Julian Max Maier
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Die Probleme die ich einst zuerst als Wetterfühligkeit eingestuft habe und oder eher gesagt der Wetterfühligkeit zugeschoben habe, haben sich dann als ausgeprägte Urosepsis herausgestellt. Die dann letztendlich zu meinem, dem eher gesagten ungeplanten, ersten Krankenhaus Aufenthalt in diesem Jahr, also 2026, geworden ist.
Dieser Krankenhaus Aufenthalt ging dann vom 29.01.2026 bis 05.02.2026.
…weiter zum eigentlichen Bericht.
Ins Krankenhaus bin ich dann Mittwoch Nacht beziehungsweise Donnerstag Morgen gekommen. Bei der Aufnahme in der akut Ambulanz, fand dann das übliche Prozedere, sprich Blutabnahme und ein Corona Test statt. Die diensthabende Ärztin fragte mich dann noch einige Sachen, wie zum Beispiel wegen was ich hier sei. Nachdem ich ihre Fragen beantwortet hatte und sie auch die Farbe von meinem Urin im Bettbeutel gesehen hatte meinte sie das sie mich sicher stationärer aufnehmen würde und dann eher auf Verdacht mich auf eine mögliche Blutvergiftung, eine sogenannte Urosepsis, behandeln würde. Aus Interesse habe ich dann nachgefragt wie den so eine Bescheinigung aussehen würde. Als Antwort bekam ich dann, mit viel Flüssigkeit, in Form von Infusionen mit Antibiotika und Elektrolyt Lösungen, die ich dann als Infusionen bekomme. Mit dem Ziel den Erreger der möglichen Blutvergiftung, aus meinem Körper regelrecht auszutauschen. Auf dem Weg zur Station wurde dann noch ein Lungenröntgen, sprich ein röntgen meiner Lunge statt.
Als ich auf der Station war, war es Mittlerweile drei Uhr in der Früh. Auf der Station bekam ich dann unteranderem als erstes eine Infusionensnadel gelegt. Nachdem dann, über diese Infusiosnadel, noch Blut abgenommen wurde, zur Bestimmung der anderen beziehungsweise restlichen Blutwerte, wurde mit den ersten Infusionen, sprich einer Antibiotika und danach dann die erste Elektrolyt Lösungen, angefangen. Danach bin ich eingeschlafen. Geschlafen habe ich ein bisschen besser als zuvor zuhause. Die Beinen Infusionen haben ich dann immer im zwei Stunden Rhythmus, bis auf weiteres bekommen.
…am quasi meinen ersten Tag hier, fürs Protokoll wir haben immer noch Donnerstag, den 29.01.29.01.2026. Der einzige Unterschied ist, dass ich mittlerweile einige Infusionen Antibiotika und Elektrolyt Lösungen bekommen. Mittlerweile ist die Vermutung der Blutvergiftung also der Urosepsis, durch die Labor Ergebnisse bestätigt. Die Ärztin meinte dazu das ich eine ausgeprägte Urosepsis hätte
Auch habe ich wieder begonnen mehr zu trinken. Mit Hilfe dieser Infusionen, die ich im zwei Stunden Rhythmus bekommen habe, und dem mehr beziehungsweise viel trinken, wir sprechen hier von drei bis fünf Liter, ist es mir erfolgreich gelungen, dass es mir im den kommenden Tagen Tag für Tag, also über das Wochenende, zunehmend
Dann ab dem Dienstag, dem 03.02.2025 2026, sind die Infusion etwas weniger geworden, zumindest hatte ich den Eindruck. Auch habe ich mich fitter und auch belastbarer gefühlt. Im Laufe des Vormittags lief dann die, für Dienstag übliche Stuhlsorge über die Bühne. Wie immer bei sowas üblich, habe ich auch jetzt wieder viel abführen können. Weil alles dieses Mal unter Krankenhaus Bedingungen über die Bühne gegangen ist, habe ich dann die üblichen Begleiterscheinungen, wie lockere Beine und so weiter regelrecht auf die lockere Schulter genommen. Seit gestern, also dem Montag dem 02.02.2026, kommen auch der Therapeuten, sprich die Physiotherapie und die Ergotherapie, zu mir. Alle kenne ich noch von dem Aufenthalt mit dem Dekubitus, sprich es war gleich eine vertraute Umgebung beziehungsweise Beziehung / ein vertrauter Kontakt. Dort also sowohl in der Physiotherapie und auch der Ergotherapie. Machte ich verschiedene Übungen im sogenannten Querbett, also am Bett Rand.
besser gegangen ist.
…am Mittwoch, dem 04.02.2026, bin ich von der Ergotherapeutin mit dem Hebelifter in den sogenannten Lehnsessel, oder ich kenne es auch als Mobbychair, herausgesetzt wurden. Dort habe ich dann den restlichen Vormittag verbracht. Nach den paar Tagen, die ich wegen der Urosepsis liegen musste, hat das mal wieder außerhalb vom Bett zu sein, richtig gut getan. Dort, also im Mobbychair, habe ich dann auch mein Mittagessen gegessen. Wie es sein sollte, habe ich mir auch dort es auch wieder nicht nehmen lassen Fotos von meinem Mittagessen zu mmachen.bei der Visite habe ich erfahren das ich morgen wieder entlassen werde. Die Krankenschwestern die mit bei der Visite war, meinte dann noch zu mir dass ich für zuhause dann bitte alles selber erledigen sollte Aber nach gut drei Stunden, habe ich wieder die Segel streichen müssen und das Pflegepersonal wieder bitten müssen mir ins Bett zu helfen. Das wieder im Bett liegen habe ich einfach nur genossen. Über den restlichen Nachmittag, habe ich neben dem erholen noch einiges für den Krankenhaus Aufenthalt den ich kommende Woche habe ausgemacht. Auch habe ich alles mit der Assistentenz und auch den ausgemacht. Sprich ihnen Bescheid gegeben das ich entlassen werde. Zum Abendessen bin ich dann wieder, wie beim Mittagessen, im Mobbychair gesessen. Dort habe dann eine leckere Wurstplatte, in Form zweier Wurstsemmeln genossen. Danach ging es wieder zurück in mein Bett. Die folgenden Nacht habe ich, dieses mal wirklich sehr gut geschlafen. Generell schlafe ich im Krankenwagen immer sehr gut, aber diesmal noch besser denn dass im Mobbychair sitzen war dann doch eine körperliche Aktivität und auch Anstrengung
…am Donnerstag, dem 05.02 20202 bin ich gleich nachdem waschen mit dem Hebelifter in den Mobbychair umgesetzt wurden. Dort habe ich dann gefrühstückt und den restlichen Vormittag im Großen und Ganzen verbracht. Am Nachmittag hatte ich dann einen Termin beim Urologen. Dort wurde dann, unteranderem neben den üblichen Untersuchung, sprich Ultraschall von der Harnblase und den Nieren, eine Alternative zu dem Dauerkatheter, den ich jetzt habe thematisiert. Der sogenannten suprapurischer Kater. Zur kurzen Erklärung , dass ist ein Katheter durch die Bauchdecke. Der Urologe erklärte mit die Vorteile, und meinte noch dazu das ich über alles mal nachdenken sollte, so für die Zukunft. Danach bekam ich, wie mit der mich hier behandelten Ärztin ausgemacht noch einen neuen Dauerkatheter. Alles mit dem Hintergedanken dass ich die restlichen Keime der Urosepsis die vielleicht noch vorhanden sind mit mit nachhause nehme und untergeständen sich dann eventuell alles wiederholen könnte. Auch wenn im letzten Labor, also bei den Blutwerten keine Entzündungszeichen mehr vorhanden waren. Im Laufe vom Nachmittag bin ich dann wieder entlassen wurden. Ehrlich gesagt war ich,so froh dass ich alles dann ohne größere Probleme überstanden habe, und dass es mir so schnell wieder besser gegangen ist.