen Einträge nach dem Jahr in dem sie entstanden sind, geordnet.

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03.10.2022

...und schon wieder ist es Montag, man wie schnell die Zeit vergeht, wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden. In diesem Blogeitrag erzähle ich wie immer, vom allem das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Am Montag war ich wie immer, im Rahmen der persönlichen Assistenz, duschen. Das unter der Dusche stehen, hatte wie immer wirklich gut getan im Abschluss, habe ich mich, wir immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umsetzen. Zu meiner Überraschung, ober eher gesagt Freunde , habe ich sehr gut und auch viel Abführen können. Und das auf einfache Art und Weiße , sprich schnell. Das Abführen musste heute auch schneller als sonst gehen, weil ich ab heute wieder Ergotherapie hatte. Deswegen war ich sehr froh und auch glücklich, dass das mit dem Abführen so gut geklappt hat. Bei der Ergotherapie, habe ich mich heute wieder an Turm von Hanoi probiert. Dieses Mal wollte ich schon zu Beginn hoch hinaus. Weil ich mich gleich an sieben Scheiben probieren wollte. Zu. Meiner Überraschung. Klappte alles sehr gut. Sodass ich alles von rechts nach links und wieder zurück auflösen konnte. Meine Freundin plauderte nebenbei mir der Ergotherapeutin. Ab und ab habe ich mich dann auch ab der Unterhaltung beteiligt. Gegen Mittag, habe ich wie immer, den neusten Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Über dem Nachmittag, habe ich mich wie immer hingelegt und Fernsehen geschaut.

Am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Beim aufstehen beziehungsweise umsetzen im den Rollstuhl, war mir wie immer meine Freundin behilflich. Zusammen sind wir dann richtig Frühstück gefahren. Unser Frühstück hat wie immer meine Freundin hergerichtet. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Jedenfalls unser Frühstück, war wie immer ausführlich. Fertig waren wir dann letztlich am späten Vormittag. In Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Weil ich damit später als sonst war, hatte das Ganze etwas länger als gestern gedauert. Dennoch war es erfolgreich, sprich ich habe wie immer viel und sehr gut Abführen können. Den restlichen Tag, habe ich nicht viel gemacht. Den Nachmittag über habe ich wieder mit dem üblichen verbracht. Also flach um Bett liegend und Fernsehen schauen.

Am Mittwoch ist die Assistenz, Krankheitsbedingt und unter Ermangelung einer Vertretung, ausgefallen. Die Person die zu. Mir gekommen wäre hat mir das in der Früh, es war nach unserem Frühstück, per SMS mitgeteilt. Meine Freundin meinte darauf zu mir, dass ich mich jetzt früher als gedacht aufs Klo umsetzen könnte, nachdem ich ihr das mitgeteilt hatte. Selbstverständlich war sie mir dabei behilflich. Nachdem ich mit allem fertig war, erfolgreich versteht sich von selbst, sind wir anschließend noch in die Stadt gefahren. Dort habe ich mir bei der Post mein Klima- und Antiteuerungsgbonus abgeholt. Im Anschluss sind wir noch einkaufen gegangen. Danach sind wir wieder nachhause gefahren. Den restlichen Tag habe ich im Großen und Ganzem dann so verbracht wie gestern.

Am Donnerstag haben wir, also meine Freundin und ich, wie am Dienstag ausgeschlafen. Nachdem mir meine Freundin beim umsetzen übers Rutschbrett, also das Bananenbord, vom Bett in meinen Rollstuhl geholfen hat, haben wir uns beide auf zum Frühstück gemacht. Während meine Freundin unser Frühstück hergerichtet hat, habe ich meine Tabletten genommen und im Anschluss unseren Fernseher angeschaltet. Den Fernseher brauchen wir deswegen, weil wir über ihn Radio, den Virtuellen Ö3, hören. Gefrühstückt haben wir wie immer ausführlich. Nachdem Frühstück habe ich mich wie immer, mit Hilfe von meiner Freundin+, aufs Klo umgesetzt. Während ich am Klo gesessen bin, ist meine Freundin kurz in die Stadt gefahren um den, Klima Bonus den ich mir gestern, blöderweise in Bar, bei der Post abgeholt hatte, auf mein Konto einzuzahlen. Jedenfalls kurz bevor die Physiotherapie, die ich ja bekanntlich jedem Donnerstag habe, war sie wieder zurück. Sie half mir dann noch beim zurück umsetzen. Als ich dann wieder in meinem Rollstuhl gesessen bin, kam kurz darauf der Physiotherapeut. Nach einem kurzen Plausch, haben wir uns wieder dem üblichen Bowling Duell hingegeben. Den Nachmittag habe ich dann mit dem was ich immer mache verbracht. Also flach im Bett liegend Fernsehen schauen

Am Freitag fing der Tag für uns früher an als sonst. Grund hierfür war, weil ich einen Termin bei der Sehschule in Linz hatte. Ich denke und oder hoffe dass ich das in einem der Blogeinträge hier vor circa ein oder zwei Monaten erwähnt habe. Falls nicht dann entschuldigt bitte. Jedenfalls um etwas halb neun Uhr kam die Männer vom roten Kreuz. Meine Freundin setzte mich mit Hilfe von dem Hebelifter vom Rollstuhl ins den Transports Stuhl vom roten Kreuz um. Anschließend wurde ich im Krankenwagen verstaut. Die Fahrt nach Linz dauerte wie immer eine gute Stunde. In Linz beim Med Campus III, dort ist die Sehschule, wurde ich wieder rausgeschoben und im Anschluss wieder in meinen Rollstuhl umgesetzt. In Rollstuhl sitzend, ging es in das Innere der Klinik. Nachdem die Corona Sachen erledigt waren ging es weiter zu Anmeldung und anschließend in die Augen Ambulanz, die Sehschule ist dort angesiedelt. In der Sehschule, wurden meine Augen wie immer untersucht. Die ganze Untersucherei dauerte dann gut zwei Stunden, sodass ich gegen zwölf Uhr, oder so fertig war. Es könnte aber auch halb eins Uhr gewesen sein. Weil es aber Probleme mit dem Rücktransport gegeben hatte, das rote Kreuz Freistadt musste zu diversen Notfällen, war letztlich fast halb fünf Uhr als ich in Linz abgeholt wurde und gegen halb sechs dann wieder zuhause war. In Folge dessen, konnte ich mich nicht wir gewohnt am Nachmittag hinlegen. Dies hatte mir dann das ganze Wochenende vermisst. Als erstes merkte ich das am Samstag, Vormittag, als ich mich wie gewöhnlich aufs Klo umsetzen habe. Wie gewohnt, war mir meine Freundin dabei behilflich. Dort konnte ich wirklich sehr viel Abführen konnte, es war viel mehr als sonst. In folge dessen , war der Tonus in meinem Beinen regelrecht im vierten oder wenn nicht diese fünften Untergeschoss. Sprich meine Beine warten sehr locker. Beim zurück umsetzen in den Rollstuhl, machte mir das noch keine Schwierigkeiten. Auch das Umsetzten vom Rollstuhl ins Bett machte mir auch noch keine Probleme. Aber dann das wieder zurück umsetzen, also vom Bett in meinen Rollstuhl, machte mir seht große Probleme. Ich während nämlich beinahe vom Rutschbrett runtergerutscht. Meine Freundin , hatte dann ihre größte Mühe mich ins Bett zu bringen. Letztlich musste sie mich mit dem Hebelifter vom Bett aufs Klo bringen, sodass ich meine übliche Nachmittags Notdurft erledigen konnte.

Ihr könnt euch vorstellen das mein innerer Gemütszustand sehr weit unter war. Anders ausgedrückt, machte mit das ganze sehr zu schaffen und Angst zu gleich. Es ist nun mal so das ich Angst habe meine Selbständigkeit, auch wenn diese eh schon nicht mehr die größte ist, noch mehr zu verlieren.

Am Sonntag klappte alles zu meiner Freude wieder gut, also so immer. Angefangen vom Aufstehen, sprich dem Umsetzen vom Bett in meinen Rollstuhl über das obligatorische aufs Klo Umsetzen aufs Klo. Dass vor allem auch deswegen, weil der Tonus in meinen s wie immer war.

26.09.2022

....und schon wieder Mal ist Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag, in dem ich von alldem erzähle, dass sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat, finden. Zuallererst einmal was vorweg. Die vergangene Woche, war im Großen und Ganzen vom Wetter bestimmt. Um es genau zu beschreiben, vom aufkommenden Herbstwetter. Deswegen war es sehr kühl, also genau was, dass ich eigentlich nicht mag.

...nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag, war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Im Anschluss, habe ich mich dann wie immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umsetzen. Wie schon die letzten beiden Tagen, so habe ich auch heute wieder sehr gut Abführen können. Leider war ich dadurch, den restlichen Tag etwas gehandicapt den das viel Abführen können hat dann doch mehr als mir letztlich lieb war, angestrengt. So habe ich in Anschluss versucht wieder zu Kräften zu kommen. So um sie Mittagszeit, habe ich wie immer Montags, den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Auch wenn ich mich wieder halbwegs fit gefühlt habe, so habe ich dennoch den Nachmittag über wie immer das Selbe gemacht, sprich flach im Bett liegend Fernsehen schauen.

Am Dienstag haben wir wie immer und oder gewöhnlich ausgeschlafen. In Anbetracht der Tatsache das dass Wetter im Moment sehr anstrengend für uns beide ist, war das eine sehr gute Idee. Ausgeschlafen, haben wir uns nach dem aufstehen auf zum Frühstück gemacht. Unser Frühstück war wie immer ausführlichst. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe meiner Freundin, aufs Klo umsetzen. Wie in den letzten Tagen, so habe ich auch heute wieder sehr gut und auch viel Abführen können. Dieses viele Abführen in Zusammenhang mit den momentanen Wetter, es war kalt und grau, machten mir den restlichen Tag nicht einfach. Den ich war einfach nur müde. Letztlich habe ich den restlichen Tag mit nichts tun verbracht, sprich Fernsehen schauen.

Am Mittwoch war ich, wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Auch wenn es draußen echt herbstlich kalt ist, habe ich das unter der Dusche stehen wie immer von Anfang bis zum Ende genossen. Während dieser Assistenz, fand unteranderem auch ein turnusmäßiger Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Wie üblich, führte meine Freundin den Wechsel durch. Im Anschluss habe ich dann wie immer. In den letztem Tagen, mit der Hilfe meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Mit dem erwünschten Abführen, ist es heute Vormittag leider nichts geworden. Ich denke dass das sicher daran gelegen ist, weil ich ob dem letzten vier Tagen viel Abführen hatte. Eine andere Erklärung habe ich jetzt nicht, vielleicht klappt es an Abend, bin schon gespannt.

Am Donnerstag haben wir, wie on den letzte Woche beziehungsweise auch am Dienstag, wieder ausgeschlafen. Unser Frühstück war wie immer ausführlich. Im Laufe des frühen Vormittag , habe ich einen Anruf bekommen das mir mein Rollstuhl, frisch gerichtet , wieder verbracht wird. Gerichtet wurden die Antriebsräder. Diese bekamen, wie beim letzten Blogeintrag geschrieben, glaube ich zumindest, pannensichere Bereifung. Ich sage euch eins. Meinen eigenen Rollstuhl wieder zu haben, hat mich sehr glücklich gemacht. Es zet einfach ein sehr großes und auch glückliches Gefühl, sich als Rollstuhl Fahrer mit dem gewohnten Fahrzeug fortzubewegen. Im laufe des Vormittags, habe ich mich wieder aufs Klo umsetzen. Ich denke das es klar ist, dass mir meine Freundin dabei behilflich war. Zu meiner Freude habe ich wirklich sehr gut Abführen. Leider waren meine Beine, danach und oder dadurch, sehr locker. Wie hier dann immer schreiben. Weil och damit schon meine Erfahrungen habe, habe ich alles sehr entspannt aufgenommen. Aber dennoch habe ich an Nachmittag dem Nachmittag über flach im Bett zuliegen. Dort habe ich dann das übliche, wie immer gemacht, nämlich Fernsehen schauen und nebenbei das eine oder andere Nickerchen. Das vor allem deshalb, weil mich das Abführen am Vormittag, doch mehr als mir lieb war angestrengt hat.

Am Freitag konnten wir ausschlafen, weil die übliche persönlichen Assistenz, also das obligatorische Duschen, erst um die Mittagszeit stattgefunden hat. Die Möglichkeit, unter der Woche, ausgeschlafen zu können haben wir beide, also meine Freundin und ich, echt genossen. Nachdem aufstehen haben wir Ruhe gefrühstückt. Im Anschluss habe ich mich dann wie immer aufs Klo umgesetzt. Ich denke das ich es nicht mehr erwähnen muss, dass meine Freundin mir dabei behilflich war, oder?? Jedenfalls, klappte es mit dem Abführen nicht so wie ich es gerne gehabt hätte, sprich ich konnte es nicht. Den restlichen Vormittag haben wir dann mit Fernsehen schauen verbracht. Gegen Mittag, war ich dann wie am Anfang schon geschrieben, im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Unter der Dusche zu stehen hatte wie immer sehr gut getan. Den Nachmittag habe ich dann mit dem üblichen wie immer verbracht. Als ich mich am Abend, wie immer aufs Klo umgesetzt habe, klappte es zu meiner Freude mit dem Abführen. Leider mit den üblichen Begleiterscheinungen. Diese da waren, niedrigerem Tonus in meinen Beinen und mein Blutdruck ist auch einige male nach unten gegangen. Weil ich dies aber schon kenne, konnte ich mit beiden sehr gut umgehen.

19.09.2021

...und schon wieder ist es Montag, man wie schnell die Zeit vergeht. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von all dem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei getan hat.

Am Montag war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Leider wurde es mit dem Leihrollstuhl nichts, den bei dem Ansprechpartner von dem Sanitätshaus von dem ich meinen Rollstuhl habe und der heute eigentlich in Freistadt ist, war kein Platz mehr im Auto. Im genaueren heißt das dann für mich, dass ich den heutigen Tag noch in meinem Aufstehrollstuhl verbringen darf. Morgen, so ist es mir zumindest zugesagt worden, im Laufe des Tages den Leihrollstuhl bekommen werde. Im Abschluss hat mich meine Freundin gleich mit dem Hebelifter regelrecht rüber geliftet, also umgesetzt. Zu meiner Freude habe ich wirklich sehr gut Abführen können. Nach dem ich am Klo fertig war, hat mich meine Freundin, wieder vom Klo in meinen Aufstehrollstuhl um gesetzt. So um die Mittagszeit habe ich dann wie immer, Montags den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag, habe ich dann wieder mit dem althergebrachten, also im Bett liegend Fernsehen schauen, verbracht.

Am Dienstag haben wir, wie an jedem Dienstag bisher, ausgeschlafen. Weil, wie eben schon geschrieben, ich keinen Rollstuhl habe musste mich meine Freundin mit dem Hebelifter vom Bett in meinen Aufstehrollstuhl umsetzen. Nach dem ich dann im Aufstehrollstuhl gesessen bin, haben wir gefrühstückt. Wie ich dann in meinem Aufstehrollstuhl fix gesessen bin, haben wir uns dem Frühstück gewidmet. Im Anschluss hat mich meine Freundin, mit dem Hebelifter aufs Klo gebracht und oder geliftet. Während ich meine allmorgendliche Notdurft, also das übliche Abführen, erledigt habe, wurde der Leihrollstuhl gebracht. Auch wenn es nur ein Leihrollstuhl war, habe ich es dennoch genossen mich wie bisher immer umsetzen zu können. Den restlichen Vormittag habe ich mit an den neuen Rollstuhl gewöhnen verbracht. Den Nachmittag habe ich dann mit dem was ich immer nachmittags mache verbracht.

Am Mittwoch war ich, wieder in Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Auch wenn es mittlerweile draußen immer herbstlichen wird, habe ich das Duschen wie immer genossen. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Frau war mir dabei wie immer behilflich. Obwohl ich letztlich fast eine gute Stunde versucht habe abführen zu können, ist es mir nicht gelungen. Ich denke dass dies daran gelegen ist und oder sein könnte, weil ich die letzten beiden Tage sehr gut habe Abführen können. Dennoch ist mir eins positiv aufgefallen. Meine Oberschenkel waren am Ende lockerer, als zu Begin also bevor ich mich umgesetzt hatte. Den restlichen Vormittag habe ich dann mit Fernsehen schauen verbracht.

Am Donnerstag, fing der Tag wie, schon am Dienstag mit ausschlafen an. Nachdem mir meine Freundin beim umsetzen, also vom Bett mit Hilfe des Bananenbord in den Rollstuhl, den Leihrollstuhl in dem Fall, haben wir uns auf in Richtung frühstücken gemacht. Das Frühstück haben wie letztlich noch mehr und auch besser genießen können, den mit dem Leihrollstuhl geht alles viel schneller, als wie meine Freundin mich mit dem Hebelifter umsetzen musste. Jedenfalls beim Frühstück haben wir uns wie vergangenen Woche wieder Zeit gelassen. Im Anschluss habe ich mich, wie immer, aufs Klo umgesetzt. Wie üblich war mir meine Freundin dabei behilflich. Zu meiner Freude habe ich sehr gut Abführen können. Am späten Vormittag hatte ich wie jeden Donnerstag wieder Physiotherapie. Wie immer haben wir, also der Therapeut und ich, uns das übliche Bowling Duell geliefert. Im Großen und Ganzem, waren wir beide recht erfolgreich. Ab dem Nachmittag gab es einen Wetterwechsel. Dieser sah dann so aus. Es wurde regnerisch und auch kühler und wenn man dem Wetter oder eher der Wetter Vorschau glauben darf , dann ist dieser Wetterwechsel vom längerer Dauer. Man könnte auch meinen das sich der Herbst von seiner schönsten Seite zeigt. Den Nachmittag habe ich dann wieder mit dem üblichen verbracht. Also mit im Bett liegen und Fernsehen schauen.

Wie bisher jeden Freitag, es sei den der Freitag ist ein Feiertag, so war ich auch heute wieder, im Rahmen der persönlichen Assistenz, duschen. Wie immer habe ich das unter der Dusche stehen, von Anfang bis Ende, genossen. Im Anschluss war ich dann auf dem Klo, sprich ich habe mich dort hin mit der Hilfe von meiner Freundin, umgesetzt. Zu meiner Freude konnte ich sehr gut Abführen. Leider zog dies eine Art Problem nach sich. Dieses Problem war, dass es Tonus in meinen Beinen sehr nach unten gegangen ist. In folge dessen ich sehr instabil im Rollstuhl gesessen bin. Diese Instabilität, gab sich auch nach dem Mittagessen nicht wirklich. Sodass in mir eine Angst auf kam, dass das Umsetzten am Nachmittag schief gehen könne und ich, vielleicht eventuell vom Rutschbrett rutschen rutsche. Trotz dieser Unsicherheit beziehungsweise Ängste, klappte letztlich alles ohne Probleme, als ich mich am Nachmittag, wie üblich hingelegt habe. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem üblichen verbracht. Also flach im Bett liegend Fernsehen schauen.

Das Wochenende habe ich, wie immer mit faulenzen verbracht. Ich weiß jetzt nicht an was es lag, aber an den beiden Tagen des Wochenendes habe ich jeweils sehr gut Abführen können. Aber dennoch, hatte ich die Nachmittage über mit, den ich nenne es jetzt mal so, mit den Schattenseiten des vielen und gut Abführen können, zu tun. Diese Schattenseiten sahen so aus. Der Tonus in meinen Beinen war sehr niedrig, sprich sie waren sehr locker und entspannt. Dies machte mir dann wiederum Schwierigkeiten mich stabil im Rollstuhl zu halten beziehungsweise mich ohne Probleme am Nachmittag ins Bett umgesetzt. Aber letztlich klappte alles ohne Probleme, unteranderem auch deshalb weil ich beziehungsweise wir, also meine Freundin und ich, mit solchen Situationen schon Erfahrungen haben.

12.09.2020

...schon wieder ist es Montag, man wie schnell die Zeit vergeht. Wie immer, also gewöhnlich, könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden.

Wie immer zuerst noch einen Nachtrag zum letzten Blogeintrag, ich habe damals nicht gewusst, wie ich es formulieren sollte. Am vergangenen Samstag und auch Sonntag, also am vergangenen Wochenende, habe ich sehr gut Abführen können. Glücklicherweise am Vormittag, weil im Anschluss meine Beine also die Spastiken dort sehr locker waren. So konnte ich mich den ganzen Tag, eher gesagt Vormittag, daran gewöhnen.

...nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag war ich, quasi gleich nach dem Frühstück, im Rahmen der persönlichen Assistenz Duschen. Das unter der Dusche stehen hatte wie immer sehr gut getan. Vor allem deshalb, weil es sehr an genehm war. Fertig geduscht, habe ich mich im Anschluss, natürlich mit der Hilfe meiner Freundin, wie immer aufs Klo umsetzt. Wie schon gestern, sprich wie auch an Wochenende, habe ich wieder sehr gut Abführen können. Was mich hier wieder sehr gefreut hat. War das der Tonus, sprich die Spastiken, in meinen Beinen keine Probleme gemacht hat. Gegen Mittag habe Ich, wie immer Montags, den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag habe ich wieder mit dem üblichen verbracht. Anders ausgedrückt, bin ich flach im Bett gelegen und habe mir das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Dienstag haben wir, wie bisher immer, ausgeschlafen. Nach dem Frühstück, dass wie bisher ebenfalls ausführlich war. Im Anschluss , habe ich mich mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Leider habe ich nicht so wie gestern und den Tagen zuvor Abführen können. Als Grund habe ich mir einfach nur gedacht, dass in meinen Darm wohl kein Stuhlgang mehr da ist. Sonst habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht. Das Wetter, für den laufe dieser Woche ist nämlich ein Wetterwechsel angesagt, habe ich auch noch als eine weitere Erklärung, für das nicht Abführen können herangezogen. Aber so wirklich sorgen habe ich mir nicht gemacht.

An Mittwoch war ich, wie schon am Montag, im Rahmen der persönlichen Assistenz wieder Duschen. Wie bisher immer, habe ich jede Sekunde unter dem kühlende Nass genossen. Den Nachmittag über habe ich mich wie bisher immer hingelegt. Der einzige Unterschied zu sonst war, dass ich länger als sonst gelegen bin. Grund hierfür war, weil meine Freundin einen Termin in Linz bei der MS Ambulanz des Neuromed Campus hatte. Dieses länger als sonst liegen, hatte an Abend einen sehr großen Vorteil. Den als ich mich an Abend, wie üblich aufs Klo umgesetzt habe, natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin, habe ich wirklich sehr gut Abführen können. Ihr könnt mir glauben dass ich sehr froh darüber war, auch wenn sehr unangenehm war. Dennoch ist was sehr angenehmes passiert. Beim linken Reifen meines Rollstuhl, ist der Schlauch geplatzt. Sodass mich meine Freundin, nichts mit dem Hebelifter vom Klo beziehungsweise Bad, ins Bett bringen musste. Im Bett liegend habe ich dem Ansprechpartner von dem Sanitätshaus von dem ich meinen Rollstuhl habe, eine SMS geschrieben in der ich ihm alles erklärt habe was passiert ist. Ich habe ihh dann noch gefragt ob von ihnen jemand kommen könnte und den Schlauch austauscht oder ob ich mich selber darum kümmern soll. Bin schon gespannt auf die Antwort.

Am Donnerstag, hat mich meine Freundin, wie gestern vom Klo, mich in der Früh vom Bett in meinen Aufstehrollstuhl, mich mit dem Hebelifter umsetzen müssen. Im Aufstehrollstuhl sitzend habe ich dann wie immer normal Gefrühstückt. Während des Frühstück, hat mich ein Techniker von dem Sanitätshaus von dem ich meinen Rollstuhl habe angerufen, zurück gerufen. Bei dem Telefonat, meinte der Techniker zu mir, dass er in einer guten Stunde bei mir sein wird. Jedenfalls nach dem Frühstück hat mich meine Freundin, wieder mit dem Hebelifter aufs Klo umgesetzt, gestern, so habe ich auch heute wieder sehr gut Abführen können.

Während ich am oder eher gesagt auf dem Klo gesessen bin, kam wie schon geschrieben, der Technikern. Um es hier kurz zu halten, meinte der Techniker dass es das Beste sein würde wenn ich auf pannensichere Bereifung um steigen würde. Ich sagte darauf zu ihm das ich damit einverstanden wäre. Der Techniker hat dann meinen Rollstuhl mitgenommen. Bin schon gespannt wann ich ihm wieder bekomme. Der Techniker meinte abschließend noch zu mir, dass er ihn mir wenn pannensicher Bereifung in meiner Größe in der Firma vorhanden ist, er mir meinen Rollstuhl morgen wieder bringen.

Am späteren Vormittag hatte ich wie jeden Donnerstag Physiotherapie. Wie bisher immer, haben der Physiotherapeut und ich uns unser übliches Bowling Duell geliefert. Auch wenn ich im Aufstehrollstuhl gespielt habe, habe ich sehr gut gespielt. Den restlichen Tag habe ich wieder so verbracht wie immer, also den Nachmittag flach im Bett liegend Fernsehen geschaut.

Am Freitag, ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistenz Duschen. Wie immer habe, dass unter der Dusche stehen, um es genauer zu beschreiben sitze ich in einem Duschstuhl, habe ich wie immer genossen. Im Anschluss habe ich beziehungsweise haben wir noch einen Kaffee getrunken. Danach habe ich bei dem Sanitätshaus bei dem neon Rollstuhl ist abgerufen und mal so der Neugierde, nachgefragt ob ich heute wieder mit meinem Rollstuhl rechnen kann. Ich wurde direkt in die Werkstatt verbunden und dort meinte einer der Techniker zu mir dass die pannensichere Bereifung in meiner Größe, ich brauch sechsundzwanzig Zoll, nicht vorrätig ist und leider frühestens kommenden Montag in einer Woche da sein wird. Ich habe im Anschluss noch gefragt ob ich mit einen Rollstuhl von denen ausleihen könnte, den nur im Aufstehrollstuhl sitzen anstrengend ist beziehungsweise der Transfer in diesen mit dem Hebelifter von meiner Freundin alleine durchgeführt wiesen muss. Der Techniker meinte darauf, dass mir der Kollege der Montags immer on Freistadt ist einen Rollstuhl den ich leihweise haben könnte vorbeibringen würde.

Für mich beziehungsweise uns, also meine Freundin und ich, dass ich bis dahin im Aufstehrollstuhl meinen Alltag verbringen muss und mich meine Freundin mit dem Hebelifter alle Transfers machen muss. Um sie zu entlasten habe ich versucht mehr Zeit als sonst im Bett liegend zu verbringen. Was mich aber sehr gefreut hat, ich habe regelmäßig, also an allen drei Tagen, sprich Freitag Samstag und Sonntag, regelmäßig Abführen konnte, und zwar zu den Zeiten wie ich es gerne habe.

05.09.2020

...und schon wieder ist es Montag. Wie gewöhnlich könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

...nun aber gleich weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz Duschen. Wie immer habe ich das unter der Dusche stehen von der ersten Sekunde genossen. Nachdem Duschen, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Dabei war mir wie immer meine Freundin behilflich. Die eigentliche gedachte Ergotherapie für heute fiel aus, weil die Ergotherapeutin, für fast den ganzen September, bei einer Fortbildung ist. So habe ich den Vormittag genossen. Gegen Mittag habe ich den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag habe ich mit dem üblichen verbracht. Also mit im Bett liegend Fernsehen schauen.

Am Dienstag haben wir wie bisher immer ausgeschlafen. Wie schon in den letztem Wochen normal, haben wir uns beim Frühstück, wie immer, Zeit gelassen. Ich hätte es auch so beschreiben können, dass wir wir immer ausführlichst gefrühstückt haben. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Zu meiner Überraschung habe ich wirklich sehr gut Abführen können. Diese Tatsache hat mir dann den restlichen Tag wirklich Probleme gemacht. Das vor allem deshalb, weil der Tonus in meinen Beinen nach dem Abführen sehr niedrig war. Dementsprechend hatte ich dann größere Probleme beim zurück umsetzen in q Rollstuhl beziehungsweise mich dann stabil im Rollstuhl zu halten. Weil ich dies früher schon das eine oder andere Mal erlebt habe, habe ich alles recht gut kompensieren können, sage ich jetzt mal. Dennoch habe ich es regelrecht genossen den Nachmittag im Bett liegend zu verbringen.

Am Mittwoch war ich wieder in Rahmen der persönlichen Assistenz Duschen. Wie immer habe ich das unter der Dusche stehen von der ersten Sekunde an genossen. Wie immer, habe ich im Anschluss wieder aufs Klo umsetzen. Meine Freundin qwar mir dabei wie immer behilflich. Leider klappte das mit dem Abführen heute nicht so wie ich es gerne gehabt hätte. Weil man ja aber nicht immer das haben kann was man will und ich das recht locker zur Kenntnis genommen und Außerdem habe ich ja keine Probleme mit dem Abführen, in eigentlichen Sinne. Jedenfalls habe ich den Vormittag und auch den Nachmittag mit dem üblichen verbracht.

Am Donnerstag haben wir wie schon letzte Woche beziehungsweise am Dienstag wieder ausgeschlafen. Unser Frühstück war dann, ebenfalls wie letzte Woche oder so, wieder ausführlichst. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Zu meiner Freude habe ich wieder sehr gut Abführen können. An späten Vormittag hatte ich, wie jeden Donnerstag, wieder Physiotherapie. Nach einer kurzen Unterhaltung, haben wir uns wieder unserem übliche Bowling Duell hingegeben. Bei diesem Duell waren wir heute ein bisschen besser als vergangenen Woche, glaube ich zumindest. Aber das ist ja letztendlich egal, den der Spaß an dem ganzen ist wichtiger, sage ich jetzt mal. Den Nachmittag habe uch dann wieder mit dem üblichen verbracht. Ich denke ihr wisst schon was ich meine.

Am Freitag, merkte ich die Tatsache das festern der meteorologischen Herbstanfang wirklich gemerkt. Den meine Wetterfühligkeit beziehungsweise und oder meine die Spastiken in meinen Beinen, machten mir sehr große Probleme. Ich habe daraufhin, schon von der Früh weg auf Sparflamme geschalten. Dennoch habe ich versucht meinem gedachten Alltag nachzukommen. Dieser gedachte Alltag sah dann wie folgt aus. Am Morgen wie immer zur normalen Zeit aufstehen und normal frühstücken. Weil ich am Freitag, also heute, erst um zehn Uhr meine persönliche Assistenz hatte, bin ich nachdem frühstücken aufs Klo gegangen, sprich ich habe mich mit der Hilfe meiner Freundin dorthin umgesetzt. Mit dem Abführen, so wie ich gerne mag, hatte es leider nicht geklappt. Aber das unter der Dusche stehen, habe ich später wie immer vollkommen genossen. Dem restlichen Tag habe ich dann mit dem was ich am Anfang schon geschrieben habe verbracht.

Auch das Wochenende habe ich mit dem selben verbracht.

29.08.2022

...und wieder mal ist es Montag und ihr könnt hier den aktuellen Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei getan hat.

Zu Beginn noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Blogeintrag. Beim letzten Blogeintrag hatte ich vergessen davon zu schreiben, dass ich am letzten Freitag bei meinem Rollstuhl bei einem der Antriebsräder einen Plattfuß hatte. Von da an musste ich den Tag im meinem Aufstehrollstuhl verbringen. Das wirklich blöde hier war, dass meine Freundin mich vom Bett in dem Aufstehrollstuhl mich mit dem Hebelifter umsetzen musste. Das gleiche galt auch für meine zwei täglichen Toiletten Besuche. Am Samstag, es könnte auch Sonntag gewesen sein, habe ich meinem Ansprechpartner bei dem Sanitätshaus von dem ich meinen Rollstuhl habe. Eine SMS geschrieben ihm die Situation erklärt und ihn gefragt ob ich mir einen Ersatzrollstuhl ausleihen könnte.

...nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag war ich wie immer in Rahmen der persönlichen Assistenz Duschen. Während dieser Zeit, kam der Herr von dem Sanitätshaus, von dem ich meinen Rollstuhl habe und brachte mit einem leihe Rollstuhl und nahm im Anschluss noch den kaputten Reifen, also die Steckachse, mit. Fertig mit Duschen habe ich mich gleich in dem Rollstuhl gesetzt. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich es genossen habe mich mit einem leichteren Rollstuhl fortzubewegen, denn der Aufstehrollstuhl wiegt fast dreißig Kilo. So konnte ich entspannt um die Mittagszeit den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite posten. Weil dieser Blogeintrag etwas länger als die letzten, brauche es ein bisschen länger als sonst.

Den Nachmittag habe ich mit dem was ich bisher immer gemacht habe verbracht. Ihr seit richtig, wenn ihr an im Bett liegend Fernsehen schauen.

Am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Im Großen und Ganzem habe ich den Tag dann entspannt hinter mich gebracht. Also mit faulenzen und so weiter. Natürlich war ich auch auf dem Klo und habe meine übliche Notdurft erledigt. Meine Freundin war mir natürlich beim umsetzen behilflich.

Am Mittwoch war ich wieder während der persönlichen Duschen. Auch wenn es mittlerweile etwas kühler geworden ist, habe ich, dass unter der warmen Dusche zu stehen, wie immer genossen. Nachdem Duschen habe ich wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Wirklich über zwei Sachen habe ich mich gefreut. Als erstes drüber, dass ich sehr gut Abführen konnte und als zweites darüber das der Tonus In meinen Beinen sich nicht großartig verändert hat. So um die Mittagszeit bekam ich das Rad, also die Steckachse mit dem reparierten Rad, also erneuerten Schlauch, zurück. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie froh ich darüber war. Es sollte dann doch einige Minuten dauern, bis ich mich an meinen neuen Untersatz gewöhnt hatte. Aber danach habe ich es einfach nur genossen meinen richtigen Rollstuhl wieder zu haben. Es fährt sich nun mal am besten im eigenen Auto, oder??Jedenfalls habe Ich den Nachmittag Wie immer mit dem üblichen verbracht. Also mit im Bett liegen Fernsehen schauen .

Später dann am Abend sehr gut Abführen können. Irgendwie bekomme ich den Eindruck nicht los, dass das sehr gut Abführen können wohl was mit inneren entspannt sein zu tun haben könnte. Ich werde mal versuchen alles zu beobachten und vielleicht haben meine Beobachtung was worauf ich für die Zukunft aufbauen kann.

Am Donnerstag haben wir wie an Dienstag ausgeschlafen. Das Frühstück war dann, wie am Dienstag ausführlich. Im Anschluss habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umsetzen. Zu meiner Freude habe ich wieder Abführen können, auch wenn es nicht so viel wie gestern. Am späteren Vormittag hatte ich, wie jeden Donnerstag, Physiotherapie. Wie immer haben die Physiotherapeut und ich uns das übliche Bowling Duell geliefert. Den Nachmittag habe ich dann mit dem üblichen verbracht, also mit im Bett liegen und Fernsehen schauen.

An Freitag war ich wieder, im Rahmen der persönlichen Assistenz, duschen. Weil es im Laufe des Tages wiedermal einen Wetterwechsel gegeben hat, es ist von heute. Also Donnerstag auf morgen, also Freitag wärmer beziehungsweise eher gesagt feucht wärmer, also schwül, geworden. Verbunden mit Regen beziehungsweise vereinzelten Gewittern. In folge dessen habe ich den ganzen Freitag und das kommende Wochenende auf Sparflamme geschalten. In es konkreter auszudrücken, habe nur gefaulenzt und das mit vollem Einsatz. Das vor allen auch deshalb, weil mir die Spastiken in meinen Beinen vermehrt Probleme machten.

22.08.2022

...und schon wieder Mal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie schon die Wochen zuvor, so wurde auch die vergangene Woche vom Wetter bestimmt. Es war warm und wenn ich das Wort warm nenne, dann meine ich es war wirklich warm. Wir sprechen hier von Temperaturen Mitte dreißig Grad und höher. Also was dass jeder MS kranke eigentlich überhaupt gar nicht mag. Dass deshalb weil MS Kranke eigentlich keine Wärme und oder Hitze mögen, weil da dann meist die üblichen Symptome, meist ein Überbleibsel vergangener Schübe, die einem dann dass Leben schwer machen, verstärkter auftreten. So ist es bei mir jedenfalls der Fall. Weil ich aber damit Erfahrung habe, weiß ich damit umzugehen und habe auch gelernt es zu kompensieren.

...nun gleich zum Blogeintrag

Die vergangene Woche fing nicht wie sonst an, den in Österreich war der Montag ein Feiertag. In Folge dessen fiel das obligatorische duschen, dass bei diesen Temperaturen im Moment was sehr angenehmes ist, aus. So könnten wir, und das haben wir auch, ausschlafen. Wie immer wenn wir ausschlafen konnten. war auch das Frühstück seht opulent, sprich ausführlich. Gesättigt durchs Frühstück habe ich mich im Anschluss aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Zu meiner Freude konnte ich sehr gut Abfahrens So um die Mittagszeit, also zwölf Uhr, habe ich den aktuellen, also den neuesten Blogeintrag, bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag über habe ich mit dem üblichen , also flach in Bett liegen und Fernsehen schauen, verbracht.

Am Dienstag haben wir, wie gestern, ausgeschlafen. Unser Frühstück war, wie immer sehr gut und ausführlich. Wie bisher üblich habe ich mich in Anschluss aufs Klo umgesetzt und versucht abzuführen. Obwohl ich das bei warmem Wetter eher schlecht kann, habe ich zu meiner Überraschung sehr gut und viel Abführen können. Um Laufe des Vormittag, kam jemand von dem Sanitätshaus von dem ich neunen Rollstuhl habe und wechselte bei meinem Rollstuhl was aus dass beschädigt war. Ich hatte nämlich einen Blattfuß bei einen der Antriebsräder. Antriebsräder beim Rollstuhl sind die großen Räder, nur kurz zu Erklärung. Jedenfalls den Nachmittag über habe ich wieder mit dem verbracht, mit dem ich die Nachmittage immer verbringe. Also mit im Bett liegen und Fernsehen schauen.

Am Mittwoch war ich wieder im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Man hatte das gut getan. Dass vor allem deshalb, weil ich den Schweiß von meiner Haut waschen konnte. Nachdem duschen, habe ich mich rasiert. Wie dass Duschen hatte auch das rasieren echt gut getan. Im Anschluss ans duschen, habe ich nicht wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Wie geistern, so habe ich auch heute wieder sehr gut Abführen können. Dabei habe ich, mwiedermal, die Schattenseiten vom Abführen bei warmem Temperatur kennenlernen. Den ich hatte mehrere Male mit dem Kreislauf, weil mein Blutdruck kurz nach unten gegangen ist, Probleme. Weil ich das kenne, weiß ich durch kurzes berühren der kalten Fliesen, kann ich meinen Blutdruck wieder nach oben treiben. Jedenfalls wegen dem warnen Wetter, wie schon am Anfang geschrieben, und meiner Wetterfühligkeit, die bei diesem Wetter, habe ich diesen Tag noch mehr als sonst auf Sparflamme hinter mich gebracht. Am Abend habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei wie immer behilflich. Im laufe von diesem Klo besuch, so nenne ich dies jetzt mal, habe ich sehr gut Abführen können. Mit diesem sehr gut Abführen rauschte paralelllel mein Blutdruck und der Tonus in meinen Beinen nach unten. Entsprechend ging es mir danach beschreiben, oder eher beschissen. So sodass meine Freundin ihre größte Not hatte mich, über das Rutschbrett in Rollstuhl zu ziehen.Aber der Unglücke nicht genug. Den später am Abend, bin ich dank dem niedrigen Tonus, beim umsetzen vom Rollstuhl ins Bett, vom Bananenbord gerutscht. Glücklicherweise habe ich mich nicht verletzt. Meine Freundin hat im Anschluss über die Ruf Hilfe das rote Kreuz gerufen. Mit denen Hilfe bin ich dann ins Bett gekommen.

Weil diese Probleme am Donnerstag immer noch da waren und oder sogar schlechter waren. Meine Freundin musste mich zum Beispiel mit dem Hebelifter vom Bett in meinem Rollstuhl setzen, habe ich nachdem Frühstück mal Linz bei der MS Ambulanz angerufen und dort von meinen neuen Probleme erzählt. Die Krankenschwester mit der telefoniert habe, meinte darauf dass ich am besten vorbei kommen soll, damit dem Ganzem auf den Grund gegangen werden kann. Über die Ruf Hilfe habe ich mir dann den Transport organisiert. Wie jeder Krankentransport nach Linz in die MS Ambulanz des Neuromed Campus, war auch dieser ein liegend Transport. Wie ich aus meinem Rollstuhl auf die liege des Krankenwagens gekommen bin, denke ich brauche ich hier nicht mehr schreiben, weil ich das bei anderen, als ich vergangenen Blogeinträgen schon ge beziehungsweise beschrieben habe. Auf der Transport liege liegend und sicher angeschnallt wurde ich in den Krankenwagen geschoben und anschließend ging es nach Linz. Die Fahrt dauerte wie immer eine gute Stunde. In Linz beim Neuromed Campus angenommen, wurde ich wieder ausgeladen. Anschließend ging es dann ins innere des Krankenhaus. Nachdem das übliche Corona Prozedere, ob und wie oft ich geimpft bin, abgeklärt war, gibgs weiter zur Anmeldung und anschließend zur Akutambulanz. Dort wurde Ich erstmal von der Krankenwagen liege auf eine Krankenhaus liege um gelegt.

Kurze Zeit später kam eine Krankenschwester und machte die Aufnahmen. Dabei wurde ich dann unter anderem gefragt warum und weshalb ich da sei. Ich habe dann der Krankenschwester von meinen Beschwerden erzählt. Im Anschluss bekam ich dann noch Blut abgenommen. Mein Urin wurde ebenfalls aus dem Beinbeutel zu untersuchen abgenommen. Im Anschluss wurde ich wieder rausgeschoben. Dort bin ich dann geblieben bis der diensthabende Arzt, der Akutambulanz kam als alle Ergebnisse da waren. Der Arzt teilte mir dann die Ergebnisse mit. Das Ergebnis war, das ich ein Harnwegsinfekt habe. Der Arzt meinte das alle Labor Ergebnisse dafür zur Behandlung bekam ich Antibiotika verschrieben. Der Arzt meinte zum Schluss das ich nach ein paar Tagen eine Besserung merke sollte.

In dem kommenden Tagen merkte ich täglich eine Besserung. Eins noch zu dem Harnwegsinfekt. Rückblickend muss ich diesen Harnwegsinfekt schon eine ganze Weile haben. Den die weiteren, ich nenne es jetzt mal so, Begleiterscheinungen die ein solcher Harnwegsinfekt mit sich bringt, wie zum Beispiel Verstärkung der diversen Symptome und oder Begleiterscheinungen der MS, wie Probleme mit Spastikern und dem Sehen begleiten mich schon ein paar Monate. Weil mir meine Wetterfühligkeit und oder eher gesagt das Wetter, es war unbestätigte und schwül warm, zu schaffen machten habe ich die Schwierigkeiten die mir letztendlich fieser Harnwegsinfekt brachte und oder machte aufs Wetter geschoben. Für mich war es einfach die einfachste und auch nachvollziehbarste Erklärung.

Vielleicht sollte ich hier Grundlegend um denken in meiner Denkweise und Deutung der Symptome meiner MS. Oder vielleicht ist das Ganzen jetzt nur ein Akt von übertrieben Perfektionismus. Ich weiß es nicht.

15.08.2022

...und schon wieder ist es Montag. Wie immer könnt ihr hier den neusten und oder aktuellen Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was in der vergangenen Woche so bei passiert ist

Zuerst noch eins zum letzten Blogeintrag. Diesen habe ich ausnahmsweise schon sm Sonntag, also einen Tag früher posten müssen. Grund hierfür war, dass ich am Montag einen Termin bei der Pumpen Ambulanz in Linz hatte. Dieser Termin viel genau auf die Uhrzeit in der ich gewöhnlich den aktuellsten Blogeintrag, hier posten.

...so nun aber zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag, war ich wie immer im Rahmen der persönlichen Assistenz duschen. Weil die Ergotherapie, Urlaubsbedingt aus viel konnte ich mich in Ruhe danach aufs Klo zum Abführen Umsetzen. Zu meiner Freude habe ich sehr gut und auch viel Abführen können. Den restlichen Vormittag habe ich mit Fernsehen verbracht. So gegen Mittag kamen die Leute vom roten Kreuz für die Fahrt nach Linz zum Neuromed Campus. Dort musste ich in die Pumpen Ambulanz, weil meine Baclofen Pumpe eine neue Füllung brauchte. Weil ich hierfür liegen sollte, war der Transport ein sogenannter liegend Transport. Auf die liege des roten Kreuz bin ich mit Hilfe des Hebelifters, den wir haben, gekommenen. Meine Freundin hatte mich vom Rollstuhl hierfür mit diesen Hebelifter auf die Transport liege gehobenen. Abschließend wurde ich festgeschnallt und dann im Krankenwagen verstaut. Die Fahrt nach Linz dauerte wie immer eine gute Stunde. Im Linz beim Neuromed Campus angenommen, wurde ich aus dem Krankenwagen rausgeschoben. Zusammen mit den Leuten vom roten Kreuz ging es dann ins innere der Klinik. Nachdem die Corona Sachen, also ob und auch wie oft ich geimpft bin, geklärt waren ging es zur Anmeldung und anschließend zur Pumpen Ambulanz, die quasi nebenbei ist. In und oder bei der Pumpen Ambulanz, wurde ich wie bei den letzten malen gefragt wie ich mit der aktuellen Dosis zufrieden sei.

Obwohl mir im Moment meine ganze linke Seite Probleme oder eher gesagt Schwierigkeiten machen, ich denke und oder hoffe dass das aktuelle Wetter daran schuld ist, habe ich dem Arzt erzählt das ich mit der aktuellen Dosis zufrieden bin. An der aktuellen Dosis möchte ich auch deshalb festhalten, weil ich mich a) an sie gewöhnt habe und b) ich mit einer höheren Dosis eher schlechte Erfahrungen habe und c) ich mir eine gewisse Selbstständigkeit erhalten will und ausdem habe ich mit den Problemen auf der linken Seite gelernt zu lesen beziehungsweise diese zu kompensieren.

Anschließend wurde meine Baclofen Pumpe neu Befüllt, zum Schluss bekam ich noch meinen nächsten Termin. Nachdem alles dann erledigt war, ging es wieder zurück zum Krankenwagen und weiter dann schließlich zurück nach Freistadt. Den Nachmittag habe ich dann mir dem üblichen verbracht, also flach im Bett liegend Fernsehen geschaut.

Am Dienstag haben wirwie immer ausgeschlafen und im Anschluss ausführlich gefrühstückt. Nach dem ausführlich Frühstück habe ich mich wie bisher immer aufs Klo umgesetzt. Ich denke das ich es nicht erwähnen brauche, dass meine Freundin mir behilflich war. Zu meiner Freude konnte ich wieder gut und viel Abführen. Den restlichen Vormittag über habe ich mir Ruhe gegönnt. Der Hauptgrund dafür war, weil wir am Nachmittag zum Geburtstag unseres, eher gesagt dem von meiner Freundin weil wir noch nicht verheiratet sind, Nerven eingeladen sind. Die Geburtstagsfeier war sehr schön und lustig. Weil wir, eher gesagt ich, die Zeit übersehen haben konnte ich mich am Nachmittag nicht wie gewohnt hinlegen.

Das sollte mir dann die über zu schaffen machen und blöderweise kam dann im laufe der Woche ein Wetterwechsel dazu. Sodass ich die restlichen Woche auf Sparflamme geschaltet habe. Natürlich habe ich die persönliche Assistenz am Mittwoch und Freitag wahrgenommen und das duschen genossen und Donnerstag die Physiotherapie, dort habe ich mir mit dem Physiotherapeuten das übliche Bowling Duell geliefert.

07.08.2022

...schon wieder ist es Montag, eigentlich Sonntag weil ich diesen Blogeintrag einen Tag früher posten musste. Grund hierfür war, das ich morgen, also Montag einen Termin bei der Pumpen Ambulanz in Linz habe und deswegen diesem Blogeitrag nicht zur gewohnten Zeit posten kann. In dem Blogeintrag, gebe ich euch wie immer einen kleinen Einblick in meinen Alltag, sprich in alles was bei mit passiert ist.

Zuerst noch eins über das Wetter in der vergangenen Woche. Wie in den vergangenen Wochen zuvor, so wurde auch mein Alltag in der vergangenen Woche vom Wetter bestimmt. Denn in der ersten Hälfte bestimmte wechselhaftes Wetter das allgemeine Geschehen, dann zur Wochenmitte ein zwischen hoch mit Temperaturen von stellenweise mehr als dreißig Grad und mehr.

Dann gegen Ende der vergangenen Woche wurde es von einem auf den anderen Tag wieder kühler oder eher gesagt schwül warm, sprich es Gewitterte, auch wenn ich immer brav aufgegessen habe.

Ihr könnt euch sicher vorstellen wie mir, meiner MS und meiner Wetterfühligkeit dies gefallen hat. Ihr liegt richtig, wenn ihr euch für überhaupt gar nicht entschieden habt. Den wie ich hier schon des Öfteren geschrieben habe, liebe ich beständiger Wetter und kein wechselhaftes. Weil man dass Wetter aber so nehmen muss wie es ist, habe ich versucht das Beste draus zu machen.

... jedenfalls nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag.

In Folge von dem Wetter und meiner Wetterfühligkeit, habe ich in der vergangenen Woche auf Sparflamme geschalten. Ich hätte aber auch schreiben können, dass ich gefaulenzt habe.

Wie schon bei den vergangenen Blogeinträge, als ich ebenfalls mit dem Wetter und oder der Wetterfühligkeit Probleme hatte, ich ebenfalls das selbe gemacht.

Auch wenn ich eigentlich nur faulenzen wollte, habe ich aber dennoch was gemacht. Zu dem das ich gemacht habe, gehörten meine beiden Therapien, am Freitag ein geplanter Termin beim Urologen, zu dem ich mit dem roten Kreuz gekommen bin, und den aktuellen Blogeintrag zu posten.

Nun aber zu einer genaueren Beschreibung für alles. Bei den Therapien, am Montag hatte ich Ergotherapie habe ich italienische Nudeln gemacht. Italienisch deshalb, weil ich den Nudel Teig aus Hartweizen Grieß gemacht habe und nicht aus einem Mehl Ei gemisch, so wie man es sonst kennt. Den Nudel Teig habe nach einem Rezept aus einem Kochbuch von Jamie Oliver gemacht. Echt dass das Nudel teig machen und anschließend die Nudeln formen so viel Spaß Macht hätte ich mir nie gedacht. Die Nudeln haben wir dann am Dienstag beim Mittagessen verspeist. So um die Mittagszeit, habe ich wie immer, den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Am Donnerstag hatte ich wie immer Physiotherapie. Dort haben der Physiotherapeut und ich uns unser übliches Bowling Duell geliefert.

Der geplante Termin beim Urologen war ein Routine Termin. Was dort gemacht wurden, ist habe ich hier bei früheren Terminen ausführlichst beschrieben, glaube ich zumindest.

01.08.2022

...und schon wieder ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von allem erzähle das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Als erstes mal eins vorweg. Die vergangene Woche, passte sich Wetter massig an die Vorwoche an. In Folge dessen, habe ich in der vergangenen Woche, habe ich in Großen und Ganzen das Selbe wie on der letzten Woche gemacht. Die Formulierung im Großen und Ganzen, habe ich deshalb gewählt, weil ich versucht habe mich von dem warnen Wetter nicht runter ziehen zu lassen und mir davon dass was ich machen kann zu diktieren. So habe ich mir dann für alles das ich gemacht habe, die dafür notwendige Zeit zu lassen und oder kompensiert das sich die blanken biegen. Weil mir fass dann auch glücklicherweise gelungen ist, mhat mich auch der Wetterwechsel gegen Ende der vergangenen Woche, es wurde unbeständig, sprich schwül und gewittrig, ebenfalls recht wenig zu schaffen gemacht.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag, war ich wie in den letzten Wochen, im Rahmen der Assistenz duschen. Ich denke das für jeden klar ist, dass ich beziehungsweise wir, also meine Freundin und ich, davor was gefrühstückt haben.

Nach dem Duschen musste ich schauen das ich aufs Klo komme, um meine üblichen Notdurft zu erledigen, also mein normales Abführen. Das lief dann sehr gut und auch erfolgreich über dje Bühne. Weil am Vormittag, es war so gegen halb elf hatte ich Ergotherapie. Dort habe ich mich heute dem Turm von Hanoi gewidmet. Angefangen habe ich mit vier Scheiben, einmal von rechts nach links und dann wieder zurück. Nachdem mir das recht locker von der Hand ging, habe ich noch eine weitere Scheibe dazu genommen und alles noch mal. Während mir mit vier Scheiben alles recht locker gefallen ist, lief es mit fünf Scheiben schwieriger. Aber letztlich habe ich es dann doch geschafft. So gegen Mittag, habe ich den neuesten Blogeintrag, bei meiner Seite gepostet. Über den Nachmittag habe ich mich dann wie immer hingelegt und mir das übliche angeschaut. Für alle die es interessiert, was den dass übliche ist, hier eine kurze Erklärung. Dss übliche ist, die Küchenschlacht, weil ich einfach gemeistert bin was die Kandidaten da zaubern und gefolgt von Bares für Rares. Im Anschluss bin ich wieder aufgestanden und habe den restlichen Nachmittag über dass selbe gemacht das ich immer nachte.

In der Nacht von Montag auf Dienstag, Gewitterte es heftig. Als in der Nacht mal trinken wollte, ist mir das aufgefallen. Gut okay beim Wetter, nach den Nachrichten haben sie das ebenfalls schon erzählt. Jedenfalls war es nach den Gewittern, einfach nur ungut, sprich schwül. Geschlafen habe ich dennoch, wie ein kleines Kind, so wie ich das eigentlich immer tue. Jedenfalls, am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Auch das Frühstück, oder eher die Zeit zum frühstücken, war länger als sonst. Vom Frühstück und Kaffee gesättigt, habe ich mich on Anschluss, wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir dabei, wie immer, behilflich. Zu. Meiner Freude habe ich, wie schon gestern, wieder sehr gut Abführen können. Wie schon gestern, so habe ich auch heute, den Tag entspannt an beziehungsweise hinter mich gebracht. Weil es, wue eben schon geschrieben, den ganzen Tag ungut, sprich schwül war, habe ich nur das wirklich nötigste gemacht. So wie ich eigentlich immer mache, fällt mit gerade auf.

Am Mittwoch, war ich wie immer in Rahmen der Assistenz duschen. Man hat das gut getan, den Schweiß von der Haut zu waschen und erst aus den Haaren. Wie immer war ich im Laufe des Vormittags, eher um Anschluss an die Assistenz am Klo. Ich denke das ich nicht erwähnen brauche das mir meine Freundin beim umsetzen behilflich war. Wie festern so konnte ich auch heute wieder sehr gut und auch viel Abführen. Weil das Wetter wie schon gestern unbeständig, also mal Wolkig und dann wieder blauer Kitsch Himmel, habe ich den ganzen Tag eigentlich mit nichts tun, oder eher gesagt nur das nötigste tun.

Am Donnerstag haben wir wieder ausgeschlafen. Weil am späten Vormittag, für mich was anstand haben wir nicht so lange ausgeschlafen wie am die am Dienstag. Jedenfalls war das Frühstück ausführlich wie am Dienstag. Gesättigt durchs Frühstück und den üblichen drei Kaffee, habe ich mich im Anschluss aufs Klo umgesetzt. Wie immer mit der Hilfe vom meiner Freundin. Zu meiner Überraschung habe ich wie gestern wieder seht gut und auch viel Abführen können. Nachdem ich fertig war, habe ich kurz was im Internet nachgeschaut, dazu habe ich mein Notebook angehalten. Wie oben oder eher gesagt an Anfang geschrieben, kam am späten Vormittag der Physiotherapeut, sprich hatte ich dort meine wöchentliche Physiotherapie. Wie schon gewohnt, haben wir uns das übliche Bowling Duell geliefert. Ich denke das es sich von selber versteht, dass wie nebenbei auch ein bisschen geplaudert haben. Zurück zum Bowling Ergebnis. Dieses war letztlich wie immer. Mit wie immer will ich im genaueren sagen, dass wir wieder gleich gut und ordentlich schlecht gespielt haben, den wir, also der Therapeut und ich, spielen entweder gut oder schlecht. Echt das ist lustig zu beobachten sage ich euch.

Am Freitag haben wir wieder ausgeschlafen. Das konntan wir deshalb tun, weil meine persönliche Assistenz, erst am späten Vormittag war. Nachdem Frühstück, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Meine Freundin war mir wie immer behilflich. Zu meiner Überraschung und auch Freude konnte ich sehr gut und auch viel Abführen. Passend zur persönlichen Assistenz, bin ich wieder in meinem Rollstuhl gesessen. Bei der persönlichen Assistenz war ich dann wie immer duschen. Echt bei dem warmen, eher wirklich unangenehmen Wetter, hat das wirklich gut getan. Den restlichen Tag, habe ich auf Sparflamme geschalten, weil mir das Wetter und auch das sehr gut Abführen zu schaffen gemacht hat. Nachdem Mittagessen, es gab Risotto, habe ich mich über den Nachmittag wie immer hingelegt. Dort habe ich dann meine üblichen Sendungen, also die Küchenschlacht und Bares für Rares, angeschaut. Nebenbei habe ich das heutige Mittagessen, ich hatte wie gewöhnlich einige Fotos gemacht, bei Instagram gepostet und auch ab den Notizen für den aktuellen Blogeintrag geschrieben.

Das Wochenende habe ich mit faulenzen verbracht, weil mir das Wetter sehr zu schaffen machte.

25.07.2022

...und wiedermal ist Montag und wie gewohnt könnt ihr hier den neusten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Zuerst mal eins vorweg eins. Die vergangene Woche wurde von Hochdruck Wetter bestimmt, oder eher gesagt dominiert. Denn ein großes Hochdruckgebiet, dass direkt über Österreich lag, bestimmte das allgemeine Wettergeschehen. Damit möchte ich sagen, dass es im laufe der Woche stellenweise an die fünfunddreißig Grad und mehr gegeben hat. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie gerne meine MS und meine Wetterfühligkeit, diese Wetter gerne hatten. Auch die Spastiken in meinen Beinen mochten dieses Wetter überhaupt nicht. Von meinem Augen, nicht zu sprechen. Im diesem Zusammenhang, möchte ich nur ein Wort erwähnen. Dieses Wort, ein Wort Kombination lautet Uthoff-Phänomen. Jeder MS-Kranke der ebenfalls mit den Augen wegen der MS Probleme hat, weiß was das bedeuten kann oder bedeutet.

In Folge dieser Sachen, die ich eben beschrieben habe, habe ich in der vergangenen Woche auf Sparflamme geschalten und so gut wie überhaupt nichts gemacht, sprich mich nur auf das nötigste beschränkt.

Zu diesem gehörte dann unter andrem, meine beiden Therapien, Montag Ergotherapie und am Donnerstag die Physiotherapie, bei der Ergotherapie habe ich einige Partien Solitär gespielt, wir schon hier geschrieben haben wir eine Dreieck Version, gespielt und bei der Physiotherapie das übliche Bowling Duell. Am Montag Mittag habe ich, wie immer den aktuellen Blogeintrag gepostet.

Was mich aber sehr gefreut hat, war das ich in der vergangenen Woche, fast täglich Abführen konnte und mich anschließend ohne größere Probleme wieder zurück in meinen Rollstuhl umsetzen konnte.

Beinahe hätte ich vergessen zu schreiben, was ich parallel zum nichts tun und oder faulenzen gemacht habe, einfach nur trinken. Man könnte hier auch sagen, dass ich einfach nur Flüssigkeit in mich Hülle und Fülle in mich eingeschüttet habe um mich abzukühlen. Dabei habe ich die Vorteile eines Dauerkatheters genossen, denn ich musste mich um nichts kümmern, weil der Urin in ein Beinbeutel rein geflossen ist. Im genaueren meine ich die Urin Ausfuhr, also das Pipi machen.

18 07.2020

...und schon wieder ist es Montag, wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellsten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.

Zum Anfang habe ich noch was zum letzten Blogeintrag nachzutragen, dass ich dort vergessen habe zu schreiben. Am vergangenen Freitag, kam ein Techniker von dem Sanitätshaus von dem ich meinen Rollstuhl habe, zu mir und Wechselte eine der Bremsen aus weil sie kaputt war.

Nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag

Am Montag, hatte wie schon in den letzten Wochen, es den der Montag ist ein Feiertag, normal meine persönliche Assistenz nei der ich duschen war. Im Anschluss war ich gleich am Klo, sprich ich habe mich dort mit Hilfe von meiner Freundin umgesetzt. Zu meiner Freude konnte ich recht schnell und einfach Abführen. Eigentlich dachte ich, zumindest war es so geplant, dass ich im Anschluss Ergotherapie hätte, aber die Ergotherapeutin sagte an weil sie Corona positiv ist. Wie immer um die Mittagszeit, habe ich den neuesten Blogeintrag, hier bei meiner Seite gepostet. Anschließend habe ich, alles dafür vorbereitet, damit ich den Bericht vom letzten Krankenhaus Aufenthalt, hier beim Menüpunkte MS & Krankenhaus, einbauen, sprich online stellen, kann. In meiner lockeren Art, dachte ich mit dass das Ganze recht schnell und einfach geht. Aber recht schnell bin ich auf den Boden der Tatsachen geholt worden und habe festgestellt dass das nicht so schnell geht und ein bisschen länger dauert. Das unteranderem auch deshalb, weil meine Augen hin und wieder eine Pause brauchen. Von meinem hang zum Perfektionismus, von dem wollen wir jetzt nicht reden. Mit Perfektionismus meine ich im genaueren, dass alles Standardkonform ist. So habe ich letztlich alles, also die Fertigstellung auf einen anderen Tag, zum Beispiel bis kommenden Montag verschoben. Den Nachmittag habe ich dann mit dem üblichen , also flach im Bett liegend Fernsehen schauen, verbrachte.

Am Dienstag haben wir, also meine Freundin und ich, wie immer ausgeschlafen. Nach dem Aufstehen, meine Freundin war mit wie immer beim umsetzen übers Rutschbrett behilflich. Im Rollstuhl sitzend habe ich mich auf zum Frühstück gemacht. Das Frühstück richtet wie immer meine Freundin her. Wie jeden Dienstag so haben wir uns auch heute, wieder ausführlichste gefrühstückt. Im Anschluss habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Wie immer mit der Hilfe meiner Freundin. Im Gegensatz zu gestern. Brauchte es heute ein bisschen länger, bis ich wirklich gut Abführen konnte. Aber nach einer geführten Stunde, gelang es mir dann doch. Wie lange ich letztlich dann doch gebraucht habe, weiss ich nicht.

Gern hätte ich im Laufe des Vormittag, ab dem ein-, einbauen vom Bericht meines letzten Krankenhaus Aufenthalt gearbeitet, aber der aufziehende Wetterwechsel, morgen soll es um gut fünf Grad wärmer werden als heute, machte mir einen Strich durch dieses Vorhaben. Denn, den Spastiken in meinen Beinen gefiel dieser Wetterwechsel überhaupt nicht. Aber gegen die Wetterfühligkeit kann ein jeder MS kranke nichts machen, außer sich mit abfinden und das Beste draus machen.

Am Mittwoch war ich wieder duschen im Rahmen der Assistenz. Wie immer haben wir, also meine Freundin und ich, noch einen Kaffee getrunken, obwohl wir schon zwei Kaffee, beim Frühstücken getrunken hatten. Auch wenn ich mich aufraffen und oder regelrecht dazu zwingen musste, habe ich im Abschluss noch ein bisschen ab dem Bericht, beziehungsweise dem dazugehörigen Eintrag für meine Internetseite, gearbeitet. Auch wenn ich recht gut weitergekommen bin, musste ich letztlich die Segel streichen, weil mir die Beine wehgetan haben und mir das scharf Sehen immer mehr Schwierigkeiten gemacht hat.

Nach dem Mittagessen, es gab Spaghetticarbonaraa, habe ich mich den Nachmittag über wie immer hingelegt und mir das übliche in Fernsehen angeschaut.

Am Donnerstag hatte ich wieder Physiotherapie. Wie immer haben wir uns die übliche Partie und oder eher gesagt das übliche Bowling Duell geliefert. Regelrecht parallel, in dem Fall Eger gesagt kurz davor habe ich noch die Updates für Windows runtergeladen, den vorgestern war ja der der zweite Dienstag im Monat. Das warme Wetter im Moment, hat mich beinahe regelrechtdarauf vergessen lassen. Weil mir dieses warne Wetter zu Schafen macht, vor allem weil die Spastiken in meinen Beinen mir sehr großen1 Probleme machen, habe ich nur nein Notebook auf den neuesten Stand gebracht.

Passend zum Mittagessen, war ich mit dem Updaten fertig. Wie immer habe ich Fotos gemacht, die ich später, also am Nachmittag als ich wie immer im Bett gelegen bin auf Instagram gepostet habe. Nachdem ich damit fertig war, habe ich den aktuellen Blogeintrag auf den neuesten Stand gebracht.

Am Abend habe ich mich wie ich es immer mache aufs Klo umsetzen. Zu meiner Überraschung konnte ich sehr gut Abführen. Dass dies gelungen ist, darüber war ich sehr glücklich, auch wenn meine Beine im Abschluss sehr locker waren.

Am Freitag war ich wieder duschen im Rahmen der Assistenz. Echt das hatte wirklich gut getan, den das unbestätigte Wetter im Moment macht mir doch mehr zu schaffen als mir lieb. Nach der Assistenz, habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt. Auch wenn ich gerne abgeführt hätte, zumindest hatte ich das Gefühl es zu müssen, aber außer Luft war nichts. Regelrecht enttäuscht habe ich diesen Besuch nach einer guten Stunde abgebrochen und mich wieder zurück in meinem Rollstuhl umgesetzt. Beim umsetzen war mir wie immer meine Freundin behilflich. Im Anschluss, also im Laufe des Vormittags, habe ich unseren Stand PC abgeschaltet und dort auch noch die Updates für Windows runtergeladen.

Am Abend konnte ich wie gestern, bei meinem obligatorischen Klo Besuch, den ich immer am Abend mache, wieder Abführen. Und wie es immer so ist wenn ich Abführen kann waren meine Beine sehr locker, sodass ich dem restlichen Abend mehr im Rollstuhl gehängt bin als halbwegs stabil. Weil ich dies aber kenne, habe ich, halbwegs erfolgreich, das beste daraus gemacht.

Am Wochenende, also Samstag und Sonntag, habe ich wie immer gefaulenzt. Dieses faulenzen hatte echt einen angenehmen Nebeneffekt. Den ich konnte an beiden Tagen am Vormittag und auch am Abend sehr gut Abführen.

11.07.2022

Wieder mal ist es Montag, und ihr könnt hier wie gewohnt dem neusten Blogeintrag finden.

Die vergangene Woche hat für mich erst ab Donnerstag angefangen. Grund hierfür war, der Krankenhaus Aufenthalt, von dem ich gestern Mittwoch entlassen wurde, bei dem ich meine achte Rituximab Infusion bekommen habe. Weil bei diesem Aufenthalt auch ein aktuelles MRT gemacht werden sollte, hat dieser Krankenhaus Aufenthalt ein bisschen länger, sprich eine gute Woche gedauert. Mit all seinen Folgen. Dies habe ich so beschreiben, weil das immer so ist, wenn ich fast nur liege und im Liegen nicht so Abführen kann wie im Sitzen.

Nun aber dazu was diese folgen waren. Durch das liegen konnte ich, wie schon geschrieben, nicht so wie immer Abführen. Sodass sich alles regelrecht angesammelt hatte, und dann durch die Bewegungen zum Krankenwagen und später auf der Straße in Bewegung gekommenen. Mit der Folge, dass dann alles im Wahrsten Sinne des Wortes in die Hose.

Das musste ich leider feststellen als mich am Mittwoch Abend aufs Klo umgesetzt habe. Ihr könnt euch vorstellen, wie auch meine Freundin nicht begeistert war, denn sie durfte, eher gesagt musste, alles Wegputzen und mich anschließend sauber machen. Jeder von euch MS Kranken die auch schonen mal diese Probleme hatten, könnt euch vorstellen wie bescheiden es mir danach gegangen ist. Aber weil ich dies alles schon kenne, weil ich es schon öfter erlebt habe, habe ich beziehungsweise haben wir, also meine Freundin und ich, alles recht schnell abgehackt.

Die Physiotherapie viel am Donnerstag aus, weil bei der Freundin vom Physiotherapeut Corona wurde und er auf die gemeinsame Tochter aufpassen muss. Ehrlich mir kam das gelegen, da so mehr Zeit hatte mich an das wieder zuhause sein zu gewöhnen

Letztlich ab Freitag ging es mir wieder besser und ich hatte mich an den Alltag zuhause gewöhnt und das Abführen ging auch wieder im gewohnten Rhythmus.. Vor allem habe ich es genossen, dass wir zuhause einen größeren Fernseher haben und auch mehr Programme. Ebenfalls habe ich es genossen, wieder ohne größere Probleme Abführen zu können.

Das Wochenende habe ich wieder mit dem üblichen verbracht. Also faulenzen und das mit vollem Einsatz. Am Nachmittag bin ich wie immer flach hingelegt. Dort habe ich dann, den Bericht vom Krankenhausaufenthalt den letzten Schlaf verpasst.

27.06.2022

...und schon wieder ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von all dem erzähle das in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.

Zum Beginn der vergangenen Woche, gab es wie in den letzten Wochen eigentlich schon normal, einen Wetterwechsel. Den das wirklich warme Wetter mit Temperaturen von stellenweise über dreißig Grad wurde von unbeständigem schwül warnen Wetter ersetzt. Anders ausgedrückt, Pech wurde von Schwefel ersetzt.

...nun aber wirklich zum eigentlichen Blogeintrag.

Am Montag konnten wir ausschlafen, weil die Assistenz. Bedingt durch eine Schulung ausgefallen ist. Dadurch konnten wir, für einen Montag, ausführlicher Frühstücken. Nach dem Frühstück, habe ich mich wie immer mit Hilfe meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Weil aber an Wochenenden viel Abführen konnte, war für den heutigen Tag nichts mehr in meinem Darm. Jedenfalls im laufe des Vormittags hatte ich dann, wie immer in den letzten Wochen, Ergotherapie. Dort habe ich mich heute mal wieder dem Turm von Hanoi gewidmet. Begonnen habe ich mit fünf Scheiben, dieses Mal aber unterschiedlicher Größe. Ich wollte hier ein bisschen, meine feine Motorik trainieren. In meiner gewohnten Art habe ich die sechs Scheiben von rechts nach links und wieder zurück. Weil mir dies heute recht einfach gelungen ist, hat mir die Ergotherapeutin noch eine siebte dazugegeben. Das aber ging nicht so einfach. Trotzdem gelangt es mir auch dies, aber nur ein Mal.

Gegen Mittag habe ich dann wie immer den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag über habe ich dann mit dem üblichen verbracht. Also im Bett liegend Fernsehen schauen.

Am Dienstag haben wir wie immer ausgeschlafen. Ich denke das es sich von selber versteht, dass wir auch ausführlicher gefrühstückt haben. Wie gewöhnlich habe ich mich im Anschluss wieder aufs Klo umsetzen. Natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin, den alleine geht es schon lange nicht mehr. Was mich aber sehr gefreut hat war, dass das Abführen ohne Probleme über die Bühne gegangen ist. Am Nachmittag habe ich zum erledigen einiger Sachen genutzt. Glücklicherweise habe ich dies telefonisch machen können, den sonst hätte ich nicht können.

Am Mittwoch war ich wieder duschen, im Rahmen der Assistenz.Auch wenn wir vor der Assistenz schon was gegessen hatten, gönnten wir, also meine Freundin und ich, und im Anschluss noch einen Kaffee. Gestärkt durch diesen Kaffee, habe ich mich aufs Klo umgesetzt. Ich denke, dass es sich von selber versteht mit, dass meine Freundin mir dabei behilflich war. Zu meiner Freude, habe ich sehr gut Abführen können. Das aber hatte wiederum einen kleinen Nachteil, den meine Beine waren Locher, sprich der Tonus dort war sehr niedrig. Das Umsetzten, sprich der Transfer, in den Rollstuhl zurück, war nicht ganz einfach. Weil wir, sprich meine Freundin und ich, damit schon Erfahrung haben klappte alles wie am Schnürchen. Den restlichen Tag habe ich dann im Großen und Ganzen mit nichts tun verbracht.

Am Donnerstag haben wir, wie schon am Dienstag, ausgeschlafen, dass vor allem deshalb weil ich keine Physiotherapie hatte. Diese Tatsache wollen wir einfach nur ausgenützt. Jedenfalls haben, wir wie schon am Dienstag ausführlich gefrühstückt. Im Anschluss, habe ich mich aufs Klo umgesetzt, wie immer mit Hilfe von meiner Freundin. Weil das bei mir erfahrungsgemäß länger dauern kann und oder auch tut, ist meine Freundin kurz einkaufen gefahren. Ehrlich passend damit das ich wirklich fertig war kam auch meine Freundin zurück. Nach dem sie die Einkäufe verträumt hatte, half sie mir beim zurück umsetzen. Zu meiner Überraschung, ging es recht gut und einfach, über die Bühne. Aber dennoch merkte ich den Rest vom Tag, dass ich eben, wieder so wie gestern, viel und ausreichend abgeführt hatte, weil ich müde und abgeschlagen war. Das Abführen strengt mich bei diesem Wette, es war wechselhaft und unbeständig, wohl mehr an als mir lieb ist. So habe ich den Rest vom Tag mit nichts tun verbracht.

An Freitag war ich wieder duschen im Rahmen der Assistenz. Nach dem Duschen frühstücken wir noch eine Kleinigkeit, sprich wir tranken noch eine Tasse Kaffee. Im Anschluss habe ich mich wie immer, sprich in den letzten Tagen, mich mit der Hilfe meiner Freundin aufs Klo umgesetzt. Zu meinem Leidwesen, habe ich wie gestern wieder jede Menge Abführen beziehungsweise dann auch Ausschneiden können. Wie auch gestern, so war auch heute der restliche Tag zum schmeißen. Weil mich das anführen wieder sehr viel Energie und oder auch Kraft gekostet hat. Jedenfalls habe ich dann wie immer auf Sparflamme geschalten. Am Nachmittag habe ich dann noch unteranderem den Termin für dem Transport mit dem roten Kreuz, für kommenden Donnerstag ausgemacht, denn da muss ich nach Linz um meine nächste Rituximab Infusion zu bekommen. Den passenden Bericht könnt ihr dann bei MS & Krankenhaus, nachlesen. Jedenfalls, habe ich alles so bestimmen können, sprich die Abfahrt Zeit, wie ich wollte.

Über das Wochenende, also Samstag und Sonntag, habe ich außer fernsehschauen nichts genascht. Weil mir das Wetter dazu auch noch zu schaffen gemacht hat, hatte das nichts tun wirklich sehr gut getan. Dieses nichts tun, hatte auch seine nette Nebenerscheinungen, den ich habe sehr gut Abführen beziehungsweise dann auch Ausschneiden können, sprich ich habe meist in der Nacht, ich sage hier nur eins „Nachtausscheider“, dass wieder ausgeschieden das ich tagsüber eingelagert hatte.

20.06.2022

...und schon wieder ist es Montag, Gott wie schnell die Zeit vergeht. In Anbetracht die Tatsache das die vergangene Woche mal wieder eine kurze war, weil der Donnerstag ein Feiertag war, ist das schnell erklärt.

...so nun aber zum eigentlichen Blogeintrag

Diesen Blogeintrag, habe ich, bedingt durch das Wetter, eher gesagt meine Wetterfühligkeit, etwas anderes formuliert als die Bisherigen.

Gleich zu Beginn eins. Sommerwetter bestimmte die vergangene Woche. Im genaueren hieß, dass dann das es warm, wenn nicht sogar sehr warm war.

Damit will ich im genaueren sagen, dass dieses Wetter mir beziehungsweise meiner MS, meiner Wetterfühligkeit sehr zu schaffen gemacht hat

Dieses Wetter, hat mir wie schon geschrieben zu schaffen gemacht, sprich mir alles andere als wirklich gut gefallen. Aber gegen das Wetter und seine Begleiterscheinungen, wie zum Beispiel Probleme mit dem Sehen, kann man nichts machen. Aus diesem Grund ist das Einzige das man machen kann, es so zunehmen wie es ist und dann das Beste daraus zu manchen. In meinem Fall heißt das dann, auf Sparflamme schalten und nur das wirklich nötige machen.

Nichtsdestotrotz habe ich dennoch einiges gemacht. Am Montag, wie üblich Ergotherapie. Dort habe ich das Bügelperlenbild zurückgebaut und die Bügelperlen passend wieder einsortiert. Gegen Mittag habe ich dann noch den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite eingebaut. Am Mittwoch habe ich, weil gestern ja der zweite Dienstag war, die üblich Updates für Windows runtergeladen und installiert.

Von Donnerstag bis Sonntag waren meine Mutter und eine meiner Schwestern, bei uns zu Besuch. Ich habe mich wirklich gefreut, die beiden mal wieder zu sehen.

Beinahe hätte ich was vergessen hier zu schreiben oder eher gesagt zu erwähnen. Seit letztem Donnerstag ist es Tag für Tag wärmer geworden, weil ein Hochdruck Gebiet das Wetter das aktuelle Wetter bestimmt. Jedenfalls haben wir heute, ich glaube das erste Mal, die ersten dreißig Grad. Aber es könnte auch gut sein das es am vergangenen Wochenende die ersten dreißig Grad gegeben hat.

In Folge dessen gilt für mich das Motto viel trinken, wir reden hier von mindestens drei Liter und so essen wie immer. Blöderweise hatte ich dies in den Tagen in denen meine Mutter und meine Schwester da waren, sträflich vernachlässigt mit dem Ergebnis das es mir beschissen, Entschuldigt bitte diese Ausdrucksweise, und meine Freundin musste mich von Rollstuhl ins Bett mit dem Hebelifter umsetzen und außerdem hatte ich Probleme mit dem Abführen beziehungsweise den sehen weil ich dehydriert war, was rückblickend ja logisch ist wenn man bei waren und eher gesagt heißem Temperaturen zu wenig trinkt.

13.06.2022

...und schon wieder ist eine Woche vorbei. Gut okay dieses Mal ging es schneller, weil die vergangene Woche quasi eine kurze war. Weil der vergangene Montag, Pfingstmontag, ein Feiertag war.

Wie bei den letzten Blogeinträge, auch dieses Mal ein kurzer Hinweis wie das Wetter in der vergangenen Woche so war. Im Gegensatz zum vergangenen Wochenende, war es von Montag an kühler. Wir reden hier von einer Abkühlung um circa in etwas zehn Grad. Aber eins blieb gleich, nämlich die Gewitterneigung.

So nun aber zum eigentlichen Blogeintrag.

Die letzte Woche fing gleich mit einem Feiertag an. Im Gegensatz zu dem letzten beiden Tagen, Pfingsten Samstag uns Sonntag, sind wir, am heutigen Montag früher aufgestanden. So hatten wir genug Zeit für ein ausführliches Frühstück, ohne aber in Stress zukommen.

Jedenfalls im Laufe des frühen Vormittags habe ich mich, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Wie schon bei den letzten beiden Tagen, habe ich auch heute wieder viel Abführen können.

Im Laufe des Vormittags habe ich, während meine Freundin unsere Mittagessen gekocht hatte, es gab Risotto, den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet.

Den restlichen Tag, habe ich dann mit nichts tun verbracht. Nichts tun heißt im genaueren Fernsehen schauen. Den Nachmittag über habe ich mich ins Bett gelegt. Ich denke das es sich von selbst versteht das meine Freundin mir hierbei, also beim umsetzen, behilflich war.

Am Dienstag haben wir, wie in den letzten Wochen üblich, ausgeschlafen. Weil sich das Wetter über die Nacht auf durchwachsen, eher gesagt regnerisch umgestellt hatte, bin ich oder ich und meine Wetterfühligkeit alles andere als schnell in die Gänge gekommen, sprich die Spastiken in meinen Beinen machten mir größere Probleme als mir lieb war.

Nachdem ich dann im Rollstuhl gesessen bin, wie immer mit der Hilfe von meiner Freundin. Haben meine Freundin und ich, uns zum Frühstücken aufgemacht. Unser Frühstück war wie immer und wenn wir Zeit haben, ausführlich. Weil ich immer noch verschleimt bin habe den üblichen Kaffee durch Kamillentee ausgetauscht.

So habe ich letztlich statt der üblichen drei Tassen Kaffee drei Tassen Kamillentee getrunken. Nach dem Frühstück habe ich mich wie immer, mit der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt und neine übliche Notdurft erledigt. Weil mir das Wetter einkleiden bisschen zu schaffen gemacht hat, habe ich ab diesem Tag nichts großartiges gemacht

Am Mittwoch hatte ich an Vormittag wie immer Assistenz. Dort war ich wie gewohnt duschen. Im Anschluss habe ich mich wie gewöhnlich aufs Klo umsetzen, natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin, den sonst würde es nicht gehen. Am Klo habe ich dann meine Notdurft erledigt, sprich abgeführt. Wie bisher immer haben wir danach noch eine Kleinigkeit gefrühstückt, sprich meine Freundin hat einen Kaffee und ich einen Kamillentee. Wenn es wo weitergeht mir meiner Verschleimtheit , sprich dem verschleimt sein, kann ich bald wieder Kaffee zum Frühstück trinken.

Am Donnerstag, hat dann das Wetter sich mal wieder geändert, glücklicherweise aber erst ab gegen Mittag. So habe ich dann den Vormittag über alles im Großen und Ganzen so wie immer genießen können. Also nach den aufstehen frühstücken und im Anschluss aufs Klo gehen. Wie immer am Donnerstag, so hatte ich auch heute gegen Mittag, um genau zu sein sn späten Vormittag Physiotherapie. Dort haben wir, also der Therapeut und ich, unser übliches Bowling Duell geliefert. Im Gegensatz zur letzten Woche lief es heute für uns beide sehr erfolgreich. Ich denke es lag auch daran, weil es heute unser letzter Termin für diesen Monat war. Der letzte Termin für diesen Monat war es deshalb, weil der Physiotherapeut in den kommenden zwei Wochen Urlaub hat und ich ab der Woche drauf im Krankenhaus bin für meine nächste Rituximab Infusion. Den Nachmittag über habe ich dann das übliche gemacht. Ansonsten flach im Bett liegen und Fernsehen schauen.

Ab Freitag ist das Tiefdruck Gebiet, dass das unbestätigte Wetter bei dem es so naches mal gestört hab von einem Hochdruck Gebiet abgelöst wurden. Dieses Hochdruck Wetter, brachte dann auch alles mit das meine MS und meine Wetterfühligkeit wirklich mögen, sprich Wärme. In Folge dessen habe ich dann quasi von heute auf morgen auf Sparflamme schalten müssen. Das vor allem, weil mir das scharf Sehen zu schaffen machte und auch die Spastiken, sprich der Tonus, in meinen Beinen machten mir ebenfalls zu schaffen. weil ich damit, wie ich hier schon des Öfteren geschrieben habe, meine Erfahrungen habe weiß ich mit umzugehen

Das nichts tun, sprich faulenzen, hatte einen sehr guten uns auch schönen Nebeneffekt. In den beiden Tagen, also Samstag und Sonntag, habe ich sehr gut und auch jeweils viel Abführen können oder wie ich es in diesem Blogeitrag umschrieben habe, meine Notdurft ausführlichst erledigen können.

06.06.2022

...schon wieder ist es Montag, dieses Mal sogar Pfingstmontag, wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat

Es gab wiedermal einen Wetterwechsel zum Wochenstart. Dieser Wechsel hatte sich eigentlich schon am Wochenende zuvor angekündigt. Nun was alles hat sich dieses Mal geändert. Im Großen und Ganzem wurde das Wetter sehr unbestätigte. In genaueren hieß das dann, dass es a) wärmer wurde und b) auch wechselhaft. Was ich unter wechselhaft verstehe, habe ich hier sicher schon des Öfteren beschrieben.

Ihr wisst dass ich ein solches Wetter überhaupt nicht mag. Dass weil ich da meistens Probleme mit den diversen Symptome der MS habe. Zu diesen Symptomen gehören unter anderem auch Probleme mit dem Sehen, bei der MS nennt man das ein Uthoff- Phänomen. Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag

Am Montag habe ich wie immer so um die mittags Zeit, den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Weil mir wie schon geschriebene das Sehen, bei dem Wetter im Moment, Probleme macht, hat das posten ein bisschen länger als sonst gedauert. Aber weil ich weiß wie ich diese Probleme kompensieren kann, gehe ich mit allem recht locker, ich würde sogar sagen entspannt, um.

Am Dienstag haben wir, wie gewöhnlich, ausgeschlafen. Weil mir das momentane Wetter zu schaffen machte, habe ich es wirklich genossen gefrühstückt haben wir, wie bisher immer ausführlichste. Nachdem Frühstück habe ich mich wir gewöhnt aufs Klo umsetzen, ich denke das es sich von selbst versteht das meine Freundin mir dabei behilflich war. Zu. Einer Überraschung habe ich sehr gut Abführen können. Was mich hier auch noch sehr gefreut hat, war das der Tonus in neinen Beinen nicht all zu sehr nach unten gegangen ist, so dass ich mich danach ohne größere Probleme wieder zurück umsetzen konnte. Auch so hatte ich den restlichen Tag über keinerlei größere Probleme.

Am Mittwoch war ich wie immer am Vormittag, im Rahmen der Assistenz duschen. Was jetzt mal vorausgesetzt ist, dass ihr wisst das ich davor was gefrühstückt habe. Nachdem ich mit dem Duschen fertig war, haben meine Freundin und ich noch einen Kaffee getrunken. Fertig mir den zwischendurch Kaffee, habe ich mich, nur der Hilfe von meiner Freundin, aufs Klo umgesetzt. Zu meiner Überraschung, habe ich sehr leicht und dann auch noch viel Abführen können. Mit dem viel Abführen, habe ich dazu auch viel ausscheiden können. Diese Kombination, half mir das mir das momentane Wetter, heute nichts ausgemacht hat. So genau war es dann auch wieder nicht, denn mir machten nur meine Beine weniger Probleme aber meine Augen, also das Uthoff Phänomen, machten mir noch die übliche Probleme, die das Wetter im Moment einem MS Kranken machen kann. Den Nachmittag habe ich wie üblich mit dem obligatorischen im Bett liegen und Fernsehen

Am Donnerstag haben wir, wie schon am Dienstag ausgeschlafen. Weil ich mich ein kleines bisschen erkältet habe, habe ich den üblichen Kaffee durch Kamillentee ausgetauscht. Dies hatte den Vorteil, dass sich der Schleim der meine Nase verstopfte und mir das Atmen durch die Nase schneller gelöst hat. Die Tee Trinkerei hatte auch noch einen weiteren Vorteil, denn ich habe sehr gut ausgeschieden beziehungsweise ausgeschieden. Nachdem Frühstück habe ich mich wie immer aufs Klo umgesetzt, natürlich mit der Hilfe von meiner Freundin. Das viele Ausschneiden, dank dem Tee dem ich zum Frühstück getrunken habe, half mir beim Abführen. Das gelang mir heute sehr gut. Beim zurück umsetzen, lief es nicht so super weil meine Beine sehr weich waren. Weil wir, sprich meine Freundin und ich, das schon kennen lief alles ohne Probleme über die Bühne. Am späteren Vormittag hatte ich wie immer Donnerstags Physiotherapie. Dort haben wir, also der Therapeut und ich uns das übliche Bowling Duell geliefert. Leider lief es bei uns beiden nicht so besonders gut. Dem Nachmittag habe ich dann wieder mit dem üblichen, also dem flach im Bett liegen und Fernsehen schauen, verbracht.

Am Freitag gab es wiedermal einen Wetterwechsel. Dieses Mal ging es von trockener Wärme zu schwül warm und oder feucht warm, sprich gewittrig und so weit. Aus dem Grund habe ich voll auf Sparflamme, eher spar Modus, geschaltet und über die Pfingstfeiertage fast Garnichts gemacht. Anders ausgedrückt, habe ich sehr viel gefaulenzt und das mit vollem Einsatz.

30.05 2022

...schon wieder ist es Montag und ihr könnt hier wie gewohnt, den neuesten Blogeintrag finden. Wie in der Vorwoche so war auch die vergangene Woche, vom Wetter beziehungsweise den diversen Wetterwechsel dominiert. Weil das Hochdruck Gebiet das die vergangene Woche dominiert hat ,zusammengebrochen ist, sprich dann von einem Tiefdruck Gebiet abgelöst wurde. Infolgedessen hat es dann mal mehr oder weniger heftig geregnet und oder gestürmt. Entsprechend begeistert waren meine MS und meine Spastiken. Ich denke ihr wirst was ich meine.

So nun aber zum eigentlichen Blogeintrag...

Wie gewöhnlich am Montag, hatte ich dort wieder die Assistenz, bei der ich duschen war. Im Anschluss, habe ich mich gleich aufs Klo umsetzen. Dort habe ich dann versucht abzuführen, was mir auch erfolgreich gelungen ist. Quasi fertig damit, ging es bei mir gleich weiter mit der Ergotherapie. Dort habe ich an dem Bügelperlen Bild weitergearbeitet. Ich denke beim nächsten Mal, könnte ich fertig werden. So gegen Mittag, also zwölf Uhr, habe ich mich daran gemacht den neusten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag über habe ich dann wieder mit dem üblichen, also Fernsehen schauen, verbracht. Dabei bin ich dann natürlich im Bett gelegen.

Am Dienstag haben, wir wie schon in den letztem beidemnWochen, ausgeschlafen. Was aber dieses Mal unterschiedlich war, zu den letzten malen, dass wir etwas früher aufgestanden sind. Nachdem Frühstücken, ich denke das es sich von selber versteht ausführlich, habe ich mich wie immer aufs Klo umsetzen. Ich weiß nicht warum, aber ich habe sehr gut Abführen können, auch wenn es erst der Früher Vormittag war als ich mich aufs Klo umgesetzt hatte. Was aber hier der, wie ich denke, der Unterschied war. Ich habe mir wirklich Zeit gelassen. Im Gegensatz zu früher, also sonst, als ich eher alles schnell hinter mich bringen wollte um noch genügend Kräfte, für das wieder zurück umsetzen, zu haben. Innerlich musste ich über mich lachen, denn meine Theorie mit dem immer zu selber Uhrzeit aufs Klo zum Abführen umsetzen, war somit widerlegt. Das wichtige beim. Abführen ist nicht die Regelmäßige und oder gleiche Uhrzeit, sondern sich die Zeit nehmen, die das Abführen braucht. Ich hoffe das ich alles nachvollziehbar Beschrieben habe. Meine Beine, sprich die Spastiken dort, waren nach diesem ausführlichen beziehungsweise guten Abführen, waren danach angenehm locker. Was mich echt gefreut hat, war das diese Lockerheit, dem restlichen Tag angehalten hat. Dadurch habe ich auch in der dann kommenden Nacht sehr gut geschlafen.

Am Mittwoch hatte ich wieder Assistenz, bei der ich duschen war. Beim Duschen habe ich die Lockerheit meiner Beine, die immer noch angehalten hatte, echt genossen. Nachdem ich fertig mit duschen war, bin ich wie gewöhnlich auf dem Klogegangen, sprich ich habe mich umgesetzt, um meine übliche Notdurft, also dass Abführen, zu erledigen. Leider klappte es nicht so wie sonst und nach einer guten halben stunde habe ich dann alles abgebrochen. Den restlichen Tag, habe ich dann nicht viel gemacht.

Am Donnerstag war im Österreich Feiertag. Dementsprechend entfiel die Physiotherapie. Leider habe ich mich nicht aufraffen können und alleine gebowlt. Stattdessen aber habe ich ein auf faulenzen gemacht und das mit vollem Einsatz. bis auf das üblich umsetzt, sprich versucht abzuführen, habe ich nichts gemacht

Am Freitag merkte man den Wetterwechsel, den es am Wochenende geben soll. Denn der Wind trieb die Wolken schnell über den Himmel. Sodass es von strahlend sonnig, bis zu wirklich bewölkt ging. Entsprechend war dann auch der Tonus beziehungsweise die Spastiken in meinen Beinen, sehr turbulent. Ich denke das turbulent, es treffend beschreib was da in meinen Beinen vorging. Sprich meiner MS und auch meiner Wetterfühligkeit, waren alles andere als begeistert. In Folge dessen, habe ich auf Sparflamme geschalten und über das Wochenende nur gefaulenzt

23.05.2022

...und schon wieder Mal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich erzähle was alles bei mir in der vergangenen Woche so passiert ist.

Wie schon in der Woche zuvor so wurde auch die vergangene Woche, von einem Wetterwechsel zu Beginn begleitet. Durch diesen Wechsel, wurde es ein bisschen kühler. Begeistert wurde dies dann von stellenweise heftigen Gewittern. Erst ab der Mitte der Woche, kehrte der Sommer, sprich mit den warmen Temperaturen so um die dreißig Grad, wieder zurück.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag. Wie immer, war ich am Montag im Rahmen der Assistenz duschen. Im Anschluss habe ich mich aufs Klo, mit Hilfe meiner Freundin umgesetzt. Zu meiner Freude konnte ich wieder sehr gut Abführen. Fast genau im Anschluss hatte ich, wie schon letzte Woche, Ergotherapie. Dort habe ich dann weiter an dem Bügelperlen Bild gearbeitet. Im Gegensatz zu letzter Woche, bin ich viele weiter gekommen als letzte Woche. Im genaueren meine ich hier, dass ich viel mehr Bügel Perlen verarbeiten konnte als beim letzten Mal.

So um die Mittagszeit, habe ich dann den aktuellen Blogeintrag bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag habe ich dann mit dem üblichen, also Fernsehen schauen, verbracht.

Dann am Dienstag, haben meine Freundin und ich ausgeschlafen. Weil wir die Tatsache, dass nichts zu erledigen war, ausgenützten wollten. Nach dem wir ausführlich gefrühstückt hatten, habe ich mich dann wie immer aufs Klo umgesetzt. Leider hatte, dass dann nicht den erwünschten Effekt. Den weil ich mich erst am frühen Vormittag umgesetzt habe, funktionierte es mit dem üblichen Abführen nicht so wie gewünscht.

Dies bestimmte dann den restlichen Tag. Den der volle Darm bestimmte, hatte einen negativen Einfluss auf den Tonus in meinen Beinen, sprich meine Spastiken dort. Denn ich hatte die größten Schwierigkeiten meine Beine zu bewegen oder sonst was mit diesen zu machen. Den Nachmittag habe ich dann, wie immer mit dem üblichen, also dem flach im Bett liegend Fernsehen schauen verbracht.

Am Mittwoch, hatte ich wieder meine Assistenz, sprich ich war dort duschen. Im Anschluss haben noch eine Kleinigkeit gefrühstückt. Diese Kleinigkeit war in echt ein Kaffee. Mit der Hilfe von meiner Freundin, habe ich mir im Anschluss aufs Klo umsetzen. Im Gegensatz zu gestern konnte ich heute, wieder die übliche Menge Abführen beziehungsweise dann auch Ausschneiden. Dass ich das habe wieder können habe ich sehr genossen, auch wenn ich im Anschluss so meine Probleme hatte, weil der Tonus in meinen Beinen niedriger war, mich stabil im Rollstuhl zu halten. Weil ich damit schon meine Erfahrungen hatte, habe ich sehr gut mit umgehen können.

Nach dem Mittagessen habe ich mich wie immer über den Nachmittag hingelegt und dort dann das übliche gemacht. Sprich Fernsehen geschaut.

Am Donnerstag haben meine Freundin und ich, wie am Dienstag wieder ausgeschlafen. Beim Frühstücken, haben wir uns ein bisschen weniger Zeit als am Dienstag gelassen. So bin ich leider wieder erst am späten Vormittags, dazu gekommen das ich mich aufs Klo umgesetzt. Echt passend dazu das ich mich einige Minuten später als sonst, zum Beispiel wie gestern, aufs Klo umgesetzt habe, klappte es mit dem Abführen genauso schlecht wie an Dienstag, also gar nicht. Daher bekomme ich den Eindruck nicht los, als ob man den Darm beziehungsweise das Abführen regelrecht programmieren kann. So zumindest habe ich den Eindruck.

Jedenfalls im laufe des späten Vormittags hatte ich wieder Physiotherapie. Wie üblich haben der Physiotherapeut und ich uns wieder ein Bowling Duell geliefert. Den Nachmittag über habe ich dann dass gemacht das ich für gewöhnlich immer mache. Also mich hingelegt und Fernsehen geschaut.

Nachdem ich dann an frühen Abend, also gegen halb fünf Uhr, wieder aufgestanden bin, habe ich mich wie üblich aufs Klo umsetzen. Zu meiner Überraschung klappte es mit den Abführen. Dabei habe ich wieder die übliche Menge von mir gegeben, inklusive der Nebenerscheinungen. Diese Nebenerscheinungen, wären, dass der Tonus meinen Beinen für ein paar Minuten sehr niedrig war. Dies machte das zurück in den Rollstuhl umzusetzen, ein klein wenig schwieriger. Aber weil ich und auch meine Freundin damit schon Erfahrungen haben, klappte alles letztlich sehr gut.

Ab Freitag wurde es Wetter technisch immer wärmer. Aus diesem Grund, habe ich auf Sparflamme geschalten und nur noch das nötigste gemacht. Das hatte dann sehr positiven Effekt. Der erste positiven Effekt war, dass ich an allen drei Tagen ohne Probleme Abführen konnte und der zweite positive Effekt war, dass das abschließende zurück umsetzen konnte, im Großen und Ganzen ohne Probleme gegangen ist.

Übers Wochenende, hatte ich dann mit den Nebenerscheinungen von diesem warmen Wetter zu tun. Diese Nebenerscheinungen wären unteranderem Nervenschmerzen und Probleme mit den Spastiken in meinen Beinen. Diese Probleme sehen dann wie folgt aus. Der Tonus dort fährt regelrecht Achterbahn, also eben noch hoch und im nächsten Moment unten. Das waren dann eine Art Krämpfe, die ich spürte. Weil bei mir die MS jetzt schon mehr als dreißig Jahre bekannt ist, habe ich damit gelernt umzugehen beziehungsweise alles regelrecht zu ignorieren so krass es klingen mag. den nur so kann ich den Alltag problemlos hinter mich bringen habe ich festgestellt.

16.05.2022

...und schon wieder ist es Montag. Wie hier gewohnt, findet ihr hier den neusten Blogeintrag. In diesem Blogeitrag erzähle ich, wie gewohnt von alldem das so in der vergangen Woche so bei mir passiert ist.

Gleich zum Anfang eins. Die vergangene Woche wurde, von einem Wetterwechsel, mal wieder, dominiert, ein stabiles Hochdruck Gebiet bestimmte das Wetter. Mit stabil meine ich, dass es bis zu dreißig Grad warm wurde. Der Unterschied zu den letzten Wetterwechsel, war nur dass es dieses Mal die ganze Woche so geblieben ist. Was mich aber sehr glücklich gemacht hat. Sprich ich war sehr froh darüber, dass ich trotz dem warnen Wetter, normal wie immer Abführen konnte. Das aus dem Grund. Weil ich das in Vergangenheit mehrere Male schon ganz anderes erlebt habe.

So nun aber zum eigentlichen Blogeintrag. Gleich am Montag, fand während der Assistenz, also dem Duschen, wieder ein Wechsel von meinem Dauerkatheter statt. Der Hauptgrund für den Wechsel war, weil der alte Dauerkatheter nicht mehr gut war. Das habe ich vor allem an zwei Sachen und oder Punkten gemerkt. Als erstes daran weil die Spastiken in neinen Beinen mir vermehrt Probleme machten und als zweites weil der Urin unangenehm gerochen hat.

Jedenfalls, wie gewöhnlich, sprich immer, führte meine Freundin den Wechsel durch. Später dann, habe ich mit den Schattenseiten des regelmäßig und auch viel Abführen mal wieder Erfahrung machen dürfen . Weil durch dieses viel Abführen und dann auch noch, als Rollstuhl Fahrer einen eher trägen Darm beziehungsweise eher festen Stuhlgang, habe ich meine Hämorriden, ein bisschen arg geärgert. Mit den Ergebnis, dass ich dann sehr viel geblutet habe. Meine Freundin hat dann diese Blutungen, mit einer Tinktur aus Eichen Rinden Extrakt versorgt, sprich bestrichen als ich im Anschluss kurz im Bett gelegen bin. Wofür ich ihr sehr dankbar bin.

Im laufe vom Vormittag, hatte ich wie schon letzte Woche, Ergotherapie. Dort habe ich mich dieses Mal am stecken vom Bügelperlen probiert. Ich möchte so, in erster was für. Eine Feinmotorig machen und zweitens was zum Training meiner Augen, sprich des Sehens, machen.

Wie immer, habe ich auch heute wieder um die mittags Zeit, den aktuellen Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag über habe ich dann, mit dem üblichen verbracht, sprich flach im Bett liegend Fernsehen schauen.

Am Mittwoch, habe ich nach der Assistenz, also dem Duschen, gleich mein Notebook angeschaltet um mir die üblichen Updates, den gestern war ja der zweite Dienstag im Monat und somit Patchday war, runtergeladen und installiert. Sonst habe ich nichts mehr gemacht. Ich denke es versteht sich von selbst wie ich neunen Nachmittag verbracht habe. Ihr liegt richtig, wenn ihr auf flach um Bett liegend und Fernsehen schauen

Am Donnerstag, waren die Probleme die ich am Anfang der Woche mit meinem Hämorriden hatte, wieder gut beziehungsweise vorbei. Ihr könnt mir glauben das ich darüber, echt glücklich war.

Am späteren Vormittag hatte ich wie jeden Donnerstag Physiotherapie. Wie immer haben der Physiotherapeut und ich uns das übliche Bowling Duell geliefert. Den Nachmittag über habe ich wieder mit dem verbracht, mit dem ich die Nachmittage immer verbringe, also mit flach im Bett liegen und Fernsehen schauen. Nebenbei habe ich, Notizen für den aktuellen Blogeintrag zusammen geschrieben.

09.05.2022

...und schon wieder Mal ist es Montag, man wie schnell die Zeit vergeht. Wie gewohnt, könnt ihr hier wie üblich, den neuesten Blogeintrag finden in dem ich von all dem Erzähler das in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist. Diese mal in einer Art kurzen Zusammenfassung, weil die erste Fassung lange und stellenweise auch komisch zu lesen geworden ist. Ich hoffe daher dass die Zusammenfassung etwas einfacher zu lesen geworden ist.

Jedenfalls zuallererst mal eins, die vergangene Woche war vom Wetter her, dass sehr turbulent oder eher gesagte regnerisch und oder auch sonst sehr wechselhaft, war. Man hätte es auch verspätete Aprilwetter nennen können. Also Maipril Wetter. Nichtsdestotrotz habe ich es erfolgreich geschafft, dass dieses Wetter mir fast keine Probleme, sprich Schwierigkeiten, gemacht hat. Weil ich es geschafft hatte es zu ignorieren.

Aber trotzdem habe ich auf spar Modus geschalten und nur das nötigste gemacht. Zu diesem nötigsten zählen, dass ich den aktuellen Blogeintrag, passend so wie immer am Montag gepostet habe und die beiden Therapien, also die Ergotherapie und Physiotherapie. Bei der Ergotherapie habe ich wie immer den Turm von Hanoi gemacht und bei der Physiotherapie gebowlt. Die Nachmittage habe ich wie immer, flachliegend im Bett fernsehschauend verbracht.

Was aber echt lässig war, war dass ich regelmäßig, also fast täglich, Abführen konnte. Dass zog dann ein weiteres lässig, so würde ich es jetzt mal nennen, mit nach sich. Den wegen den regelmäßigen Abführen habe ich auch gut ausgeschieden und si fast nichts eingelagert.

So machten mit die Spastiken in meinen Beinen weniger oder eher fast gar keine Probleme. Ihr seht bei der MS, spielt alles in gewisser Weise zusammen und oder hat sein Einfluss. Oder anders ausgedrückt, man macht auf der einen Seite was, dass aber dann gleichzeitig Auswirkungen auf die andere Seite hat.

02.05.2021

...wieder mal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden, in dem ich von all dem erzähle, dass in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist. Vorweg eins, die vergangene Woche, wurde im hauptsächlichen vom Wetter, also April Wetter wie aus dem Lehrbuch, dominiert.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag...

Letzten Montag, also an Anfang der vergangenen Woche, war ich, wie beim letzten Blogeintrag schon geschrieben, in Linz im Neuromed Campus. Wie immer bin ich mit dem roten Kreuz dort hingekommen. Der Transport war wegen der Pumpen Ambulanz ein liegend Transport. In Linz beim Neuromed Campus angekommen, ging es als erstes zur Corona Kontrolle, dort wurde anhand des Impfpass, also der Impfkarte dir ich vom Hausarzt Nachdem Impfen bekommen habe, überprüft ob und wie oft ich gegen Corona geimpft bin. Anschließend ging es dann zur eigentlichen Anmeldung. Danach wurde ich in die eigentliche MS Ambulanz geschoben.

Nachdem ich von einer Krankenschwester aufgenommen wurde, bekam ich noch Blut abgenommen. Im Anschluss wurde ich dann zum Oberarzt, in sein Zimmer, geschoben.

Dort angekommen wurde ich als erstes gefragt wie es mir geht und was sich alles seit dem letzten Mal so bei mit passiert ist, sprich getan hat. Ich antwortete dem Oberarzt darauf, dass es mir gut geht und erzählte ihm dann unteranderem von der Corona Infektion.

Als der Oberarzt, dass mit der Corona Infektion, mit bekommen hat ist er erschrocken. Abschließend fragte er mich, wie sich diese Infektion bei mir geäußert hat und ob ich noch irgendwelche spät folgen spüren würde. Als Antwort gab ich ihm dann, dass sich die Corona Infektion bei mir mit einer wirklichen Schwäche meiner Beine geäußert hat es aber keinerlei spät folgen bei mit geben würde.

Zum Abschied unterhielten wir uns noch, wie es bei mir MS technisch, also mit der Behandlung, weiter gehen würde. Ich habe ihm dann erzählt, dass ich Ende Juni schon einen Termin für die nächste Rituximab Infusion habe.

Wegen dem nächsten Termin, meinte der Oberarzt dann noch zu der Krankenschwester die mich im Abschluss in die Pumpen Ambulanz geschoben hat, dass man versuchen soll den nächsten Termin in der MS Ambulanz mit der Pumpen Ambulanz am selben Tag stattfinden zu lassen.

Im Anschluss wurde ich dann, wie eben geschrieben, in die Pumpen Ambulanz geschoben. Der Arzt der heute dort Dienst hatte, fragte mich als erstes wie es mir geht und wie ich mit der aktuellen Dosis zurecht komme. Wie schon eben bei der MS Ambulanz, wo das selbe als erstes gefragt wurde, habe ich dem Arzt geantwortet das es mir gut geht. Wegen der aktuellen Dosis und wie ich mit dieser zufrieden bin, habe ich den Arzt gesagte das ich mit der aktuellen Dosis zufrieden bin. Nachdem das dann alles erledigt beziehungsweise geklärt war, wurde meiner Baclofen Pumpe eine neu Füllung verpasst. Im Abschluss bekam ich dann noch den nächsten Termin.

Weil das in Linz gestern, sprich der Termin beziehungsweise die Termine dort, letztlich dann doch etwas länger gedauert hat, bin ich letztlich nicht dazugekommen das ich mich am Nachmittag, wirklich hingelegt habe. Wegen dieser Tatsache, habe ich dann am Dienstag, voll und ganz auf Sparflamme geschalten und eigentlich nichts gemacht. Sodass ich wieder Kräfte sammeln habe können.

Am Mittwoch ging es mir wieder besser. Dennoch habe ich wirklich nicht viel gemacht. Das hauptsächliche deshalb weil ich zu nichts wirklich Lust hatte. Das lag sicher an dem grauen Wetter draußen, denn den ganzen Tag über war es nur grau in grau.

Am Donnerstag hatte ich wie immer Physiotherapie. Nach einer kurzen Unterhaltung, es ging um den Termin den ich am Montag bei der MS Ambulanz hatte, haben der Physiotherapeut und ich uns wieder das übliche Bowling Duell geliefert. Heute haben wir beide recht gut gespielt, auf jeden Fall besser als letzte Woche.

Ab Freitag gab es, wiedermal und oder malwieder, einen Wetterwechsel. Dieser sah dann so aus, dass es vom unbestätigten Wetter zu einem kühleren Wetter ging. Eigentlich eine Kombination die ich nicht mag. Dennoch hatte diese Wetter einen großen Vorteil, den dank der kühlen Temperaturen konnte ich wieder gut Abführen. Dass soll jetzt aber nicht heißen das ich bei dem unbestätigten Wetter nicht Abführen konnte, aber bei kühlerem Wetter geht das Abführern bei mir einfacher zumindest habe ich den Eindruck.

So habe ich dann von Tage ab Freitag mit faulenzen verbracht. Das vor allem deshalb, weil die Spastiken in meinen Beinen regelrecht verrückt gespielt haben und mich dazu auch noch einschließende nerven schmerzen ärgernden.

24.04.2022

...und schon wieder ist es Montag, gut okay eigentlich Sonntag. Am Sonntag, also einen Tag früher als sonst, habe ich den neusten Blogeintrag, aus dem Grund gepostet weil ich morgen einen Termin im Linz bei der MS Ambulanz uns in Anschluss bei der Pumpen Ambulanz habe.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag. Die vergangene Woche, hat eigentlichen erst ab Dienstag an gefangen. Weil der Montag ein Feiertag, Ostermontag, war. Jedenfalls am Dienstag, habe ich zu meiner Überraschung sehr gut Abführen können. Ich hatte echt den Eindruck, dass ich was nachholen musste. Was mich aber echt hier gefreut hat, war das ich mich danach ohne Probleme wieder umsetzten konnte. Ich denke das es sich von selbst versteht, mit der Hilfe von meiner Freundin. Gegen Mittag habe ich wie immer montags, den aktuellen Blogeintrag, hier bei meiner Seite gepostet.

Weil ich wieder Mal, ein Kauderwelsch im Vorfeld geschrieben habe und deshalb, einiges neu schreiben musste, hat das posten letztlich ein bisschen länger gedauert, als gedacht. Letztlich, habe ich dann doch was leserliches hinbekommen. Nachdem ich mit dem Posten fertig war, habe ich wie immer mein Notebook ausgeschaltet

Den Nachmittag über habe ich mit dem verbracht, mit dem ich bisher immer die Nachmittage verbracht habe, sprich mit Fernsehen schauen während ich im Bett gelegen bin.

Den Mittwoch habe ich mit Genießen von dem schönen Wetter verbracht. Zu meiner Überraschung habe ich sm Vormittag, wie geistern wieder seht gut Abführen können. Um Vergleich zu gestern, hatte ich danach, im wahrsten Sinne des Wortes, größere Schwierigkeiten mich vom Klo in meinen Rollstuhl umzusetzen. Meine Beine waren nämlich sehr weich inf so hatte meine Freundin, eher größer Probleme mich über das Bananenbord vom Klo in meinen Rollstuhl zu ziehen. Das der Transfer, also das Umsetzten, nicht so einfach über die Bühne gegangen ist gat mich wirklich erschrocken.

Aber sonst ging alles, also das un Rollstuhl sitzen, ohne Probleme. Den Nachmittag über, habe ich dann das gemacht das ich immer mache, sprich im Bett liegend Fernsehen schauen und die Flüssigkeiten die ich eingelagert habe wieder von mir geben, sprich ausgeschieden.

Am Donnerstag hatte ich wieder, wie immer Donnerstags Physiotherapie. Dort haben wir, also der Therapeut und ich, uns wieder unser übliches Bowling Duell geliefert. Im Gegensatz zu letzter Woche, waren wir heute erfolgreicher. Dennoch sind wir von unseren spitzen Leistungen, leider im Moment weit entfernt. Warum und wieso weiß ich ehrlich gesagt nicht. Vielleicht haben wir ein Formtief??

Bevor ich mich am Nachmittag hingelegt habe, bin ich noch kurz zum Briefkasten gefahrenen, um zu schauen on wir Post bekommen haben. Die Fahrt ist, täglich, sprich wenn ich fahre, meine Art frische Luft zu atmen.

Am Nachmittag habe, ich mich dann wie immer hingelegt und Fernsehen geschaut.

Am Freitag gab es während der Assistenz einen Wechsel von meinem Dauerkatheter. Der Wechsel wurde wie immer von meiner Freundin durchgeführt. Eins noch zu diesen Wechsel, Der Wechsel war quasi außerplanmäßig, weil der alte Dauerkatheter, hinüber war. Dies habe ich unteranderem daran gemerkt, weil er

a) stellenweise und undicht war, weil hin und wieder ein bisschen Urin nebenbei gelaufen ist.

...und b) der Urin in Beinbeutel beziehungsweise im Bettbeutel, über die Nacht steckt meine Freundin da immer um, sehr trüb war und auch gerochen hat.

Mit neuem Dauerkatheter, kehrte Schlagartig Entspannung in meine Beine ein. Was ich dann noch wirklich genossen habe, ich konnte wirklich sehr gut Abführen, Entschuldigt bitte das ich hier so oft davon erzähle, und habe fast nichts beim Tonus in meinen Beinen gemerkt. Sodass das der Transfer, also das zurück umsetzen vom Klo im meinen Rollstuhl, fast ohne Probleme über die Bühne gegangen ist. Auch als ich mich am Nachmittag, wie immer hingelegt habe, klappte der Transfer sehr gut.

Beim Fernsehen schauen, das übliche wie immer, habe ich dann auch noch alles für den Transport am Montag ausgemacht. Am Montag habe ich im Neuromed Campus in Linz zwei Termine. Der erste in der MS Ambulanz und im Anschluss gleich in der Pumpen Ambulanz den meine Baclofen Pumpe braucht eine neue Füllung.

Dank des neuen Dauerkatheters habe ich das Wochenende, trotz des unbestätigte Wetters, recht gut und locker hinter mich gebracht. Am Sonntag, habe ich dann, wie am Anfang schon geschrieben, den aktuellen Blogeintrag gepostet.

19.04.2022

...mal wieder ist es Montag, eigentlich schon Dienstag, weil bis gestern ja die Ostertage waren. Wie gewohnt könnt ihr hier, den neusten Blogeintrag finden. In dem Blogeintrag erzähle ich wie immer von alldem was sp alles bei mir in der vergangenen Woche so passiert ist. Die vergangene Woche, war in Großen und Ganzen vom aufkommenden Frühlingswetter dominiert. Erst gegen Ende, wurde es ein bisschen kühler. So aber nun zum eigentlichen Blogeintrag.

Wie immer habe ich am Montag den aktuellen Blogeintrag, hier bei meiner Seite gepostet. Es hat mich echt gefreut, hier wieder was, so wie ich es immer mache, passend zu posten. Danach hab ich das schöne Wetter genossen. Am Nachmittag habe ich mich wie immer hingelegt und dabei das altbekannten im Fernsehen angeschaut.

Am Dienstag, haben wir wie schon in der vergangenen Woche, ausgeschlafen. Weil die Ergotherapie, Urlaubsbedingt wieder ausgefallen ist. So habe ich dann den Tag mit fast überhaupt nichts tun verbracht. Stattdessen habe ich das schöne Wetter in vollen Zügen genossen.

Weil gestern, der zweite Dienstag im Monat war, habe ich den Mittwoch mit runtergeladen und installiert der neusten Updates für Windows verbracht. Inspiriert von der Tatsache das es mit nach Corona wieder sehr gut geht, habe ich gleich alle Computer, also mein Notebook und unseren Stand PC, gepuderte.

Nachdem das dann alles erledigt war, habe ich noch ein paar Sachen rund um meine Internetseite erledigt. Im genauen musste ich hier, den Betrag, von dem ich ausgegangen war, dass er eingezogen wird, manuell überweisen. In den nächsten Tagen habe ich vor, dass warum rauszubekommen. Stauen wir mal, ob es mir gelingen wird. Den Nachmittag habe ich dann mit demselben verbracht wie gestern und auch die Tage davor, also mit Fernsehen schauen.

Am Donnerstag habe ich an Vormittag wirklich sehr gut abgeführt. Alles ging einfacher und problemloser als sonst diese Woche die Bühne. Ich denke es lag sicher daran, weil ich in der vergangenen Nacht , viel ausgeschieden habe. Denn ich habe der Bezeichnung ein Nachtausscheider zu sein, wirklich eine Ehre gemacht. Im Laufe des Vormittags hatte ich wieder Physiotherapie. Die Uhrzeit war die selbe wie immer. Nach einer kurzen Unterhaltung haben wir uns wieder ein Boeing Duell geliefert. Heute haben wir beide eher nicht so gut gespielt. Denn Nachmittag über habe ich dann wieder flach im Bett liegend verbracht und mir dabei das übliche im Fernsehen angeschaut.

Am Freitag, wenn man es genau nimmt am Karfreitag, hat sich das Wetter umgestellt, sprich es gab einen Wetterwechsel. Auch wenn es nicht so meines war, habe ich dennoch geschafft mich in Großen und Ganzen, mich nicht beeinflussen zu lassen. So gingen die Transfers, damit meine ich das Umsetzen recht gut und locker über die Bühne. Was mich hier recht stolz macht ist, dass dieses Umsetzen auch Nachdem ich abgeführt habe, ohne größere Probleme über die Bühne gegangen ist. Man könnte aber auch sagen. Dass meine Freundin und ich, ein eingespieltes Team sind und das es deshalb so gut klappt.

Über die Ostertage habe ich das schöne vorsommerliche Wetter genossen und sehr viel gefaulenzt.

11.04.2022

...mal wieder ist esMontag und ihr könnt hier, den aktuellen Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle das alles in der vergangenen Woche passiert ist.

Als erstes möchte ich mich entschuldigen, weil die letzten Wochen hier nichts neues tu lesen war. Aber eine Covid oder man könnte es auch Corona Infektion hat mich ausgeknockt. Deswegen habe ich auch eine guten Woche im Krankenhaus auf einer Isolierstation verbracht. Den dazugehörigen Bericht, hatte gestern schom beim bei dem Menüpunkte MS & Krankenhaus einfügen.

So nun aber zum eigentlichen Blogeintrag.

Von dem Krankenhausaufenthalt von dem ich am Anfang von diesem Eintrag geschrieben habe, bin ich am vergangenen Montag, wieder nachhause gekommen. Schon am ersten Tag wieder zuhause, habe ich eher unbewusst, den Alltag so wie er früher war, einkehren zu lassen. Den ich habe mich am Abend ohne weiteres zu überlegen einfach so wie früher umgesetzt. Auch das eigentliche Abführen ging im Großen und Ganzen so wie früher über die Bühne. Das wieder zurück umsetzen, ging dann ebenfalls im Großen und Ganzen recht gut. Wovor ich dann noch ein kleines bisschen Angst oder eher Respekt hatte, war dass Umsetzen vom Rollstuhl ins Bett und am nächsten Morgen wieder zurück. Mit Hilfe meiner Freundin klappte alles dann ohne Probleme. Wofür ich ihr echt dankbar bin, dass sie mich hier unterstützt.

Die Ergotherapie an Dienstag fiel, in der vergangenen Woche Urlaubsbedingt aus. Dies kam mir on gewisser weiße gelegen, denn so konnte ich was für meine Kondition machen. Weil ich die sechs Tage im Krankenhaus, nur gelegen bin, habe ich viel Kondition und oder Ausdauer verloren. Gut okay, die Corona Infektion, hat hier auch sicher was mit zu tun.

Im Laufe der Woche ging es mit Tag für Tag besser. Auch konnte ich immer länger ohne Probleme im Rollstuhl sitzen. Auch das Umsetzten beziehungsweise der Transfer fiel mir immer leichter. Ich denke es versteht sich von selbst, dass mir meine Freundin hierbei behilflich war.

Eins noch, die Physiotherapie am Donnerstag fiel wie die Ergotherapie aus. Dieses Mal nicht Urlaubsbedingt. Sondern weil mein üblicher donnerstags Termin schon vergeben war. Aber kommende Woche funktioniert alles wieder so wie früher, sodass Donnerstag wieder gebowlt werden kann.

Den Freitag und auch den Samstag, habe ich mit trainieren von meiner Ausdauer, sprich dem im Rollstuhl sitzen können, verbracht.

Am Sonntag war meine Freundin beim Geburtstag von unserer Nichte. Weil ich mich noch nicht so fit gefühlt habe, bin ich zuhause geblieben. Dort habe ich dann, die Ruhe die ich hatte, ausgenützt um dem Bericht vom letzten Krankenhaus Aufenthalt, hier bei dem Menüpunkte MS & Krankenhaus, einzubauen, sprich online zu stellen. Natürlich mit dem passenden Eintrag bei den Menüpunkt Änderungen und Ergänzung.

21.03.2022

...wiedermal ist es Montag und wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von allem erzählt das sich in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.

Die letzte Woche wurde wiedermal vom Wetter geprägt. In Folge hatten ich und meine MS, nicht so ein lässiges Leben. Nicht so lässig deshalb, weil mir meine Beine und die Spastiken dort, ein nicht so schönes Leben machten. Des weiteren machten mir dann auch noch Nervenschmerzen. Den Alltag nicht so einfach. Aber wie ich hier immer schreiben, in diesem Zusammenhang, was uns nicht tötet härtet uns ab. Außerdem begleitet die MS mich schon lange, dass ich gelernt habe, oder eher gesagt habe müssen, damit umzugehen, auch wenn es mir nicht immer leicht fällt.

Dennoch und oder trotz alledem, habe ich alles in der vergangenen Woche, auf Sparflamme angehen lassen. Mit Sparflamme, will ich hier sagen, dass ich mir bei allem das ich gemacht habe, die dafür notwendige Zeit gelassenen habe und mich nie Stressen lassen habe.

Das was wirklich wichtig war, wie zum Beispiel den aktuellen Blogeintrag und die beiden Therapien, Dienstag die Ergotherapie und Donnerstag die Physiotherapie, habe ich dennoch erledigt. Letztlich habe ich dann bis Freitag gebraucht um mich an das nun vorherrschende Frühlingswetter zu gewöhnen.

Dennoch machte mir eins wirklich Kopfzerbrechen, nämlich nach dem Abführen, waren meine Beine, sprich der Tonus dort, sehr schwach und ich beziehungsweise hergesagt meine Freundin, hatte dann immer die größten Schwierigkeiten mich vom Klo über das Rutschbrett, das Bananenbord, in den Rollstuhl zu bekommen.

Dennoch sagt in mir was dass ich das hoffentlich noch geben, sprich verbessern wird wenn ich mich an das Frühlingswetter erste Mal gewöhnt haben werde, hoffentlich.

14.03.2022

...wieder Mal ist es Montag und somit eine Woche vorbei. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle das sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie schon die letzten beiden Wochen vorher, war auch die vergangene Woche vom Wetter bestimmt. In folge dessen ging es mir nicht so berauschend, also mehr oder weniger so lala. Nichtsdestotrotz habe ich versucht mich davon so gut es mir möglich war nicht beeinflussen zu lassen.

So nun aber weiter zum eigentlichen Blogeintrag. Wie immer am Montag, habe ich den neuesten Blogeintrag, hier eingebaut. Weil dieser Eintrag, aber wieder mal etwas länger geworden ist, hatte es letztlich etwas länger gebraucht, bis alles so war wie ich gerne möchte. Nachdem Mittagessen, habe ich mich dann über den Nachmittag, wie immer hingelegt. Dabei habe ich eins genossen, dass sich a) meine Beine wirklich entspannen konnten und b) das die Flüssigkeit die ich eingelagert habe aus mir rausgelaufen ist. Den doch das Wechselhafte Wetter spielte der Tonus in meinen Beinen verrückt und ich habe noch mehr als sonst eingelagert, dass auch dank der Blasenentleerungsstörung mit der ich dank der MS zu tun habe.

Den Dienstag, hatte ich in der vergangenen Woche, quasi frei. Grund hierfür war, das die Ergotherapie ausgefallen ist. Weil mir wie schon geschrieben, dass Wetter ein wenig zu schaffen machte war mir das in gewisser Weise recht. Ich hätte es auch so umschreiben können, dass es mir gelegen kam.

Ab Mittwoch war mal wieder ein Wetterwechsel. Zwar hat es sich in den letzten Tagen, schon angekündigt das es langsam Richtung Frühling gehen wird. Gemerkt habe ich dies auch daran, weil mir die Spastiken in meinen Beinen, vermehrt Probleme machten. Parallel zu dem ganzen kamen in mir die üblichen drei Ängste auf. Diese wären im genaueren, das die Probleme wegen a) wegen der Wetterfühligkeit sein könnte oder b) weil mein Dauerkatheter nicht mehr der Beste ist oder das es wegen einer Verschlechterung der MS, einem sogenannten aufgepfropften Schub ist.

Jedenfalls, war dann im Rahmen der Assistenz, ein Wechsel von meinem Dauerkatheter. Den Wechsel machte wie immer meine Freundin. Sodass ich eines der möglichen Gründe mal abarbeite.Und siehe da, der Tonus, sprich die Spastiken, in meinen Beinen waren mit einen Schlag auf normal Niveau und in mir kam wieder mehr Euphuismus auf beziehungsweise dir anderen, ich nenne es jetzt mal so, Ängste / Probleme waren verfolgen. Den Nachmittag Über über habe ich mich wie immer hingelegt.

Am Donnerstag hatte war ich den Vormittag allein, sprich ich hatte sturmfrei. Grund hierfür war, weil meine Freundin einen Termin bei der MS Ambulanz im Neuromed Campus hatte.Die Freizeit, also die sturmfrei Zeit, habe ich dafür genutzt um die Updates die es Bein Patch Day , der vergangenen Dienstag war, bei meinem Notebook und dem stand PC den wir haben, runterladen. Am späten Vormittag, hatte wie jeden Donnerstag, Physiotherapie. Wie immer haben der Therapeut und ich uns wieder ein Bowling Duell geliefert. Den Nachmittag habe ich wieder, mit dem verbracht mit dem ich den Nachmittag immer gerne verbringen, sprich im Bett liegend Fernsehen.

Weil sich ab Freitag wieder mal das Wetter geändert hat, es wurde wärmer, hatte ich mit meiner Wetterfühligkeit, die größten Probleme. Diese sahen dann so aus. Angefangen von Schwierigkeiten mit Nerven Schmerzen bis hin zu stellen weise massivsten Probleme mit den Spastiken in meinen Beinen. Zwar habe ich trotz der Schwierigkeiten regelmäßig Abführen können. Aber dadurch wurden die Schwierigkeiten eher schlimmer beziehungsweise schlechter, den der Tonus in meinen Beinen, ging eher noch mehr nach unten.

So habe ich dann, dass Wochenende nicht so ganz verbringen können wie die letzten beiden. Aber was soll es, den so ist der Frühling und der dann folgende Sommer nun mal, sprich warm und nicht kalt. Für mich heißt es dann also, schleunigst eine, sie ich gerne nenne, allgemein gültige Lösungen finden, um mit Muskel Tonus und warmen Temperaturen ein glückliches zusammen Leben zu haben.

Wie ich, dass dann im Detail machen werde. Dass weiß ich noch nicht. Aber es wird mir sicher was einfallen, hoffe ich zumindest!!

07.03.2021

...mal wieder ist es Montag, Gott wie schnell die Zeit vergeht. Wie immer könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle das in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.Zu erst mal eins, vorweg. Die vergangene Woche, wurde in Hauptsächlichen von dem Krieg in der #Ukraine bestimmt. Auch wenn ich gerne, dieses Thema nicht verfolgt hätte, konnte ich dass nicht, den überall wurde darüber berichtet. Was ja in gewisser Weise auch wieder gut ist, oder??

So nun aber zum eigentlichen Blogeintrag, dieses Mal versuche ich mich kürzer zu halten. Das vor all deshalb, weil die letzten beiden Blogeinträge, aus aktuellen Anlass ein bisschen länger waren. Ich hoffe dass es mir gelingen wird.

Wie immer Montags, habe ich den aktuellen Blogeintrag, hier bei meiner Seite gepostet. In Gegensatz zu dem Blogeintrag davor, musste ich fast Garnichts überarbeiten, sprich nochmal neu schreiben. So ging das posten recht schnell über die Bühne. Abschließend habe ich mich den Nachrichten, sprich der mittags ZIB gewidmet. Den Nachmittag habe ich wieder das übliche gemacht, sprich mich hingelegt und Fernsehen geschaut.

An Dienstag, war der meteriologischer Frühlingsanfang. Wie immer am Dienstag, so hatte ich auch heute, Ergotherapie. Dieses Mal habe ich mich an einer Partie Turm von Hanoi probiert. Das ganze, während sich meine Freundin mit der Ergotherapeutin unterhalten hat. Ich nutze dies um zu trainieren, mich davon nicht ablenken zu lassen. Mir ist das in großen und ganzen recht gut gelungen, zumindest hatte ich den Eindruck.

Ab Mittwoch, gab es wiedermal einen Wetterwechsel, oder so was on der Art. Jedenfalls wurde ein bisschen wärmer. Auch wenn ich solche Wetterwechsel, eigentlich nicht so mag, ging es mir recht gut. Sodass ich wirklich sehr gut und auch viel Abführen konnte. Auch wenn das ja eigentlich was sehr gutes ist, hat dies aber auch so seine negativen Seiten.

Den der Muskel Tonus in meine Beinen war regelrecht mal wieder im zweiten Untergeschoss. Damit möchte ich sagen, dass meine Beine einfach nur Schlaf waren und meine Freundin ihre liebe Mühe hatte mich vom Klo über das Rutschbrett wieder in den Rollstuhl zu bringen. Ich bin dann den ganzen Tag mehr oder weniger im Rollstuhl gehängt.

Weil ich beziehungsweise wir, also meine Freundin und ich, damit schon so unsere Erfahrungen haben, ging alles recht gut einfach über die Bühne. Das übliche hinlegen am Nachmittag habe ich dann noch ausführlicher als sonst genossen und dabei auch das eine oder andere kurze Nickerchen gemacht.

Am Donnerstag hatte ich mich an das neue Wetter im Großen und Ganzen schon gewöhnt. Das hatte wiederum sein gutes, dass ich am Vormittag wie immer Abführen konnte. Im Gegensatz zu geistern hatte ich in Abschluss nicht solche Probleme, wie gestern. Im laufe des Vormittags hatte ich wir immer Physiotherapie. Nachdem wir kurz geplaudert haben, haben wir uns wie üblich, das obligatorische Bowling Duell geliefert. Wegen der kurzen Plauderei an Anfang, konnten wir nicht so lange Bowlen wie beim letzten Mal.

Ab Freitag wurde es wieder. Man hatte echt den Eindruck, dass der Winter noch mal von sich hören lassen wollte. Jedenfalls machte mir dieser Wetterwechsel, erstaunlicherweise kaum was aus. Das habe ich Vor allem daran und oder deshalb gemerkt, weil ich nach dem ich abgeführt habe, weit weniger Probleme mit dem Tonus in meinen Beinen hatte, als früher als es noch wärmer war. Ich denke dass das daran gelegen ist, weil das kühle den Tonus regelrecht stabil gehalten hat.

Daß Wochenende habe ich dann, genauso verbracht wie dir letzten, also mit nichts tun und faulenzen.

28.02 2021

---mal wieder ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den aktuellen Blogeintrag finden in dem ich erzähle was ich alles so in der vergangenen Woche so bei mir getan hat

Am Montag nach dem Frühstück, habe ich meine letzte Penicillin Tablette genommen. Echt das war eine gute Idee, dass ich dieses Penicillin genommen habe, den mir geht es viel besser als noch letzte Woche. Die Farbe meines Urins, ähnelt wieder mehr klarem Wasser als dunkel Gelb wie vor dem Penicillin. Gegen Mittag habe ich wie immer am Montag den aktuellen Blogeintrag hier gepostet. Aber bevor ich das machen konnte, musste ich dringend, den ersten Entwurf überarbeiten. Überarbeiten musste ich den Entwurf deshalb, weil ich stellenweise echt einen Blödsinn zusammengeschrieben hatte. Wegen dem, ich nenne es jetzt mal so, nacharbeiten, hat das Posten des aktuellen Blogeintrags etwas länger gedauert als sonst. Den Nachmittag habe ich dann wieder mit dem üblichen verbracht, sprich ins Bett legen. Das flach liegen im Bett, hat echt gut getan weil das Wetter nicht so meins war.

Am Dienstag hatte ich wie immer Ergotherapie. Im Gegensatz zu den letzten Malen, habe ich mich dieses Mal, an der einen oder anderen Partie, drei Eck Solitär probiert. Was mich hier überrascht hat war, dass ich recht gut voran gekommen bin. In genaueren meine ich hier, dass ich am Ende höchstens vier Steine übrig hatte. Am Abend, habe ich das erste Mal seit dem ich das Penicillin nicht mehr nehme Abführen können. Auch wann es weniger als sonst, also in den Tagen in denen ich das Penicillin genommen habe, war, habe ich es genossen.

Am Mittwoch war das Wetter vom aufstehen am, sehr Wechselhafte. So haben mir die Spastiken in meinen Beinen, ebenfalls vom aufstehen an oder eher gesagt schon davor zu schaffen gemacht. Das mit den Schwierigkeiten die mir da zu schaffen machten, änderte sich nachdem ich an Vormittag wieder Abführen könnte. Dieses Mal aber viel mehr als gestern. Als eine Art Begleiterscheinung vom Abführen, waren meine Beine sehr locker, weil der Tonus nicht mehr der höchste war, sodass ich dann stellenweise größer Probleme hatte mich stabil im Rollstuhl zu halten. Als ich am Nachmittag, wie immer flach im Bett gelegen bin. Habe ich es sehr genossen in einer stabilen Umgebung zu sein. So konnte ich dann wieder zu Kräften kommen.

Am Donnerstag gab es wieder mal einen Wetterwechsel. Es wurde unbeständig. Tagsüber Frühlingshaft warm und in der Nacht Winterlich kalt. Dazu kamen dann noch zwei Sachen. Als erstes der Krieg in der Ukraine und als zweites habe ich sehr viel Abführen können. Mit sehr viel meine ich im genaueren, dass ich den Eindruck hatte, als ob ich eine guten Woche nicht Abführen konnte. Leider ging mit viel Abführen, auch der Tonus in meinem Beinen nach unten. Sodass ich a) die größten Schwierigkeiten hatte mich aufrecht und stabil an Klo zu halten und später auch noch beim zurück umsetzen in den Rollstuhl. Ich bin dann den m Rest vom Tag, mehr oder weniger stabil im Rollstuhl gesessen.

Zwar habe ich das mit dem Krieg in der Ukraine recht gut ausblenden können, aber die anderen beiden Sachen, also das mit dem Wetterwechsel und dem viel Abführen, bestimmten den Tag. Begleitet von dem einen oder anderen Nerven Schmerzen. Im Laufe des Vormittags hatte ich dann, wie immer am Donnerstag. Physiotherapie. Wie gewöhnlich dort, habe der Physiotherapeut und ich, uns das übliche Bowling Duell geliefert. Dieses Mal haben wir es geschafft insgesamt vier komplette Durchgänge zu spielen, mit dem Ergebnis, dass jeder von uns beiden zwei der vier Durchgänge gewonnen hat. Als ich mich dann nach dem Mittagessen, also wie immer am Nachmittag, ins Bett gelegt habe. Habe ich es nur einfach genossen flach da zu liegen.

Am Freitag hatte ich mich schon an das neue Wetter gewöhnt, zumindest hatte ich den Eindruck. Über den Krieg, der uns, mit uns meine ich die Welt, habe ich an liebstes gelesen, denn so hatte ich besseren Einfluss auf meine Emotionen. So nun weiter im eigentlichen Blogeintrag, also den Notizen für diesen Blogeintrag. Wie immer am Freitag, war jemand im Rahmen einer persönlichen Assistenz, bei mir und half mir beim Duschen. Im Anschluss war ich wie immer am Klo. Weil ich Angst hatte, wieder wie gestern, Abführen zu müssen und deswegen den ganzen Tag Probleme zu haben, war sehr skeptisch. Weil aber dann das Abführen, ohne großartige Probleme über die Bühne ging, verflogen diese Skepsis recht schnell.

Dennoch habe ich den Tag mit nicht mehr als faulenzen verbracht. Dieses faulenzen habe ich dann auch das Wochenende über durchexerziert.

21.02.2022

Mal wieder ist es Montag und ihr könnt hier den aktuellen Blogeintrag finden, in dem ich vom alldem erzähle, was sich in der letzten Woche so bei mir getan hat.

Aber als ersten muss ich zum letzten Blogeintrag noch was nachreichen. Mir ist eben aufgefallen, dass ich da noch was vergessen hatte. Beim letzten Blogeintrag hatte ich ja geschrieben das mein Dauerkatheter verstopft war, die genaue Formulierung weiß ich im Moment jetzt auch wieder nicht. Aber sei es drum. Jedenfalls mein Dauerkatheter war verstopft und es kam deswegen zu einem sogenannten Überlauf, infolgedessen ich im Schritt klatsch nass. Nachdem das aufgefallen war, half mir meine Freundin half mir beim Umsetzen ins Bett. Anschließend half sie mir beim Umziehen beziehungsweise wechselte dabei oder eher gesagt davor noch meinen Dauerkatheter. Das in etwa hatte ich vergessen beim letzten Blogeintrag vergessen zu schreiben. Vor Das hatte ich Wortlaut beim letzten Blogeintrag geschrieben. Von der Ursache für diese Verstopfung hatte ich nichts geschrieben, weil ich es vergessen hatte, Entschuldigt bitte. Die Ursache für die Verstopfung war eine große Blutblase.

So nun aber zum aktuellen Blogeintrag. Wie immer Montags war ich während der Assistenz duschen. Die Person die mir dort behilflich war, hat dann noch freundlicher Weise, eine Urin Probe zum Hausarzt gebracht. Gegen Mittag, es war so nachdem ich den aktuellen Blogeintrag online gestellt hatte, bekam ich dann einen Anruf von meinem Hausarzt. Bei diesem Anruf erzählte er mir von dem Blut, dass bei der Urin Probe gefunden wurde und fragte mich ob mir das aufgefallen sei und wenn ja seit wann. So habe ich von der Verstopfung von meinem Dauerkatheter letzten Donnerstag erzählt.

Mein Hausarzt meinte darauf das er mir ein Penicillin Präparat verschreiben werde und sich so alles bessern müsste. In mir fing es dann zu rattern an, weil ich von Blut im Urin als eine eventuelle Nebenwirkungen und oder Begleiterscheinungen, im Zusammenhang mit Lemtrada, was gehört beziehungsweise gelesen habe.

Meine Freundin holte mir das Penicillin dann aus der Apotheke, sodass ich ab morgen mit der Einnahme anfangen kann. Für den Fall, dass es sich nicht bessern sollte, habe ich mir vorgenommen das ich in Linz beim Neuromed Campus anrufen werde und von, ich nenne es jetzt mal so, dem Spaß mit dem Blut im Urin, erzähle. Am Montagabend, habe ich dann mit der Einnahmen von dem Penicillin angefangen und gehofft dass sich alles bald wieder bessert.

Am Dienstag hatte ich wie immer Ergotherapie. Diese Mail habe ich mich an einer Partie Turm von Hanoi probiert. Wie immer versuchte ich mich an einer hohen zahlen an Scheiben, weil ich mir einbindet habe, dass ich das locker schaffen würde. Aber von meinem übertrieben Euphuismus wurde ich schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Letztlich. Habe ich die Zahl der Scheiben reduziert, um genauer zu sein, und dann erstmal mit drei Scheiben angefangen und mich dann langsam auf fünf oder sogar sechs Scheiben hochgearbeitet. So als eine Art Strafe für mich, wegen der übertriebenen Euphorie, habe ich dann alles jeweils, von rechts nach links und wieder zurückgespielt.

Am Mittwoch, nach dem Duschen, also während der Assistenz, fand ein erneuter Wechsel von meinem Dauerkatheter satt. Grund hier für war, dass a) ich den mit Keimen belasteten Dauerkatheter loshaben wollte und b) weil Urin nebenbei gelaufen ist. Wie immer fühle meine Freundin den Wechsel durch.

Mir ist hier gleich was aufgefallen. Das war Folgendes. Nachdem meine Freundin den alten Dauerkatheter entfernt hatte, wurden meine Beine mit einem Mal locker. Diese Tatsache habe ich genossen. Als der neue Dauerkatheter dann auch noch sehr gutförderte, besserte sich meine Symptome Tag für Tag.

Am Donnerstag habe ich dann wieder, dank dem Penicillin, wie gestern sehr gut Abführen können. Echt ich genieße es regelrecht, dass ich wegen der Darmträgheit, die ich als Rollstuhl Fahrer habe, keine Probleme mit Durchfall wegen dem Penicillin habe. Dadurch das ich sehr gut Abführen konnte, waren meine Beim Spastiken sehr locker.

Diese Lockerheit habe ich dann bei der Physiotherapie, ich bei der Physiotherapie, die ich wie gewohnt seit letzter Woche, immer am Donnerstag habe genossen. Dort haben wir, also der Therapeut und ich, unser übliches Bowling Duell geliefert.

Den Rest der Woche habe ich, wie letzte Woche, mit faulenzen verbracht.

14.02.2022

...und mal wieder ist es Montag und damit der Beginn einer neuen Woche. Wie gewohnt , könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat. Gleich am Montag, nach der Assistenz war der Wechsel von meinem Dauerkatheter. Den Wechsel mache ich immer alle drei Wochen, den ich will einen eventuell Harnwegsinfekt verhindern. Auch wenn nein neuer Urologe, zu mir gemeint hat das alle vier bis sechs Wochen auch gehen würde.

Wie immer machte meine Freundin den Wechsel. Im Gegensatz zum letzten Mal, war dieses Mal mein Dauerkatheter, nicht so hinüber wie das letzte Mal. Mit hinüber meine ich im genaueren, dass er nicht mehr so gut Urin gefördert hat. Nichtsdestotrotz, habe ich es genossen wieder einen neuen Dauerkatheter zu haben, den meine Beine, sprich die Spastiken dort, waren sehr entspannt, man könnte auch sagen sie waren das weg.

Jedenfalls habe ich dann, wie immer montags, am Mittag den neusten Blogeintrag hier gepostet. Als ich fertig mit dem mit meinen aktuellen Blogeintrag Posten war, habe ich einen Anruf von meinem Physiotherapeuten bekommen. Bei diesem Anruf teilte er mir unteranderem mir, dass er dann wieder aus der Elternzeit zurück ist und fragte mich, ob ich noch weiter Interesse habe, dass er regelmäßig zu mir kommen würde.

Weil ich das habe, bejahte ich seine Frage. Abschließend bat er mich noch, dass ich ihm eine neue Verordnung zukommen lassen soll. Im Anschluss habe ich dann gleich beim Hausarzt angerufen und diese neue Verordnung bestellt. Die Betreuerin von der Volks Hilfe, die dieses Haus betreibt, hat mir dann diese Verordnung freundlicherweise geholt. Den Nachmittag habe ich dann mit dem üblichen, also mit hinlegen, verbracht.

Am Dienstag hatte ich wie immer Ergotherapie. Dieses Mal habe ich mich an einer Partie Turm von Hanoi probiert. Gleich zu Beginn habe ich mich an fünf Scheiben probiert. Das war echt eine Herausforderung und auch sehr anstrengend für neue Augen. Gegen Ende bekam ich dann noch einen Anruf vom Physiotherapeuten. Bei diesem Anruf fragte er mich ob wieder an Donnerstag zu unserer alten Zeit wieder kommen dürfte.

Am Mittwoch war wie gewöhnlich, in Rahmen einer Assistenz das Duschen. Der Vormittag war dann ein bisschen stressiger als sonst, den meine Freundin hatte an frühen Nachmittag einen Termin in Linz bei der MS Ambulanz des Neuromed Campus. Für mich hieß das dann gleich mach dem Duschen aufs Klo gehen. Blöderweise habe ich mal wieder sehr viel abgeführt, sodass alles hier etwas länger als von mir gedacht gedauert hatte. Glücklicherweise ist such alles noch passend aufgegangen , sodass wir noch in Ruhe Mittagessen konnten. Gleich nach den Mittagessen habe ich mich dann hingelegt.

Dort, einer sicheren Umgebung als im Rollstuhl, habe ich dann einiges erledigen können. Erst mal, habe ich mich wegen meines Antrag auf Erhöhung meiner Pflegestufe kundig gemacht und danach, den Blogeintrag für diese Woche auf den neuesten Stand gebracht. Gut okay, ich habe damit erst angefangen, den ich habe es echt schleifen lassen. So war mein Nachmittag, dann si gut wie ausgefüllt. Was ich über den Antrag auf Erhöhung der Pflegestufe heraus bekommen habe, habe ich beinahe vergessen zu erzählen. Vom Gutachter ist dies quasi abgelehnt worden, den erkennt mir nur die Pflegestufe zu die ich schon habe.

Am Donnerstag hatte ich, wie schon geschriebene wieder Physiotherapie. Nachdem wir uns kurz unterhalten hatten, habe wir uns das übliche Bowling Duell geliefert. Gespielt haben wir drei Runden. Die erste habe ich gewonnen, die zweite der Physiotherapeut und bei der dritten hatten wir am Ende die selben Punktzahl. Am Nachmittag, gut okay es war rückblickend schon an dem Vormittag oder so, ist mir aufgefallen das mein Dauerkatheter verstopft ist, weil ein bisschen viel Urin in der Einlage war. Man könnte es auch so beschreiben, dass die Einlage klatschnass war., Nachdem dass dann klar war, dass mein Dauerkatheter wohl verstopft sein muss, habe ich mich ins Bett umgesetzt und meine Freundin wechselte mein Dauerkatheter.

Mir selber ist gleich Nachdem der alte Dauerkatheter draußen war eins aufgefallen. Der Tonus in meinen Beinen war Schlagartig, unten und meine Spastiken machten mir fast keine Probleme mehr. Das Wort fast habe ich aus dem Grund gewählt, weil ich mich an die nun lockeren Beine erstmal gewöhnen musste. Deswegen sage ich euch hier eins, ist der Tonus zu hoch ist es nicht gut und wenn er zu niedrig ist es auch wieder nichts. Als MS kranker hat man es wirklich nicht leicht. Letztlich brauchte ich bis Samstag, bis ich mich an diese, jetzt wieder neue Situation, gewöhnt hatte.

Den Rest vom Wochenende habe ich dann mit faulenzen verbracht.

07.02.2022

...und wieder mal ist es Montag und ihr könnt hier, wie gewöhnlich, den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Zuerst mal eins, die vergangene Woche war im hauptsächlichen vom Winterwetter dominiert. In folge dessen, habe ich im Großen und Ganzem auf Sparflamme geschaltet. Den meiner MS, den Bein Spastiken und meiner Wetterfühligkeit hat diese Wetter alles andere als gefallen. Aber wie ich hier immer geschrieben habe, in diesem Zusammenhang, wir sind hier nicht bei wünsch dir was und oder auf dem Ponyhof, oder?? Sondern in der Realität des Winters und wir müssen diese akzeptieren.

Jedenfalls habe ich in der vergangenen Woche, wie schon geschriebene, alles auf Sparflamme Geschalten. Dennoch bin ich dem beiden Terminen, die ich hatte, voll und ganz, nachgekommen. Zum einen der Ergotherapie am Dienstag und zum anderen dem ersten Termin beim Urologen in Freistadt. Bei der Ergotherapie habe ich mich wieder mal an einer Partie Solitär versucht. Wie schon mal hier geschrieben, haben wir das Solitär als frei Eck Variante.

Am Donnerstag, war ich beim Urologen. Es war mein erster Termin. Wie bei allen Arzt Terminen, die ich habe, bin ich auch zu diesem mit dem roten Kreuz dort hin gekommen. Die Untersuchung dort, waren, die selben wie immer. Damit möchtest ich sagen, das ein Ultraschall von meiner Blase und meinen Nieren gemacht wurde. Anschließend wurde dann noch mein Urin, der aus dem Beinbeutel gewonnenen wurde, untersucht. Wie von mir erwartet, waren alle Ergebnisse im Ordnung.

Was mich hier bei diesem Termin wirklich gefreut hat, war die Tasche, dass alles in einer guten Stunde erledigt war. Im Gegensatz dauerte früher allein die Fahrt nach Linz schon eine Stunde.

31.01.2022

Wieder mal ist es Montag, und ihr könnt wie gewohnt hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich erzähle was alles in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.

Gleich am Montag, es war nach der Assistenz, habe ich bei meinem Hausarzt angerufen und mir den Fahrtenschein, den ich für den Termin kommende Wochen beim Urologen brauche, bestellt. Nach dem das erledigt war, habe ich die Arzthelferin gebeten, dass sie den Arzt fragt ob er im laufe der Woche zu mir zum Blutabnehmen kommen könnte. Nachdem sie kurz beim Arzt nachgefragt hatte, meinte sie zu mir, dass der Arzt im laufe der Woche zur Blutabnahme zu mir kommen wird.

Es kam dann ganz anders. Den zu meiner Überraschung, kam mein Hausarzt in laufe des Vormittags zur Blutabnahme. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich das nicht gerechnet, dass das, also die Blutabnahme, so früh und eher so schnell über die Bühne geht. Am Nachmittag habe ich dann wie immer montags, den neuesten Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Weil der etwas länger geworden war, im Vergleich zu den letzten, hat das online stellen etwas länger gedauert. Nachdem das erledigt war, war ich ehrlich froh. Den restlichen Nachmittag, habe ich dann mit fernsehschauen verbracht. Ihr wisst sicher in welcher Position.

Am Dienstag hatte ich wieder Ergotherapie . Dieses Mal habe ich mich am Turm von Hanoi probiert. Vielleicht. Zum warm werden erst mal mit vier Scheiben. Gefolgt von fünf Scheiben. Erst beu sechs Scheiben bin ich so was von in Schwimm gekommen und habe letztlich aufgegeben. Mit ein Grund war, dass mich das Ganze sehr angestrengt hat und mir die Augen weh getan haben.

Den Nachmittag über, habe ich mich wie gewöhnlich hingelegt und dabei für den kommenden Tagen Notizen gemacht. Die Word App, ist hierfür sehr hilfreich. Vor allem, weil ich eh alles in der Cloud bei One Drive Speichere, bietet sich diese Art und oder App an. Grund hierfür ist, dass ich so von überall zugreifen kann.

An Mittwoch, deutete sich an dass es wiedermal einen Wetterwechsel geben wird. Eine warm Front überquerte Österreich. Dies sah dann wir folgt aus, es wurde wärmer und zwar im wahrsten Sinne des Wortes von heute auf morgen.

Dieser regelrecht abrupte Wechsel, so von heute auf morgen, machte mir und meiner Wetterfühligkeit, ein klein wenig zu schaffen.

Aber einen MS Profi wie mich, schmeißt das nicht so einfach aus der Bahn. Die Tatsache, dass ich mit der MS quasi aufgewachsen bin, macht mich hier zum regelrechten Profi. Ich denke auch wegen, dieser Art und Weiße mit dem Wetter und den Einschränkungen die mir meine Wetterfühligkeit bringt, umgehen zu könnten, haben sehr viel damit zu tun, dass ich in dieser Woche bisher jeden Tag Abführen konnte. Sodass meine Darm Trägheit, mit der jeder MS Kranke Rollstuhl Fahrer zu tun hat, mir im Alltag keine Probleme machte.

Bis zum Donnerstag. Hatte ich mich, zu meiner Freude, an das neue Wetter gewöhnt. So machten mir die Spastiken in meinen Beinen so gut wie keine Probleme mehr. Diesem glücklichen Umstand haben meine Freundin und ich ausgenutzt um mir einen neuen Haarschnitt zu verpassen. Anders ausgedrückt hat mir meine Freundin einen neuen Haarschnitt verpasst.

Ab Freitag wurde dann dass Wetter immer unbestätigte. In Folge dessen habe ich, passend zum Freitag, alle Tätigkeiten herunter gefahren, mit dem nichts tun machen angefangen und das dann über das Wochenende fortgesetzt.

24.01.2022

.. mal wieder ist es Montag und ihr könnt wie gewöhnlich, hier den neuesten Blogeintrag finden. In dem aktuellen Blogeintrag erzähle ich wie gewohnt, von alldem was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat.

Wie gewöhnlich in den letzten Wochen, hat sich zum Wochenbeginn, wieder mal das Wetter geändert. Kurz erwähnt was sich so geändert hatte, es wurde noch kälter und dazu bewölkter. Mit bewölkter meine ich im genaueren, dass am Himmel so die verschiedenen grau Töne zu sehen waren. Weil dies recht stabil war, nachte mir dieses Wetter echt wenig aus.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag. Wie immer Montags war mir jemand im Rahmen einer Assistenz beim Duschen behilflich. Während dieser Assistenz, fand dann auch ein Wechsel vom meinem Dauerkatheter statt. Diesen Wechsel hat Wie immer meine Freundin gedacht. Das deswegen weil dass von sonst niemanden gemacht werden darf. Von den behinderten Betreuern, die mir beim Duschen helfen, darf das nämlich nicht gemacht werden. So gegen Mittag habe ich dann wie immer montags den aktuellen Blogeintrag hier bei meiner Seite gepostet. Den Nachmittag habe ich dann wie immer. In Bett liegend verbracht und dir üblichen Sachen im Fernsehen angeschaut.

Am Dienstag hatte ich wieder Ergotherapie. Dort habe ich mich heute an einem Dreieck Solitär probiert. In dritten anlaufen, habe ich es heute, dass erste Mal komplett ausgelöst. Dass mir das gelungen ist, hat mich sehr gefreut. Blöderweise habe ich mir den Lösungsweg nicht gemerkt. So wie es bei Solitär immer normal ist, oder?

Den Nachmittag über habe ich mich wie immer hingelegt und Fernsehen geschaut. Eher spontan, dass ich mir beim Urologen in Freistadt einen Termin ausmachen könnte. Gedacht und gleich gemacht, habe ich dort angerufen und gefragt, ob ich als Patient kommen könnte. Eine nette Frau am anderen Ende, sagte zu mir das ich gerne als Patient kommen könnte und frage mich ob ich einen Termin haben möchte. Weil ich gerne Gelegenheiten nutze, habe ich ihre Frage bejaht. Meinem ersten Termin, bei diesem Urologen, habe ich dann Anfang Februar. Ich bin schon gespannt, wie der neue Urologe sein wird.

Am Mittwoch gab es wieder mal einen Wetterwechsel. An der Temperatur änderte sich im Großen und Ganzen zwar nichts, aber der graue Himmel wechselt in kitschig blau mit Schleier Wolken. Glücklicherweise machte es mir, also mir und meiner MS, um genauer zu sein, und der Spastik in meinen Beinen nichts aus. Auch habe ich, wie gestern schon, ohne Probleme Abführen können. Diese Tatsache habe ich regelrecht genoss, dass könnt ihr mir glauben.

Leider ist für morgen, Donnerstag, ein Temperatur Sturz um bis zu zehn Grad angekündigt worden, beim Wetter nach den Nachrichten. Am Abend merkte ich schon diesen Wetterwechsel, weil ich Probleme in und oder mit meinen hatte. Bei der MS bezeichnet man das gerne auch als Nerven Schmerzen.

Am Donnerstag dann, war es wie erwartet draußen weiß. Passend dazu war es kalt, weil es draußen regelrecht stürmte. Dementsprechend ging es mir und meinen Spastiken und meiner MS, nicht so berauschend gut. Aber weil ich damit schon so manch Erfahrung habe, habe ich recht locker mit umgehen können. Den Rest der Woche haben dann meine MS sowie meine Wetterfühligkeit und ich mit nichts tun verbracht, den zu mehr fehlte einfach die Muße für mehr.

17.01.2021

Wieder mal ist es Montag und wie gewöhnlich könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden. In dem aktuellen Blogeintrag erzähle ich dann wie üblich von all dem was in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist.

Wie die Vorwoche vorbei gegangen ist, so ging die vergangene Woche weiter. Also kalt und schneereich. Also genau das was meine MS und meine Wetterfühligkeit überhaupt nicht mögen. Weil ich mit der MS und der Wetterfühligkeit, nun einige Jahre Erfahrung habe, weiß ich mit sowas umzugehe. Außerdem haben ich gelernt mit so einem Wetter umzugehen. Auch wenn es mir nicht immer einfach gefallen ist, habe ich die vergangene Woche recht gut überstanden.

So nun aber wirklich zum eigentlichen Blogeintrag.

Auch wenn mir, dass Wetter in der vergangenen Woche zu schaffen machte, habe ich dennoch wie immer am Montag den neusten Blogeintrag, hier gepostet. Danach aber habe ich mein Notebook wieder ausgeschaltet und mich den Nachmittag über wie immer hingelegt und das übliche im Fernsehen angeschaut. Parallel dazu habe ich, verschiedene Sachen für den kommenden Blogeintrag, in der Word App, zusammen geschrieben.

Am späteren Nachmittag, habe ich dann eine SMS von meiner Ergotherapeutin bekommen. In dieser SMS, hat sie den Termin, den wir für den Dienstag hätten abgesagt, weil sie Corona, eher gesagt Omikron, positiv getestet wurde. Wir haben dann noch vereinbart, dass wir den Termin auf die Folge Woche verschieben. Ich bin schon gespannt ob das klappen wird.

Jedenfalls habe ich die vergangene Woche im hauptsächlichen mit nichts tun verbracht. Wenn man es aber wirklich genau nimmt, und das tun wir ja alle gerne habe ich doch was gemacht, und zwar das folgende. Weil der vergangene Dienstag ja der zweite Dienstag im Monat war, also der sogenannten Patchday, habe ich am Mittwoch die neuesten Updates für Windows runtergeladen. Weil ich lustig war, habe ich das gleich auch bei unseren Stand PC gemacht.

Den Rest der Woche habe ich dass, mittlerweile echt kitschig wirkende Winterwetter draußen genossen. Was mich aber wirklich gefreut hat in der vergangenen Woche war, dass ich fast jeden Tag Abführen konnte. Sodass mir meine Spastiken kaum Probleme machten.

10.01.2022

Wieder mal ist es Montag. Wie gewohnt könnt ihr hier den neuesten Blogeintrag finden, in dem ich erzähle was sich alles in der vergangenen Woche so bei mir passiert ist. Eins noch zum Anfang, wie in den letzten Wochen üblich, gab es zum Wochenbeginn Mal wieder einen Wetterwechsel. Dieses Mal ging es von Frühlingswetter zurück zum Winterwetter, mit allem was man möchte, also kalt und Schnee ab Mittwoch.

So nun aber, zum eigentlichen Blogeintrag zurück. Wie bisher üblich, habe ich am Montag, den neusten Blogeintrag gepostet. Weil in der vergangenen, der ersten Woche in diesem Jahr, nicht viel bei mir passiert war, war er entsprechend kurz, dementsprechend ging alles schnell. Gleich nach den ich den Blogeintrag gepostet hatte, habe ich mich daran gemacht den Bericht vom letzten Krankenhaus Aufenthalt, hier bei dem Menüpunkte MS & Krankenhaus zu posten. Wie erwartet ist es mir auch erfolgreich gelungen.

Auch wenn mir das Sehen Wetterbedingt so manch Schwierigkeiten gemacht hatte , habe ich es geschafft durch die eine oder andere Strategie, diese Schwierigkeiten zu kompensieren. Kleinerm Tipp für andere MS kranke die ebenfalls solcherlei Schwierigkeiten mit dem sehen haben, lernt wie man die Schrift Größe. bei allem mit dem ihr arbeitet, Computer und auch Smartphone, verändern können, so kommt ihr recht gut voran.

Anders ausgedrückt, ich kompensiere das es kracht in meinen Alltag. Dabei muss hin und wieder mal Foto vom meinem Smartphone herhalten um Sachen besser zu erkennen.

Den Rest der kurzen Woche, kurz deshalb weil der Donnerstag ein Feiertag war, habe ich mit quasi nichts tun verbracht. Dass Vor allem weshalb, weil das Wetter mir, meiner Wetterfühligkeit und der MS, so die eine oder andere Schwierigkeiten gemacht hat. Diese Schwierigkeiten waren unteranderem Probleme mit den Spastiken in meinen Beinen.

Ab Mittwoch wurde immer mehr über die neue Corona Variante Omikron berichtet. Was mich vor allem hier täglich aufs Neue erschreckt hat, sind die täglich steigende Zahl der Neuinfektion. Nichtsdestotrotz bin in diesem Zusammenhang über eins froh, dass ich nämlich schon drei Mal, geimpft bin. Weil dann soll man, wie ich das in der Berichterstattung verstanden habe, auch sehr gut geschätzt sein. Seit Donnerstag gilt wegen dieser Omikron Variante eine generelle FFP 2 Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, hier in Österreich.

Aber Freitag ist der Winter dann wirklich wieder in Freistadt zurückgekehrt, den es lag Schnee und war noch kälter. So habe ich dann den Rest der Woche mit Genießen der Winterlandschaft verbracht. Zu mehr hatte ich keine Muße.

03.01.2022

Wie auch im alten Jahr und den Jahren zu vor könnt ihr auch um neuen Jahr, also 2022, immer Montags den neuesten Blogeintrag, in dem ich von alldem erzähle was sich in der vergangenen Woche so bei mir getan hat, finden.

Nun aber zum eigentlichen Blogeintrag. In der vergangenen Woche, war nicht wirklich viel bei mir los. Im hauptsächlichen lag das daran, weil a) in den Tagen nach Weihnachten nicht viel bei mir getan ist und b) ich in der zweiten Wochenwochenhälfte, eher gesagt von Mittwoch bis Donnerstag, für meine siebte Rituximab, im Krankenhaus gelegen bin. Passend zu Silvester war ich dann wieder zuhause.

Wie immer bei Krankenhaus Aufenthalten, habe ich für den Menüpunkt MS & Krankenhaus einen Bericht mit geschrieben, den ich so schnell es geht hier dann posten werde.