Navigation:MS & Krankenhaus

Zweiter dieses Mal geplanter Krankenhaus Aufenthalt in 2026:


…für die dreizehnte Rituximab Infusion.

Krankenhaus Aufenthalt von Donnerstag 12.02 2026 bis Freitag den 13.02.2026.

Tag eins:

Mein Tag heute hat wirklich früh angefangen, sprich der Wecker hatte für einen Donnerstag wirklich früh geleitet. Um es genau auszudrücken, der Wecker hatte heute schon um 04:30 Uhr geklingelt. Nachdem ich dann diesen Wecker ausgemacht hatte und mich darauf dann noch ausgiebig gestreckt hatte, habe ich meine Freundin aufgeweckt nachdem sie wach war, hat sie sich gleich umgezogen und mir dann beim aufstehen mit dem Hebelifter geholfen. Mit dem hat sie mich, wie eigentlich immer, vom Bett in meinen Rollstuhl umgesetzt.

Im Rollstuhl sitzend habe ich dann zusammen mit meiner Freundin gefrühstückt. Meine Freundin hatte unser Frühstück schon geistern hergerichtet und in den Kühlschrank gestellt, sodass sie heute alles quasi nur noch anrichten müsste. Mit frühstücken, heute nur mit einem Kaffee wohl angemerkt, sind wir dann passend mit der Uhrzeit zu der das rote Kreuz für den Hin Transport bestellt fertig geworden.

…auf die Beschreibung, wie das umsetzen vom Rollstuhl auf die Transport Liege, des roten Kreuz über die Bühne gegangen ist verzichte ich jetzt mal, den bei den älteren und oder vorherigen Berichten beziehungsweise Einträgen hatte ich das schon gemacht, ich hoffe ihr versteht mich. Jedenfalls wurde ich, nachdem das mit dem umsetzen vom Rollstuhl auf die Transport Liege über die Bühne gegangen war, im Krankenwagen verladen. Die Fahrt von Freistadt nach Linz, dauerte dann wie immer eine gute Stunde. In Linz beim Neuromed Campus angekommen,wurde ich dann wieder ausgeladen. Im Anschluss ging es dann, zusammen mit den Männern vom roten Kreuz, ins Innere des Krankenhauses. Nachdem ich dann angemeldet wurde, ging es über die MS Ambulanz direkt auf die Station.

…auf der Station. Dort angekommen, habe ich gleich mein Zimmer und auch dort mein Bett bekommen. Kleiner Fun fakt nebenbei es war wieder dass selbe Zimmer und auch Bett wie beim letzten Mal. Entschuldigt aber dass habe mir nicht verkneifen können.

Nach dem dann die üblichen Aufnahmen über die Bühne gegangen war, habe ich gleich eine Infusionsnadel also einen Venflon, so wie es hier heißt, bekommen. Über diesem wurde mir gleich noch Blut abgenommen. Ich denke dass dies das übliche Aufnahme Labor war. Jedenfalls den restlichen Vormittag lief dann im Großen und Ganzen nicht mehr viel. Gut okay eins war dann noch, eine andere Krankenschwester fragte mich noch nach dem Speiseplan. Sprich was ich zum Frühstück und zum Mittagessen beziehungsweise zum Abendessen haben möchte. Im laufe des, ich würde es jetzt mal als eher späten Vormittag beschreiben, kam dann die Visite. Weil heute ja mein erster Tag hier war, gab es nicht viel zu besprechen. Kurze Zeit später kam dann auch das Mittagessen, für mich gab es dann Topfen Nocken eine Fruchtmus und einer Orange zum Nachtisch. Blöderweise habe ich vor lauter genießen auf das Fotografieren vergessen. So habe ich dann leider nichts bei Instagram posten können. Im laufe des Nachmittags, ist dann alles mit der Rituximab über die Bühne gegangen.

Bei dem sogenannten Protokoll der Applikation der Infusion gab es dieses Mal einige Änderungen. Die erste dieser Änderungen war, dass es die Vorinfusionen, die sogenannte per Medikation, ab jetzt in Tabletten und nicht als Infusionen gegeben hat. Auch wenn mich das ein wenig verwirrt hat, habe ich mir letztendlich gedacht das es doch egal ist wie ich alles bekomme. Die Hauptsache ist das ich sie bekomme, oder?? Die weiter Neuerung beziehungsweise Änderung war, dass die eigentliche Infusion, also das Rituximab, nicht mehr über einen Infusomat gelaufen ist, sondern so als normale Infusion und das dann nur als fünfhundert Milliliter Infusion und nicht wie bisher immer, also bei den letzten zwölf Malen, als eintausend Milliliter Infusion.

Nach so circa der Hälfte der Zeit habe ich mit einer Art Nebenwirkungen und oder Begleiterscheinungen zu tun bekommen. Es war Art eine Luftnot, sprich mir ist das Atmen auf einmal schwergefallen, dazu kam dann noch ein jucken am ganzen Oberkörper. Rückblickend denke ich dass dies eine allergische Reaktion meines Immunaystem gewesen sein könnte. Ich habe dann versucht entspannt zu bleiben. Zufälligerweise war dann eine Krankenschwester im Zimmer. Ihr habe ich dann bescheid gegeben und von meinen Beobachtungen erzählt. Ein anderer Krankenpfleger stellte die Infusion aus und gab einen Arzt Bescheid. Dieser Arzt meinte dann zum mir, dass dies durchaus normal sei. Die restliche Infusion lief dann wieder über den Infusomat. Angefangen mit einer Flussgeschwindigkeit und oder Flussrate von hundert Milliliter, die dann im halbstündigen Rhythmus um jeweils fünfzig Milliliter erhöht wurde. Alles lief dann ohne größere Probleme über die Bühne. Den restlichen Tag beziehungsweise dann auch die Nacht habe ich dann ohne Probleme verbracht.


Zurück nach oben

Tag zwei:

….am Freitag, der 13.02.2026, bin ich im laufe des Nachmittags wieder entlassen wurden.

Aber davor war noch einiges los bei mir. In der Früh, waren mir dann wieder die Krankenschwestern beim waschen behilflich. Sie hat mir dann im Anschluss meinen Frühstück, es war meine typische Krankenhaus Frühstück, hergerichtet. Wie gestern, so habe ich auch heuute wieder auf das Fotografieren vergessen. Den restlichen Vormittag habe ich dann am Beridann erfahren dascht für diesen Krankenhaus Aufenthalt geschrieben. Bei der Visite habe ich, wie oben schon geschrieben, heute wieder entlassen und das in acht Monaten wieder die nächste Rituximab geplant ist. Nach der Visite hhabe ich als erstes mal meine Freundin angerufen und sie dann auf den neuesten Stand gebracht, sprich ihr erzählt das ich heute wieder entlassen werde. Danach habe ich dann weiter am Bericht vvn diesem Krankenhaus Aufenthalt geschrieben.

Die ersten Tage wieder zuhause, waren wie immer, auf die eine oder andere Art, wieder komisch, den die Symptome meiner MS sind im Moment, also wie es eigentlich immer nach einer neuen Rituximab Gabe, quasi nicht vorhanden. Aber in ein paar Tagen und oder Wochen ist alles wieder beim alten. Es könnte aber auch sein das ich mich an das jetzt neue gewöhnt habe.


Zurück nach oben